Angebotsmieten steigen: 3.9% Zuwachs im Jahresvergleich

Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im September um 0.2 Punkte erhöht und steht nun bei 128.1 Punkten (plus 0.2 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr konnten die Angebotsmieten schweizweit um 3.9 Prozent zulegen.

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Abstimmung über Mietrecht: Strengere Regeln für Untermiete und Eigenbedarf

Am 24. November 2024 stimmen die Bürgerinnen und Bürger über zwei mietrechtliche Vorlagen ab. Zum einen geht es um die Untermiete und zum anderen um die Kündigung bei Eigenbedarf. Die erste Vorlage betrifft die „Änderung des Obligationenrechts (Mietrecht: Untermiete)“; die zweite Vorlage betrifft die „Änderung des Obligationenrechts (Mietrecht: Kündigung wegen Eigenbedarfs)“. Beide Vorlagen gehen auf parlamentarische Initiativen zurück. Das Parlament hat die Gesetzesänderungen beschlossen.

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Formularpflicht bei Mietverträgen im Kanton Luzern bleibt bestehen

Im Kanton Luzern ist die Vermieterschaft von Wohnräumen verpflichtet, Mieterinnen und Mietern bei Wohnungsmangel den Anfangsmietzins sowie den früheren Mietzins mit einem amtlichen Formular bekanntzugeben und allfällige Erhöhungen zu begründen. Massgebend ist der von LUSTAT jeweils per 1. Juni erhobene aktuelle Leerwohnungsbestand. Liegt die Leerwohnungsziffer im Kanton unter 1,5 Prozent, ist die Verwendung des amtlichen Formulars für den Abschluss von neuen Mietverträgen obligatorisch.

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Angebotspreise für Eigentumswohnungen im September um 0,3 % gesunken

Wie der von der SMG Swiss Marketplace Group in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhobene Swiss Real Estate Offer Index zeigt, wurden Einfamilienhäuser im September zu 1,5 Prozent höheren Werten ausgeschrieben. Innert Jahresfrist bedeutet dies einen Preisanstieg von 1,7 Prozent. „In den letzten zwölf Monaten drehten Anbietende von Einfamilienhäusern die Preisschraube in beide Richtungen. Anstiege und Rückgänge im Bereich von einem Prozent waren keine Seltenheit. Im September resultiert nun der höchste monatliche Anstieg der Angebotspreise seit Dezember 2022. Durch das seit März dieses Jahres wieder sinkende Zinsniveau haben sich die Finanzierungsbedingungen nochmals deutlich verbessert. Anbietende gehen bei einem unverändert knappen Angebot offenbar davon aus, dass dieser Umstand die Nachfrage nach Einfamilienhäusern ungeachtet des hohen Preisniveaus positiv beeinflusst“, erläutert Martin Waeber, Managing Director Real Estate der SMG Swiss Marketplace Group. Dies dürfte ein wichtiges Argument der Verkäuferseite sein, um die Preisansetzungen nun erneut zu erhöhen.

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OHMA 2024: Angebot an Einfamilienhäusern steigt, Nachfrage bleibt hoch

Am 19. September 2024 verschickte die Swiss Market Place Group AG eine Medienmitteilung zur Veröffentlichung der neuen Online Home Market Analysis-Studie (OHMA). In den vergangenen zwölf Monaten wurden knapp 75’000 Einfamilienhäuser ausgeschrieben– 36 Prozent mehr als in der Vorperiode. Obwohl sich das Angebot damit deutlich ausweitete, führte dies lediglich zu einer Verlängerung der Inseratedauer von 13 Prozent.

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Wohnungszuwachs im Kanton St.Gallen: 2'500 neue Einheiten im Jahr 2023

Am Jahresende 2023 gab es im Kanton St.Gallen 115'500 Gebäude mit Wohnnutzung, die insgesamt über gut 273'300 Wohnungen verfügten. Gegenüber dem Vorjahresende bedeutet das einen Zuwachs von mehr als 400 Gebäuden und 2'500 Wohnungen. Dieser Wohnungszuwachs ist vergleichbar mit dem Wohnungsbestand der Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil. Bei den Heizsystemen zeigt sich eine starke Zunahme der Wohngebäude, die mithilfe von Wärmepumpen beheizt werden, wohingegen vor allem die fossilen Energieträger Heizöl und Gas weiter an Bedeutung verlieren.

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Wie die neue Lärmschutzregelung die Wohnqualität in Städten beeinflusst

Der Schweizerische Städteverband ist enttäuscht über die abgeschlossene Revision des Umweltschutzgesetzes. Der Lärmschutz wird auf Kosten der Bautätigkeit aufgeweicht, die Lebensqualität der Stadtbevölkerung wird geopfert. In Schweizer Städten braucht es dringend mehr Wohnraum. Das Parlament erhofft sich, mit einem aufgeweichten Lärmschutz eine raschere Innenverdichtung zu ermöglichen.

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Steigende Nachfrage nach Eigenheimen trotz grösserem Angebot

Die neueste Ausgabe der Online Home Market Analysis des Immobilienportals ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Hauseigentümerverband Schweiz sowie dem Swiss Real Estate Institute analysiert die Inseratedaten von Einfamilienhäusern für die Periode vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024. Die ausgewerteten Inserate stammen von mehreren bekannten Immobilienportalen und umfassen damit die Mehrheit aller Online-Inserate während des Untersuchungszeitraumes in der Schweiz.

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Temporäre Entspannung am Mietmarkt laut Homegate-Mietindex

Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im August um 0.8 Punkte reduziert und steht nun bei 127.9 Punkten (minus 0.6 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr konnten die Angebotsmieten schweizweit um 4.2 Prozent zulegen.

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Investis-Gruppe: Erfolgreiches 1. Halbjahr 2024 mit strategischen Immobilienkäufen

Stéphane Bonvin, CEO der Investis-Gruppe sagte: "Wir freuen uns sehr über unsere starke Performance im ersten Halbjahr 2024. Seit unserem Börsengang haben wir das Servicegeschäft konsequent ausgebaut und dessen Profitabilität erheblich gesteigert. Im Jahr 2016, kurz nach unserem IPO, wies dieses Segment eine EBIT-Marge von 2.9 % aus. Über die Jahre haben wir durch gezielte operative Verbesserungen, die Besetzung von Schlüsselpositionen mit den richtigen Fachleuten und gezielten Akquisitionen eine beeindruckende EBIT-Marge erreicht und dieses profitable Segment Ende Juni an einen neuen Eigentümer veräussert.

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Preise für Wohneigentum und Mieten im August gestiegen

7464 Franken – so viel verlangten Verkäufer pro Quadratmeter Wohnfläche für Einfamilienhäuser per Ende August. Dies entspricht einer Preisanhebung von 0,5 Prozent im Monatsverlauf, wie der Swiss Real Estate Offer Index zeigt. Dieser wird von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben. Hochgerechnet auf ein typisches Objekt mit einer Fläche von 140 m² liegt der durchschnittliche Angebotspreis für Einfamilienhäuser damit aktuell bei rund 1‘045‘000 Franken.

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Immobilienpreise im Kanton Schwyz steigen weiter: Hohe Nachfrage, knappes Angebot

Die Wohnungsnachfrage im Kanton Schwyz ist ungebrochen. Der Mangel an verfügbaren Wohnobjekten treibt sowohl die Eigenheimpreise als auch die Wohnungsmieten markant nach oben. Wegen der gesunkenen Zinsen sind zudem die Finanzierungskonditionen wieder attraktiver geworden. Die Preise sind deshalb im ersten Halbjahr 2024 stärker angestiegen als im Vorjahr. Besonders gefragt sind neuwertige Objekte und solche, die den heutigen energetischen Anforderungen entsprechen. Das zeigt die neuste Studie der SZKB zum Schwyzer Immobilienmarkt.

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Städtetag in Lausanne: Städte diskutieren über nachhaltige Wohnpolitik

Die Städte stehen vor grossen und vielfältigen wohnungspolitischen Herausforderungen. Städtische Entwicklungs- und Transformationsprozesse müssen nachhaltig und resilient gestaltet werden. Die städtische Wohnpolitik ist hierbei ein Schlüsselfaktor. Mit diesen Themen befassten sich gegen 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vielen Städten der Schweiz am diesjährigen Städtetag in Lausanne. Der Städtetag wurde von Anders Stokholm, dem Präsidenten der Schweizerischen Städteverbands, Grégoire Junot, dem Stadtpräsidenten der Gastgeberstadt Lausanne und Christelle Luisier, Regierungsratspräsidentin des Kantons Waadt, eröffnet. Der Präsident warf in seiner Eröffnungsrede einen Blick zurück auf das vergangene Jahr und unterstrich unter anderem die Bedeutung des Lärmschutzes und der Stadtentwicklung für die Städte.

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Immobilien Stadt Zürich veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

Nachhaltigkeit nimmt im Portfoliomanagement der Immobilien Stadt Zürich (IMMO) eine zentrale Rolle ein. Mit dem 2020 verschärften städtischen Netto-Null-Ziel kommt insbesondere der ökologischen Nachhaltigkeit eine prioritäre Bedeutung zu. Das verdeutlicht etwa die im Frühjahr vorgestellte Nachhaltigkeitsstrategie (STRB Nr. 1207/2024). Nun legt die IMMO erstmalig einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht vor, der entlang von Kennzahlen und Erfolgsgeschichten den Fortschritt in den vergangenen Jahren dokumentiert.

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Swiss Prime Site: Strategische Erfolge und operatives Wachstum im 1. Halbjahr 2024

Swiss Prime Site festigt ihre eingeschlagene Strategie im ersten Halbjahr 2024 und erzielt dabei strategische wie operative Fortschritte. René Zahnd, CEO von Swiss Prime Site, kommentiert: „Wir haben uns im ersten Halbjahr operativ nochmals verbessert und sehen, wie sich unsere Immobilienfokussierung positiv in den Finanzzahlen widerspiegelt. Strategisch haben wir unsere Plattform mit der Übernahme von Fundamenta auf fast CHF 26 Mrd. Immobilienvermögen ausgeweitet und sind zu einem der stärksten Player in der Schweiz geworden – engagiert sowohl im kommerziellen Bereich als auch im Wohnsegment. Damit können wir von der positiven Dynamik am Immobilienmarkt optimal profitieren.“

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Leichte Erhöhung der Angebotsmieten im Juli: Stabilität auf nationaler Ebene

Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im Juli um 0.2 Punkte leicht erhöht und steht nun bei 128.7 Punkten (plus 0.2 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr konnten die Angebotsmieten schweizweit um 5.2 Prozent zulegen.

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