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Leerwohnungsziffer steigt um rund 15 Prozent

11.09.2017 |  Von  |  News  | 
Leerwohnungsziffer steigt um rund 15 Prozent
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Am 1. Juni 2017 wurden in der Schweiz 64’893 Leerwohnungen gezählt, das sind 1,47 Prozent des Gesamtwohnungsbestands (einschliesslich der Einfamilienhäuser). Im Vergleich zum Vorjahr standen damit 8375 Wohnungen mehr leer, was einem Anstieg um knapp 15 Prozent entspricht. Dies geht aus der Leerwohnungszählung des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Die Leerwohnungsziffer ist im achten Jahr in Folge angestiegen. In den letzten Jahren hat sich das Wachstum zunehmend beschleunigt.

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Mietindex Schweiz: Angebotsmieten bleiben im August 2017 unverändert

05.09.2017 |  Von  |  News  | 
Mietindex Schweiz: Angebotsmieten bleiben im August 2017 unverändert
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Im August 2017 bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index Schweiz steht bei 113.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten leicht um 0.18 Prozent. Im Kanton Zürich steigen die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat um geringe 0.17 Prozent.

Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Sinkende Preise im August: Wird Wohnen in der Schweiz langfristig günstiger?

04.09.2017 |  Von  |  News  | 
Sinkende Preise im August: Wird Wohnen in der Schweiz langfristig günstiger?
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Im vergangenen Monat sind gemäss dem von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI AG erhobenen Swiss Real Estate Offer Index sowohl die offerierten Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen als auch für Mietobjekte gesunken.

Dies kann als Reaktion auf die schweizweit erhöhte Bautätigkeit gewertet werden.

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Schweizerische Maklerkammer kritisiert neues Geschäftsmodell von „Homegate“

01.09.2017 |  Von  |  News  | 
Schweizerische Maklerkammer kritisiert neues Geschäftsmodell von „Homegate“
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Homegate, das zum Tamedia-Konzern gehörende Online-Portal, steigt neu in die Vermittlung von Immobilien-Maklern ein und verlangt von diesen eine Entschädigung von 30%. Die Schweizerische Maklerkammer, welche die Interessen von über 70 geprüften Qualitätsmaklern vertritt, distanziert sich von dieser Art von Dienstleistung.

Sowohl der Immobilien- als auch der Medienmarkt sind hart umkämpft. Die zunehmende Digitalisierung ruft nach neuen Vermarktungsmodellen und Einnahmequellen. Auf diesem Hintergrund hat das Online-Portal „Homegate“ eine neue Dienstleistung entwickelt. Künftig will sie sowohl an der Publikation von Immobilien-Objekten Geld verdienen als auch an der Vermittlung von Maklern.

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Mietrechtlicher Referenzzinssatz weiter auf Rekordtief

01.09.2017 |  Von  |  News  | 
Mietrechtlicher Referenzzinssatz weiter auf Rekordtief
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Wie erwartet, bleibt der mietrechtliche Referenzzinssatz weiterhin auf dem Rekordtief von 1,5%. Somit besteht kein neuer Anpassungsbedarf der Mietzinsen. Es ist zu erwarten, dass der Referenzzinssatz noch einige Zeit auf diesem tiefen Niveau verharrt.

Der vom Bundesamt für Wohnungswesen vierteljährlich publizierte hypothekarische Referenzzins für die Mieten hat sich seit der letztmaligen Publikation nicht verändert. Der aktuelle Stand per 1. September 2017 entspricht nach wie vor 1,5%. Dank dem nun bereits langjährigen Tiefzinsniveau gibt es noch immer zahlreiche Mietverhältnisse mit günstigen Mietzinsen, auch in den Städten:

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HEV Schweiz lehnt Aufstockung des Fonds de Roulement ab

30.08.2017 |  Von  |  News  | 
HEV Schweiz lehnt Aufstockung des Fonds de Roulement ab
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Der HEV Schweiz lehnt die vom Bundesrat vorgeschlagene Aufstockung des Fonds de Roulement für den gemeinnützigen Wohnungsbau ab. Die Leerwohnungsziffer für Mietwohnungen wird auf 2.15% geschätzt und es zeichnet sich ein Überangebot ab.

Der Bundesrat schlägt die Aufstockung des Fonds de Roulement um 250 Millionen Franken sozusagen als Gegenvorschlag zur Initiative für „mehr bezahlbare Wohnungen“ vor. Der HEV Schweiz begrüsst, dass der Bundesrat diese Initiative ablehnt. Die Aufstockung des Fonds de Roulement ist angesichts der aktuellen Marktsituation jedoch unverständlich.

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Umziehen mit dem Auto leicht gemacht

29.08.2017 |  Von  |  Umzugsplanung, Umzugspraxis  | 
Umziehen mit dem Auto leicht gemacht
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Ein Umzug ist kostspielig, so dass gerade junge Haushalte nach Alternativen zum klassischen Umzugsunternehmen suchen. Wer über einen überschaubaren Hausrat verfügt, wird mit dem eigenen Auto umziehen können und hierbei einige Franken einsparen.

Eine intelligente Planung des Umzugs ist wichtig, um Aufwand und Benzinkosten zu reduzieren, auch das Fahrzeug sollte in einem für den Umzug geeigneten Zustand sein.

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Umfrage: Erste gemeinsame Wohnung – das sorgt für den meisten Streit

24.08.2017 |  Von  |  News  | 
Umfrage: Erste gemeinsame Wohnung – das sorgt für den meisten Streit
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Eine schweizweite Umfrage von ImmoScout24 zeigt: 80 Prozent aller Paare in der Schweiz ziehen bis spätestens im dritten Jahr ihrer Beziehung zusammen.

Doch wer Bett und Tisch teilt, hat ein paar partnerschaftliche Herausforderungen zu meistern: Frau und Mann nerven sich bei der ersten gemeinsamen Wohnung vor allem daran, dass sie nicht mehr die alleinige Herrschaft über die TV-Fernbedienung haben. Und sie stören sich am regelmässigen Schnarchkonzert ihres Partners.

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Raumplanungsgesetz: HEV Schweiz lehnt Vernehmlassungsvorlage ab

22.08.2017 |  Von  |  News  | 
Raumplanungsgesetz: HEV Schweiz lehnt Vernehmlassungsvorlage ab
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Der Bundesrat will das Raumplanungsgesetz einer neuerlichen Grossrevision unterziehen (RPG2). Der HEV Schweiz lehnt die Vernehmlassungsvorlage ab. Sie ist verfrüht und unausgereift. Kantone und Gemeinden sind noch mit der Umsetzung der letzten grossen Raumplanungsrevision zur Beschränkung des Siedlungsraums beschäftigt.

Die Auswirkungen dieser Umsetzung sind abzuwarten. Ständige Revisionen in der Raumplanung schaden der Rechtssicherheit und der Qualität.

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Zürich im Städtevergleich: Weniger dicht bebaut – zunehmend mehr Familien

22.08.2017 |  Von  |  News  | 
Zürich im Städtevergleich: Weniger dicht bebaut – zunehmend mehr Familien
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Die Wohnungsmärkte in den Städten sind angespannt und in Zürich als grösster Stadt des Landes sind Wohnungen besonders knapp. Die Limmatstadt ist allerdings weniger dicht bebaut als Genf oder Basel. Deshalb sind die Wege zu Lebensmittelgeschäften, Arztpraxen und anderen Dienstleistungen etwas weiter. Der Städtevergleich zeigt auch, dass Zürich immer mehr Familien anzieht.

Die Publikation „Wohnen in den Städten: ein Vergleich der Kernstädte und ihrer Agglomerationsgürtel“ des Bundesamts für Statistik zeigt wichtige Indikatoren zu den Wohnbedingungen in acht grossen Städten der Schweiz, die am Vergleichsprojekt „City Statistics“ beteiligt sind.

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