Management

Stadt Luzern zwischen Postkartenidylle und Belastungsgrenze

Kapellbrücke, Vierwaldstättersee, Altstadt und Bergpanorama machen Luzern zu einer der bekanntesten Städte der Schweiz. Doch der Erfolg hat eine Kehrseite. Wohnraum ist knapp, Familien verlassen die Stadt, die Verkehrsachsen sind stark belastet und der Tourismus konzentriert sich auf wenige zentrale Orte. Gleichzeitig muss Luzern dichter werden, sich auf heissere Sommer vorbereiten und seine öffentlichen Räume zwischen Bevölkerung, Pendlern, Gästen, Gastronomie und Verkehr neu verteilen. Die grössten Probleme der Stadt entstehen damit teilweise aus genau dem, was Luzern so erfolgreich macht. Ende 2025 lebten 86'699 Menschen mit ständigem Wohnsitz in Luzern. Damit wuchs die Bevölkerung zum achten Mal in Folge. Gleichzeitig wurden 2025 mehr als 1,4 Millionen Hotelübernachtungen gezählt. Dazu kommen Tagesgäste, Ausflügler, Reisegruppen, Pendler und Besucher von Veranstaltungen. Für eine geografisch kompakte Stadt ist das eine enorme Nutzungsintensität.

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Investis steigert operativen Gewinn und stärkt Portfolio im Schweizer Immobilienmarkt

«Der Schweizer Wohnimmobilienmarkt bleibt von einer robusten Nachfrage und einem strukturellen Angebotsengpass geprägt, insbesondere in der Genferseeregion. Auch im ersten Halbjahr 2026 hat sich dieses Marktumfeld für Investis als äusserst vorteilhaft erwiesen. Dank unserer konsequenten Fokussierung auf Wohnliegenschaften sowie eines disziplinierten Asset Managements konnten wir unsere Marktposition weiter ausbauen, ein starkes operatives Ergebnis erzielen und unsere Bilanz weiter stärken. Die hohe Qualität des Immobilienportfolios, kontinuierliche Renovationen sowie der langfristige Anlagehorizont bilden die Grundlage für eine nachhaltige Wertschaffung.

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Zug reagiert auf Wohnungsnot mit Strategie 2030 und neuen Massnahmen

Die Wohnpolitische Strategie 2030 der Zuger Regierung zielt darauf ab, die angespannte Wohnsituation zu entschärfen und langfristig bezahlbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten sicherzustellen. Zahlreiche Massnahmen werden zurzeit entwickelt. Darunter auch eine Erstberatung für die Verdichtung in Einfamilienhaus-Quartieren.

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Pointinger Bau entwickelt Service-Wohnprojekt für Generation 50plus

Attraktives Wohnen für Best Agers und Active Seniors – die Generationen, die das Altern neu erfinden: Best Agers (ab 50 Jahren) und Active Seniors (ab 65 Jahren) geniessen das Leben, fühlen sich von vielen früheren Verpflichtungen befreit und nutzen neue Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung oder Selbstverwirklichung. Sie sind quasi Pioniere des Älterwerdens und legen hohen Wert auf ihre Gesundheit, was auch bewusste Ernährung, Fitness und Wellness sowie ökologisches Wohnen miteinschliesst. Diese immer grösser werdende Zielgruppe im Blick hat Pointinger Bau dazu bewegt, ein eigenes massgeschneidertes Wohnkonzept zu entwickeln. Mit VEVERA bietet das für seine Green Buildings bekannte Unternehmen eine attraktive Wohn-Alternative zu Einfamilienhaus oder klassischer Eigentumswohnung.

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Philipp Iseli wird neuer Leiter von Immobilien Stadt Bern ab September 2026

Der Gemeinderat hat Philipp Iseli zum neuen Leiter von Immobilien Stadt Bern gewählt. Philipp Iseli, Ingenieur und Immobilienbewirtschafter, ist seit 2019 Geschäftsführer der Zivag Verwaltungen AG. Mit seinen breiten Kompetenzen und Erfahrungen verfügt er über beste Voraussetzungen für die Leitung von Immobilien Stadt Bern. Er tritt die Stelle per 1. September 2026 an und ersetzt Kristina Bussmann. Philipp Iseli hat 2005 an der Fachhochschule Bern ein Ingenieurstudium und 2020 die Ausbildung als Immobilienbewirtschafter abgeschlossen. Nach verschiedenen Führungspositionen in der produzierenden Industrie leitet er seit März 2019 als Geschäftsführer die Zivag Verwaltungen AG, eine Tochterfirma der Gewerkschaft Unia. Die Gesellschaft beschäftigt 100 Mitarbeitende und betreut für verschiedene Eigentümerinnen und Eigentümer schweizweit 8’000 Mietobjekte. In seiner heutigen Funktion verantwortet Philipp Iseli die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Portfolios mit einem jährlichen Investitionsvolumen von knapp 50 Millionen Franken.

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eConstruction: 17'000 Nutzerinnen und Nutzer setzen auf digitale Baugesuche im Wallis

Nachdem die Implementierung der Plattform eConstruction in den 122 Walliser Gemeinden sowie in den betroffenen kantonalen Dienststellen abgeschlossen worden ist, verfügt der Kanton Wallis jetzt über ein komplett digitales System zur Behandlung von Baugesuchen. Derzeit zählt die Plattform rund 17'000 Benutzerinnen und Benutzer. Es handelt sich um die erste komplett digitale Plattform in der Schweiz.

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