Zwei Drittel der Wohngebäude in der Schweiz waren im Jahr 2020 Eigentum von Privatpersonen

Im Jahr 2020 gehörten zwei Drittel (67,5%) der Wohngebäude in der Schweiz Privatpersonen. Juristische Personen besassen mehr als jedes zehnte Gebäude (11,5%). 14,4% der Immobilien waren im Besitz von Gemeinschaften (einfache Gesellschaften, Erbengemeinschaften, Gütergemeinschaften, Gemeinderschaften). Das sind einige der Ergebnisse der neuen Statistik der Eigentümertypen der Gebäude des Bundesamtes für Statistik (BFS). Dank der Digitalisierung und der Harmonisierung der Grundbücher auf nationaler Ebene kann das BFS neu eine Statistik zu den Eigentümertypen der Wohngebäude erstellen. Diese Statistik wird jährlich erscheinen und liefert nun die ersten Daten für das Jahr 2020. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass 67,5% der Wohngebäude im Jahr 2020 im Besitz von Privatpersonen waren. Dieser Anteil variiert je nach Gebäudekategorie.

Weiterlesen

Vielfältige Anlässe zum Tag der Nachbarschaft vom 20. Mai 2022 in der Stadt Luzern

Am Freitag, 20. Mai 2022, beteiligt sich die Stadt Luzern am europäischen Tag der Nachbarschaft. Diese Initiative hat zum Ziel, verschiedene Formen von Solidarität unter Nachbarinnen und Nachbarn im Quartier zu fördern. Dazu hat die Quartierarbeit zusammen mit den Quartierkräften und weiteren Personen diverse, kleinere Aktivitäten organisiert. Die Stadt freut sich, wenn Freiwillige noch weitere Anlässe durchführen.

Weiterlesen

Wohnungsbesichtigungen: Spannender Zeitvertreib oder notwendiges Übel?

Es herrscht vielerorts in der Schweiz Umzugsstimmung und in so mancher Nachbarschaft werden die Umzugswagen und -kisten nicht zu übersehen sein. Bis es losgehen kann, heisst es aber oftmals erst besichtigen, besichtigen, besichtigen. Wie eine repräsentative Umfrage von Homegate zeigt, empfinden viele Wohnungsbesichtigungen als wichtig, nicht wenige aber gleichzeitig auch als notwendiges Übel. Besichtigt wird daher nur, was ziemlich sicher passt, dann aber am liebsten direkt vor Ort.

Weiterlesen

BAUEN+WOHNEN 2022: Wo man schaut, bevor man baut

Die Frühlingsmesse Bauen+Wohnen öffnet am 07. April 2022 im neuen Tägi Wettingen mit grosser Freude wieder ihre Tore. Ein vielfältiges Angebot erwartet den Besucher mit rund 200 Ausstellern in 4 Hallen und einem grossen Freigelände. Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten erleben live und themenreich ansprechende, innovative und nachhaltige Bau- und Wohntrends in den Bereichen Küchen, Bäder, Türen und Fenster bis hin zu den Erlebniswelten Eigenheim und Garten. Die Besucher dürfen sich neben einem spannenden Messe-Programm auf attraktive Produkte und Dienstleistungen sowie kulinarische Köstlichkeiten am Street-Food Festival freuen.

Weiterlesen

Comparis-Hypothekenbarometer: Trend zu langen und ultralangen Laufzeiten

In den ersten Monaten des neuen Jahres dürften die Hypothekarzinsen in der Bandbreite des Vorquartals schwanken. Zurzeit findet eine Marktverschiebung in längere Laufzeiten statt. Das zeigt das aktuelle Comparis-Hypothekenbarometer. „Der im Vorquartal beobachtete Trend zu langen Laufzeiten verstärkte sich im vierten Quartal. Gleichzeitig sehen wir einen deutlichen Rückgang der Abschlüsse von zwei- und dreijährigen Festhypotheken“, beobachtet Comparis-Finanzexperte Leo Hug.

Weiterlesen

Das Bundesamt für Wohnungswesen zieht zurück nach Bern

Nach 26 Jahren in der Uhrenstadt am Jurasüdfuss verabschiedet sich das Bundesamt für Wohnungswesen BWO von Grenchen. Das Amt zieht per Mitte Dezember 2021 wieder zurück nach Bern. Nach 26 Jahren im Kanton Solothurn kehrt das Bundesamt für Wohnungswesen BWO in die Bundesstadt zurück – wo das BWO bis 1995 bereits einmal angesiedelt war. Am 15. Dezember 2021 bezieht das BWO seine neuen Büros an der Hallwylstrasse 4 in Bern. Anfang des 20. Jahrhunderts für die Landestopographie erbaut, beherbergt die Liegenschaft heute neben dem BWO auch das Sekretariat der Wettbewerbskommission. Der Umzug des BWO geht zurück auf einen Beschluss des Bundesrates vom 1. Juni 2018.

Weiterlesen

Schweizer Immobilienmarkt: Mieten sinken, Preise für Wohneigentum steigen

Der Oktober offenbart gegenläufige Tendenzen auf dem Mieter- und Eigentümermarkt. Dies steht sinnbildlich für die aktuelle Lage auf dem Schweizer Immobilienmarkt. Bringt die global steigende Inflation die Trendwende bei den Leitzinsen und damit auch ein Ende des Immobilienbooms? Neben kühleren Temperaturen brachte der Oktober auch schweizweit sinkende Angebotsmieten. Die in Inseraten publizierten Mietpreise liegen mit –0,4 Prozent leicht unter den Vormonatswerten. Auch der längerfristige Trend ist negativ: Innert Jahresfrist sind die Mieten um –1,1 Prozent gefallen. Dies zeigt der Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhoben wird.

Weiterlesen
jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-14').gslider({groupid:14,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});