Immobilien

Wohnungswechsel erschwert: Steigende Nachfrage nach grossen Wohnungen

Die Untersuchung zeigt, dass die Zahl der auf den wichtigsten Schweizer Immobilienportalen ausgeschriebenen Mietwohnungen zwischen April 2023 und März 2024 um 13 Prozent auf rund 340’000 Objekte abnimmt (-50’000 Wohnungsinserate). Die mittlere Insertionszeit verkürzt sich wegen dieser Verknappung des Angebotes nur um 2 auf 27 Tage (-7%). Dies lässt schweizweit und über alle Zimmerkategorien hinweg auf eine schwächere Nachfrage schliessen. Eine nach Anzahl Zimmer differenzierte Analyse zeigt speziell bei kleineren und preiswerten Wohnungen (2-Zimmer) eine rückläufige Nachfrage, während die Nachfrage nach grossen Wohnungen (5 und mehr Zimmer) wächst.

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Leerwohnungsziffer in Bern bleibt stabil bei 0,44 Prozent

Am Stichtag 1. Juni 2024 lag die Leerwohnungsziffer der Stadt Bern bei 0,44 Prozent und blieb damit praktisch auf der Höhe vom 1. Juni 2023 (0,45 Prozent). Die Zahl der leer stehenden Wohnungen hat von 355 auf 349 abgenommen. Das zeigen detaillierte statistische Auswertungen im aktuellen Bericht "Zählung der leer stehenden Wohnungen in der Stadt Bern am 1. Juni 2024". Dieser wird jährlich durch Statistik Stadt Bern erstellt. Für den 1. Juni 2024 ergab die Leerwohnungszählung der Stadt Bern 349 leer stehende Wohnungen, was gegenüber dem Vorjahr einer Abnahme um 6 Leerwohnungen beziehungsweise 1,7% entspricht. Die Leerwohnungsziffer, welche den Anteil leer stehender Wohnungen am gesamten Wohnungsbestand der Stadt Bern zeigt, ist von 0,45% auf 0,44% gesunken.

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Bezahlbarer Wohnraum in Zürich: Erfolgreiche Sanierung der Wohnsiedlung Birkenhof abgeschlossen

Seit Ende Juni ist die Gesamtinstandsetzung der denkmalgeschützten Wohnsiedlung Birkenhof abgeschlossen. Die Mieten in den 96 Wohnungen bleiben auch nach der Sanierung günstig. Die Mieterschaft konnte trotz umfassender Bauarbeiten in der Wohnsiedlung bleiben. Nach knapp 3-jähriger Bauzeit wurde Ende Juni 2024 die Gesamtinstandsetzung der Wohnsiedlung Birkenhof in Zürich-Unterstrass abgeschlossen. Aufgrund der Grösse der Siedlung erfolgte die Instandsetzung in Etappen ab Oktober 2021, dementsprechend auch der Bezug ab April 2022. Die Instandsetzung des Aussenraums wird auf Ende August 2024 abgeschlossen. Der Objektkredit von 37,9 Millionen Franken wird eingehalten. Davon sind 35,6 Millionen Franken gebundene und 2,3 Millionen Franken neue Ausgaben.

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Angebotsmieten verzeichnen auch im Mai ungebrochenen Aufwärtstrend

Die Angebotsmieten für Mietwohnungen in der Schweiz sind auch im Mai gestiegen. Die Aufwärtstendenz spiegelt sich in 18 Kantonen wider, während lediglich in den Kantonen Graubünden und Schaffhausen signifikante Preisrückgänge verzeichnet werden konnten. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindex. Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im Mai um 0.4 Punkte erhöht und steht nun bei 128.3 Punkten (plus 0.3 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr konnten die Angebotsmieten schweizweit um 5.9 Prozent zulegen.

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Hauspreise sinken, Eigentumswohnungen und Mieten werden teurer

Bei Kaufangeboten von Einfamilienhäusern zeigt sich im Mai ein spürbarer Preisrückgang. Dagegen werden inserierte Eigentumswohnungen wie auch Mietobjekte zu leicht höheren Preisen angeboten. Die in Inseraten publizierten Preise für Einfamilienhäuser haben sich nach dem starken Anstieg im Vormonat im Mai merklich reduziert. Der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhobene Swiss Real Estate Offer Index zeigt, dass die Angebotspreise für Häuser um 1,4 Prozent gefallen sind. Die Preise liegen damit auf dem gleichen Niveau wie vor Jahresfrist.

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Wohnbautätigkeit in der Stadt Zürich hat wieder zugenommen

Im Jahr 2022 entstanden in Zürich 2566 Neubauwohnungen, 637 mehr als im Jahr zuvor. Über die Hälfte dieser Wohnungen wurde durch private Gesellschaften fertiggestellt. Die rege Bautätigkeit führt zu einer starken Zunahme der Mietwohnungen und damit auch zu einer Abnahme des Anteils jener Wohnungen, die durch die Eigentümerschaft selbst bewohnt wird. Im Jahr 2022 wurden in der Stadt Zürich 2566 Wohnungen fertiggestellt. Das sind deutlich mehr als in den vorangegangenen drei Jahren. Der Wert nähert sich somit wieder jenem der Jahre 2011 bis 2018 an, die von der höchsten Bautätigkeit seit 1960 geprägt waren. Da die Zahl der abgebrochenen, neu bewilligten und sich im Bau befindlichen Wohnungen ebenfalls hoch ist, kann auch in den nächsten Jahren mit einer anhaltend hohen Wohnbautätigkeit gerechnet werden.

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Angebotsmieten zeigen kantonale Schwankungen im Januar

Die Angebotsmieten in der Schweiz zeigen sowohl im Januar als auch gegenüber dem Vorjahr je nach Kanton ganz unterschiedliche Veränderungen. Die Spanne reicht im Januar von plus 1.8 bis minus 4.8 Prozent, im Jahresvergleich ist der Unterschied noch grösser. Insgesamt ergibt sich daraus für Januar eine leichte Zunahme der Angebotsmieten. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindexes.

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Rekordhohe Immobilienverkäufe 2022 bei Andermatt Swiss Alps – Zunahme der Verkäufe auf über CHF 150 Mio.

Die Destinationsentwicklerin Andermatt Swiss Alps verzeichnet für 2022 rekordhohe Immobilienverkäufe in der Höhe von über CHF 150 Mio. (Vorjahr CHF 122 Mio.) Der durchschnittliche Quadratmeterpreis konnte um 12 Prozent gesteigert werden gegenüber dem Vorjahr. Der Ausblick für 2023 ist positiv. Die Andermatt Swiss Alps hat 2022 vier neue Mehrfamilienhäuser auf dem Markt lanciert, die in jeweils nur wenigen Wochen ausverkauft waren. Insgesamt 68 Wohnungen in vier Häusern konnten im Lauf des Jahres an die Eigentümerinnen und Eigentümer übergeben werden. Gleichzeitig wurde die Erweiterung des Infrastruktursockels (Podium) um 20'000 m2 mit 230 Autoabstellplätzen fertiggestellt, was den Ausbau um weitere 15 Mehrfamilienhäuser ermöglicht.

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Schweizer Angebotsmieten – leichter Anstieg mit Schwankungen im November 2022

Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im November leicht mit Schwankungen zwischen den Kantonen. Konkret haben sie um 0.3 Prozent zugelegt. Der neue Indexwert steht damit bei 119.4 Punkten. Neben den kantonalen Unterschieden fallen auch die mehrheitlich sinkenden Angebotsmieten in den untersuchten Städten auf. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindexes. Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. So hat sich der Index gegenüber dem Vormonat um 0.3 Punkte erhöht und steht nun bei 119.4 Punkten (plus 0.3 Prozent). Im Vorjahresvergleich sind die Angebotsmieten über die ganze Schweiz derweil um 2.8 Prozent gestiegen.

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Die neuen Zürcher Hochhausrichtlinien – Höhe erfordert Qualität

Der Stadtrat hat die aktualisierten Hochhausrichtlinien und die entsprechende Anpassung der Bau- und Zonenordnung (BZO) verabschiedet. Mit den Aktualisierungen wird die hohe Qualität von Hochhäusern in der Stadt Zürich noch verbindlicher gesichert. Das Amt für Städtebau hat die seit 2001 bestehenden Hochhausrichtlinien basierend auf einer Testplanung in einem breit abgestützten Prozess überarbeitet. Dies mit dem Ziel, die städtebaulichen, funktionalen und architektonischen Qualitäten von Hochhäusern noch verbindlicher zu sichern. Nun hat der Stadtrat die aktualisierten Richtlinien zusammen mit der entsprechenden Anpassung der Bau- und Zonenordnung (BZO) für die öffentliche Auflage verabschiedet.

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Preise für Einfamilienhäuser erneut rückläufig

Die Preisforderungen für Einfamilienhäuser lagen im vergangenen Monat abermals tiefer. Hingegen rangieren die Preise für Eigentumswohnungen auf konstant hohem Niveau. Nach mehrmonatigem Anstieg sind die Angebotsmieten im November leicht zurückgekommen. Müssen sich Mieter/innen doch nicht so warm anziehen, wie befürchtet? Nicht nur bei den Energiepreisen zeichnet sich eine leichte Entspannung ab, sondern auch bei den Preiserwartungen der Vermieter – zumindest vorläufig: So sind die Angebotsmieten im November mit −0,6 Prozent im Landesmittel leicht gesunken, wie der Swiss Real Estate Offer Index zeigt, der von der SMG Swiss Marketplace Group in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben wird.

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Publireportagen

Einfamilienhäuser sind nach wie vor gefragt – aber nicht alle

Die Anzahl der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser nahm seit der letzten Erhebung erneut um 18 Prozent deutlich ab. Trotz des knapperen Angebots verkürzte sich die durchschnittliche Ausschreibungszeit lediglich um einen Tag; die Nachfrage ging demnach zurück. Steigendes Interesse nach Einfamilienhäusern zeigte sich einzig noch in den Regionen Zürich, Ost- und Nordwestschweiz sowie insbesondere bei teureren Objekten. Das zeigt die neuste Online Home Market Analysis von Homegate und SwissREI.

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Neu konzipierte Mietpreiserhebung für die Stadt Zürich

Die von Statistik Stadt Zürich neu konzipierte Mietpreiserhebung stellt individuelle Preisbandbreiten für Stadtquartiere und Stadtkreise zur Verfügung sowie verschiedene Marktpreisindikatoren auf gesamtstädtischer Ebene. Per April 2022 lag der mittlere Nettomietpreis (Median) von 4-Zimmer-Wohnungen in der Stadt Zürich bei monatlich 1787 Franken, von 3-Zimmer-Wohnungen bei 1470 Franken. Die aktuellen Daten der Mietpreiserhebung von Statistik Stadt Zürich – es handelt sich um die erste solche Veröffentlichung seit 2006 – zeigen detaillierte Netto- und Bruttomietpreise für 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen.

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Mietpreise im Oktober schweizweit gestiegen

Mieter auf Wohnungssuche müssen derzeit mit höheren Preisen rechnen. Dies zeigt die Auswertung der Wohnungsinserate im Oktober. Ebenfalls im Plus sind die geforderten Preise für Eigentumswohnungen, während bei Einfamilienhäusern ein leichter Rückgang zu beobachten ist. Der Oktober brachte nicht nur für die Jahreszeit rekordhohe Temperaturen, sondern auch einen deutlichen Anstieg der Mietpreise. Im Landesmittel sind die in Wohnungsinseraten ausgeschriebenen Werte um 1,4 Prozent gestiegen. Dies zeigt der Swiss Real Estate Offer Index, der von der SMG Swiss Marketplace Group in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben wird.

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Bundesrat begrüsst formelle Erleichterungen im Mietrecht

Der Bundesrat hat auf Einladung der Rechtskommission des Nationalrates zu drei parlamentarischen Vorlagen im Mietrecht Stellung genommen. Dabei geht es um formelle Erleichterungen, um strengere Regeln bei der Untermiete sowie um eine beschleunigte Kündigung bei Eigenbedarf. Der Bundesrat stimmt den formellen Erleichterungen zu, wie er am 19. Oktober beschlossen hat. Er empfiehlt jedoch auf die Anpassung der Regeln bei der Untermiete und der Kündigung wegen Eigenbedarf nicht einzutreten.

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