Initiative des Mieterverbandes kontraproduktiv laut HEV Schweiz
Auf Kosten der Steuerzahler würde eine Ausdehnung der staatlichen Förderungen von gemeinnützigen Wohnungsträgern gehen. Auch zu privatwirtschaftlichen Konditionen sind günstige Wohnungen realisierbar. Dazu benötigt man allerdings keine weiteren preisverzerrenden Markteingriffe. Besser sind Baugesetze, die ein verdichtetes Bauen ermöglichen. Mit dem Einreichen der Unterschriften setzt der Mieterinnen- und Mieterverband die staatliche Subventionierung des gemeinnützigen Wohnungsbaus endgültig auf die politische Agenda. Falls von den eingereichten Unterschriften genügend für gültig befunden werden, wird das Volk über die Vorlage abstimmen müssen. Unter anderem verlangt die Initiative, dass 10% aller neugebauten Wohnungen durch gemeinnützige Träger zu erstellen sind.
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