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homegate.ch-Umzugsreport 2017: Mehr Wohnungswechsel in der Schweiz

Trotz höherer Leerwohnungsziffer und sinkender Zuwanderung bewegt sich die Umzugsquote weiterhin auf hohem Niveau. Der Grund dafür ist hausgemacht: Die Umzüge inländischer Haushalte nehmen leicht zu. Von August 2016 bis Juli 2017 sind knapp 400'000 Haushalte innerhalb der Schweiz umgezogen. Dies zeigt eine Analyse der bei der Schweizerischen Post eingegangenen Nachsendeaufträge. Im Vergleich zum letzten Umzugsreport aus dem Jahr 2014 steigen die Wohnungswechsel um 6%.

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HEV Schweiz begrüsst klarere Regelung gegen Hausbesetzungen

Nach dem Nationalrat fordert auch der Ständerat eine griffigere Regelung gegen Hausbesetzungen. Die geltende Rechtslage ist unbefriedigend und unklar. Nationalrat Olivier Feller will mit seiner Motion die Problematik der Hausbesetzungen in den Städten angehen. Das Gesetz soll dem Grundstücksbesitzer eine genügende Frist für seine Reaktion zur Vertreibung der Hausbesetzer vorgeben. Dadurch könnten langwierige Gerichtsverfahren vermieden werden. Der HEV Schweiz begrüsst den Entscheid.

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Leerwohnungsziffer steigt um rund 15 Prozent

Am 1. Juni 2017 wurden in der Schweiz 64'893 Leerwohnungen gezählt, das sind 1,47 Prozent des Gesamtwohnungsbestands (einschliesslich der Einfamilienhäuser). Im Vergleich zum Vorjahr standen damit 8375 Wohnungen mehr leer, was einem Anstieg um knapp 15 Prozent entspricht. Dies geht aus der Leerwohnungszählung des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Die Leerwohnungsziffer ist im achten Jahr in Folge angestiegen. In den letzten Jahren hat sich das Wachstum zunehmend beschleunigt.

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Mietindex Schweiz: Angebotsmieten bleiben im August 2017 unverändert

Im August 2017 bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index Schweiz steht bei 113.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten leicht um 0.18 Prozent. Im Kanton Zürich steigen die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat um geringe 0.17 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Schweizerische Maklerkammer kritisiert neues Geschäftsmodell von „Homegate“

Homegate, das zum Tamedia-Konzern gehörende Online-Portal, steigt neu in die Vermittlung von Immobilien-Maklern ein und verlangt von diesen eine Entschädigung von 30%. Die Schweizerische Maklerkammer, welche die Interessen von über 70 geprüften Qualitätsmaklern vertritt, distanziert sich von dieser Art von Dienstleistung. Sowohl der Immobilien- als auch der Medienmarkt sind hart umkämpft. Die zunehmende Digitalisierung ruft nach neuen Vermarktungsmodellen und Einnahmequellen. Auf diesem Hintergrund hat das Online-Portal „Homegate“ eine neue Dienstleistung entwickelt. Künftig will sie sowohl an der Publikation von Immobilien-Objekten Geld verdienen als auch an der Vermittlung von Maklern.

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Mietrechtlicher Referenzzinssatz weiter auf Rekordtief

Wie erwartet, bleibt der mietrechtliche Referenzzinssatz weiterhin auf dem Rekordtief von 1,5%. Somit besteht kein neuer Anpassungsbedarf der Mietzinsen. Es ist zu erwarten, dass der Referenzzinssatz noch einige Zeit auf diesem tiefen Niveau verharrt. Der vom Bundesamt für Wohnungswesen vierteljährlich publizierte hypothekarische Referenzzins für die Mieten hat sich seit der letztmaligen Publikation nicht verändert. Der aktuelle Stand per 1. September 2017 entspricht nach wie vor 1,5%. Dank dem nun bereits langjährigen Tiefzinsniveau gibt es noch immer zahlreiche Mietverhältnisse mit günstigen Mietzinsen, auch in den Städten:

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HEV Schweiz lehnt Aufstockung des Fonds de Roulement ab

Der HEV Schweiz lehnt die vom Bundesrat vorgeschlagene Aufstockung des Fonds de Roulement für den gemeinnützigen Wohnungsbau ab. Die Leerwohnungsziffer für Mietwohnungen wird auf 2.15% geschätzt und es zeichnet sich ein Überangebot ab. Der Bundesrat schlägt die Aufstockung des Fonds de Roulement um 250 Millionen Franken sozusagen als Gegenvorschlag zur Initiative für "mehr bezahlbare Wohnungen" vor. Der HEV Schweiz begrüsst, dass der Bundesrat diese Initiative ablehnt. Die Aufstockung des Fonds de Roulement ist angesichts der aktuellen Marktsituation jedoch unverständlich.

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Umfrage: Erste gemeinsame Wohnung - das sorgt für den meisten Streit

Eine schweizweite Umfrage von ImmoScout24 zeigt: 80 Prozent aller Paare in der Schweiz ziehen bis spätestens im dritten Jahr ihrer Beziehung zusammen. Doch wer Bett und Tisch teilt, hat ein paar partnerschaftliche Herausforderungen zu meistern: Frau und Mann nerven sich bei der ersten gemeinsamen Wohnung vor allem daran, dass sie nicht mehr die alleinige Herrschaft über die TV-Fernbedienung haben. Und sie stören sich am regelmässigen Schnarchkonzert ihres Partners.

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Raumplanungsgesetz: HEV Schweiz lehnt Vernehmlassungsvorlage ab

Der Bundesrat will das Raumplanungsgesetz einer neuerlichen Grossrevision unterziehen (RPG2). Der HEV Schweiz lehnt die Vernehmlassungsvorlage ab. Sie ist verfrüht und unausgereift. Kantone und Gemeinden sind noch mit der Umsetzung der letzten grossen Raumplanungsrevision zur Beschränkung des Siedlungsraums beschäftigt. Die Auswirkungen dieser Umsetzung sind abzuwarten. Ständige Revisionen in der Raumplanung schaden der Rechtssicherheit und der Qualität.

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Zürich im Städtevergleich: Weniger dicht bebaut – zunehmend mehr Familien

Die Wohnungsmärkte in den Städten sind angespannt und in Zürich als grösster Stadt des Landes sind Wohnungen besonders knapp. Die Limmatstadt ist allerdings weniger dicht bebaut als Genf oder Basel. Deshalb sind die Wege zu Lebensmittelgeschäften, Arztpraxen und anderen Dienstleistungen etwas weiter. Der Städtevergleich zeigt auch, dass Zürich immer mehr Familien anzieht. Die Publikation „Wohnen in den Städten: ein Vergleich der Kernstädte und ihrer Agglomerationsgürtel“ des Bundesamts für Statistik zeigt wichtige Indikatoren zu den Wohnbedingungen in acht grossen Städten der Schweiz, die am Vergleichsprojekt „City Statistics“ beteiligt sind.

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Swiss Real Estate Offer Index: Stabile Entwicklung der Preise für Wohneigentum

Stabile Entwicklung bei den Angebotsmieten und Preisen für Wohneigentum: Im Juli sind die Mietpreise in der Schweiz mit einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat moderat gestiegen. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI AG monatlich erhoben wird. Auch die Preise für Wohneigentum haben sich stabil entwickelt.

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Miet-Maps von homegate.ch verraten Mietpreise für vier Schweizer Städte

Wer wieviel für seine Wohnung zahlt, ist vor allem in Schweizer Städten, wo Wohnungsknappheit herrscht und die Preise entsprechend hoch sind, ein viel diskutiertes Thema. homegate.ch publiziert im Monat Juli Miet-Maps in Form des Tramliniennetzes von vier Schweizer Städten. Die einzelnen Karten geben Auskunft über die Mietpreise einer durchschnittlichen Drei-Zimmer-Wohnung von 70 Quadratmeter (m2) - sortiert nach Haltestelle. Gestartet wird mit der Stadt Zürich.

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HEV Schweiz: Mehr Bürokratie durch geplante Änderung der Lex Koller

Die vom Bundesrat vorgeschlagenen Verschärfungen des Gesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland sind unnötig und verursachen einen mehr statt weniger administrativen Aufwand. Der HEV Schweiz lehnt die Vorlage vollumfänglich ab. Der Bundesrat begründet die Totalrevision der Lex Koller mit dem Postulat Hodgers sowie mit einer allgemeinen Senkung der administrativen Belastung.

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HEV Schweiz: Wohnungsmarkt-Situation durch Nationalrat richtig eingeschätzt

Der Nationalrat hat die drei wohnungspolitischen Vorstösse mit Forderungen nach weiteren staatlichen Regulierungen zu Recht deutlich abgelehnt. Der Wohnungsmarkt funktioniert und die Wohnraumversorgung in der Schweiz ist gut. Das Angebot an verfügbaren Wohnungen nimmt sogar zu, wie die steigenden Leerwohnungsziffern zeigen. Staatliche Beschränkungen sind kontraproduktiv, sie führen zu einem Rückgang des Wohnungsangebots. Der HEV Schweiz begrüsst daher die Entscheide des Nationalrates.

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homegate.ch-Mietindex: Angebotsmieten in der Schweiz im Mai unverändert

Im Mai bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index Schweiz steht bei 113.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.35 Prozent. Im Kanton Zürich sinken die Angebotsmieten um 0.59 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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