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Flüssige Fassadenhülle reguliert Wärme in Gebäuden

07.01.2017 |  Von  |  Allgemein, News  | 
Flüssige Fassadenhülle reguliert Wärme in Gebäuden
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An der Universität Jena ist jetzt ein Prototyp für eine „intelligente“ Gebäudefassade vorgestellt worden. Die Fassadenteile bestehen aus Glasmodulen, die im Inneren eine zirkulierende Flüssigkeit enthalten.

Damit lässt sich der Wärmefluss in Gebäuden regulieren. Wenn im Sommer die Sonne scheint und es heiss ist, sorgt die Flüssigkeit für angenehme Kühle im Inneren. Umgekehrt hält sie die Räume im Winter und bei Kälte warm – und zwar ohne zusätzliche Heizung.

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PopupOffice – schnell zum richtigen Coworking Space

16.12.2016 |  Von  |  News  | 
PopupOffice – schnell zum richtigen Coworking Space
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In der mobilen und digitalen Welt wird das Arbeiten ohne feste Büros immer mehr gang und gäbe. Schätzungen zufolge arbeitet inzwischen ein Viertel der Schweizer regelmässig ausserhalb eines festen Arbeitsplatzes – Tendenz steigend. Daher steigt die Nachfrage nach sogenannten Coworking Spaces – Arbeitslätzen auf Zeit, die man sich mit anderen teilt.

Hier setzt das Angebot von PopupOffice an. Das Start-Up bietet über seine Online-Plattform Unternehmen sowie Freelancern einen unkomplizierten Zugang zu über 120 flexiblen Büros und Besprechungs-Räumen in der ganzen Schweiz. Nach fünfmonatiger Test-Phase mit führenden Schweizer Unternehmen wie Swisscom, AXA und Microsoft ist die definitive Version von www.popupoffice.ch seit Mitte dieses Jahres online.

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Online-Wohnungsindex OWI zeigt Entspannung auf dem Schweizer Wohnungsmarkt

13.12.2016 |  Von  |  News  | 
Online-Wohnungsindex OWI zeigt Entspannung auf dem Schweizer Wohnungsmarkt
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Im Sommerhalbjahr 2016 (1. April bis 30. September 2016) haben sich die Insertionszeiten von Mietwohnungen auf Internetplattformen in der Schweiz deutlich verlängert. Grund für die Entspannung ist vor allem die gestiegene Zahl der angebotenen Wohnungen. Zur Vorperiode kletterte diese von 169’838 um 12% auf 189’482 Einheiten. Dies ist das Ergebnis des Online-Wohnungsindex OWI, der halbjährlich vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich errechnet wird.

Im gleichen Zeitraum nahm die Nachfrage kaum zu, was zu markant längeren Insertionszeiten für Wohnungen auf den Internetplattformen von 33 gegenüber 28 Tagen in der Vorperiode führte, bis eine Wohnung vermietet werden konnte. Der OWI ist ein wichtiger Indikator für Angebot und Nachfrage am Schweizer Mietwohnungsmarkt und vermittelt – im Unterschied zu den amtlichen Leerwohnungsstatistiken – ein dynamisches und realistisches Bild über die Marktsituation für Mieter und Vermieter.

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Trotz niedriger Zinsen immer höhere Mieten? Eine Trendwende

13.12.2016 |  Von  |  News  | 
Trotz niedriger Zinsen immer höhere Mieten? Eine Trendwende
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Wer heute eine Wohnung sucht, muss dafür die Hälfte mehr an Miete zahlen als noch im Jahr 2000. Das wird aus dieser Grafik deutlich. Im Vergleich dazu betrug die Inflation lediglich 7 Prozent.

An den Zinsen für Immobilienfinanzierungen liegt der Mietanstieg nicht. Die sind nämlich historisch niedrig. Der durchschnittliche Zins für Hypotheken hat sich seit 2008 von 3.5 auf unter 1.7 Prozent halbiert. Trotzdem verteuerten sich die Angebotsmieten in dieser Periode um 17 Prozent. Das allgemeine Preisniveau sank im gleichen Zeitraum sogar um 2 Prozent.

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Zwei Studien zum Wohnflächenkonsum veröffentlicht

09.12.2016 |  Von  |  News  | 
Zwei Studien zum Wohnflächenkonsum veröffentlicht
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Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat zwei Untersuchungen zum Wohnflächenkonsum veröffentlicht. Danach verfügt jeder zehnte Haushalt nach eigener Einschätzung über zu viel Wohnfläche. Dem könne mit Vorgaben im geförderten Wohnungsbau und Anreizsystemen bis zu einem gewissen Mass entgegengewirkt werden. Eine grössere Reduktion des Wohnflächenkonsums bedürfe eines entschiedeneren Eingriffs in den Wohnungsmarkt.

Die erste Studie kommt aufgrund der Daten des Schweizerischen Haushaltspanels zum Schluss, dass rund 10 Prozent aller Haushalte ihren Wohnflächenkonsum als zu gross einschätzen. Diese dürften bei geeigneten Angeboten auch häufig bereit sein, ihren Flächenkonsum mit einem Wohnungswechsel zu vermindern.

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Vermietung – so vermeiden Sie unnötige Risiken

08.12.2016 |  Von  |  News  | 
Vermietung – so vermeiden Sie unnötige Risiken
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In vielen Städten und Ballungsgebieten herrscht eine grosse Nachfrage nach Wohnraum. Daher sollte Vermieten eigentlich kein Problem sein, denn Interessenten gibt es ja genug. Doch wer als Vermieter so denkt und handelt, erlebt unter Umständen schnell eine unangenehme Überraschung.

Denn nicht jeder Interessent ist auch ein guter Mieter. Insbesondere unerfahrene Vermieter fallen auf gewiefte Mieter herein, die gar nicht erst beabsichtigen, den Mietzahlungen nachzukommen oder aber die Wohnung sanierungsreif verlassen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, geben die Immobilienexperten der plusForta GmbH (vermietsicher.de) Tipps, worauf man bei der Vermietung achten muss.

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homegate.ch-Mietindex zeigt: Leichte Steigung der Angebotsmieten im November

06.12.2016 |  Von  |  News  | 
homegate.ch-Mietindex zeigt: Leichte Steigung der Angebotsmieten im November
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Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im November 2016 um 0.09 Prozent. Dabei steht der Index Schweiz bei 113.9 Punkten. Wenn man dies mit dem Vorjahresmonat vergleicht, steigen die Mieten um 0.09 Prozent. Anders im Kanton Zürich: Dort beträgt die Steigung der Angebotsmieten 0.26 Prozent.

Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Mietrechtlicher Referenzzinssatz bewegt sich nicht

01.12.2016 |  Von  |  News  | 
Mietrechtlicher Referenzzinssatz bewegt sich nicht
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Der mietrechtliche Referenzzinssatz ruht sich seit dem 2. Juni 2015 auf der 1,75-Prozentmarke aus. Da dies auch am 1. Dezember 2016 sich nicht änderte, besteht in bestehenden Mietverhältnissen aufgrund Hypothekarzinsen kein neuer Anspruch auf eine Mietzinsanpassung.

Der vom Bundesamt für Wohnungswesen vierteljährlich publizierte hypothekarische Referenzzins für die Mieten hat sich seit der letztmaligen Publikation am 1. Juni 2016 nicht verändert. Der aktuelle Stand per 1. Dezember 2016 liegt weiterhin bei 1,75 %. Dank diesem langjährigen Tiefzinsniveau gibt es noch immer zahlreiche Mietverhältnisse mit günstigen Mietzinsen, und zwar auch in den Städten: Gemäss letzter Erhebung des BFS (Strukturerhebung 2014) kostete eine Drei-Zimmer-Mietwohnung in Zürich im Durchschnitt 1.481,- Franken, in Basel 1.271,- Franken und in St. Gallen sogar nur 1.162,- Franken.

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HEV Schweiz – erfreut über das NEIN zur Ausstiegsinitiative

28.11.2016 |  Von  |  News  | 
HEV Schweiz – erfreut über das NEIN zur Ausstiegsinitiative
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Der HEV – die Interessenvertretung der Schweizer Hauseigentümer – äussert sich zufrieden mit dem NEIN der Schweizer Stimmbürger am Sonntag zur Ausstiegsinitiative. Bei einer Annahme wäre der Schweiz volkswirtschaftlich grosser Schaden zugefügt worden und die Versorgungssicherheit wäre gefährdet gewesen. Zudem hätte die Schweiz ihre bisherige Selbstständigkeit bei der Stromversorgung preisgegeben.

Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger konnten die Risiken eines überstürzten Ausstiegs aus der Kernenergie richtig einordnen, heisst es vom HEV. Sie hätten sich nicht von teilweise fadenscheinigen Argumenten der Befürworter zu einem überstürzten Ausstieg verleiten lassen. Der HEV Schweiz hatte sich im Vorfeld der Abstimmung eindeutig für ein Nein ausgesprochen.

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HEV veröffentlicht Ergebnisse der jüngsten Immobilienumfrage

28.11.2016 |  Von  |  News  | 
HEV veröffentlicht Ergebnisse der jüngsten Immobilienumfrage
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Die gesteigerte Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern setzte sich schweizweit fort. Bei den Büro- und Geschäftsliegenschaften in grossstädtischen Zentrumslagen erwarten die Experten sinkende Preise, während die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern konstant blieben.

Über 230 Experten aus der Immobilienbranche haben sich an der HEV-Immobilienumfrage beteiligt. Die Umfrage wird seit 1980 durchgeführt, und der HEV Schweiz kann somit eine der längsten verfügbaren Datenreihen zu den Immobilienpreisen in der Schweiz vorweisen.

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