Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat Kurt Knöpfel zum Leiter des Amtes für Immobilien gewählt.
Er wird seine Aufgabe am 1. Januar 2026 von seinem Vorgänger Jürg Schweizer übernehmen, der Ende Dezember 2025 in den Ruhestand geht.
Ein Eigenheim in der Schweiz zu finanzieren ist komplex – und teurer als in vielen anderen Ländern, weil die Banken strenge Regeln für Eigenmittel und Tragbarkeit kennen. Wer die Spielregeln versteht, hat jedoch mehr Möglichkeiten als oft angenommen.
Die Schweiz hat eine der tiefsten Wohneigentumsquoten Europas – nur rund 36 Prozent der Bevölkerung wohnen im Eigenheim. Das liegt nicht an fehlendem Interesse, sondern an den hohen Immobilienpreisen und den strengen Finanzierungsanforderungen der Banken. Gleichzeitig bietet das Schweizer System einzigartige Instrumente, die den Erwerb von Wohneigentum erleichtern können – allen voran die Möglichkeit, Gelder aus der Pensionskasse oder der Säule 3a einzusetzen. Wer diese Möglichkeiten kennt und klug nutzt, kommt dem Traum vom Eigenheim einen entscheidenden Schritt näher.
Der Kaufpreis ist nur der Anfang – wer in der Schweiz ein Haus kauft, muss mit erheblichen Zusatzkosten rechnen, die schnell mehrere Prozent des Kaufpreises ausmachen. Wer diese nicht einplant, erlebt nach der Vertragsunterzeichnung eine böse Überraschung.
Ein Eigenheim in der Schweiz zu kaufen ist für viele Menschen der grösste finanzielle Schritt ihres Lebens. Der Fokus liegt dabei fast immer auf dem Kaufpreis – und auf der Frage, ob die Bank die Hypothek gewährt. Was dabei oft unterschätzt oder ganz vergessen wird: die Nebenkosten des Kaufs, die je nach Kanton, Objekt und Finanzierungsstruktur zwischen 3 und 6 Prozent des Kaufpreises ausmachen können. Bei einem Haus im Wert von 1'200'000 Franken sind das schnell 36'000 bis 72'000 Franken – Geld, das zusätzlich zu den Eigenmitteln vorhanden sein muss.
Ein Grundstück bildet die Basis für ein dauerhaftes Zuhause; seine Lage, Topografie und rechtlichen Rahmenbedingungen entscheiden über Lebensqualität, Wertstabilität und Baufreiheit.
Ein eigenes Haus zu realisieren beginnt mit der Wahl des richtigen Grundstücks. Schon kleine Unterschiede in Lage, Ausrichtung oder Bodenbeschaffenheit beeinflussen den späteren Bau, die Nutzung und nicht zuletzt den Werterhalt massgeblich. Der folgende Artikel erklärt die wichtigsten Kriterien beim Grundstückskauf – von rechtlichen Aspekten über natürliche Gegebenheiten bis zu Zukunftsthemen wie Infrastruktur und Entwicklungsperspektiven.
Beim Übernehmen einer Mietwohnung entscheidet die sorgfältige Mängeldokumentation über spätere Rechte und Pflichten: Gut festgehaltene Schäden bewahren vor ungewollten Forderungen.
Die Wohnungsübergabe ist ein entscheidender Moment im Mietverhältnis: Hier beginnt nicht nur die neue Mietzeit, sondern auch die Verantwortung für den Zustand der Räume. Was viele unterschätzen: Nur sauber dokumentierte Mängel sind wirklich rechtlich verwertbar. Der folgende Artikel erklärt, welche Beanstandungen unbedingt protokolliert werden müssen, wie dies korrekt geschieht und welche Fallstricke bei der Übergabe oft auftreten.
Im Kanton Bern tritt am 1. Dezember 2025 eine neue Regelung in Kraft: Bei jedem neuen Mietvertrag muss offengelegt werden, wie hoch die Vormiete war.
Die sogenannte Formularpflicht betrifft alle Neuvermietungen – unabhängig vom tatsächlichen Mietbeginn – und soll mehr Transparenz schaffen sowie überhöhte Mietzinserhöhungen verhindern.
Die Schweiz zieht Fachkräfte aus aller Welt an – von hochqualifizierten Expats in Zürich bis zu Grenzgängern, die täglich zwischen Deutschland, Frankreich, Italien oder Österreich pendeln. Was für die einen ein Sprungbrett ist, bedeutet für andere ein Leben im Gleichgewicht zwischen zwei Ländern, Kulturen und Systemen.
Die Mischung aus wirtschaftlicher Stabilität, hoher Lebensqualität und internationaler Offenheit macht die Schweiz zu einem Magnet für Berufstätige. Doch Wohnen zwischen zwei Welten bringt auch Herausforderungen – steuerlich, sozial und kulturell.
Ein Umzug ist mehr als ein Ortswechsel. Er ist ein Prozess des Loslassens und Neubeginns, ein Spiegel innerer Bewegung und äusserer Veränderung.
Wohnen ist ein dynamischer Zustand. Jeder Raum prägt das Denken, das Verhalten und die Wahrnehmung. Ein Umzug verändert damit weit mehr als die Adresse – er verschiebt Perspektiven, öffnet Routinen und schafft neue Rhythmen. Die Architektur des Alltags wird neu geschrieben, sobald ein Mensch beginnt, sich in einer neuen Umgebung einzurichten.
Ein neues Zuhause entsteht nicht durch Wände, sondern durch Bedeutung. Erst der Mensch gibt Räumen Identität, Rhythmus und Seele.
Räume sind mehr als architektonische Strukturen. Sie werden zu Trägern von Erinnerungen, Symbolen und Gefühlen. Ein Umzug oder Neubeginn schafft die seltene Gelegenheit, Architektur und Persönlichkeit neu miteinander zu verbinden. Die Hülle eines Hauses wird dann zur Bühne, auf der Identität sichtbar wird – durch Gestaltung, Geruch, Licht und Klang.
Das Zuhause wird zum Arbeitsplatz, der Arbeitsplatz zum Lebensmittelpunkt. Die Verschmelzung von Wohnen und Arbeiten verändert Raumplanung, Architektur und Lebensgewohnheiten nachhaltig.
Seit der Etablierung des Homeoffice hat sich die Wahrnehmung von Wohnraum stark gewandelt. Wo früher eine klare Trennung zwischen Privatleben und Beruf bestand, entsteht heute ein hybrides Raumkonzept: flexibel, multifunktional und auf Effizienz wie Wohlbefinden ausgerichtet. Der neue Alltag verlangt Räume, die Konzentration, Erholung und soziale Balance zugleich ermöglichen.
Ein Wohnungswechsel bedeutet mehr als einfaches Umziehen – in der Schweiz müssen Fristen eingehalten, Verträge geprüft und gesetzliche Vorgaben beachtet werden. Wer seine Rechte und Pflichten kennt, vermeidet böse Überraschungen.
Ein reibungsloser Übergang von einer Mietwohnung zur nächsten setzt gutes Timing, Klarheit über Vertragsbedingungen und Bewusstsein für gesetzliche Vorgaben voraus. Dieser Artikel beleuchtet zentrale Aspekte des Mietrechts beim Wohnungswechsel: Kündigung und Kündigungsfristen, Ein- und Auszug, Nachmieterschaft, Mietvertrag und Wohnungsübergabe.
Ein Umzug ist selten nur das Tragen von Kartons – er kann organisatorisch und körperlich anspruchsvoll sein und birgt versteckte Risiken.
In genau solchen Situationen zeigt sich der Wert eines professionellen Umzugsunternehmens: Wenn Zeitdruck, grosse Entfernungen oder wertvolle Güter im Spiel sind, wird Unterstützung schnell zur sinnvollen Investition.
Die Kündigung einer Mietwohnung folgt klaren gesetzlichen Vorgaben – und sorgfältiger Planung zahlt sich in einem reibungslosen Auszug aus.
Dabei spielen Kündigungsfristen, korrekt formulierte Schreiben und ein sauberes Übergabeprotokoll eine zentrale Rolle für saubere Vertragsbeendigung und Haftungsklärung.
Viele Tierfreundinnen und Tierfreunde scheitern an versteckten Klauseln oder unausgesprochenen Erwartungen.
Wer mit Hund, Katze oder Kleintier umzieht, trifft oft auf vertragliche Hürden oder Konfliktpotenziale. Dieser Artikel klärt, welche Regelungen in der Schweiz üblich sind, welche Rechte und Pflichten bestehen – und wie man Streit vermeidet.
Der Einzug in die erste eigene Wohnung markiert einen Meilenstein – doch oft fehlen Erfahrung, Übersicht und Vorsorge.
Was nach Freiheit und Selbstständigkeit klingt, verlangt ein hohes Mass an Organisation, rechtlicher Klarheit und realistischer Einschätzung. Viele Erstumzüge scheitern nicht an grossen Hürden, sondern an Details – von der Budgetierung bis zur korrekten Wohnungsübergabe. Der folgende Artikel zeigt, worauf zu achten ist.
Der Reiz eines sogenannten „Fixer-Upper“ ist bei vielen angehenden Hausbesitzern enorm. Wir alle kennen die TV-Shows, die glänzenden Magazine und die endlosen Online-Portfolios, die spektakuläre Hausverwandlungen zeigen.
Ein bröckelndes viktorianisches Reihenhaus wird zu einem schicken, modernen Familienheim wiedergeboren. Ein vernachlässigtes Einfamilienhaus aus den 1930er Jahren erhält mit offener Küche und grossen Falttüren ein neues Leben. Die Geschichte ist immer dieselbe: ein wenig harte Arbeit, ein paar clevere Designideen – und am Ende steht ein Traumhaus, das weit mehr wert ist, als man dafür bezahlt hat. Es ist das ultimative Märchen der Immobilienwelt.
Der Wohnungsmarkt ist in vielen Regionen angespannt – trotzdem lassen sich attraktive Mietwohnungen mit System, Geduld und cleverer Strategie finden.
Wer früh plant, flexibel agiert und professionell auftritt, erhöht deutlich seine Chancen auf ein gutes Mietobjekt – besonders in städtischen Zentren mit geringer Leerstandsquote.
Ein Umzug bringt nicht nur logistische Herausforderungen, sondern auch zahlreiche Kosten mit sich – oft entstehen unerwartete Gebühren, die das Budget belasten.
Wer rechtzeitig plant und Verträge genau prüft, kann versteckte Kostenfallen vermeiden und den Umzug finanziell unter Kontrolle halten.