belmedia Redaktion

immowelt.ch: Jetzt passende Immobilien per Spracheingabe finden

Musik abspielen, ein Taxi bestellen und nun auch Wohnungen, Häuser oder Gewerbeobjekte suchen: Mithilfe von Amazon Echo finden Suchende auf immowelt.ch per Spracheingabe die passende Immobilie. Die Nutzung von Sprachassistenten ist ein boomender Trend, der die Kommunikation stark vereinfacht. Immowelt-User finden dadurch noch schneller die neue Wohn- oder Gewerbeimmobilie. Voraussetzungen sind lediglich, dass Nutzer den Immowelt-Alexa-Skill auf dem Amazon Echo installiert haben und ein kostenloses Benutzerprofil auf immowelt.ch besitzen.

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Risiko Immobilienmarkt: UBS Global Real Estate Bubble Index 2017

In den grossen urbanen Zentren der Industrieländer ist der Immobilienmarkt 2017 nach wie vor überbewertet. Das Risiko einer Immobilienpreisblase ist somit höher als noch im Vorjahr. Zu diesem Schluss kommt der UBS Global Real Estate Bubble Index des Chief Investment Office von UBS Wealth Management. Toronto führt 2017 als Neuzugang den Index an. Wie im Vorjahr besteht in Stockholm, München, Vancouver, Sydney, London und Hongkong weiterhin das Risiko einer Blase. Dies gilt neu auch für Amsterdam, das letztes Jahr noch überbewertet war. Chicago ist die einzige Stadt in dieser Studie mit einem unterbewerteten Eigenheimmarkt. Drei Viertel der untersuchten Städte sind hingegen entweder überbewertet oder dem Risiko einer Immobilienblase ausgesetzt.

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Praktikable Mietzinsregeln - parlamentarische Vorstösse eingereicht

Heute wurden drei parlamentarische Initiativen zur Modernisierung der Mietzinsvorschriften im Nationalrat eingereicht. Diese bezwecken, die komplizierte und veraltete Berechnung des zulässigen Ertrags auf dem investierten Kapital des Vermieters anzupassen und die Anwendung der Orts- und Quartierüblichkeit zu vereinfachen. Die parlamentarischen Vorstösse ermöglichen dem Parlament, die Mietzinsregeln im Gesetz zu klären. Heute sind diese weitgehend von einer praxisfernen und komplizierten Rechtsprechung diktiert.

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Immowelt präsentiert digitale Trends für die Immobilienbranche

Eine sichere Cloud für vertrauliche Projektunterlagen, Immobilienbesichtigungen per Livestream und Nachfrage-Prognosen per Online-Tool - Immowelt präsentiert auf der Fachmesse Expo Real neue Produkte für die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft. Immobilienprofis können sich vom 4. bis 6. Oktober davon überzeugen, wie Immobilienvermarktung noch einfacher und erfolgreicher gelingt.

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Wie zügelt der Durchschnittsschweizer? Neue Studie zeigt es!

Bis zu 40'000 Datensätze wurden ausgewertet: Nun liegen die Ergebnisse der erstmalig erhobenen Studie zu den Umzugsgewohnheiten der Schweizerinnen und Schweizer vor. MOVU veröffentlichte heute die Resultate. Das Start-up aus Zürich erleichtert seit 2014 schweizweit die Organisation von Umzügen. Mit der jährlich geplanten Publikation der Studie stärkt das junge Unternehmen seine Position als Umzugsexperte.

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Nachhaltiges Wohnen: Studie "WOHNEN 2020" bringt neue Erkenntnisse

Das Netzwerk für Nachhaltiges Bauen Schweiz hat eine Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, aus welchen Motiven sich Schweizerinnen und Schweizer für oder gegen nachhaltiges Wohnen entscheiden. Nun liegen die teils überraschenden Ergebnisse vor. Welche Aspekte sind es, die die Nachfrage nach nachhaltigen Wohnungen und Häusern hemmen? Welche Faktoren treiben die Nachfrage an und wie können diese angesprochen werden, um letztlich das nachhaltige Bauen zu fördern? Diesen Fragen geht das NNBS nach. Um Antworten zu finden gab es bei FehrAdvice & Partners die Studie "WOHNEN 2020" in Auftrag.

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Stadt Zürich: Immer mehr Kündigungen infolge von Umbauarbeiten

In der Stadt Zürich finden bei privaten Eigentümerschaften vermehrt Umbauten statt, bei denen für alle Wohnungen die Mietverträge gekündigt werden: In einem Drittel aller Fälle kam es zu solchen Leerkündigungen – Tendenz steigend. Drei von vier Betroffenen bezogen wieder eine Wohnung in der Stadt Zürich. In der Stadt Zürich wurden seit 2000 jährlich 1,22 Prozent der Wohnungen erneuert. Die Arbeiten werden entweder bei weiterlaufenden Mietverträgen oder bei Kündigung aller Mietverträge, sogenannten Leerkündigungen, durchgeführt.

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homegate.ch-Umzugsreport 2017: Mehr Wohnungswechsel in der Schweiz

Trotz höherer Leerwohnungsziffer und sinkender Zuwanderung bewegt sich die Umzugsquote weiterhin auf hohem Niveau. Der Grund dafür ist hausgemacht: Die Umzüge inländischer Haushalte nehmen leicht zu. Von August 2016 bis Juli 2017 sind knapp 400'000 Haushalte innerhalb der Schweiz umgezogen. Dies zeigt eine Analyse der bei der Schweizerischen Post eingegangenen Nachsendeaufträge. Im Vergleich zum letzten Umzugsreport aus dem Jahr 2014 steigen die Wohnungswechsel um 6%.

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HEV Schweiz begrüsst klarere Regelung gegen Hausbesetzungen

Nach dem Nationalrat fordert auch der Ständerat eine griffigere Regelung gegen Hausbesetzungen. Die geltende Rechtslage ist unbefriedigend und unklar. Nationalrat Olivier Feller will mit seiner Motion die Problematik der Hausbesetzungen in den Städten angehen. Das Gesetz soll dem Grundstücksbesitzer eine genügende Frist für seine Reaktion zur Vertreibung der Hausbesetzer vorgeben. Dadurch könnten langwierige Gerichtsverfahren vermieden werden. Der HEV Schweiz begrüsst den Entscheid.

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Leerwohnungsziffer steigt um rund 15 Prozent

Am 1. Juni 2017 wurden in der Schweiz 64'893 Leerwohnungen gezählt, das sind 1,47 Prozent des Gesamtwohnungsbestands (einschliesslich der Einfamilienhäuser). Im Vergleich zum Vorjahr standen damit 8375 Wohnungen mehr leer, was einem Anstieg um knapp 15 Prozent entspricht. Dies geht aus der Leerwohnungszählung des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Die Leerwohnungsziffer ist im achten Jahr in Folge angestiegen. In den letzten Jahren hat sich das Wachstum zunehmend beschleunigt.

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Mietindex Schweiz: Angebotsmieten bleiben im August 2017 unverändert

Im August 2017 bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index Schweiz steht bei 113.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten leicht um 0.18 Prozent. Im Kanton Zürich steigen die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat um geringe 0.17 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Schweizerische Maklerkammer kritisiert neues Geschäftsmodell von „Homegate“

Homegate, das zum Tamedia-Konzern gehörende Online-Portal, steigt neu in die Vermittlung von Immobilien-Maklern ein und verlangt von diesen eine Entschädigung von 30%. Die Schweizerische Maklerkammer, welche die Interessen von über 70 geprüften Qualitätsmaklern vertritt, distanziert sich von dieser Art von Dienstleistung. Sowohl der Immobilien- als auch der Medienmarkt sind hart umkämpft. Die zunehmende Digitalisierung ruft nach neuen Vermarktungsmodellen und Einnahmequellen. Auf diesem Hintergrund hat das Online-Portal „Homegate“ eine neue Dienstleistung entwickelt. Künftig will sie sowohl an der Publikation von Immobilien-Objekten Geld verdienen als auch an der Vermittlung von Maklern.

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Mietrechtlicher Referenzzinssatz weiter auf Rekordtief

Wie erwartet, bleibt der mietrechtliche Referenzzinssatz weiterhin auf dem Rekordtief von 1,5%. Somit besteht kein neuer Anpassungsbedarf der Mietzinsen. Es ist zu erwarten, dass der Referenzzinssatz noch einige Zeit auf diesem tiefen Niveau verharrt. Der vom Bundesamt für Wohnungswesen vierteljährlich publizierte hypothekarische Referenzzins für die Mieten hat sich seit der letztmaligen Publikation nicht verändert. Der aktuelle Stand per 1. September 2017 entspricht nach wie vor 1,5%. Dank dem nun bereits langjährigen Tiefzinsniveau gibt es noch immer zahlreiche Mietverhältnisse mit günstigen Mietzinsen, auch in den Städten:

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