belmedia Redaktion

Abkühlung bei den Mieten, erneuter Anstieg der Hauspreise

Zumindest mit den Mietern zeigte sich der Juli gnädig: Wer aktuell eine Wohnung sucht, kann je nach Region von tieferen Mietpreisen profitieren. Für potenzielle Hauskäufer:innen brachte der vergangene Monat hingegen erneut einen deutlichen Anstieg der Angebotspreise, wie der Swiss Real Estate Offer Index zeigt. Neben kühlen Temperaturen und viel Regen hielt der Juli für viele auch erfreuliche Nachrichten bereit. Die in Inseraten ausgeschriebenen Mietpreise sind im Landesmittel um 0,6 Prozent gesunken. Für ein typisches Mietobjekt mit 100m2 Wohnfläche werden per Ende Juli durchschnittlich 2‘163 CHF pro Monat inklusive Nebenkosten verlangt. Damit ist der mittlere Mietpreis praktisch auf das Jahresanfangsniveau gefallen, wie der Swiss Real Estate Offer Index zeigt. Dieser wird von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhoben.

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Luzia Vogt: „Wohnlabor“ vom 26.08. bis 5.09.2021 im Kein Museum

Wie gewohnt werden kann, steht in enger Verbindung dazu, wie gebaut worden ist. Es bestimmt darüber, wie viele Personen einziehen werden und wie eng ihr Verhältnis im Alltagsleben aussehen wird. Dabei sind die bestehenden Wohnungsformen beides: Ausdruck von Bedürfnissen, wie einst gewohnt werden wollte, aber auch von gesellschaftlichen Normen, wie einst gewohnt werden sollte. Da das Modell der bürgerlichen Kleinfamilie immer noch eine der dominantesten Lebensformen darstellt, sind in der Schweiz auch hauptsächlich entsprechende Wohnformen wie das Einfamilienhaus oder die Familienwohnungen zu finden. Dass es daneben jedoch auch ein starkes Bedürfnis nach anderen Typologien von Wohnungen gibt, zeigt sich in den zahlreichen Wohnprojekten, die sich selbst als „alternativ“ bezeichnen, oder als solche in den Medien betitelt werden.

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Coronavirus: Geschäftsmieten – Bundesrat nimmt neuen Bericht zur Kenntnis

Der Bundesrat hat am 30. Juni 2021 den zweiten Monitoringbericht Geschäftsmieten zur Kenntnis genommen. Dieser beleuchtet die Entwicklung der Geschäftsmieten infolge der Covid-19-Pandemie in der Schweiz zwischen Herbst 2020 und Mai 2021. Der Bericht basiert auf diversen Umfragen und Studien, welche das Bundesamt für Wohnungswesen BWO in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden Kantone, Städte sowie betroffene Betriebe befragt. Der Bericht zeigt unter anderem, dass sich der Anteil der Unternehmen, die mit dem Zahlen der Miete Schwierigkeiten haben, fast vervierfacht hat.

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New Living: So wohnt die Schweiz - grosse Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Das Leben wandelt sich ständig. Die Pandemie hat gezeigt, dass Veränderungen manchmal schneller und radikaler passieren als erwartet oder gewünscht. Auch die Wohnsituation von vielen Schweizer:innen steht Kopf. Genau hier setzt die Analyse der Scout24-Gruppe an: Sie ist diesem Thema mit einer repräsentativen Umfrage und einer Datenerhebung auf den Grund gegangen.

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So schützen Sie sich vor Immobilienbetrug im Internet

Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein. Am 17. Juni 2021 startet der achte Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" zum Thema Immobilienbetrug im Internet. Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) bündeln ihre Kräfte, um die Bevölkerung für Verhaltensweisen zu sensibilisieren, die sie vor den Risiken dieser Betrugsart schützen, die hohe finanzielle Verluste zur Folge haben kann.

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