Umzugsplanung

Zürcher Wohnungsmarkt bleibt angespannt: Nur 252 Wohnungen standen im Juni 2026 leer

In der Stadt Zürich standen am 1. Juni 2026 252 Wohnungen leer. Das entspricht 0,11 Prozent des gesamten Wohnungsbestands. Damit hat sich der Leerstand gegenüber dem Vorjahr geringfügig erhöht, verharrt aber weiterhin auf tiefem Niveau. Die diesjährige Leerwohnungszählung von Statistik Stadt Zürich ergab 252 leerstehende Wohnungen. Das sind 17 Wohnungen mehr als im Vorjahr (2025: 235, 2024: 169, 2023: 144). Damit setzt sich der leichte Anstieg der letzten zwei Jahre fort.

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Pflanzen sicher umziehen: Kälte-, Hitze- und Transportschäden beim Umzug vermeiden

Zimmer- und Kübelpflanzen reagieren empfindlich auf Kälte, Hitze, Zugluft und Erschütterungen. Bei einem Umzug benötigen sie deshalb mehr Schutz als gewöhnlicher Hausrat. Eine passende Verpackung stabilisiert Töpfe und Triebe, ohne Blätter unnötig zusammenzudrücken. Ebenso wichtig sind die Temperatur im Fahrzeug, kurze Standzeiten im Freien und ein geeigneter Platz am neuen Wohnort. Mit der richtigen Vorbereitung überstehen selbst grosse oder empfindliche Pflanzen den Wohnungswechsel.

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Umzug ins Pflegeheim: Vertrautes mitnehmen und den Hausrat sinnvoll verkleinern

Ein Umzug ins Pflegeheim verändert weit mehr als die Wohnadresse. Meist muss der Hausrat eines ganzen Lebens auf wenige Möbel, Kleidungsstücke und persönliche Gegenstände reduziert werden. Das verlangt praktische Entscheidungen, berührt aber zugleich Erinnerungen, Gewohnheiten und das Gefühl von Selbstbestimmung. Eine gute Vorbereitung verbindet deshalb drei Ziele: Das neue Zimmer bleibt sicher und übersichtlich, vertraute Dinge erleichtern das Ankommen und der übrige Hausrat wird geordnet weitergegeben oder entsorgt. Angehörige können unterstützen, doch die betroffene Person sollte alle Entscheidungen so weit wie möglich selbst treffen.

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Entrümpeln vor dem Umzug: Was darf weg und was kommt mit?

Ein Umzug macht sichtbar, wie viel sich über Jahre in einer Wohnung ansammelt. Hinter Schranktüren stehen selten benutzte Küchengeräte, im Keller warten alte Elektrogeräte und in Schubladen liegen Kabel für Technik, die längst nicht mehr vorhanden ist. Wer all diese Dinge ungeprüft einpackt, transportiert neben dem Hausrat auch Überflüssiges an die neue Adresse. Entrümpeln vor dem Zügeln reduziert das Transportvolumen und schafft die Gelegenheit, den eigenen Besitz systematisch zu überprüfen. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht einfach „behalten oder wegwerfen“. Gut erhaltene Möbel, Kleider und Haushaltsgegenstände können verkauft, verschenkt oder weitergegeben werden. Defekte Elektrogeräte, Batterien und andere problematische Abfälle benötigen dagegen den richtigen Entsorgungsweg. Ein durchdachtes Vorgehen verbindet deshalb drei Aufgaben: auswählen, sinnvoll weitergeben und fachgerecht entsorgen.

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Waschmaschine und Kühlschrank sicher transportieren: So gelingt der Umzug

Eine Waschmaschine wiegt schwer, enthält Restwasser und besitzt eine empfindlich aufgehängte Trommel. Beim Kühlschrank kommen ein geschlossener Kältekreislauf, herausnehmbare Glasböden und ein Kompressor hinzu. Werden beide Geräte einfach auf eine Sackkarre gekippt und in den Transporter geschoben, können Schäden entstehen, die erst am neuen Wohnort auffallen. Mit etwas Vorbereitung lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Besonders wichtig sind die Transportsicherung der Waschmaschine, eine möglichst aufrechte Beförderung und die richtige Wartezeit vor der erneuten Inbetriebnahme. Dabei gilt stets: Die Bedienungsanleitung des konkreten Modells hat Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.

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Rückenschonend umziehen: Schwere Lasten sicher heben, tragen und transportieren

Beim Umzug trifft Zeitdruck auf ungewohnte körperliche Arbeit. Kartons werden hastig angehoben, Möbel durch enge Türen manövriert und schwere Geräte über Treppen getragen. Wer dabei nur auf Kraft setzt, riskiert Rückenschmerzen, Zerrungen und vermeidbare Unfälle. Rückenschonendes Umziehen beginnt deshalb lange vor dem ersten angehobenen Karton. Gute Planung, vernünftige Gewichte, freie Transportwege und passende Hilfsmittel entlasten den Körper deutlich stärker als der Versuch, jede Last mit einer vermeintlich perfekten Bewegung zu bewältigen.

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Nachhaltige Stadtvilla mit Design-Bädern setzt neue Standards für Wohnqualität

Charmante norddeutsche Noblesse, idyllische grüne Oasen und die Nähe zur rauschenden Elbe – das ist die Elbchaussee, eine der prestigeträchtigsten Wohngegenden Hamburgs. Zwischen eindrucksvollen Anwesen und weitläufigen Gärten entsteht eine exklusive Stadtvilla mit fünf Eigentumswohnungen mit jeweils bis zu 200 Quadratmetern Wohnfläche. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlich nachhaltiges Wohnkonzept. Als Partner für zukunftsorientiertes Bauen liefert hansgrohe ressourcenschonende Badlösungen, die mit ihrer klaren Designsprache und hochwertigen Oberflächen überzeugen.

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WG: Was Studenten, Berufseinsteiger und Eltern in der Schweiz wissen müssen

Das Studium beginnt, die Lehrstelle ist unterschrieben, der erste Job wartet – und mit ihm der erste grosse Schritt: der Auszug aus dem Elternhaus in eine WG. Für die Betroffenen ist es Aufbruch und Freiheit. Für die Eltern ist es oft ein Wechselbad aus Stolz und Sorge. Dieser Ratgeber begleitet beide Seiten – mit allem, was es für den grossen Schritt wissen muss. In der Schweiz ziehen junge Menschen beim Studiums- oder Berufseinstieg häufig in eine andere Stadt. Zürich, Bern, Basel, Lausanne, St. Gallen – die grossen Hochschul- und Wirtschaftszentren ziehen jedes Jahr Tausende junger Menschen an. Die günstigste und sozial bereicherndste Wohnform für den Einstieg ist fast immer die Wohngemeinschaft. Ein WG-Zimmer in Zürich kostet aktuell im Schnitt rund 700 Franken, in Bern oder Basel liegt der Durchschnitt bei 500 bis 800 Franken – deutlich weniger als eine eigene Wohnung in denselben Städten.

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Pointinger Bau entwickelt Service-Wohnprojekt für Generation 50plus

Attraktives Wohnen für Best Agers und Active Seniors – die Generationen, die das Altern neu erfinden: Best Agers (ab 50 Jahren) und Active Seniors (ab 65 Jahren) geniessen das Leben, fühlen sich von vielen früheren Verpflichtungen befreit und nutzen neue Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung oder Selbstverwirklichung. Sie sind quasi Pioniere des Älterwerdens und legen hohen Wert auf ihre Gesundheit, was auch bewusste Ernährung, Fitness und Wellness sowie ökologisches Wohnen miteinschliesst. Diese immer grösser werdende Zielgruppe im Blick hat Pointinger Bau dazu bewegt, ein eigenes massgeschneidertes Wohnkonzept zu entwickeln. Mit VEVERA bietet das für seine Green Buildings bekannte Unternehmen eine attraktive Wohn-Alternative zu Einfamilienhaus oder klassischer Eigentumswohnung.

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Einbruchschutz nach dem Umzug: Diese Massnahmen sollten Sie sofort umsetzen

Ein Umzug bringt viele organisatorische Aufgaben mit sich. Zwischen Kartons, Möbelaufbau und Adressänderungen gerät die Sicherheit im neuen Zuhause oft in den Hintergrund. Gerade in den ersten Wochen ist vieles noch unklar. Sie wissen in der Regel nicht genau, wer zuvor Zugang hatte oder in welchem Zustand sich Türen, Schlösser und andere sicherheitsrelevante Bauteile befinden. Wissenswertes und rund um Einbruchschutz nach dem Umzug präsentiert umzugstipps.com in Kooperation mit der Antortec GmbH.

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Hypothekenvermittler MY HYPOTHECA eröffnet neuen Hauptsitz in Zürich-West

Der unabhängige Hypothekenvermittler MY HYPOTHECA ist an seinen neuen Standort an der Josefstrasse 214 in Zürich-West umgezogen. Die neuen Büroräumlichkeiten liegen in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Hardturm und zur Hardturmstrasse, bieten mehr Platz für die Beratungs- und Technologieteams sowie eine bessere Erreichbarkeit für Mitarbeitende und Kundinnen und Kunden.

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Eigenheimfinanzierung in der Schweiz – Hypotheken, Eigenmittel und Pensionskasse

Ein Eigenheim in der Schweiz zu finanzieren ist komplex – und teurer als in vielen anderen Ländern, weil die Banken strenge Regeln für Eigenmittel und Tragbarkeit kennen. Wer die Spielregeln versteht, hat jedoch mehr Möglichkeiten als oft angenommen. Die Schweiz hat eine der tiefsten Wohneigentumsquoten Europas – nur rund 36 Prozent der Bevölkerung wohnen im Eigenheim. Das liegt nicht an fehlendem Interesse, sondern an den hohen Immobilienpreisen und den strengen Finanzierungsanforderungen der Banken. Gleichzeitig bietet das Schweizer System einzigartige Instrumente, die den Erwerb von Wohneigentum erleichtern können – allen voran die Möglichkeit, Gelder aus der Pensionskasse oder der Säule 3a einzusetzen. Wer diese Möglichkeiten kennt und klug nutzt, kommt dem Traum vom Eigenheim einen entscheidenden Schritt näher.

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Hauskauf Schweiz: Die versteckten Kosten, die viele Käufer überraschen

Der Kaufpreis ist nur der Anfang – wer in der Schweiz ein Haus kauft, muss mit erheblichen Zusatzkosten rechnen, die schnell mehrere Prozent des Kaufpreises ausmachen. Wer diese nicht einplant, erlebt nach der Vertragsunterzeichnung eine böse Überraschung. Ein Eigenheim in der Schweiz zu kaufen ist für viele Menschen der grösste finanzielle Schritt ihres Lebens. Der Fokus liegt dabei fast immer auf dem Kaufpreis – und auf der Frage, ob die Bank die Hypothek gewährt. Was dabei oft unterschätzt oder ganz vergessen wird: die Nebenkosten des Kaufs, die je nach Kanton, Objekt und Finanzierungsstruktur zwischen 3 und 6 Prozent des Kaufpreises ausmachen können. Bei einem Haus im Wert von 1'200'000 Franken sind das schnell 36'000 bis 72'000 Franken – Geld, das zusätzlich zu den Eigenmitteln vorhanden sein muss.

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Haus kaufen mit Weitblick: Worauf beim Grundstück geachtet werden sollte

Ein Grundstück bildet die Basis für ein dauerhaftes Zuhause; seine Lage, Topografie und rechtlichen Rahmenbedingungen entscheiden über Lebensqualität, Wertstabilität und Baufreiheit. Ein eigenes Haus zu realisieren beginnt mit der Wahl des richtigen Grundstücks. Schon kleine Unterschiede in Lage, Ausrichtung oder Bodenbeschaffenheit beeinflussen den späteren Bau, die Nutzung und nicht zuletzt den Werterhalt massgeblich. Der folgende Artikel erklärt die wichtigsten Kriterien beim Grundstückskauf – von rechtlichen Aspekten über natürliche Gegebenheiten bis zu Zukunftsthemen wie Infrastruktur und Entwicklungsperspektiven.

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Mietwohnung übernehmen: Welche Mängel wirklich dokumentiert werden müssen

Beim Übernehmen einer Mietwohnung entscheidet die sorgfältige Mängeldokumentation über spätere Rechte und Pflichten: Gut festgehaltene Schäden bewahren vor ungewollten Forderungen. Die Wohnungsübergabe ist ein entscheidender Moment im Mietverhältnis: Hier beginnt nicht nur die neue Mietzeit, sondern auch die Verantwortung für den Zustand der Räume. Was viele unterschätzen: Nur sauber dokumentierte Mängel sind wirklich rechtlich verwertbar. Der folgende Artikel erklärt, welche Beanstandungen unbedingt protokolliert werden müssen, wie dies korrekt geschieht und welche Fallstricke bei der Übergabe oft auftreten.

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Grenzgänger & Expats in der Schweiz: Wohnen, Arbeiten & Leben zwischen zwei Welten

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus aller Welt an – von hochqualifizierten Expats in Zürich bis zu Grenzgängern, die täglich zwischen Deutschland, Frankreich, Italien oder Österreich pendeln. Was für die einen ein Sprungbrett ist, bedeutet für andere ein Leben im Gleichgewicht zwischen zwei Ländern, Kulturen und Systemen. Die Mischung aus wirtschaftlicher Stabilität, hoher Lebensqualität und internationaler Offenheit macht die Schweiz zu einem Magnet für Berufstätige. Doch Wohnen zwischen zwei Welten bringt auch Herausforderungen – steuerlich, sozial und kulturell.

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Der Rhythmus des Wohnens: Warum jeder Umzug ein Neustart ist

Ein Umzug ist mehr als ein Ortswechsel. Er ist ein Prozess des Loslassens und Neubeginns, ein Spiegel innerer Bewegung und äusserer Veränderung. Wohnen ist ein dynamischer Zustand. Jeder Raum prägt das Denken, das Verhalten und die Wahrnehmung. Ein Umzug verändert damit weit mehr als die Adresse – er verschiebt Perspektiven, öffnet Routinen und schafft neue Rhythmen. Die Architektur des Alltags wird neu geschrieben, sobald ein Mensch beginnt, sich in einer neuen Umgebung einzurichten.

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Von der Hülle zum Zuhause: Identität im neuen Raum schaffen

Ein neues Zuhause entsteht nicht durch Wände, sondern durch Bedeutung. Erst der Mensch gibt Räumen Identität, Rhythmus und Seele. Räume sind mehr als architektonische Strukturen. Sie werden zu Trägern von Erinnerungen, Symbolen und Gefühlen. Ein Umzug oder Neubeginn schafft die seltene Gelegenheit, Architektur und Persönlichkeit neu miteinander zu verbinden. Die Hülle eines Hauses wird dann zur Bühne, auf der Identität sichtbar wird – durch Gestaltung, Geruch, Licht und Klang.

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