Städte

Winterthur zwischen Werkhallen, Gartenstadt und Zukunft

Winterthur ist eine Stadt, deren Charakter nicht an einem einzigen Wahrzeichen hängt. Hier treffen die Spuren einer mächtigen Industriegeschichte auf Hochschulen, Kulturhäuser und neue Wohnquartiere, während Wälder und Grünräume bis nahe an die dicht bebauten Stadtteile heranreichen. Gleichzeitig wird der Platz knapper: Ende 2025 lebten 122'758 Menschen in Winterthur, im Sommer 2026 lag die Leerwohnungsziffer bei lediglich 0,20 Prozent. Der Hauptbahnhof muss auf deutlich mehr Reisende vorbereitet werden, ehemalige Industrieareale werden weiter verdichtet und im Osten der Stadt wächst mit Grüze und Neuhegi ein neues urbanes Zentrum heran.

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Bern zwischen Altstadt, Aare und Zukunft

Bern wächst weiter – doch wer heute in der Bundesstadt eine freie Wohnung sucht, trifft auf einen der angespanntesten Märkte der Schweiz. Ende Juli 2026 lebten provisorisch 147'012 Menschen in der Stadt. Gleichzeitig standen bei der jüngsten Leerwohnungszählung gerade einmal 351 Wohnungen leer. Die Leerwohnungsziffer beträgt nur 0,44 Prozent. Bern reagiert mit mehreren grossen Entwicklungsgebieten, gemeinnützigem Wohnungsbau und Verdichtung. Doch viele der dringend benötigten Wohnungen entstehen erst in den kommenden Jahren. Das Problem lässt sich an einer einfachen Zahl erklären: Ende 2025 verfügte die Stadt Bern über 79'797 Wohnungen. Davon waren am Stichtag 1. Juni 2026 lediglich 351 als leer stehend erfasst. Statistisch entspricht dies einer Leerwohnungsziffer von 0,44 Prozent – exakt gleich viel wie ein Jahr zuvor.

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Wohnungsmarkt Schweiz 2026: Wohnungen knapp, Mieten steigen weiter

Eine bezahlbare Wohnung zu finden, bleibt in der Schweiz auch 2026 schwierig. Besonders in Städten und wirtschaftlich starken Regionen ist das Angebot knapp. Gleichzeitig steigen sowohl Angebotsmieten als auch die Preise für Wohneigentum weiter. Wer heute umzieht, spürt die angespannte Lage oft stärker als Personen, die bereits seit Jahren in derselben Wohnung leben. Die jüngsten Marktdaten zeigen die Entwicklung deutlich. Im zweiten Quartal 2026 lagen die Angebotsmieten in der Schweiz gemäss UBS 2,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Die Bestandsmieten stiegen im gleichen Zeitraum um 1,1 Prozent.

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Vom Spital zum lebendigen Quartier: Sursee startet Testplanung für grosses Zukunftsareal

Nach der Mitwirkung startet die Testplanung des Spitalareals Sursee. Die zahlreichen Inputs und Anliegen der Quartierbevölkerung fliessen in die nächste Phase der Arealentwicklung ein. In den kommenden Monaten werden drei Planungsteams untersuchen, wie sich das Areal nach dem Wegzug von Spital und Pflegezentrum zu einem attraktiven und zukunftsfähigen Quartier entwickeln kann.

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Immobilien Schweiz 2026: Wo es am teuersten ist – und wo Chancen liegen

Der Schweizer Immobilienmarkt kennt inzwischen Preiswelten, die kaum noch miteinander vergleichbar sind. In St. Moritz werden für Luxusimmobilien im Durchschnitt rund 52'000 Franken pro Quadratmeter bezahlt, während ein Haus im Kanton Aargau im aktuellen Angebotsmarkt im Mittel bei etwa 7'700 Franken pro Quadratmeter liegt. Trotzdem wäre es falsch, die teuersten Orte automatisch für die besten Anlagen zu halten. Wer 2026 eine Immobilie als Investment betrachtet, muss Kaufpreis, Mietnachfrage, Leerstand, Bevölkerungsentwicklung, Finanzierung und Mikrolage zusammenführen. Genau dabei verschiebt sich der Blick weg von den berühmtesten Adressen – hin zu Regionen, die noch Wachstumspotenzial besitzen.

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Stadt Zürich erweitert Grundstück für künftige Wohnsiedlung in Schwamendingen

Die Stadt Zürich erweitert ihr Grundstück bei der Wohnsiedlung Ueberlandstrasse in Zürich-Schwamendingen. Für 7,97 Millionen Franken erwirbt sie zwei angrenzende Landflächen und verbessert damit die Voraussetzungen für eine künftige Entwicklung des Areals. Mit dem Kauf gewinnt die Stadt mehr Spielraum für eine spätere Neubebauung und kann die städtebauliche Gestaltung des Grundstücks langfristig flexibler planen.

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AXOR präsentiert neue Badkollektion AXOR Archivio bei den 3daysofdesign

AXOR, die Designmarke aus dem Schwarzwald, die für ihren wegweisenden Ansatz im Luxusbad bekannt ist, wird im Juni an den 3daysofdesign in Kopenhagen teilnehmen. AXOR präsentiert AXOR Archivio, eine neue Kollektion, die gemeinsam mit Barber Osgerby entwickelt und im April zum ersten Mal auf dem Salone del Mobile vorgestellt wurde – eine Hommage an Designtradition, Handwerkskunst und zeitgenössischem Ausdruck. Während des Festivals ist AXOR im Dinesen Showroom (Søtorvet 5) im Zentrum Kopenhagens zu Gast und bietet einen stilvollen Rahmen für Dialog und Entdeckungen.

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Luxusimmobilien Schweiz 2025: Bergregionen mit starkem Preisanstieg von 6 Prozent

Luxusimmobilien haben sich 2025 im Durchschnitt der 31 analysierten Top-Standorte der Schweiz um über 3 Prozent verteuert. Dies entspricht einer Verlangsamung gegenüber dem Vorjahr und ist auch etwas schwächer als die Preisentwicklung im gesamten Eigenheimmarkt. Der Luxusimmobilienmarkt in den Bergregionen sticht heraus: Mit einem Preisanstieg von 6 Prozent fiel das Wachstum noch stärker aus als im Vorjahr. Getragen wurde diese Entwicklung vor allem von zahlungskräftigen Käufern aus dem Ausland.

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Philipp Iseli wird neuer Leiter von Immobilien Stadt Bern ab September 2026

Der Gemeinderat hat Philipp Iseli zum neuen Leiter von Immobilien Stadt Bern gewählt. Philipp Iseli, Ingenieur und Immobilienbewirtschafter, ist seit 2019 Geschäftsführer der Zivag Verwaltungen AG. Mit seinen breiten Kompetenzen und Erfahrungen verfügt er über beste Voraussetzungen für die Leitung von Immobilien Stadt Bern. Er tritt die Stelle per 1. September 2026 an und ersetzt Kristina Bussmann. Philipp Iseli hat 2005 an der Fachhochschule Bern ein Ingenieurstudium und 2020 die Ausbildung als Immobilienbewirtschafter abgeschlossen. Nach verschiedenen Führungspositionen in der produzierenden Industrie leitet er seit März 2019 als Geschäftsführer die Zivag Verwaltungen AG, eine Tochterfirma der Gewerkschaft Unia. Die Gesellschaft beschäftigt 100 Mitarbeitende und betreut für verschiedene Eigentümerinnen und Eigentümer schweizweit 8’000 Mietobjekte. In seiner heutigen Funktion verantwortet Philipp Iseli die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Portfolios mit einem jährlichen Investitionsvolumen von knapp 50 Millionen Franken.

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