belmedia Redaktion

Weiterhin rekordtiefer Referenzzins – Änderung nicht in Sicht

Der mietrechtliche Referenzzinssatz bleibt unverändert bei 1,5%. Bei den Mietzinsen ergibt sich kein neuer Anpassungsbedarf. Der Hauseigentümerverband Schweiz erwartet auch im Frühjahr noch keine Änderung des rekordtiefen Referenzzinses. Der vom Bundesamt für Wohnungswesen vierteljährlich publizierte hypothekarische Referenzzins für die Mieten hat sich seit der letztmaligen Publikation nicht verändert. Der aktuelle Stand per 1. Dezember 2017 entspricht nach wie vor 1,5%.

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Augen auf beim Liegenschaftsverkauf – Fallstricke vermeiden

Einer unserer Kunden hat nach zweijähriger Besitzdauer sein Haus weiterverkauft und erhielt nun eine Grundstückgewinnsteuerrechnung in der Höhe von 60% seines erzielten Gewinns. Damit hatte er nicht gerechnet. Liegenschaften haben leider die unangenehme Eigenschaft, dass man sie nicht so einfach in einen anderen Kanton überführen, oder sie gar verstecken kann, sollte man mit der Besteuerung nicht einverstanden sein. Zudem geht es bei Grundstückgeschäften meist um viel Geld. Dementsprechend grosszügig bedient sich der Fiskus an den Eigentümern.

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Preise für Wohneigentum steigen leicht – Mieten sinken

Die befragten Experten erwarten 2018 gleichbleibende Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Für Mehrfamilienhäuser werden steigende Preise erwartet. Gleichzeitig erwarten die Experten sinkende Mieten. Über 210 Experten aus der Immobilienbranche haben sich an der HEV Immobilienumfrage beteiligt. Die Umfrage wird seit 1980 durchgeführt und der HEV Schweiz kann somit eine der längsten verfügbaren Datenreihen zu den Immobilienpreisen in der Schweiz vorweisen. In der Westschweiz werden die Daten in Zusammenarbeit mit der Fédération Romande Immobilière (FRI) sowie der Chambre Genevoise Immobilière (CGI) erhoben. Die Befragung wurde auf regionaler Ebene durch eine Untersuchung der Firma Fahrländer Partner ergänzt, an welcher über 700 Personen teilnahmen.

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Umziehen mit Elektrogrossgeräten leicht gemacht

Wer einen Umzug plant, muss vieles beachten: Was nimmt man in die neue Wohnung mit, wie soll das eigene Hab und Gut transportiert werden und natürlich wie packt an die Sachen am sichersten ein. Die meisten vergessen jedoch, dass neben den unzähligen kleinen Gegenständen auch die grossen Gegenstände - besonders Elektrogrossgeräte wie Kühlschränke - ausserordentliche Aufmerksamkeit und Sorgfalt benötigen.

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Möbliertes Wohnen in Metropolen - erstes europaweites Ranking veröffentlicht

Spotahome, internationaler Anbieter von möblierten Zimmern und Apartments, hat das erste europaweite Ranking für möbliertes Wohnen in Metropolen veröffentlicht. Im Vergleich belegt London mit durchschnittlich 70,52 Euro pro Quadratmeter für ein möbliertes Ein-Zimmer-Apartment den ersten Platz gefolgt von Paris (43,98 Euro) und Wien (36,36 Euro). Berlin bietet weiterhin relativ günstige Wohnmöglichkeiten, das möblierte Ein-Zimmer-Apartment kostet durchschnittlich 18,64 Euro pro Quadratmeter.

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Die grössten Mietwohnungsrisiken gibt es in den Kantonen Waadt, Bern und Aargau

Die Schweiz baut weiter. Obwohl sich die Zuwanderung abgeschwächt hat, werden weitere Wohnüberbauungen aus dem Boden gestampft. Alleine 2017 wurden bereits über 600 Bewilligungen für Bauprojekte mit Volumen von 5 Millionen Franken und mehr erteilt, wie eine Auswertung des Immobilienbüros Wüest Partner für die "Handelszeitung" ergibt. Damit werden 17'000 Wohnungen neu auf den Markt kommen.

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Immobilienblasenindex: Ungleichgewichte haben leicht abgenommen

Der Immobilienblasenindex ging im 3. Quartal 2017 etwas zurück und steht aktuell bei 1,38 Indexpunkten in der Risikozone. Leicht rückläufige Preise und eine geringere Zunahme der Hypothekarvolumen als im Vorquartal verkleinerten die Ungleichgewichte. Die Nachfrage nach Buy-to-let-Investitionen sank minim, bewegt sich jedoch auf einem langfristig nicht nachhaltigen Niveau.

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Angebotsmieten in der Schweiz im Oktober 2017 leicht zurückgegangen

Im Oktober 2017 sinken die Angebotsmieten in der Schweiz um 0.09 Prozent. Der Index Schweiz steht bei 113.5 Punkten. Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.26 Prozent. Im Kanton Zürich stagnieren die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Zürich: Weniger leere Büroflächen, dafür mehr leere Verkaufsflächen

Am 1. Juni 2017 standen in der Stadt Zürich 243 000 Quadratmeter Nutzfläche leer, minim mehr als im Vorjahr. Grösstenteils handelt es sich um Büroflächen. Im Gegensatz zu den übrigen Nutzflächen war bei den Büroflächen ein Rückgang der Leerstände zu beobachten. Die Büroleerflächenziffer sank gegenüber dem Vorjahr um 0,26 Prozentpunkte auf 2,29 Prozent.

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Schweizer Grossstädte hängen Kaufpreise in Deutschland und Österreich ab

Wenn es um Kosten für Wohnimmobilien geht, ist die Schweiz einsame Spitze - zumindest im deutschsprachigen Raum. Das zeigt eine Analyse von immowelt.ch, einem der beliebtesten Immobilienportale der Schweiz. Dabei wurden die 5 grössten Städte in der Schweiz, Deutschland und Österreich untersucht. Zürich liegt dabei mit CHF 11'990 Kaufpreis pro Quadratmeter im Median an der Spitze, gefolgt von Genf mit CHF 11'720. Auf den Plätzen 3 und 4 folgen Lausanne (CHF 8'970) und Basel (CHF 8'370). Deutlich dahinter liegt München mit umgerechnet CHF 7'150 auf Platz 5. In Österreich müssen die Salzburger (CHF 5'670) am meisten für Wohneigentum hinblättern.

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HEV Schweiz: Teilrevision des Enteignungsgesetzes unnötig

Ende Oktober läuft die Vernehmlassungsfrist der Teilrevision des Enteignungsgesetzes ab. Die Vorlage beinhaltet vor allem verfahrensrechtliche Änderungen. Diese sind jedoch nach Meinung des HEV Schweiz unnötig. Die Gelegenheit für Verbesserungen im materiellen Bereich beispielsweise für die Entschädigung nachbarrechtlicher Abwehransprüche infolge Fluglärms wurde nicht ergriffen. Der HEV Schweiz lehnt die Teilrevision des Enteignungsgesetzes ab.

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Airbnb Schweiz: Migros als Wohnungsanbieter ungeschlagen

Die Apartment-Vermittlung Airbnb wächst ungebremst in der Schweiz. Auch dank einer Partnerschaft mit Interhome und Inter Chalet, beides Unternehmen der Migros-Tochter Hotelplan. Das schreibt die „Handelszeitung“. Über Interhome und Inter Chalet vermittelt Hotelplan mehr als 40 Prozent aller Wohnungen, die von sogenannten Multi-Host-Anbietern mit mehr als zehn Objekten ausgeschrieben werden. Kein anderer Mehrfach-Anbieter hat ein nur annähernd gleich grosses Angebot. Mehr als 1900 solche Objekte haben die beiden Hotelplan-Firmen derzeit auf Airbnb aufgeschaltet.

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homegate.ch-Mietindex: Im September bleiben die Angebotsmieten unverändert

Im September 2017 bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index Schweiz steht bei 113.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.18 Prozent. Im Kanton Zürich stagnieren die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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