belmedia Redaktion

HEV Schweiz lehnt Aufstockung des Fonds de Roulement ab

Der HEV Schweiz lehnt die vom Bundesrat vorgeschlagene Aufstockung des Fonds de Roulement für den gemeinnützigen Wohnungsbau ab. Die Leerwohnungsziffer für Mietwohnungen wird auf 2.15% geschätzt und es zeichnet sich ein Überangebot ab. Der Bundesrat schlägt die Aufstockung des Fonds de Roulement um 250 Millionen Franken sozusagen als Gegenvorschlag zur Initiative für "mehr bezahlbare Wohnungen" vor. Der HEV Schweiz begrüsst, dass der Bundesrat diese Initiative ablehnt. Die Aufstockung des Fonds de Roulement ist angesichts der aktuellen Marktsituation jedoch unverständlich.

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Umfrage: Erste gemeinsame Wohnung - das sorgt für den meisten Streit

Eine schweizweite Umfrage von ImmoScout24 zeigt: 80 Prozent aller Paare in der Schweiz ziehen bis spätestens im dritten Jahr ihrer Beziehung zusammen. Doch wer Bett und Tisch teilt, hat ein paar partnerschaftliche Herausforderungen zu meistern: Frau und Mann nerven sich bei der ersten gemeinsamen Wohnung vor allem daran, dass sie nicht mehr die alleinige Herrschaft über die TV-Fernbedienung haben. Und sie stören sich am regelmässigen Schnarchkonzert ihres Partners.

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Raumplanungsgesetz: HEV Schweiz lehnt Vernehmlassungsvorlage ab

Der Bundesrat will das Raumplanungsgesetz einer neuerlichen Grossrevision unterziehen (RPG2). Der HEV Schweiz lehnt die Vernehmlassungsvorlage ab. Sie ist verfrüht und unausgereift. Kantone und Gemeinden sind noch mit der Umsetzung der letzten grossen Raumplanungsrevision zur Beschränkung des Siedlungsraums beschäftigt. Die Auswirkungen dieser Umsetzung sind abzuwarten. Ständige Revisionen in der Raumplanung schaden der Rechtssicherheit und der Qualität.

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Zürich im Städtevergleich: Weniger dicht bebaut – zunehmend mehr Familien

Die Wohnungsmärkte in den Städten sind angespannt und in Zürich als grösster Stadt des Landes sind Wohnungen besonders knapp. Die Limmatstadt ist allerdings weniger dicht bebaut als Genf oder Basel. Deshalb sind die Wege zu Lebensmittelgeschäften, Arztpraxen und anderen Dienstleistungen etwas weiter. Der Städtevergleich zeigt auch, dass Zürich immer mehr Familien anzieht. Die Publikation „Wohnen in den Städten: ein Vergleich der Kernstädte und ihrer Agglomerationsgürtel“ des Bundesamts für Statistik zeigt wichtige Indikatoren zu den Wohnbedingungen in acht grossen Städten der Schweiz, die am Vergleichsprojekt „City Statistics“ beteiligt sind.

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Swiss Real Estate Offer Index: Stabile Entwicklung der Preise für Wohneigentum

Stabile Entwicklung bei den Angebotsmieten und Preisen für Wohneigentum: Im Juli sind die Mietpreise in der Schweiz mit einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat moderat gestiegen. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI AG monatlich erhoben wird. Auch die Preise für Wohneigentum haben sich stabil entwickelt.

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Miet-Maps von homegate.ch verraten Mietpreise für vier Schweizer Städte

Wer wieviel für seine Wohnung zahlt, ist vor allem in Schweizer Städten, wo Wohnungsknappheit herrscht und die Preise entsprechend hoch sind, ein viel diskutiertes Thema. homegate.ch publiziert im Monat Juli Miet-Maps in Form des Tramliniennetzes von vier Schweizer Städten. Die einzelnen Karten geben Auskunft über die Mietpreise einer durchschnittlichen Drei-Zimmer-Wohnung von 70 Quadratmeter (m2) - sortiert nach Haltestelle. Gestartet wird mit der Stadt Zürich.

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HEV Schweiz: Mehr Bürokratie durch geplante Änderung der Lex Koller

Die vom Bundesrat vorgeschlagenen Verschärfungen des Gesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland sind unnötig und verursachen einen mehr statt weniger administrativen Aufwand. Der HEV Schweiz lehnt die Vorlage vollumfänglich ab. Der Bundesrat begründet die Totalrevision der Lex Koller mit dem Postulat Hodgers sowie mit einer allgemeinen Senkung der administrativen Belastung.

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HEV Schweiz: Wohnungsmarkt-Situation durch Nationalrat richtig eingeschätzt

Der Nationalrat hat die drei wohnungspolitischen Vorstösse mit Forderungen nach weiteren staatlichen Regulierungen zu Recht deutlich abgelehnt. Der Wohnungsmarkt funktioniert und die Wohnraumversorgung in der Schweiz ist gut. Das Angebot an verfügbaren Wohnungen nimmt sogar zu, wie die steigenden Leerwohnungsziffern zeigen. Staatliche Beschränkungen sind kontraproduktiv, sie führen zu einem Rückgang des Wohnungsangebots. Der HEV Schweiz begrüsst daher die Entscheide des Nationalrates.

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homegate.ch-Mietindex: Angebotsmieten in der Schweiz im Mai unverändert

Im Mai bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index Schweiz steht bei 113.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.35 Prozent. Im Kanton Zürich sinken die Angebotsmieten um 0.59 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Mieten in der Schweiz: Grosses Gefälle von West nach Ost

Miet-Map von ImmoScout24 entlang der SBB-Strecken durch die Schweiz. In Ziegelbrücke ist Wohnen fast dreimal günstiger als in Genf und in Bellinzona gleich teuer wie in Landquart. ImmoScout24 hat eine Miet-Map entlang der SBB-Bahnlinien von West nach Ost und von Nord nach Süd entwickelt und die durchschnittlichen Mietpreise für eine 3,5 Zimmer-Wohnung an Verkehrsknotenpunkten errechnet. Das Mietpreis-Gefälle zieht sich im Zickzack durch die Schweiz.

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Zürich: Möblierte Miet-Wohnungen von PABS.ch – minutenschnell buchbar

Bei Relocation nach Zürich oder für Aufenthalte ab 14 Tage in Zürich findet man bei PABS.ch eine grosse Auswahl komfortabler und kostengünstiger möblierter Wohnungen. Der führende Anbieter von minutenschnell buchbaren Miet-Wohnungen überzeugt durch den Komfort der Einrichtungen, die zentralen Lagen mit ÖV-Anschluss und die kostengünstigen All-inklusive-Mieten.

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Schweizer Immobilien-Spezialisten blicken optimistisch in die Zukunft

Die zweite Trend-Umfrage der Schweizerischen Maklerkammer (SMK) zeigt auch in diesem Jahr in eine positive Richtung. Insbesondere bei den Einfamilienhäusern und beim Stockwerkeigentum wird eine gute bis sehr gute Nachfrage erwartet. Ein Dorn im Auge ist der zunehmende Wildwuchs an Quereinsteigern. Auf Basis der stabilen Schweizer Wirtschaft, der tiefen Zinsen und des anhaltenden Bedarfs an Wohneigentum schauen die Schweizer Immobilien-Spezialisten zuversichtlich in die Zukunft. Gemäss der Trend-Umfrage 2017 der Maklerkammer (SMK) beurteilen sie die Marktchancen vor allem bei den Einfamilienhäusern sowie beim Stockwerkeigentum positiv.

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Mietindex April 2017: Angebotsmieten leicht gesunken

Im April 2017 sinken die Angebotsmieten in der Schweiz um 0.18 Indexpunkten und steht somit bei 113.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.35 Prozent. Im Kanton Zürich steigen die Angebotsmieten um 0.25 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Ständeratskommission unterstützt Initiative „Missbräuchliche Untermiete vermeiden“

In der zweiten Lesung hat nun auch die ständerätliche Rechtskommission den Handlungsbedarf gegen missbräuchliche Untermieten anerkannt. Sie unterstützte die parlamentarische Initiative „Missbräuchliche Untermiete vermeiden“ mit deutlicher Mehrheit. Der Hauseigentümerverband Schweiz ist erfreut über diesen klaren Entscheid. Die parlamentarische Initiative „Missbräuchliche Untermiete vermeiden“ von NR Hans Egloff, Präsident des HEV Schweiz, bezweckt für die gehäuft auftretenden Praxisprobleme bei der Untermiete Abhilfe zu schaffen. Die Untermiete soll weiterhin zulässig bleiben. Missbräuche gilt es aber zu verhindern. Hierfür soll das Gesetz klare Regeln festlegen, deren Verletzung wirksam sanktioniert werden kann.

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