Produkte

Zügeln in Sicht? So steht’s um freie Wohnungen im Kanton Waadt

Wer im Kanton Waadt eine neue Bleibe sucht, braucht Geduld und ein gutes Gespür für den Markt. Per 1. Juni 2025 lag die Leerstandsquote bei lediglich 0,89 Prozent – deutlich unter der Schwelle von 1,5 Prozent, ab der ein Wohnungsmarkt als ausgeglichen gilt. Besonders angespannt zeigt sich die Lage im Bezirk Lausanne-West mit einer Leerstandsquote von nur 0,47 Prozent.

Weiterlesen

Vom Grundriss zur Einrichtung: Wie ein neuer Raum Heimat wird

Ein Umzug ist mehr als Ortswechsel – er ist Neuanfang und Neuorientierung zugleich. Wer Räume gestaltet, gestaltet auch Alltag, Atmosphäre und Identität. Zwischen leerem Grundriss und bewohnten Räumen liegt eine besondere Phase: das Einrichten. Dabei geht es nicht nur um Möbel, sondern um Haltung, Gewohnheiten und Verortung. Was macht einen Raum wohnlich – und wie wird daraus Heimat?

Weiterlesen

Haus finden in der Schweiz – kompakt und fundiert zum neuen Zuhause

Ein Haus zu finden bedeutet mehr als vier Wände. Lage, Finanzierung und Lebensphase entscheiden – gezielt und vorausschauend suchen zahlt sich aus. Ein Hauskauf ist meist die grösste Anschaffung im Leben. Gute Planung, Marktkenntnisse und ein klar definiertes Zielprofil sind entscheidend. Dieser Artikel zeigt, worauf es bei der Hausesuche in der Schweiz ankommt – von der Immobilienanalyse bis zum Notartermin.

Weiterlesen

Kleinwohnformen: Nachhaltige Wohnlösung mit Potenzial für Stadt und Land

Die Hochschule Luzern legt die Schlussresultate ihrer fachübergreifenden Studie zu Kleinwohnformen vor. Die Studie zeigt das Potenzial von Kleinwohnformen zwischen Individualisierung und Verdichtung im Kontext der Nachhaltigkeit auf. Je nach individuellen Wohnbedürfnissen und raumplanerischer Situation können sie als nachhaltige und zukunftsfähige Wohnlösungen eine Rolle spielen.

Weiterlesen

Graubünden: Wohnungsknappheit stabilisiert sich – neues Wohnraumgesetz geplant

Die Lage auf dem Wohnungsmarkt im Kanton Graubünden zeigt eine anhaltende, jedoch nicht weiter zunehmende Wohnungsknappheit. Das geht aus der Aktualisierung der Grundlagenanalyse aus dem Jahr 2023 hervor, welche vom Departement für Volkswirtschaft und Soziales (DVS) in Auftrag gegeben wurde. Um den Entwicklungen und Diskussionen rund um die Verknappung und Verteuerung von Wohnraum Rechnung zu tragen, schlägt die Regierung ein neues Gesetz über die Förderung von Wohnraum im Kanton Graubünden (GFW) vor. Die entsprechende Botschaft zuhanden des Grossen Rats wurde im März 2025 verabschiedet.

Weiterlesen

Traum vom Eigenheim? Für viele wird er zum Rechenexempel

Die laufenden Kosten für Wohneigentümerinnen und -eigentümer sind dank niedriger Hypothekarzinsen seit Sommer 2024 wieder tiefer als die Miete einer vergleichbaren Wohnung. Dies hat die Nachfrage nach Eigenheimen in den letzten Monaten deutlich gesteigert. Die Neubautätigkeit liegt jedoch ein Drittel tiefer als im Durchschnitt der letzten 15 Jahre. Die Preisdynamik dürfte sich damit verstärken und im laufenden Jahr zu einem Plus von 3 Prozent bei Eigentumswohnungen und 4 Prozent bei Einfamilienhäusern führen. Dies verschärft die Tragbarkeitsproblematik für viele Haushalte. Selbst bei einem überdurchschnittlichen Haushaltseinkommen von 200 000 Franken sind landesweit nur noch knapp die Hälfte aller ausgeschriebenen Objekte tragbar. Beispielsweise gibt es rund um die Stadt Zürich erst ab einer Fahrzeit von 20 Minuten Gemeinden, die in dieser Einkommenskategorie finanzierbar sind.

Weiterlesen

Mehr Stil, mehr Erfolg: Warum Home Staging beim Umzug den Unterschied macht

txn. Häuser oder Eigentumswohnungen müssen Käufer emotional ansprechen und überzeugen – so das Erfolgsrezept von Home Staging. Fast wie Liebe auf den ersten Blick. Wer sich in einer Immobilie auf Anhieb wohl fühlt, kauft deutlich schneller. Und für Hausverkäufer zahlt sich dieser positiv erste Eindruck finanziell aus.

Weiterlesen

Wenn das Traumhaus zur Risikozone wird – digitales Gefahren-Monitoring schafft Klarheit

Ausserordentlich viele Immobilienbesitzer mussten in 2024 mit Naturgewalten kämpfen. Die weltweit verursachten Schäden erreichten laut Munich Re mit 340 Milliarden Dollar im letzten Jahr einen Rekordwert, davon waren aber nur rund 40 Prozent versichert. Ob Hochwasser nach Dauerregen oder Sturzfluten und Murgänge nach Gewittern, wessen Immobilie beispielsweise an einem Hang liegt, lebt unter Umständen gefährlich. Dabei geht es keinesfalls um Panikmache, sondern dem sich bewusst werden drohender Risiken und der entsprechenden Vorsorge. Wie aber kann dies bewerkstelligt werden? Das neue digitale Gefahren-Monitoring von SMG Real Estate und IAZI geht genau dieses Problem an und hilft Immobilienbesitzern und solchen, die auf dem Weg dazu sind.

Weiterlesen

Immobilienpreise im Januar: Wohneigentum günstiger – Mieten steigen weiter

Erfreuliche Neuigkeiten bringt die Analyse der Immobilieninserate für all jene, die aktuell Wohneigentum erwerben möchten. Denn die Anbieter von Eigentumswohnungen reduzierten ihre Preiserwartungen im Januar um 0,6 Prozent. Sogar einen deutlich stärkeren Preisnachlass ergibt die Monatsauswertung bei den angebotenen Einfamilienhäusern mit minus 2,1 Prozent. Dies zeigt der Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird.

Weiterlesen

Digitalisierungsschub: SMG Real Estate revolutioniert Mietprozesse & Inserateerstellung

Die Immobilienbranche zeichnet in der Schweiz für rund 20 Prozent des BIP verantwortlich. Dieser enormen Bedeutung wird der Stand der Digitalisierung in der Branche allerdings nicht gerecht. SMG Real Estate als “Digital Shaper” für die Schweizer Immobilienbranche lanciert deshalb eine Innovationsoffensive, die sowohl privaten als auch professionellen Kunden auf ImmoScout24, Homegate und Flatfox neuartige und volldigitale Lösungen an die Hand gibt. Dank dieser Neuerungen können Inserate schneller erstellt, Besichtigungen leichter koordiniert und Zusagen effizienter getätigt werden.

Weiterlesen

Immobilienmarkt 2024: Eigenheimpreise steigen, Unterschiede bei Mieten bleiben

Im Dezember 2024 sind die in Inseraten ausgeschriebenen Preise sowohl von Einfamilienhäusern (+1,8 Prozent) wie auch von Eigentumswohnungen (+0,7 Prozent) auf den Jahresabschluss hin erneut gestiegen. Damit zeigt sich für 2024 einmal mehr der glasklare Trend: Anbieter von Eigenheimen bleiben am längeren Hebel und haben ihre Preisforderungen bei beiden Objekttypen erneut angehoben. Gleichzeitig besteht eine eindeutige Präferenz für Einfamilienhäuser, deren Zunahme über das ganze Jahr mit 4,5 Prozent deutlich höher ausfiel, als dies bei Stockwerkeinheiten (1,7 Prozent) der Fall ist. Dies geht aus der neuesten Analyse des Swiss Real Estate Offer Index hervor, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben und publiziert wird.

Weiterlesen

Publireportagen

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Wie Mietshäuser von Solarstrom profitieren

Mit der Regelung zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung können mehrere Wohnungen in einem Haus gemeinsam Strom von einer Solaranlage auf dem Dach nutzen. Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll Photovoltaik auf Mietshäusern attraktiv machen. Gebäudeeigentümer, die ihre Mietparteien mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage beliefern, gelten bislang als Energieversorgungsunternehmen. „Rechtlich kompliziert und sehr bürokratisch“, nennt Martin Brandis, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale den so genannten Mieterstrom. „Und ein Grund, warum immer noch die meisten Mietshäuser keine Photovoltaikanlage haben“, ergänzt der Verbraucherschützer.

Weiterlesen

Traum von Eigenheim: Herausforderungen, Hypotheken und Nachhaltigkeit

Der Traum vom Eigenheim ist bei der Schweizer Bevölkerung weiterhin stark verbreitet. Die Realisierung dieses Traums ist aber herausfordernd und fast nur via Hypotheken möglich. Der entsprechende Zins soll zwar möglichst tief sein. Doch ein Vergleich der Angebote wird kaum gemacht. Stattdessen setzt man auf die Hausbank. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Hochschule Luzern.

Weiterlesen

Angebotsmieten: Rückgang im Oktober, aber Plus zum Vorjahr

Die Angebotsmieten können sich auch im Oktober nicht auf eine anhaltende Tendenz festlegen. Zu Beginn des letzten Quartals für 2024 sind die Angebotsmieten im nationalen Schnitt um 0.3 Prozent gesunken, in den einzelnen Kantonen schlug diese Bewegung bis zu minus 2.2 Prozent aus. Gleichzeitig kam lediglich ein Kanton über ein Plus von einem Prozent hinaus. Unbeeindruckt davon stiegen die Angebotsmieten gegenüber Oktober 2023 um 3.2 Prozent. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindex.

Weiterlesen

Wohneigentum: Preissteigerungen und verbesserte Finanzierungsbedingungen

Die preislichen Forderungen von zum Verkauf angebotenem Wohneigentum wurden im abgelaufenen Monat angehoben. Die Preise für Eigentumswohnungen legen im Oktober um 1,0 Prozent zu, Einfamilienhäuser werden zu 0,4 Prozent höheren Werten ausgeschrieben. In den letzten zwölf Monaten sind die Preiserwartungen für Stockwerkeinheiten damit um 3,2 Prozent gestiegen, jene für Einfamilienhäuser um 2,4 Prozent. Dies geht aus dem Swiss Real Estate Offer Index hervor, welcher von der SMG Swiss Marketplace Group in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI berechnet wird.

Weiterlesen

Schweizer Immobilienbranche: Mehr Nachhaltigkeit trotz strenger Regeln

Gute Nachrichten aus der Schweizer Immobilienwirtschaft: Grundsätzlich ist ein signifikanter Teil der Investoren bereit, kurzfristig auf Rendite zu verzichten, um Investitionen in die Nachhaltigkeit zu tätigen. Gleichzeitig aber macht der Immobilienbranche die zunehmende Regulierung durch Behörden zu schaffen. Als Folge werden Sanierungen und Wohnungsneubauten künftig vermehrt in der Agglomeration anstelle der Stadt getätigt. Dies zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern.

Weiterlesen

Empfehlungen