Ein Umzug gelingt dann wirklich reibungslos, wenn Planung, Packtechnik und Logistik Hand in Hand gehen.
Gezieltes Vorgehen spart Zeit, vermeidet Schäden und reduziert Stress – selbst bei kurzfristigen Wohnsitzwechseln. Dieser Ratgeber orientiert sich an Alltagsrealität und liefert praktische Schritte.
Ein Umzug bringt immer Herausforderungen mit sich – doch besonders gross sind sie, wenn das neue Zuhause deutlich kleiner ist. Plötzlich wird jeder Quadratmeter zur strategischen Frage.
Ob aus Kostengründen, wegen des Arbeitsorts oder eines veränderten Lebensstils – viele Menschen ziehen heute in kleinere Wohnungen. Der Platz ist knapp, der Besitz oft üppig. Wie gelingt ein smarter Umzug, der mehr Befreiung als Verzicht bringt?
Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt auch 2025 unter Druck – hohe Nachfrage trifft auf knappes Angebot. Die Preise steigen, doch Käufer und Verkäufer profitieren gleichzeitig von günstigeren Finanzierungskonditionen.
Etwas Entspannung zeichnet sich ab, doch die Vorzeichen bleiben angespannt. Der Blick aus Maklersicht zeigt: Wer strategisch vorgeht, erkennt Chancen – für Asset-Aufwertung, erfolgreiche Objektvermarktung und langfristige Werterhaltung.
Ein Umzug ist immer ein grosser Einschnitt – für Erwachsene ebenso wie für Kinder. Während Eltern oft mit der Organisation beschäftigt sind, erleben Kinder vor allem den emotionalen Teil des Wechsels: Abschied von Freunden, neue Schule, fremde Umgebung.
Damit der Neustart gelingt, braucht es gute Vorbereitung, klare Kommunikation und Verständnis für die kindliche Perspektive.
Ein Umzug ist oft mehr als nur ein Tapetenwechsel – er bedeutet Organisation, Emotionen und logistisches Geschick. Wer strukturiert vorgeht, spart Zeit, Kosten und Nerven.
Ob Wohnungswechsel innerhalb der Stadt oder ein Umzug in eine andere Region der Schweiz – mit klarem Zeitplan, durchdachter Vorbereitung und praktischen Hilfsmitteln gelingt der Wohnungswechsel stressfreier. Dieser Ratgeber bietet fundierte Tipps für alle Etappen: von der Kündigung bis zur Einrichtung im neuen Zuhause.
Der Traum vom Eigenheim bleibt stark – doch längst nicht immer ist Kaufen die bessere Entscheidung. In vielen Fällen fährt man mit Mieten langfristig günstiger, flexibler und sorgenfreier.
Steigende Immobilienpreise, hohe Einstiegshürden und zunehmende Mobilität führen dazu, dass viele in der Schweiz den Kaufwunsch hinterfragen. Und das zurecht: Mieten ist nicht per se verlorenes Geld – sondern in bestimmten Lebensphasen, Regionen oder Finanzsituationen schlicht die vernünftigere Lösung. Dieser Beitrag beleuchtet die Argumente nüchtern, mit Fokus auf Schweizer Rahmenbedingungen und typischen Rechenbeispielen.
Ein Umzug ist mehr als nur Kisten schleppen. Er bedeutet Neuanfang, Organisationstalent und oft auch jede Menge Nerven. Gerade in der Schweiz, wo Wohnraum gefragt ist und Regeln genau genommen werden, lohnt sich eine gute Planung.
Mit diesen Tipps gelingt der Umzug reibungslos – und es bleibt am Ende noch Energie fürs Einweihungsbier.
Wohnen im Alter stellt viele Menschen vor grundlegende Fragen: Wie lange kann ich noch selbstständig leben? Was passiert, wenn ich auf Pflege angewiesen bin? Und wo finde ich ein Zuhause, das meinen Bedürfnissen gerecht wird, ohne mich aus meinem Quartier zu reissen? In Zürich-Seebach entsteht nun ein Bauprojekt, das genau diese Fragen aufgreift und neue Antworten bietet.
Im südlichen Teil des Areals Thurgauerstrasse planen die Gesundheitszentren für das Alter (GZA) und die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) ein gemeinsames Quartierprojekt: Ein Hochhaus mit rund 130 Alterswohnungen und einem Pflegezentrum mit 96 Plätzen. Herzstück des Projekts ist ein durchdachtes Wohnkonzept, das selbstständiges Wohnen, betreutes Leben und Pflege unter einem Dach vereint. Das Ziel: Ein fliessender Übergang zwischen den Lebensphasen, der Menschen bis ins hohe Alter ein Leben in gewohnter Umgebung ermöglicht.
Die Hochschule Luzern legt die Schlussresultate ihrer fachübergreifenden Studie zu Kleinwohnformen vor. Die Studie zeigt das Potenzial von Kleinwohnformen zwischen Individualisierung und Verdichtung im Kontext der Nachhaltigkeit auf.
Je nach individuellen Wohnbedürfnissen und raumplanerischer Situation können sie als nachhaltige und zukunftsfähige Wohnlösungen eine Rolle spielen.
Ein Umzug bietet die optimale Gelegenheit, sich endlich von unnötigen Gegenständen zu befreien. Wer vor dem Umzug aussortiert und entrümpelt, kann am Ende nicht nur Zeit und Energie sparen, sondern auch bares Geld.
Zudem verspricht ein minimalistischer Umzug in den neuen vier Wänden sofort ein geordnetes Zuhause.
Die Immobilienbranche zeichnet in der Schweiz für rund 20 Prozent des BIP verantwortlich. Dieser enormen Bedeutung wird der Stand der Digitalisierung in der Branche allerdings nicht gerecht.
SMG Real Estate als “Digital Shaper” für die Schweizer Immobilienbranche lanciert deshalb eine Innovationsoffensive, die sowohl privaten als auch professionellen Kunden auf ImmoScout24, Homegate und Flatfox neuartige und volldigitale Lösungen an die Hand gibt. Dank dieser Neuerungen können Inserate schneller erstellt, Besichtigungen leichter koordiniert und Zusagen effizienter getätigt werden.
Mit der Regelung zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung können mehrere Wohnungen in einem Haus gemeinsam Strom von einer Solaranlage auf dem Dach nutzen. Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll Photovoltaik auf Mietshäusern attraktiv machen.
Gebäudeeigentümer, die ihre Mietparteien mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage beliefern, gelten bislang als Energieversorgungsunternehmen. „Rechtlich kompliziert und sehr bürokratisch“, nennt Martin Brandis, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale den so genannten Mieterstrom. „Und ein Grund, warum immer noch die meisten Mietshäuser keine Photovoltaikanlage haben“, ergänzt der Verbraucherschützer.
Investis hat weitere Wohnliegenschaften an erstklassigen Lagen für CHF 139 Mio. erworben. Diese befinden sich einerseits in der Agglomeration Lausanne oder direkt in der Stadt und andererseits in Montreux, jeweils in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Einrichtungen wie Bahnhof, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und weiteren Annehmlichkeiten.
Diese Liegenschaften bieten eine attraktive Bruttorendite von über 4.3 %. Der Soll-Mietertrag beträgt CHF 6.0 Mio.
Der hypothekarische Referenzzinssatz bleibt auch im Dezember 2024 äusserst knapp unangetastet. „Damit müssen sich die Mietenden in der Schweiz bis zum März 2025 auf eine Nachjustierung der wichtigsten Referenzgrösse gedulden“, erklärt Santosh Brivio, Senior Economist der Migros Bank.
Der hypothekarische Referenzzinssatz sinkt nicht: Nachdem die Richtgrösse für die Mieten in der Schweiz im letzten Jahr auf 1,75 Prozent anstieg, kommt es erneut zu keiner Senkung, wie das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) heute Montag, 2. Dezember 2024, mitteilte. Demnach gelten weiterhin die 1,75 Prozent als Referenzwert.
Gemäss dem neuen Wohnattraktivitätsindikator des UBS Chief Investment Office Global Wealth Management verfügen Mittelzentren in zehn aller 13 analysierten Regionen für eine Familie mit zwei Kindern und durchschnittlichen finanziellen Mitteln über die höchste Attraktivität.
Dazu gehören Locarno und Vevey ebenso wie die Kantonshauptorte Aarau, Chur, Freiburg, Luzern, Neuenburg, Sitten, Solothurn und St. Gallen. Nebst diesen Mittelzentren wird die Liste der Top-Gemeinden durch Basel, Interlaken und Murten komplettiert. Die beiden Grosszentren Bern und Lausanne schaffen es in die Top Drei ihrer jeweiligen Region.
Am 24. November 2024 stimmen die Bürgerinnen und Bürger über zwei mietrechtliche Vorlagen ab. Zum einen geht es um die Untermiete und zum anderen um die Kündigung bei Eigenbedarf.
Die erste Vorlage betrifft die „Änderung des Obligationenrechts (Mietrecht: Untermiete)“; die zweite Vorlage betrifft die „Änderung des Obligationenrechts (Mietrecht: Kündigung wegen Eigenbedarfs)“. Beide Vorlagen gehen auf parlamentarische Initiativen zurück. Das Parlament hat die Gesetzesänderungen beschlossen.
Im Kanton Luzern ist die Vermieterschaft von Wohnräumen verpflichtet, Mieterinnen und Mietern bei Wohnungsmangel den Anfangsmietzins sowie den früheren Mietzins mit einem amtlichen Formular bekanntzugeben und allfällige Erhöhungen zu begründen.
Massgebend ist der von LUSTAT jeweils per 1. Juni erhobene aktuelle Leerwohnungsbestand. Liegt die Leerwohnungsziffer im Kanton unter 1,5 Prozent, ist die Verwendung des amtlichen Formulars für den Abschluss von neuen Mietverträgen obligatorisch.
Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.
Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im August um 0.8 Punkte reduziert und steht nun bei 127.9 Punkten (minus 0.6 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr konnten die Angebotsmieten schweizweit um 4.2 Prozent zulegen.