Halteverbotszone wird immer wieder zu einem Problem

25.05.2020 |  Von  |  News, Umzugspraxis

Wer umzieht, hat eine Menge zu beachten. Die alten Verträge müssen umgemeldet werden, ein neuer Internetanbieter wird gesucht und die Kisten für den Umzug stapeln sich. Auf unseren Seiten gibt es viele Tricks und Tipps, damit der Umzug nicht nur reibungslos läuft, sondern auch schnell und kostengünstig.

Unter Umständen können Umzüge auch steuerlich geltend gemacht werden, besonders dann, wenn dieser aus beruflichen Gründen erfolgt. Andernfalls bleibt nur die steuerliche Geltendmachung als haushaltsnahe Aufwendungen, sofern keine Barzahlung an die Spedition erfolgt.

Das grösste Problem ist aber immer wieder die Halteverbotszone. Das Schild wird nicht nur gerne übersehen, sondern auch oft falsch aufgestellt und das Ordnungsamt ist meistens nicht sehr verpicht darauf, zu helfen.

Halteverbotszone – das richtige Schild

Im Internet lassen sich überall Schilder für das Halteverbot bei einem Umzug aufstellen. Meistens wird dabei auch das Schild gleich aufgestellt und später wieder abgeholt. Sinnvoll ist es aber meistens, dieses Schild direkt beim Umzugsunternehmen mit zu bestellen. Das mag zwar etwas teurer sein, kann aber viele Probleme vermeiden.

In Leipzig wurden zum Beispiel die Halteverbotsschilder erneuert. Nun befindet sich auf den Verbotsschildern ein PKW, der durchgestrichen wurde. Auf den altern Schildern hingegen ist dieses Auto nicht zu erkennen. Die Folge: Das Ordnungsamt weigert sich, bei den alten Schildern tätig zu werden.



Keiner achtet auf das Schild

Das grösste Problem sind jedoch Anwohner und Besucher selbst. Die Schilder werden ja einige Tage zuvor aufgestellt. Das Gültigkeitsdatum ist einfach zu entnehmen. Allerdings verblassen die Verbotsschilder auch ganz schnell. Sie werden einfach vergessen und nicht mehr wahrgenommen. Dann beginnt das eigentliche Dilemma.

Die Autos parken natürlich am Umzugstag genau auf dem verbotenen Haltestück. Das Ordnungsamt wird herbeigerufen. In vielen Städten kann das schon einmal eine Stunde oder mehr dauern. Danach werden zunächst alle Unterlagen geprüft. Die Skizzen und die Genehmigungen müssen vorgezeigt werden. Erst wenn alles in Ordnung ist, beginnen die Beamten mit ihrer Arbeit oder auch nicht …

In Städten wie Leipzig, Köln und Hamburg gibt es anscheinend interne Hinweise aus den Rathäusern. Demnach sollen die Ordnungskräfte möglichst wenig abschleppen lassen. Das führt dazu, das sich das Ordnungsamt vor Ort einige Ausreden einfallen lässt, warum der PKW in der Halteverbotszone nicht abgeschleppt werden kann … Der Grund dafür ist übrigens einfach. Leipzig zum Beispiel hatte in den letzten Jahren massive Klagen am Hals, da bei den Abschleppvorgängen Autos beschädigt wurden. Aus diesem Grund scheint es eine interne Weisung zu geben, nach Möglichkeit nicht abzuschleppen. Die Alternative dazu lautet: Selbst einen Abschleppdienst zu beauftragen. Das Ordnungsamt ist keine Pflicht. Allerdings müssen dann die Kosten zunächst selbst übernommen werden und können nur mühsam später beim Falschparker eingeklagt werden. Das kann Jahre dauern.

Nach dem Umzug

Ist der Stress erst einmal vorbei, kann die Seele langsam wieder baumeln und neue Ideen können verwirklicht werden. In den letzten Jahren beobachten wir dabei vor allem das Herrenzimmer, das immer wichtiger wird. Ob nun klassisch und schwer mit Kolonialstil oder als Spielezimmer. Alles, was man für eine Mannhöhle braucht, gibt es heute günstig im Versand. Bei den Frauen ist es nach wie vor das Ankleidezimmer oder zumindest ein Raum in Rosa.

 

Titelbild: 4 PM production – shutterstock.com

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