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Schweizer Immobilienmarkt: Hauspreise stagnieren, Mieten sinken

Wer bei der Suche nach einem Einfamilienhaus bisher nicht zum Zuge kam, kann im Februar mitunter von einem minimalen Nachlass der Angebotspreise profitieren: Die in Inseraten publizierten Werte sind um 0,1 Prozent gesunken. Allerdings erhöhten sich die Angebotspreise von Eigentumswohnungen im gleichen Zeitraum um 0,6 Prozent. Damit bestätigt sich insgesamt die Preisstabilisierung für Eigenheime auf hohem Niveau nun bereits seit Sommer 2024. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des Swiss Real Estate Offer Index, welcher von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben und publiziert wird.

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Schweizer "MoveAgain" übernimmt die europäische Umzugsplattform "Movinga"

"MoveAgain" – eine der führenden Schweizer Umzugsplattformen in der Schweiz – übernimmt die in Deutschland und weiteren europäischen Ländern tätige Konkurrentin "Movinga". Damit wird "MoveAgain" zu einem führenden digitalen Umzugs-Dienstleister in Europa. "Movinga" bleibt als Marke bestehen und wird künftig vom führenden Technologie- und Prozess-Know-how aus der Schweiz profitieren.

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Digitalisierungsschub: SMG Real Estate revolutioniert Mietprozesse & Inserateerstellung

Die Immobilienbranche zeichnet in der Schweiz für rund 20 Prozent des BIP verantwortlich. Dieser enormen Bedeutung wird der Stand der Digitalisierung in der Branche allerdings nicht gerecht. SMG Real Estate als “Digital Shaper” für die Schweizer Immobilienbranche lanciert deshalb eine Innovationsoffensive, die sowohl privaten als auch professionellen Kunden auf ImmoScout24, Homegate und Flatfox neuartige und volldigitale Lösungen an die Hand gibt. Dank dieser Neuerungen können Inserate schneller erstellt, Besichtigungen leichter koordiniert und Zusagen effizienter getätigt werden.

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Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Wie Mietshäuser von Solarstrom profitieren

Mit der Regelung zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung können mehrere Wohnungen in einem Haus gemeinsam Strom von einer Solaranlage auf dem Dach nutzen. Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll Photovoltaik auf Mietshäusern attraktiv machen. Gebäudeeigentümer, die ihre Mietparteien mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage beliefern, gelten bislang als Energieversorgungsunternehmen. „Rechtlich kompliziert und sehr bürokratisch“, nennt Martin Brandis, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale den so genannten Mieterstrom. „Und ein Grund, warum immer noch die meisten Mietshäuser keine Photovoltaikanlage haben“, ergänzt der Verbraucherschützer.

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Neue Chancen für Immobilien-Investoren: Crowdhouse öffnet den Markt für alle

Gerhard Demmelmair ist diplomierter Bauingenieur und seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche aktiv. Zuletzt war er Leiter Portfolio & Transaktionen bei Mobimo. In seiner Position als Chief Investment Officer (CIO) verantwortet er in Zukunft alles Operative, was im Zusammenhang mit den von Crowdhouse gemanagten Immobilien steht. Er übernimmt die Leitung der Abteilungen Deal- und Transaction-Management, Investment- und Asset-Management, Real Estate Finance, Investor Relations sowie weite Teile des Real Estate Legal.

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Mietpreise im November: Nationaler Anstieg um 0.3 Prozent

Im November sind die Angebotsmieten auf nationaler Ebene gegenüber dem Vormonat um 0.3 Prozent gestiegen. Damit hat sich der kurzzeitige Rückgang im Oktober wieder egalisiert und die ausgeschriebenen Mietpreise befinden sich erneut auf dem Niveau von September 2024. Gegenüber dem Vorjahr präsentiert sich derweil erneut ein Anstieg von 3.1 Prozent. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindex.

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Mietpreise 2024: Hypothekarischer Referenzzinssatz bleibt stabil

Der hypothekarische Referenzzinssatz bleibt auch im Dezember 2024 äusserst knapp unangetastet. „Damit müssen sich die Mietenden in der Schweiz bis zum März 2025 auf eine Nachjustierung der wichtigsten Referenzgrösse gedulden“, erklärt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank. Der hypothekarische Referenzzinssatz sinkt nicht: Nachdem die Richtgrösse für die Mieten in der Schweiz im letzten Jahr auf 1,75 Prozent anstieg, kommt es erneut zu keiner Senkung, wie das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) heute Montag, 2. Dezember 2024, mitteilte. Demnach gelten weiterhin die 1,75 Prozent als Referenzwert.

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Angebotsmieten: Rückgang im Oktober, aber Plus zum Vorjahr

Die Angebotsmieten können sich auch im Oktober nicht auf eine anhaltende Tendenz festlegen. Zu Beginn des letzten Quartals für 2024 sind die Angebotsmieten im nationalen Schnitt um 0.3 Prozent gesunken, in den einzelnen Kantonen schlug diese Bewegung bis zu minus 2.2 Prozent aus. Gleichzeitig kam lediglich ein Kanton über ein Plus von einem Prozent hinaus. Unbeeindruckt davon stiegen die Angebotsmieten gegenüber Oktober 2023 um 3.2 Prozent. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindex.

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Wohneigentum: Preissteigerungen und verbesserte Finanzierungsbedingungen

Die preislichen Forderungen von zum Verkauf angebotenem Wohneigentum wurden im abgelaufenen Monat angehoben. Die Preise für Eigentumswohnungen legen im Oktober um 1,0 Prozent zu, Einfamilienhäuser werden zu 0,4 Prozent höheren Werten ausgeschrieben. In den letzten zwölf Monaten sind die Preiserwartungen für Stockwerkeinheiten damit um 3,2 Prozent gestiegen, jene für Einfamilienhäuser um 2,4 Prozent. Dies geht aus dem Swiss Real Estate Offer Index hervor, welcher von der SMG Swiss Marketplace Group in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI berechnet wird.

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Angebotsmieten steigen: 3.9% Zuwachs im Jahresvergleich

Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im September um 0.2 Punkte erhöht und steht nun bei 128.1 Punkten (plus 0.2 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr konnten die Angebotsmieten schweizweit um 3.9 Prozent zulegen.

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Abstimmung über Mietrecht: Strengere Regeln für Untermiete und Eigenbedarf

Am 24. November 2024 stimmen die Bürgerinnen und Bürger über zwei mietrechtliche Vorlagen ab. Zum einen geht es um die Untermiete und zum anderen um die Kündigung bei Eigenbedarf. Die erste Vorlage betrifft die „Änderung des Obligationenrechts (Mietrecht: Untermiete)“; die zweite Vorlage betrifft die „Änderung des Obligationenrechts (Mietrecht: Kündigung wegen Eigenbedarfs)“. Beide Vorlagen gehen auf parlamentarische Initiativen zurück. Das Parlament hat die Gesetzesänderungen beschlossen.

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Formularpflicht bei Mietverträgen im Kanton Luzern bleibt bestehen

Im Kanton Luzern ist die Vermieterschaft von Wohnräumen verpflichtet, Mieterinnen und Mietern bei Wohnungsmangel den Anfangsmietzins sowie den früheren Mietzins mit einem amtlichen Formular bekanntzugeben und allfällige Erhöhungen zu begründen. Massgebend ist der von LUSTAT jeweils per 1. Juni erhobene aktuelle Leerwohnungsbestand. Liegt die Leerwohnungsziffer im Kanton unter 1,5 Prozent, ist die Verwendung des amtlichen Formulars für den Abschluss von neuen Mietverträgen obligatorisch.

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OHMA 2024: Angebot an Einfamilienhäusern steigt, Nachfrage bleibt hoch

Am 19. September 2024 verschickte die Swiss Market Place Group AG eine Medienmitteilung zur Veröffentlichung der neuen Online Home Market Analysis-Studie (OHMA). In den vergangenen zwölf Monaten wurden knapp 75’000 Einfamilienhäuser ausgeschrieben– 36 Prozent mehr als in der Vorperiode. Obwohl sich das Angebot damit deutlich ausweitete, führte dies lediglich zu einer Verlängerung der Inseratedauer von 13 Prozent.

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Investis-Gruppe: Erfolgreiches 1. Halbjahr 2024 mit strategischen Immobilienkäufen

Stéphane Bonvin, CEO der Investis-Gruppe sagte: "Wir freuen uns sehr über unsere starke Performance im ersten Halbjahr 2024. Seit unserem Börsengang haben wir das Servicegeschäft konsequent ausgebaut und dessen Profitabilität erheblich gesteigert. Im Jahr 2016, kurz nach unserem IPO, wies dieses Segment eine EBIT-Marge von 2.9 % aus. Über die Jahre haben wir durch gezielte operative Verbesserungen, die Besetzung von Schlüsselpositionen mit den richtigen Fachleuten und gezielten Akquisitionen eine beeindruckende EBIT-Marge erreicht und dieses profitable Segment Ende Juni an einen neuen Eigentümer veräussert.

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Preise für Wohneigentum und Mieten im August gestiegen

7464 Franken – so viel verlangten Verkäufer pro Quadratmeter Wohnfläche für Einfamilienhäuser per Ende August. Dies entspricht einer Preisanhebung von 0,5 Prozent im Monatsverlauf, wie der Swiss Real Estate Offer Index zeigt. Dieser wird von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben. Hochgerechnet auf ein typisches Objekt mit einer Fläche von 140 m² liegt der durchschnittliche Angebotspreis für Einfamilienhäuser damit aktuell bei rund 1‘045‘000 Franken.

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Städtetag in Lausanne: Städte diskutieren über nachhaltige Wohnpolitik

Die Städte stehen vor grossen und vielfältigen wohnungspolitischen Herausforderungen. Städtische Entwicklungs- und Transformationsprozesse müssen nachhaltig und resilient gestaltet werden. Die städtische Wohnpolitik ist hierbei ein Schlüsselfaktor. Mit diesen Themen befassten sich gegen 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vielen Städten der Schweiz am diesjährigen Städtetag in Lausanne. Der Städtetag wurde von Anders Stokholm, dem Präsidenten der Schweizerischen Städteverbands, Grégoire Junot, dem Stadtpräsidenten der Gastgeberstadt Lausanne und Christelle Luisier, Regierungsratspräsidentin des Kantons Waadt, eröffnet. Der Präsident warf in seiner Eröffnungsrede einen Blick zurück auf das vergangene Jahr und unterstrich unter anderem die Bedeutung des Lärmschutzes und der Stadtentwicklung für die Städte.

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Swiss Prime Site: Strategische Erfolge und operatives Wachstum im 1. Halbjahr 2024

Swiss Prime Site festigt ihre eingeschlagene Strategie im ersten Halbjahr 2024 und erzielt dabei strategische wie operative Fortschritte. René Zahnd, CEO von Swiss Prime Site, kommentiert: „Wir haben uns im ersten Halbjahr operativ nochmals verbessert und sehen, wie sich unsere Immobilienfokussierung positiv in den Finanzzahlen widerspiegelt. Strategisch haben wir unsere Plattform mit der Übernahme von Fundamenta auf fast CHF 26 Mrd. Immobilienvermögen ausgeweitet und sind zu einem der stärksten Player in der Schweiz geworden – engagiert sowohl im kommerziellen Bereich als auch im Wohnsegment. Damit können wir von der positiven Dynamik am Immobilienmarkt optimal profitieren.“

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