Im Aargau stehen 4'102 Wohnungen leer. Der Kanton Aargau verzeichnet erneut einen Rückgang bei den Leerwohnungen – fünfte Abnahme in Folge seit dem Höchststand 2020.
Am 1. Juni 2025 standen im Kanton Aargau 4'102 Wohnungen und Einfamilienhäuser leer. Der Leerwohnungsbestand sank damit im Vergleich zum Vorjahr um 398 Einheiten.
Neuer Mietpreisindex: Vermieter geben Senkung des Referenzzinses kaum weiter
Nur 6,3 % der Mieter profitieren von tieferen Zinsen – der Mieterinnen- und Mieterverband fordert automatische Überprüfungen.
Die Hypothekarzinsen in der Schweiz sinken, während die Nachfrage nach Wohneigentum hoch bleibt. Neue Modelle wie SARON-Hypotheken und flexible Festhypotheken prägen die Finanzierung.
Die Finanzierung von Immobilien erlebt 2025 eine Phase, in der sich sinkende Zinsen und steigende Nachfrage überschneiden. Nach einem kurzfristigen Zinsanstieg in den Vorjahren bieten Banken und Versicherungen nun wieder günstigere Konditionen an. Dies schafft Chancen für Käufer, verstärkt jedoch den Druck auf ein bereits knappes Immobilienangebot.
Der Schweizer Wohnungsmarkt ist geprägt von starken regionalen Unterschieden. Während städtische Ballungsräume durch hohe Nachfrage und steigende Preise gekennzeichnet sind, kämpfen ländliche Regionen teilweise mit Leerständen.
Aktuelle Trends zeigen, dass Nachhaltigkeit, flexible Wohnformen und die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum die Entwicklung prägen. Dabei steht die Balance zwischen Stadt- und Landraum im Fokus.
Wohnkonzepte in der Schweiz entwickeln sich dynamisch. Stadtwohnungen setzen auf Effizienz und Vernetzung, während ländliche Wohnmodelle Raum, Natur und Ruhe betonen.
Unterschiede zeigen sich nicht nur in der Architektur, sondern auch in Mietpreisen, Energiekonzepten und Lebensqualität. Der Vergleich offenbart, welche Faktoren für moderne Mieterinnen und Mieter ausschlaggebend sind.
Erfolgreiche Immobilienkauf beginnt mit fundierter Besichtigung und gezielter Verhandlung. Der Weg zur Wunschimmobilie verlangt Strategie, Know‑how und Ruhe.
Immobilienkäufer in der Schweiz profitieren bei Besichtigung und Verhandlung von klar strukturierter Vorbereitung, realistischen Preisvorstellungen und stilsicherer Kommunikation. Ob Eigentumswohnung oder Haus – ein seriöser Auftritt und detaillierte Planung sind entscheidend für einen erfolgreichen Abschluss.
Ein gut geplanter Umzug reduziert Stress und spart Geld. Von der Checkliste bis zum letzten Möbelgriff zählt jedes Detail.
Ob innerhalb der Stadt oder in ein anderes Kanton – wer einen Umzug richtig vorbereitet, hat es leichter. Dieser Artikel liefert alle relevanten Schritte: systematische Planung, clevere Verpackung, sichere Logistik und entspannte Einrichtung. Mit erprobten Tipps und konkreten Handlungsempfehlungen gelingt der Umzug mit Übersicht und Ruhe.
Der Schritt aus dem Elternhaus in die erste eigene Wohnung ist mehr als ein Umzug. Er markiert den Beginn eines selbstständigen Lebens mit neuen Freiheiten – und neuen Pflichten.
In der Schweiz wagen viele diesen Schritt zwischen 18 und 30. Doch damit der Auszug gelingt, braucht es Planung, Überblick und ein wenig Geduld.
Wer im Kanton Waadt eine neue Bleibe sucht, braucht Geduld und ein gutes Gespür für den Markt. Per 1. Juni 2025 lag die Leerstandsquote bei lediglich 0,89 Prozent – deutlich unter der Schwelle von 1,5 Prozent, ab der ein Wohnungsmarkt als ausgeglichen gilt.
Besonders angespannt zeigt sich die Lage im Bezirk Lausanne-West mit einer Leerstandsquote von nur 0,47 Prozent.
Ein Haus zu finden bedeutet mehr als vier Wände. Lage, Finanzierung und Lebensphase entscheiden – gezielt und vorausschauend suchen zahlt sich aus.
Ein Hauskauf ist meist die grösste Anschaffung im Leben. Gute Planung, Marktkenntnisse und ein klar definiertes Zielprofil sind entscheidend. Dieser Artikel zeigt, worauf es bei der Hausesuche in der Schweiz ankommt – von der Immobilienanalyse bis zum Notartermin.
Viele Millennials in der Schweiz träumen von den eigenen vier Wänden – einem Haus mit Garten, etwas Unabhängigkeit, ein Zuhause fürs Leben. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegt oft ein Berg aus Hürden: hohe Preise, begrenzte Grundstücke, strenge Finanzierungsregeln.
Viele Millennials sehnen sich nach Stabilität, Raum für Familie und nachhaltigem Wohnen. Doch das Eigenheim in der Schweiz erfordert sorgfältige Planung – dieser Artikel beleuchtet Chancen, Herausforderungen und alternative Wege in die eigenen vier Wände.
Ein Umzug muss kein Kraftakt sein, wenn er dank strukturierter Planung und cleverer Hacks gelingt.
Mit einer klaren Systematik lassen sich Kisten und Aufgaben effizient verteilen, Stress reduzieren und der Tag wirkt planvoll anstatt hektisch.
Ein Umzug ist mehr als nur Kisten schleppen. Er bedeutet Neuanfang, Organisationstalent und oft auch jede Menge Nerven. Gerade in der Schweiz, wo Wohnraum gefragt ist und Regeln genau genommen werden, lohnt sich eine gute Planung.
Mit diesen Tipps gelingt der Umzug reibungslos – und es bleibt am Ende noch Energie fürs Einweihungsbier.
Wohnen im Alter stellt viele Menschen vor grundlegende Fragen: Wie lange kann ich noch selbstständig leben? Was passiert, wenn ich auf Pflege angewiesen bin? Und wo finde ich ein Zuhause, das meinen Bedürfnissen gerecht wird, ohne mich aus meinem Quartier zu reissen? In Zürich-Seebach entsteht nun ein Bauprojekt, das genau diese Fragen aufgreift und neue Antworten bietet.
Im südlichen Teil des Areals Thurgauerstrasse planen die Gesundheitszentren für das Alter (GZA) und die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) ein gemeinsames Quartierprojekt: Ein Hochhaus mit rund 130 Alterswohnungen und einem Pflegezentrum mit 96 Plätzen. Herzstück des Projekts ist ein durchdachtes Wohnkonzept, das selbstständiges Wohnen, betreutes Leben und Pflege unter einem Dach vereint. Das Ziel: Ein fliessender Übergang zwischen den Lebensphasen, der Menschen bis ins hohe Alter ein Leben in gewohnter Umgebung ermöglicht.
Die Gemeinde Herzogenbuchsee und der Kanton Bern haben gemeinsam den neuen Durchgangsplatz Waldäcker für Schweizer Jenische und Sinti mit fahrender Lebensweise realisiert. Er bietet Platz für 15 mobile Wohneinheiten. Heute (am 9. Mai 2025) hat die Gemeinde Herzogenbuchsee den Platz feierlich eröffnet und in Betrieb genommen.
Schweizweit besteht ein Mangel an Haltemöglichkeiten für Schweizer Jenische und Sinti mit fahrender Lebensweise. Damit diese anerkannten nationalen Minderheiten ihrer fahrenden Lebensweise nachgehen können, sieht der Kanton Bern die Realisierung von neuen Halteplätzen vor. Die Planung erfolgt jeweils in enger Zusammenarbeit mit den Standortgemeinden mit Kantonalen Überbauungsordnungen (KUeO) und kantonalen Baubewilligungen.
Wie können Wohnangebote und Nachbarschaften so gestaltet werden, dass sie allen Menschen eine aktive Teilhabe ermöglichen und dabei vielfältige Anforderungen und Bedürfnisse sowie vorhandene Einschränkungen berücksichtigen?
Der diesjährige Social Work Science Day der Fachhochschule St. Pölten am 8. Mai widmet sich online zentralen Herausforderungen und innovativen Ansätzen inklusiven Wohnens.
txn. Häuser oder Eigentumswohnungen müssen Käufer emotional ansprechen und überzeugen – so das Erfolgsrezept von Home Staging.
Fast wie Liebe auf den ersten Blick. Wer sich in einer Immobilie auf Anhieb wohl fühlt, kauft deutlich schneller. Und für Hausverkäufer zahlt sich dieser positiv erste Eindruck finanziell aus.
txn. Viele Familien stehen bei der Entscheidung für ein Eigenheim vor der Frage: Selbst bauen oder ein fertiges Haus vom Projektentwickler kaufen?
Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile.