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ImmoStreet.ch legt nach – Neuer Online-Auftritt für den Schweizer Markt

27.01.2017 |  Von  |  News  | 
ImmoStreet.ch legt nach – Neuer Online-Auftritt für den Schweizer Markt
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ImmoStreet.ch, eines der führenden Schweizer Immobilienportale, baut seine Online-Präsenz zu einer modernen, benutzerfreundlichen und leistungsstarken Plattform aus. Neben einer deutlich verbesserten Nutzerführung und modernem, responsivem Design steht die personalisierte Lösung für Firmenkunden im Fokus des Relaunches.  ImmoStreet.ch ist Teil der schweizweit tätigen Homegate Gruppe.

Das Online-Angebot von ImmoStreet.ch wurde vollständig überarbeitet und punktet ab sofort mit benutzerfreundlichem Design, verbesserter Performance und neuer Datenbank-Technologie. Businesskunden aus der Immobilienwirtschaft erhalten via Single Sign-on zusätzlich Zugriff auf das neu gestaltete Businessportal und können dort die digitalen Dienstleistungen des Immobilien-Marktplatzes nutzen sowie die eigenen Aktivitäten unmittelbar steuern.

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Apartmentwohnungen in Zürich: Wie viele gibt es und wie werden sie genutzt?

26.01.2017 |  Von  |  News  | 
Apartmentwohnungen in Zürich: Wie viele gibt es und wie werden sie genutzt?
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Per Ende September 2016 gab es in Zürich rund 2400 Apartmentwohnungen. Davon waren gemäss Melderegister 1400 bewohnt. In den anderen 1000 Wohnungen war am Stichtag niemand gemeldet; sie standen entweder leer, wurden touristisch oder durch andere Kurzaufenthalter genutzt. Die Zahl der Apartmentwohnungen wird von Statistik Stadt Zürich durch die Zweitwohnungserhebung erfasst.

In den letzten Jahren haben sich in Zürich verschiedene kommerzielle Anbieter auf die kurz- und mittelfristige Vermietung von Apartments spezialisiert. Diese Anbieter bewirtschaften möblierte und oft hochwertig ausgestattete Wohnungen und bieten zum Teil zusätzliche Dienstleistungen wie Reinigungs-, Wäsche- oder Conciergeservice an.

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Bundesrat lehnt Mietverbandsinitiative ab – HEV Schweiz begrüsst das

25.01.2017 |  Von  |  News  | 
Bundesrat lehnt Mietverbandsinitiative ab – HEV Schweiz begrüsst das
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Der HEV Schweiz begrüsst den Bundesratsentscheid zur Ablehnung der rigiden und teuren Mietverbandsinitiative. Die aktuellen Analysen zum Wohnungsmarkt zeigen, dass die Zahl leerer Wohnungen steigt. Eine Aufstockung der staatlichen Fördergelder des Bundes für die gemeinnützigen Wohnungsträger lehnt der HEV Schweiz ab.

Statt noch mehr Steuergelder in den Wohnungsbau zu investieren, sind die Rahmenbedingungen für kostengünstigere privatwirtschaftliche Wohnbauten zu schaffen.

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Dringender Handlungsbedarf beim Eigenmietwert – Lösung steht noch aus

12.01.2017 |  Von  |  News  | 
Dringender Handlungsbedarf beim Eigenmietwert – Lösung steht noch aus
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Der HEV Schweiz ist äusserst enttäuscht, dass eine Mehrheit der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats (WAK-S) die Motion Egloff „Sicheres Wohnen. Einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert“ ablehnt.

Die Kommission erkennt jedoch den dringlichen Handlungsbedarf bei der Besteuerung des Wohneigentums und will daher an ihrer nächsten Sitzung einen konkreten Gesetzesvorschlag für einen Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung verabschieden. Dies wohl auch in Anerkennung der mit rund 145’000 Unterschriften eingereichten Petition „Eigenmietwert abschaffen“.

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Wohliges Wohnen im Winter: Daran sollten Mieter in der kalten Jahreszeit denken

11.01.2017 |  Von  |  Allgemein  | 
Wohliges Wohnen im Winter: Daran sollten Mieter in der kalten Jahreszeit denken
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Im Winter zieht man sich gerne in die eigenen vier Wände zurück und geniesst die Geborgenheit daheim. Damit das nötige Wohlfühlflair auch tatsächlich entstehen kann, ist es wichtig, einige Dinge zu beachten.

Die Experten der plusForta GmbH (kautionsfrei.de) geben Tipps, woran man als Mieter gerade in den Wintermonaten denken sollte.

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Flüssige Fassadenhülle reguliert Wärme in Gebäuden

07.01.2017 |  Von  |  Allgemein, News  | 
Flüssige Fassadenhülle reguliert Wärme in Gebäuden
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An der Universität Jena ist jetzt ein Prototyp für eine „intelligente“ Gebäudefassade vorgestellt worden. Die Fassadenteile bestehen aus Glasmodulen, die im Inneren eine zirkulierende Flüssigkeit enthalten.

Damit lässt sich der Wärmefluss in Gebäuden regulieren. Wenn im Sommer die Sonne scheint und es heiss ist, sorgt die Flüssigkeit für angenehme Kühle im Inneren. Umgekehrt hält sie die Räume im Winter und bei Kälte warm – und zwar ohne zusätzliche Heizung.

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PopupOffice – schnell zum richtigen Coworking Space

16.12.2016 |  Von  |  News  | 
PopupOffice – schnell zum richtigen Coworking Space
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In der mobilen und digitalen Welt wird das Arbeiten ohne feste Büros immer mehr gang und gäbe. Schätzungen zufolge arbeitet inzwischen ein Viertel der Schweizer regelmässig ausserhalb eines festen Arbeitsplatzes – Tendenz steigend. Daher steigt die Nachfrage nach sogenannten Coworking Spaces – Arbeitslätzen auf Zeit, die man sich mit anderen teilt.

Hier setzt das Angebot von PopupOffice an. Das Start-Up bietet über seine Online-Plattform Unternehmen sowie Freelancern einen unkomplizierten Zugang zu über 120 flexiblen Büros und Besprechungs-Räumen in der ganzen Schweiz. Nach fünfmonatiger Test-Phase mit führenden Schweizer Unternehmen wie Swisscom, AXA und Microsoft ist die definitive Version von www.popupoffice.ch seit Mitte dieses Jahres online.

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Online-Wohnungsindex OWI zeigt Entspannung auf dem Schweizer Wohnungsmarkt

13.12.2016 |  Von  |  News  | 
Online-Wohnungsindex OWI zeigt Entspannung auf dem Schweizer Wohnungsmarkt
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Im Sommerhalbjahr 2016 (1. April bis 30. September 2016) haben sich die Insertionszeiten von Mietwohnungen auf Internetplattformen in der Schweiz deutlich verlängert. Grund für die Entspannung ist vor allem die gestiegene Zahl der angebotenen Wohnungen. Zur Vorperiode kletterte diese von 169’838 um 12% auf 189’482 Einheiten. Dies ist das Ergebnis des Online-Wohnungsindex OWI, der halbjährlich vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich errechnet wird.

Im gleichen Zeitraum nahm die Nachfrage kaum zu, was zu markant längeren Insertionszeiten für Wohnungen auf den Internetplattformen von 33 gegenüber 28 Tagen in der Vorperiode führte, bis eine Wohnung vermietet werden konnte. Der OWI ist ein wichtiger Indikator für Angebot und Nachfrage am Schweizer Mietwohnungsmarkt und vermittelt – im Unterschied zu den amtlichen Leerwohnungsstatistiken – ein dynamisches und realistisches Bild über die Marktsituation für Mieter und Vermieter.

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Trotz niedriger Zinsen immer höhere Mieten? Eine Trendwende

13.12.2016 |  Von  |  News  | 
Trotz niedriger Zinsen immer höhere Mieten? Eine Trendwende
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Wer heute eine Wohnung sucht, muss dafür die Hälfte mehr an Miete zahlen als noch im Jahr 2000. Das wird aus dieser Grafik deutlich. Im Vergleich dazu betrug die Inflation lediglich 7 Prozent.

An den Zinsen für Immobilienfinanzierungen liegt der Mietanstieg nicht. Die sind nämlich historisch niedrig. Der durchschnittliche Zins für Hypotheken hat sich seit 2008 von 3.5 auf unter 1.7 Prozent halbiert. Trotzdem verteuerten sich die Angebotsmieten in dieser Periode um 17 Prozent. Das allgemeine Preisniveau sank im gleichen Zeitraum sogar um 2 Prozent.

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Zwei Studien zum Wohnflächenkonsum veröffentlicht

09.12.2016 |  Von  |  News  | 
Zwei Studien zum Wohnflächenkonsum veröffentlicht
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Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat zwei Untersuchungen zum Wohnflächenkonsum veröffentlicht. Danach verfügt jeder zehnte Haushalt nach eigener Einschätzung über zu viel Wohnfläche. Dem könne mit Vorgaben im geförderten Wohnungsbau und Anreizsystemen bis zu einem gewissen Mass entgegengewirkt werden. Eine grössere Reduktion des Wohnflächenkonsums bedürfe eines entschiedeneren Eingriffs in den Wohnungsmarkt.

Die erste Studie kommt aufgrund der Daten des Schweizerischen Haushaltspanels zum Schluss, dass rund 10 Prozent aller Haushalte ihren Wohnflächenkonsum als zu gross einschätzen. Diese dürften bei geeigneten Angeboten auch häufig bereit sein, ihren Flächenkonsum mit einem Wohnungswechsel zu vermindern.

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