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Mieten in der Schweiz: Grosses Gefälle von West nach Ost

Miet-Map von ImmoScout24 entlang der SBB-Strecken durch die Schweiz. In Ziegelbrücke ist Wohnen fast dreimal günstiger als in Genf und in Bellinzona gleich teuer wie in Landquart. ImmoScout24 hat eine Miet-Map entlang der SBB-Bahnlinien von West nach Ost und von Nord nach Süd entwickelt und die durchschnittlichen Mietpreise für eine 3,5 Zimmer-Wohnung an Verkehrsknotenpunkten errechnet. Das Mietpreis-Gefälle zieht sich im Zickzack durch die Schweiz.

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Zürich: Möblierte Miet-Wohnungen von PABS.ch – minutenschnell buchbar

Bei Relocation nach Zürich oder für Aufenthalte ab 14 Tage in Zürich findet man bei PABS.ch eine grosse Auswahl komfortabler und kostengünstiger möblierter Wohnungen. Der führende Anbieter von minutenschnell buchbaren Miet-Wohnungen überzeugt durch den Komfort der Einrichtungen, die zentralen Lagen mit ÖV-Anschluss und die kostengünstigen All-inklusive-Mieten.

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Schweizer Immobilien-Spezialisten blicken optimistisch in die Zukunft

Die zweite Trend-Umfrage der Schweizerischen Maklerkammer (SMK) zeigt auch in diesem Jahr in eine positive Richtung. Insbesondere bei den Einfamilienhäusern und beim Stockwerkeigentum wird eine gute bis sehr gute Nachfrage erwartet. Ein Dorn im Auge ist der zunehmende Wildwuchs an Quereinsteigern. Auf Basis der stabilen Schweizer Wirtschaft, der tiefen Zinsen und des anhaltenden Bedarfs an Wohneigentum schauen die Schweizer Immobilien-Spezialisten zuversichtlich in die Zukunft. Gemäss der Trend-Umfrage 2017 der Maklerkammer (SMK) beurteilen sie die Marktchancen vor allem bei den Einfamilienhäusern sowie beim Stockwerkeigentum positiv.

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Möbel und Umzugskartons aufbewahren in einem gemieteten Container

Obwohl sich der Schweizer Wohnungsmarkt im Jahr 2016 deutlich entspannt hat, gibt es immer noch Menschen, die längere Übergangszeiten in Kauf nehmen müssen, wenn sie ihre alte Wohnung aufgeben möchten und auf der Suche nach einer neuen Bleibe sind. Hierfür gibt es ganz unterschiedliche Gründe. Leider sind Wohnungswechsel mit langen Übergangszeiten immer ein Problem: Wenn die alte Wohnung schon gekündigt und ausgeräumt wurde, es aber noch keinen neuen Mietvertrag gibt, müssen die Möbel und Umzugskisten übergangsweise irgendwo untergebracht werden.

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Mietindex April 2017: Angebotsmieten leicht gesunken

Im April 2017 sinken die Angebotsmieten in der Schweiz um 0.18 Indexpunkten und steht somit bei 113.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.35 Prozent. Im Kanton Zürich steigen die Angebotsmieten um 0.25 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Ständeratskommission unterstützt Initiative „Missbräuchliche Untermiete vermeiden“

In der zweiten Lesung hat nun auch die ständerätliche Rechtskommission den Handlungsbedarf gegen missbräuchliche Untermieten anerkannt. Sie unterstützte die parlamentarische Initiative „Missbräuchliche Untermiete vermeiden“ mit deutlicher Mehrheit. Der Hauseigentümerverband Schweiz ist erfreut über diesen klaren Entscheid. Die parlamentarische Initiative „Missbräuchliche Untermiete vermeiden“ von NR Hans Egloff, Präsident des HEV Schweiz, bezweckt für die gehäuft auftretenden Praxisprobleme bei der Untermiete Abhilfe zu schaffen. Die Untermiete soll weiterhin zulässig bleiben. Missbräuche gilt es aber zu verhindern. Hierfür soll das Gesetz klare Regeln festlegen, deren Verletzung wirksam sanktioniert werden kann.

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66 Gemeinden haben Zweitwohnungsanteil von über 20 Prozent

Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) veröffentlicht zum ersten Mal die Wohnungsinventare der Gemeinden. Auf der Grundlage der Inventare lässt sich der Anteil der Zweitwohnungen in den Gemeinden bestimmen. Die Inventare ergeben folgendes Bild: 66 Gemeinden weisen neu einen Zweitwohnungsanteil von über 20 Prozent auf, in 21 Gemeinden ist der Anteil unter 20 Prozent gesunken. Aktuell weisen damit 422 von 2255 Gemeinden einen Zweitwohnungsanteil von über 20 Prozent auf.

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Das Einfamilienhaus - Auslaufmodell oder solides Investment?

In jüngster Zeit wurde vermehrt die Frage gestellt, ob das Einfamilienhaus (EFH) ausser Mode gekommen sei. Die Analyse von Angebot und Nachfrage basierend auf Internetinseraten von Einfamilienhäusern zeigt das Gegenteil: Im Jahr 2016 wurden auf Schweizer Internetportalen gut 30'300 Einfamilienhäuser ausgeschrieben, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Auch bei der Insertionszeit gab es einen Anstieg um sechs Prozent. Im Durchschnitt wurde ein Einfamilienhaus 104 Tage inseriert, bis ein Abnehmer gefunden werden konnte.

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Zürich: Wohnungssuche wird für Zuziehende leichter

Zwar ist das Wohnen nach wie vor ein Hauptgrund für Wegzüge aus der Stadt Zürich, doch war das Thema 2016 deutlich weniger bedeutsam als vier Jahre zuvor. Dies zeigt die neueste Befragung von Zu- und Wegziehenden der Stadtentwicklung Zürich. Auch bei den Zuziehenden empfanden deutlich weniger Personen die Wohnungssuche als schwierig. Wiederum hat ein Grossteil der Zuziehenden ausschliesslich in der Stadt Zürich eine Wohnung gesucht.

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Mit Velux zeitgemässen Sonnenschutz in Innenräumen geniessen

Auf der Suche nach einer neuen Wohnung kommt es Interessenten vor allem auf die Miethöhe und den Schnitt der Räume an. Details wie vorhandene Installationen zum Sonnenschutz oder zur Raumabdunklung werden übersehen und erst während oder nach des Einzugs als Problem erkannt. Eine nachträgliche Ausstattung von Fenstern mit Jalousien und Markisen ist möglich, wobei gerne auf innovative Lösungen von Markenherstellern wie Velux zurückgegriffen wird.

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