Schicke Polstermöbel: Die Polstergruppe als zentraler Wohlfühlort
von Agentur belmedia Publi-Artikel
Polstermöbel bzw. Polstergruppen werden heutzutage im allgemeinen Sprachgebrauch eher mit den Sammelbegriffen Sofa oder Couch benannt. Das Sofa in der Form, wie wir es heute kennen, hat eine lange Geschichte und Entwicklung hinter sich.
Eine kleine Zeitreise
Bereits die Ägypter bauten ein Gestell aus Riemen und Bändern, um mit Fellen und Decken eine gemütliche Sitzgelegenheit zu errichten. Im Laufe der Zeit und durch viele Stilepochen geprägt, stehen uns heute Polstermöbel in den verschiedensten Formen und Farben zur Verfügung. Zwei-Sitzer, Polstergruppen mit oder ohne Armlehnen und ganze Wohnlandschaften in L- oder U-Form schmücken unsere Wohnzimmer.
Im späten 16. Jahrhundert wurden Sofas vornehmlich zum Liegen verwendet und waren daher eher in Privatgemächern zu finden. Zudem waren sie sehr teuer und somit dem Adel vorbehalten. Seit dem 20. Jahrhundert entwickelten sich die Preise entsprechend zum Einkommen und Sofas wurden nach und nach preiswerter. Somit konnten sich immer mehr Familien Polstermöbel leisten.
Das Sofa als zentraler Treffpunkt
Heute steht das Sofa im Zentrum des Geschehens, meist dem Wohnzimmer. Hier trifft sich die Familie und verbringt Stunden, in denen man sich wohlfühlt und entspannt. Für Freunde und Bekannte bieten Polstermöbel einen gemütlichen Ort für Unterhaltungen. Diesen zentralen Anlaufpunkt kann man sich individuell und stilvoll gestalten. Durch die vielen verschiedenen Formen und Farbausführungen der Polstermöbel ist für jeden Geschmack und Einrichtungsstil etwas dabei.
Wohnideen zur Anregung
Farben wecken Emotionen und beeinflussen stark unser Wohlbefinden im Unterbewusstsein. Ein sehr schlicht und einfarbig gestaltetes Wohnzimmer kann mit einer farbenfrohen Polstergruppe aufgepeppt und der öde Einheitslook vertrieben werden. Ebenso ist der Standort der Polstergruppe für den Wohlfühleffekt entscheidend. Ein Sofa muss nicht zwingend direkt an der Wand stehen. Hat der Raum viele Türen oder ist sehr gross, so kann man es in die Mitte des Raumes stellen. Die richtige Entfernung zum Fernseher ist so ebenfalls gleich gelöst. Ein Sidebord dahinter, in Höhe des Sofas, bietet einen Abstellplatz für Gläser und wirkt zudem wie ein Raumteiler.
Mehr Gemütlichkeit lässt sich mit kuscheligen und weichen Kissen erzielen, die gleichzeitig als Kopfstütze dienen. Ausserdem geben sie noch den letzten Schliff, um die Wohlfühloase vollkommen zu machen. Eine interessante Variante entsteht, wenn man einzelne Elemente verschiedener Polstergruppen miteinander kombiniert. Der Einzelsessel von der Grossmutter lässt sich trotz unterschiedlichem Design wunderbar in eine moderne Polstergruppe integrieren. Man benötigt keinen Innenarchitekten. Mit ein wenig Kreativität und ein paar Handgriffen kann man seine Polstermöbel wunderschön nach jedem Geschmack in einen Raum integrieren.
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