Immobilien

So viel kostet ein Haus – Immobilienkauf in der Schweiz realistisch geplant

Der Traum vom Eigenheim lebt – doch wer sich in der Schweiz ein Haus leisten möchte, muss nicht nur Eigenkapital, sondern auch ein solides Einkommen vorweisen. Was heisst das konkret? Hauspreise steigen, Zinsen schwanken und der Boden wird knapper – insbesondere in urbanen Regionen. Trotzdem bleibt der Wunsch nach einem Eigenheim für viele ein zentrales Lebensziel. Doch wie viel muss man tatsächlich verdienen, um sich ein eigenes Haus leisten zu können? Dieser Beitrag beleuchtet die Voraussetzungen, Kalkulationen und Spielräume – mit konkreten Zahlen und realistischen Szenarien für verschiedene Haushaltskonstellationen.

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Ein neues Zuhause für alle Lebensphasen: So plant Zürich das Wohnen im Alter neu

Wohnen im Alter stellt viele Menschen vor grundlegende Fragen: Wie lange kann ich noch selbstständig leben? Was passiert, wenn ich auf Pflege angewiesen bin? Und wo finde ich ein Zuhause, das meinen Bedürfnissen gerecht wird, ohne mich aus meinem Quartier zu reissen? In Zürich-Seebach entsteht nun ein Bauprojekt, das genau diese Fragen aufgreift und neue Antworten bietet. Im südlichen Teil des Areals Thurgauerstrasse planen die Gesundheitszentren für das Alter (GZA) und die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) ein gemeinsames Quartierprojekt: Ein Hochhaus mit rund 130 Alterswohnungen und einem Pflegezentrum mit 96 Plätzen. Herzstück des Projekts ist ein durchdachtes Wohnkonzept, das selbstständiges Wohnen, betreutes Leben und Pflege unter einem Dach vereint. Das Ziel: Ein fliessender Übergang zwischen den Lebensphasen, der Menschen bis ins hohe Alter ein Leben in gewohnter Umgebung ermöglicht.

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Leicht steigende Angebotsmieten im April 2025: Homegate-Mietindex zeigt Unterschiede

Der Mietmarkt in der Schweiz bleibt in Bewegung: Im April 2025 sind die Angebotsmieten im nationalen Durchschnitt erneut leicht gestiegen. Das zeigt der aktuelle Homegate-Mietindex, der in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank erhoben wird. Gegenüber dem Vormonat legte der Index um 0.3 Punkte zu und liegt nun bei 130.4 Punkten, was einem Anstieg von 0.2 Prozent entspricht. Im Jahresvergleich ergibt sich ein Zuwachs von 2.0 Prozent bei den ausgeschriebenen Mieten.

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Kleinwohnformen: Nachhaltige Wohnlösung mit Potenzial für Stadt und Land

Die Hochschule Luzern legt die Schlussresultate ihrer fachübergreifenden Studie zu Kleinwohnformen vor. Die Studie zeigt das Potenzial von Kleinwohnformen zwischen Individualisierung und Verdichtung im Kontext der Nachhaltigkeit auf. Je nach individuellen Wohnbedürfnissen und raumplanerischer Situation können sie als nachhaltige und zukunftsfähige Wohnlösungen eine Rolle spielen.

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FH St. Pölten: Social Work Science Day 2025 widmet sich dem inklusiven Wohnen

Wie können Wohnangebote und Nachbarschaften so gestaltet werden, dass sie allen Menschen eine aktive Teilhabe ermöglichen und dabei vielfältige Anforderungen und Bedürfnisse sowie vorhandene Einschränkungen berücksichtigen? Der diesjährige Social Work Science Day der Fachhochschule St. Pölten am 8. Mai widmet sich online zentralen Herausforderungen und innovativen Ansätzen inklusiven Wohnens.

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Graubünden: Wohnungsknappheit stabilisiert sich – neues Wohnraumgesetz geplant

Die Lage auf dem Wohnungsmarkt im Kanton Graubünden zeigt eine anhaltende, jedoch nicht weiter zunehmende Wohnungsknappheit. Das geht aus der Aktualisierung der Grundlagenanalyse aus dem Jahr 2023 hervor, welche vom Departement für Volkswirtschaft und Soziales (DVS) in Auftrag gegeben wurde. Um den Entwicklungen und Diskussionen rund um die Verknappung und Verteuerung von Wohnraum Rechnung zu tragen, schlägt die Regierung ein neues Gesetz über die Förderung von Wohnraum im Kanton Graubünden (GFW) vor. Die entsprechende Botschaft zuhanden des Grossen Rats wurde im März 2025 verabschiedet.

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Mehr Stil, mehr Erfolg: Warum Home Staging beim Umzug den Unterschied macht

txn. Häuser oder Eigentumswohnungen müssen Käufer emotional ansprechen und überzeugen – so das Erfolgsrezept von Home Staging. Fast wie Liebe auf den ersten Blick. Wer sich in einer Immobilie auf Anhieb wohl fühlt, kauft deutlich schneller. Und für Hausverkäufer zahlt sich dieser positiv erste Eindruck finanziell aus.

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Neue Vorschriften in Luzern: Nur mit Registrierung ist die Kurzzeitvermietung erlaubt

Das Reglement über die Kurzzeitvermietung ist auf Anfang dieses Jahres in Kraft getreten. Alle Anbietenden müssen ihre Räumlichkeiten bis spätestens 31. März 2025 registrieren. Nach der Registrierung prüft die Stadt Luzern, ob eine Unterkunft uneingeschränkt vermietet werden darf oder ob diese unter die neue Regulierung fällt. Seit dem 1. Januar 2025 ist die Vermietung von Wohnraum an Gäste, die sich weniger als drei Monate in der Stadt Luzern aufhalten, auf 90 Nächte pro Kalenderjahr begrenzt, sofern die Räumlichkeiten im Zeitraum seit 2010 aus Wohnraum entstanden sind oder für deren Erstellung Wohnraum abgerissen wurde. Wird eine Räumlichkeit an Personen vermietet, welche sich weniger als drei Monate in der Stadt Luzern aufhalten und über keinen Haupt- oder Nebenwohnsitz in der Stadt Luzern verfügen, müssen diese Räumlichkeiten registriert werden.

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Graubünden fördert Wohnraum: Unterstützung für bezahlbare Mietwohnungen und Eigenheime

Die Regierung schlägt ein neues Gesetz zur Förderung von Wohnraum im Kanton Graubünden vor. Dieses beinhaltet einerseits den Ausbau des bestehenden Förderinstruments für die Verbesserung der Wohnverhältnisse im Berggebiet und andererseits ein neues Instrument zur Unterstützung gemeinnütziger Wohnbauträgerschaften für den Bau preisgünstiger Mietwohnungen. Die Regierung hat die Botschaft zuhanden des Grossen Rats für die Behandlung in der Junisession 2025 verabschiedet. Mit dem neuen Gesetz soll den Entwicklungen und Diskussionen bezüglich der Verknappung und Verteuerung von Wohnraum Rechnung getragen werden. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt wurde auch im Grossen Rat verschiedentlich aufgegriffen. Dieser überwies zwei Aufträge an die Regierung, um die Wohnbauförderung anzupassen sowie die gesetzlichen Grundlagen für eine Förderung von bezahlbarem Erstwohnraum zu schaffen.

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Schweizer Immobilienmarkt: Hauspreise stagnieren, Mieten sinken

Wer bei der Suche nach einem Einfamilienhaus bisher nicht zum Zuge kam, kann im Februar mitunter von einem minimalen Nachlass der Angebotspreise profitieren: Die in Inseraten publizierten Werte sind um 0,1 Prozent gesunken. Allerdings erhöhten sich die Angebotspreise von Eigentumswohnungen im gleichen Zeitraum um 0,6 Prozent. Damit bestätigt sich insgesamt die Preisstabilisierung für Eigenheime auf hohem Niveau nun bereits seit Sommer 2024. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des Swiss Real Estate Offer Index, welcher von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben und publiziert wird.

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Wenn das Traumhaus zur Risikozone wird – digitales Gefahren-Monitoring schafft Klarheit

Ausserordentlich viele Immobilienbesitzer mussten in 2024 mit Naturgewalten kämpfen. Die weltweit verursachten Schäden erreichten laut Munich Re mit 340 Milliarden Dollar im letzten Jahr einen Rekordwert, davon waren aber nur rund 40 Prozent versichert. Ob Hochwasser nach Dauerregen oder Sturzfluten und Murgänge nach Gewittern, wessen Immobilie beispielsweise an einem Hang liegt, lebt unter Umständen gefährlich. Dabei geht es keinesfalls um Panikmache, sondern dem sich bewusst werden drohender Risiken und der entsprechenden Vorsorge. Wie aber kann dies bewerkstelligt werden? Das neue digitale Gefahren-Monitoring von SMG Real Estate und IAZI geht genau dieses Problem an und hilft Immobilienbesitzern und solchen, die auf dem Weg dazu sind.

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Mehr Lebensqualität fürs Quartier Fluhmühle-Lindenstrasse

Der Stadtrat möchte die Entwicklung im Quartier Fluhmühle-Lindenstrasse weiter vorantreiben. Der Bericht und Antrag (B+A): „Quartierentwicklung Fluhmühle-Lindenstrasse“ sieht deshalb ein entsprechendes Entwicklungskonzept mit gesellschaftlichen, baulich-räumlichen und strukturellen Massnahmen in insgesamt 11 Handlungsfeldern vor. Für die Umsetzung der Massnahmen beantragt der Stadtrat dem Parlament zusätzliche Mittel von jährlich 173'300 Franken.

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Immobilienpreise im Januar: Wohneigentum günstiger – Mieten steigen weiter

Erfreuliche Neuigkeiten bringt die Analyse der Immobilieninserate für all jene, die aktuell Wohneigentum erwerben möchten. Denn die Anbieter von Eigentumswohnungen reduzierten ihre Preiserwartungen im Januar um 0,6 Prozent. Sogar einen deutlich stärkeren Preisnachlass ergibt die Monatsauswertung bei den angebotenen Einfamilienhäusern mit minus 2,1 Prozent. Dies zeigt der Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird.

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Digitalisierungsschub: SMG Real Estate revolutioniert Mietprozesse & Inserateerstellung

Die Immobilienbranche zeichnet in der Schweiz für rund 20 Prozent des BIP verantwortlich. Dieser enormen Bedeutung wird der Stand der Digitalisierung in der Branche allerdings nicht gerecht. SMG Real Estate als “Digital Shaper” für die Schweizer Immobilienbranche lanciert deshalb eine Innovationsoffensive, die sowohl privaten als auch professionellen Kunden auf ImmoScout24, Homegate und Flatfox neuartige und volldigitale Lösungen an die Hand gibt. Dank dieser Neuerungen können Inserate schneller erstellt, Besichtigungen leichter koordiniert und Zusagen effizienter getätigt werden.

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Immobilienmarkt 2024: Eigenheimpreise steigen, Unterschiede bei Mieten bleiben

Im Dezember 2024 sind die in Inseraten ausgeschriebenen Preise sowohl von Einfamilienhäusern (+1,8 Prozent) wie auch von Eigentumswohnungen (+0,7 Prozent) auf den Jahresabschluss hin erneut gestiegen. Damit zeigt sich für 2024 einmal mehr der glasklare Trend: Anbieter von Eigenheimen bleiben am längeren Hebel und haben ihre Preisforderungen bei beiden Objekttypen erneut angehoben. Gleichzeitig besteht eine eindeutige Präferenz für Einfamilienhäuser, deren Zunahme über das ganze Jahr mit 4,5 Prozent deutlich höher ausfiel, als dies bei Stockwerkeinheiten (1,7 Prozent) der Fall ist. Dies geht aus der neuesten Analyse des Swiss Real Estate Offer Index hervor, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben und publiziert wird.

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