Einfamilienhäuser sind nach wie vor gefragt – aber nicht alle

Die Anzahl der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser nahm seit der letzten Erhebung erneut um 18 Prozent deutlich ab. Trotz des knapperen Angebots verkürzte sich die durchschnittliche Ausschreibungszeit lediglich um einen Tag; die Nachfrage ging demnach zurück. Steigendes Interesse nach Einfamilienhäusern zeigte sich einzig noch in den Regionen Zürich, Ost- und Nordwestschweiz sowie insbesondere bei teureren Objekten. Das zeigt die neuste Online Home Market Analysis von Homegate und SwissREI.

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Neu konzipierte Mietpreiserhebung für die Stadt Zürich

Die von Statistik Stadt Zürich neu konzipierte Mietpreiserhebung stellt individuelle Preisbandbreiten für Stadtquartiere und Stadtkreise zur Verfügung sowie verschiedene Marktpreisindikatoren auf gesamtstädtischer Ebene. Per April 2022 lag der mittlere Nettomietpreis (Median) von 4-Zimmer-Wohnungen in der Stadt Zürich bei monatlich 1787 Franken, von 3-Zimmer-Wohnungen bei 1470 Franken. Die aktuellen Daten der Mietpreiserhebung von Statistik Stadt Zürich – es handelt sich um die erste solche Veröffentlichung seit 2006 – zeigen detaillierte Netto- und Bruttomietpreise für 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen.

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Mietpreise im Oktober schweizweit gestiegen

Mieter auf Wohnungssuche müssen derzeit mit höheren Preisen rechnen. Dies zeigt die Auswertung der Wohnungsinserate im Oktober. Ebenfalls im Plus sind die geforderten Preise für Eigentumswohnungen, während bei Einfamilienhäusern ein leichter Rückgang zu beobachten ist. Der Oktober brachte nicht nur für die Jahreszeit rekordhohe Temperaturen, sondern auch einen deutlichen Anstieg der Mietpreise. Im Landesmittel sind die in Wohnungsinseraten ausgeschriebenen Werte um 1,4 Prozent gestiegen. Dies zeigt der Swiss Real Estate Offer Index, der von der SMG Swiss Marketplace Group in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben wird.

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Fehler gehören dazu: Umzug selber machen

Nur wer Fehler macht, kann lernen, heisst es. Bei einem eigenständig organisierten Umzug bewahrheitet sich dies. Denn es ist normal, dass nichts perfekt läuft. Das trifft ebenfalls auf den selbst durchgeführten Umzug zu. Wobei ausgerechnet hier möglichst wenig Fehler freilich sinnvoll wären. Schnell ist es nur eine falsche Entscheidung, die das Vorhaben aus dem Ablauf reisst. Entsprechend sind all jene im Vorteil, die bereits Erfahrung mit der Materie haben. Um folglich grobe Unstimmigkeiten zu vermeiden, gibt es im Folgenden einige Tipps.

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Reibungslos umziehen: Fünf wichtige Airthings-Tipps für jeden Umzug

1. Die zukünftige Nachbarschaft prüfen - Während die meisten Menschen ihre zukünftige Nachbarschaft nach lokalen Annehmlichkeiten wie Schulen und Supermärkten aussuchen, denkt fast niemand daran, die allgemeine Luftqualität zu prüfen. Starker Verkehr und Industriegebiete in der Nähe des neuen Zuhauses können Emissionen verursachen, die die Luftqualität beeinträchtigen. In ländlicher Gegend kann die Luftqualität durch Staub, Landwirtschaft und Steinbrüche beeinflusst werden. Faktoren dieser Art können zu Luftschadstoffen in der Wohnung führen. Daher ist es hilfreich zu wissen, was einen erwartet, um vorauszuplanen und die Innenraumluftqualität (IAQ) entsprechend zu überwachen.

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Bundesrat begrüsst formelle Erleichterungen im Mietrecht

Der Bundesrat hat auf Einladung der Rechtskommission des Nationalrates zu drei parlamentarischen Vorlagen im Mietrecht Stellung genommen. Dabei geht es um formelle Erleichterungen, um strengere Regeln bei der Untermiete sowie um eine beschleunigte Kündigung bei Eigenbedarf. Der Bundesrat stimmt den formellen Erleichterungen zu, wie er am 19. Oktober beschlossen hat. Er empfiehlt jedoch auf die Anpassung der Regeln bei der Untermiete und der Kündigung wegen Eigenbedarf nicht einzutreten.

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Anstieg der Schlichtungsverfahren im Miet- und Pachtwesen

Von Januar bis Juni 2022 sind insgesamt 11 613 neue miet- oder pachtrechtliche Schlichtungsverfahren eingeleitet worden. Dies sind rund 5 Prozent mehr als im Vorsemester. Die langfristige Tendenz seit 2011 war eher sinkend. Gleichzeitig erledigten die Schlichtungsbehörden im ersten Halbjahr 11 671 Verfahren. Die Schlichtungsbehörden im Miet- und Pachtwesen hatten im ersten Halbjahr 2022 insgesamt 17 128 Verfahren zu behandeln. Diese Zahl ergibt sich aus den Pendenzen aus dem Vorsemester sowie den Neueingängen.

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Provisionsfreie Immobilienagentur Neho expandiert nach Deutschland

Mit ihrer Erfahrung als Marktführer im Bereich der Maklerdienstleistungen in der Schweiz hat die Immobilienagentur Neho begonnen, ausgehend von Baden-Württemberg den deutschen Markt zu erobern. Dabei bietet Neho Deutschland denselben qualitativ hochstehenden Maklerservice, der Neho zur bestbewerteten Immobilienagentur in der Schweiz gemacht hat, und das zu einem fairen und transparenten Preis für Kunden.

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Die Hälfte der Luzerner Wohngebäude wird mit Öl oder Gas beheizt

2021 wurden im Kanton Luzern 34'780 Gebäude mit Wohnnutzung mit fossilen Energieträgern (Heizöl und Gas) beheizt. Dies entspricht knapp der Hälfte aller Wohngebäude (49,7%). Der Wert liegt damit unter dem gesamtschweizerischen Durchschnitt von 58,3 Prozent. Insgesamt 24,3 Prozent aller Luzerner Wohngebäude wurden mit Wärmepumpen beheizt (CH: 17,0%). Dies zeigen die neusten Zahlen der Gebäude- und Wohnungsstatistik des Bundesamts für Statistik.

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