Immobilien

Swiss Prime Site: Strategische Erfolge und operatives Wachstum im 1. Halbjahr 2024

Swiss Prime Site festigt ihre eingeschlagene Strategie im ersten Halbjahr 2024 und erzielt dabei strategische wie operative Fortschritte. René Zahnd, CEO von Swiss Prime Site, kommentiert: „Wir haben uns im ersten Halbjahr operativ nochmals verbessert und sehen, wie sich unsere Immobilienfokussierung positiv in den Finanzzahlen widerspiegelt. Strategisch haben wir unsere Plattform mit der Übernahme von Fundamenta auf fast CHF 26 Mrd. Immobilienvermögen ausgeweitet und sind zu einem der stärksten Player in der Schweiz geworden – engagiert sowohl im kommerziellen Bereich als auch im Wohnsegment. Damit können wir von der positiven Dynamik am Immobilienmarkt optimal profitieren.“

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Leichte Erhöhung der Angebotsmieten im Juli: Stabilität auf nationaler Ebene

Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im Juli um 0.2 Punkte leicht erhöht und steht nun bei 128.7 Punkten (plus 0.2 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr konnten die Angebotsmieten schweizweit um 5.2 Prozent zulegen.

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Crowdhouse präsentiert neues Investitionsmodell zur Wohnraumförderung

Die Wohnungsnot in der Schweiz spitzt sich zu und alle Zeichen deuten darauf hin, dass sich die Situation noch weiter verschärft: Die Bautätigkeit in der Schweiz ist stark rückläufig. Die Kreditvergabe der Banken für Projektentwickler wird insbesondere auch im Hinblick auf Basel III deutlich restriktiver. Die Zuwanderung bleibt stark. Wirksame politische Lösungsansätze bleiben angesichts verhärteter Fronten und wirtschaftsfeindlichen Konzepten aus dem rot-grünen Lager eine Utopie. Ein neues Immobilien-Investitionsmodell von Crowdhouse schafft neue Lösungen für die Wohnraumförderung.

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Philippe Koch wird erster Delegierter Wohnen der Stadt Zürich

Der Stadtrat hat Philippe Koch zum ersten Delegierten Wohnen der Stadt Zürich gewählt. Er tritt seine Stelle per 1. Januar 2025 an. Der Delegierte Wohnen soll die Aktivitäten im Querschnittthema Wohnen strategisch koordinieren und die Wohnpolitik des Stadtrats weiterentwickeln. Philippe Koch setzte sich in einem mehrstufigen Verfahren gegen 24 Bewerber für die Stelle als Delegierter Wohnen durch.

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Schweizer Mietpreise steigen: Homegate-Mietindex zeigt deutlichen Anstieg

Wer angesichts der Mietzinssteigerungen der vergangenen Jahre nun für 2024 auf sinkende Angebotsmieten gehofft hatte, dürfte im ersten Halbjahr enttäuscht worden sein. Denn schweizweit stiegen die inserierten Mieten in den letzten sechs Monaten erneut um deutliche 2.6 Prozent an. Dies zeigt der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten, welcher vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Wohnungswechsel erschwert: Steigende Nachfrage nach grossen Wohnungen

Die Untersuchung zeigt, dass die Zahl der auf den wichtigsten Schweizer Immobilienportalen ausgeschriebenen Mietwohnungen zwischen April 2023 und März 2024 um 13 Prozent auf rund 340’000 Objekte abnimmt (-50’000 Wohnungsinserate). Die mittlere Insertionszeit verkürzt sich wegen dieser Verknappung des Angebotes nur um 2 auf 27 Tage (-7%). Dies lässt schweizweit und über alle Zimmerkategorien hinweg auf eine schwächere Nachfrage schliessen. Eine nach Anzahl Zimmer differenzierte Analyse zeigt speziell bei kleineren und preiswerten Wohnungen (2-Zimmer) eine rückläufige Nachfrage, während die Nachfrage nach grossen Wohnungen (5 und mehr Zimmer) wächst.

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Leerwohnungsziffer in Bern bleibt stabil bei 0,44 Prozent

Am Stichtag 1. Juni 2024 lag die Leerwohnungsziffer der Stadt Bern bei 0,44 Prozent und blieb damit praktisch auf der Höhe vom 1. Juni 2023 (0,45 Prozent). Die Zahl der leer stehenden Wohnungen hat von 355 auf 349 abgenommen. Das zeigen detaillierte statistische Auswertungen im aktuellen Bericht "Zählung der leer stehenden Wohnungen in der Stadt Bern am 1. Juni 2024". Dieser wird jährlich durch Statistik Stadt Bern erstellt. Für den 1. Juni 2024 ergab die Leerwohnungszählung der Stadt Bern 349 leer stehende Wohnungen, was gegenüber dem Vorjahr einer Abnahme um 6 Leerwohnungen beziehungsweise 1,7% entspricht. Die Leerwohnungsziffer, welche den Anteil leer stehender Wohnungen am gesamten Wohnungsbestand der Stadt Bern zeigt, ist von 0,45% auf 0,44% gesunken.

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Bezahlbarer Wohnraum in Zürich: Erfolgreiche Sanierung der Wohnsiedlung Birkenhof abgeschlossen

Seit Ende Juni ist die Gesamtinstandsetzung der denkmalgeschützten Wohnsiedlung Birkenhof abgeschlossen. Die Mieten in den 96 Wohnungen bleiben auch nach der Sanierung günstig. Die Mieterschaft konnte trotz umfassender Bauarbeiten in der Wohnsiedlung bleiben. Nach knapp 3-jähriger Bauzeit wurde Ende Juni 2024 die Gesamtinstandsetzung der Wohnsiedlung Birkenhof in Zürich-Unterstrass abgeschlossen. Aufgrund der Grösse der Siedlung erfolgte die Instandsetzung in Etappen ab Oktober 2021, dementsprechend auch der Bezug ab April 2022. Die Instandsetzung des Aussenraums wird auf Ende August 2024 abgeschlossen. Der Objektkredit von 37,9 Millionen Franken wird eingehalten. Davon sind 35,6 Millionen Franken gebundene und 2,3 Millionen Franken neue Ausgaben.

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Angebotsmieten verzeichnen auch im Mai ungebrochenen Aufwärtstrend

Die Angebotsmieten für Mietwohnungen in der Schweiz sind auch im Mai gestiegen. Die Aufwärtstendenz spiegelt sich in 18 Kantonen wider, während lediglich in den Kantonen Graubünden und Schaffhausen signifikante Preisrückgänge verzeichnet werden konnten. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindex. Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im Mai um 0.4 Punkte erhöht und steht nun bei 128.3 Punkten (plus 0.3 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr konnten die Angebotsmieten schweizweit um 5.9 Prozent zulegen.

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Hauspreise sinken, Eigentumswohnungen und Mieten werden teurer

Bei Kaufangeboten von Einfamilienhäusern zeigt sich im Mai ein spürbarer Preisrückgang. Dagegen werden inserierte Eigentumswohnungen wie auch Mietobjekte zu leicht höheren Preisen angeboten. Die in Inseraten publizierten Preise für Einfamilienhäuser haben sich nach dem starken Anstieg im Vormonat im Mai merklich reduziert. Der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhobene Swiss Real Estate Offer Index zeigt, dass die Angebotspreise für Häuser um 1,4 Prozent gefallen sind. Die Preise liegen damit auf dem gleichen Niveau wie vor Jahresfrist.

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Wohnbautätigkeit in der Stadt Zürich hat wieder zugenommen

Im Jahr 2022 entstanden in Zürich 2566 Neubauwohnungen, 637 mehr als im Jahr zuvor. Über die Hälfte dieser Wohnungen wurde durch private Gesellschaften fertiggestellt. Die rege Bautätigkeit führt zu einer starken Zunahme der Mietwohnungen und damit auch zu einer Abnahme des Anteils jener Wohnungen, die durch die Eigentümerschaft selbst bewohnt wird. Im Jahr 2022 wurden in der Stadt Zürich 2566 Wohnungen fertiggestellt. Das sind deutlich mehr als in den vorangegangenen drei Jahren. Der Wert nähert sich somit wieder jenem der Jahre 2011 bis 2018 an, die von der höchsten Bautätigkeit seit 1960 geprägt waren. Da die Zahl der abgebrochenen, neu bewilligten und sich im Bau befindlichen Wohnungen ebenfalls hoch ist, kann auch in den nächsten Jahren mit einer anhaltend hohen Wohnbautätigkeit gerechnet werden.

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Publireportagen

Angebotsmieten zeigen kantonale Schwankungen im Januar

Die Angebotsmieten in der Schweiz zeigen sowohl im Januar als auch gegenüber dem Vorjahr je nach Kanton ganz unterschiedliche Veränderungen. Die Spanne reicht im Januar von plus 1.8 bis minus 4.8 Prozent, im Jahresvergleich ist der Unterschied noch grösser. Insgesamt ergibt sich daraus für Januar eine leichte Zunahme der Angebotsmieten. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindexes.

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Rekordhohe Immobilienverkäufe 2022 bei Andermatt Swiss Alps – Zunahme der Verkäufe auf über CHF 150 Mio.

Die Destinationsentwicklerin Andermatt Swiss Alps verzeichnet für 2022 rekordhohe Immobilienverkäufe in der Höhe von über CHF 150 Mio. (Vorjahr CHF 122 Mio.) Der durchschnittliche Quadratmeterpreis konnte um 12 Prozent gesteigert werden gegenüber dem Vorjahr. Der Ausblick für 2023 ist positiv. Die Andermatt Swiss Alps hat 2022 vier neue Mehrfamilienhäuser auf dem Markt lanciert, die in jeweils nur wenigen Wochen ausverkauft waren. Insgesamt 68 Wohnungen in vier Häusern konnten im Lauf des Jahres an die Eigentümerinnen und Eigentümer übergeben werden. Gleichzeitig wurde die Erweiterung des Infrastruktursockels (Podium) um 20'000 m2 mit 230 Autoabstellplätzen fertiggestellt, was den Ausbau um weitere 15 Mehrfamilienhäuser ermöglicht.

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Schweizer Angebotsmieten – leichter Anstieg mit Schwankungen im November 2022

Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im November leicht mit Schwankungen zwischen den Kantonen. Konkret haben sie um 0.3 Prozent zugelegt. Der neue Indexwert steht damit bei 119.4 Punkten. Neben den kantonalen Unterschieden fallen auch die mehrheitlich sinkenden Angebotsmieten in den untersuchten Städten auf. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindexes. Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. So hat sich der Index gegenüber dem Vormonat um 0.3 Punkte erhöht und steht nun bei 119.4 Punkten (plus 0.3 Prozent). Im Vorjahresvergleich sind die Angebotsmieten über die ganze Schweiz derweil um 2.8 Prozent gestiegen.

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Die neuen Zürcher Hochhausrichtlinien – Höhe erfordert Qualität

Der Stadtrat hat die aktualisierten Hochhausrichtlinien und die entsprechende Anpassung der Bau- und Zonenordnung (BZO) verabschiedet. Mit den Aktualisierungen wird die hohe Qualität von Hochhäusern in der Stadt Zürich noch verbindlicher gesichert. Das Amt für Städtebau hat die seit 2001 bestehenden Hochhausrichtlinien basierend auf einer Testplanung in einem breit abgestützten Prozess überarbeitet. Dies mit dem Ziel, die städtebaulichen, funktionalen und architektonischen Qualitäten von Hochhäusern noch verbindlicher zu sichern. Nun hat der Stadtrat die aktualisierten Richtlinien zusammen mit der entsprechenden Anpassung der Bau- und Zonenordnung (BZO) für die öffentliche Auflage verabschiedet.

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