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Schweizer Immobilien-Spezialisten optimistisch

Laut der ersten Trend-Umfrage der Schweizerischen Maklerkammer (SMK) schätzen die Mitglieder den Immobilien-Markt 2016 generell positiv ein. Insbesondere bei den Einfamilienhäusern und beim Stockwerkeigentum zeichnet sich eine erfreuliche Entwicklung ab. Ebenfalls positiv: Trotz Konkurrenz durch Online-Plattformen und Amateur-Anbieter rechnen über 80% der SMK-Mitglieder mit einer wachsenden Nachfrage nach ausgebildeten Immobilien-Spezialisten.

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Die „Thriller Villa“ von Michael Jackson sucht neuen Eigentümer (exklusive Bilder)

Die legendäre „Thriller Villa“ von Michael Jackson in Las Vegas wird auf LuxuryEstate.com für 8,5 Millionen Euro zum Verkauf angeboten. LuxuyEstate.com gewährt exklusive Einblicke, wie Michael Jackson wohnte, und lässt uns in das Leben der Musiklegende eintauchen. Wenn der King of Pop nicht gerade auf seiner weltberühmten Neverland Ranch residierte, dann wohnte der 2009 verstorbene Musiker in der sogenannten „Thriller-Villa“ in Las Vegas. Die Villa ist 2.400 Quadratmeter gross und hat sieben Schlafzimmer und zwölf Bäder. Dazu gehört auch das alleinstehende Gästehaus sowie eine rund 4.300 Quadratmeter Aussenanlage. Hierhin zog sich Michael Jackson zurück um Ruhe zu finden, wenn er dem Trubel um seine Person entgehen wollte und die Paparazzi zu lästig wurden.

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Referenzzinssatz für Mietzinsen weiter bei 1,75%

Der hypothekarische Referenzzinssatz für die Mietzinsen verharrt auch nach dem 1. Juni 2016 unverändert auf dem tiefen Niveau von 1,75% – dank weiterhin günstigen Hypothekarzinsen. Damit besteht kein aktueller Anpassungsbedarf bei den Mietzinsen. Der vom Bundesamt für Wohnungswesen vierteljährlich publizierte hypothekarische Referenzzinssatz für die Mietzinsen liegt auch am 1. Juni 2016 weiterhin bei 1,75%. Er verharrt seit dem 2. Juni 2015 auf diesem tiefen Niveau.

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Schweizer Wohnungsmarkt entspannt sich deutlich

Auf dem schweizerischen Wohnungsmarkt zeichnet sich eine deutliche Entspannung ab. So haben sich die Insertionszeiten von Mietwohnungen auf Internetplattformen im Winterhalbjahr 2015/16 merklich verlängert. Diese Entspannung ist durch die gestiegene Zahl der freien Wohnungen begründet. Das Angebot am Schweizer Mietwohnungsmarkt hat sich im Vergleich zur Vorperiode deutlich vergrössert. Dies zeigt der Online-Wohnungsindex (OWI) des SVIT Schweiz und des Swiss Real Estate Institute. Das Angebot in Bern und für kleine Wohnungen bleibt eng.

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Schweizer Gewerbeimmobilien für fast 9 von 10 Experten überteuert

87% der befragten Immobilien-Experten halten Schweizer Gewerbeimmobilien für überteuert – im 4. Quartal 2015 waren es noch 71%. Dies bedeutet eine Steigerung um +23%. Gemäss dem Switzerland Commercial Property Monitor Q1 2016 der Royal Institution of Chartered Surveyers’ (RICS) nahm die Investitionsnachfrage – nach einer leichten Erholung im 4. Quartal 2015 – im 1. Quartal 2016 wieder ab. 6 von 10 der befragten Experten gehen davon aus, dass sich der Markt derzeit in der frühen bis mittleren Phase eines Abschwungs befindet.

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Comparis-Mietpreisvergleich für Schweizer Städte

Wie hoch ist die Miete für eine 3- bis 3.5-Zimmer-Wohnung in der Schweiz und wie gross sind diese Wohnungen? Antworten gibt ein Mietpreisvergleich von Comparis. comparis.ch hat die Mieten und Wohnflächen in den grössten Städten der Deutschschweiz und der Romandie analysiert. Am günstigsten wohnt man in La Chaux-de-Fonds und am teuersten in Zürich. Die analysierten Wohnungen sind in Genf am kleinsten und in Zürich, Luzern und Chur am grössten.

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Neuer Service „eUmzugZH“ im Kanton Zürich  

Der neue Service „eUmzugZH“ ist in sieben Zürcher Gemeinden erstmals verfügbar: Die Einwohnerinnen und Einwohner der Zürcher Gemeinden Bülach, Dachsen, Lufingen, Pfäffikon, Richterswil, Wettswil und Zürich können ab heute den Weg-, Zu- und Umzug in der Gemeinde unabhängig von den Öffnungszeiten bequem via Internet in einem Schritt erledigen. Heute muss sich, wer umzieht, entweder persönlich am Schalter der Einwohnerkontrolle oder aber in separaten Formularen ab- und anmelden. Dies entfällt mit dem neuen Service „eUmzugZH“, mit dem der Umzug bequem über den Online-Schalter der Wegzugsgemeinde gestartet werden kann. Das kantonale Umzugsportal „ZHservices“ führt dabei durch die einzelnen Schritte, die Gebühren werden ebenfalls online beglichen.

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Leichter Mietpreis-Rückgang im März

Im vergangenen Monat sanken die Schweizer Angebotsmieten um 0.17 Prozent. Der Schweizer Index liegt derzeit bei 114.4 Punkten. Die Mietpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat jedoch um 0.79 Prozent. Im Kanton Bern steigen die Angebotsmieten um 0.36 Prozent und im Kanton Zürich bleiben sie unverändert auf einem Indexstand von 117.8 Punkten.

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Immobilienmarkt 2015 stabiler: Zinstief bleibt Risiko

Im vergangenen Jahr gab es auf dem Immobilienmarkt in der Schweiz weniger Extreme. Der Wohnungsmarkt neigte zu konstanten oder leicht niedrigeren Preisen. Auf dem Büromarkt sanken vielerorts die Leerstände, während gleichzeitig die Preise leicht anzogen. Über alles gesehen ist die sanfte Landung Tatsache geworden. Der rekordtiefe Referenzzinssatz stellt allerdings ein Risiko für die Stabilität des Wohnmarkts dar. Steigt der Zinssatz künftig rasch an, geraten sowohl Mieter als auch Investoren in Zugzwang, wie CSL Immobilien in ihrem Ende März publizierten Immobilienmarktbericht Schweiz 2016 festhält.

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Sinkende Angebotspreise für Einfamilienhäuser

Die Preise für Wohneigentum zeigen eine ungleiche Entwicklung: Der Index für Einfamilienhäuser sank im Februar um 1,3 Prozent, wohingegen die Angebotspreise für Eigentumswohnungen unverändert blieben. Dies geht aus den neusten Zahlen des ImmoScout24 IAZI Immobilienindex hervor. Während die Entwicklung bei den Angebotspreisen für Wohneigentum im Januar 2016 für beide Immobilienkategorien – Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen – positiv war, zeigte sie sich im Februar 2016 zweigeteilt.

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WOHGA Winterthur: Inspirationen für Wohnen und Umziehen

Ab Donnerstag, 10. März liefert die WOHGA Winterthur vier Tage lang tolle Inspirationen rund um Wohnen, Haus und Garten. 180 kompetente Anbieter präsentieren inspirierende Wohnkonzepte für das persönliche Zuhause, liefern Ideen zu Bau- und Umbauthemen sowie Tipps für unbekümmertes Umziehen. Auf der diesjährigen Messe gibt es mehr Gemeinschaftsstände. Innovative Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen spannen zu attraktiven Plattformen zusammen. Die WOHGA Winterthur bietet Mietern wie auch Eigenheimbesitzern Inspirationen für schönes, praktisches und sicheres Wohnen.

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Publireportagen

Mieten: Referenzzinssatz bleibt auf tiefem Stand

Der hypothekarische Referenzzins für die Mieten, der vom Bundesamt für Wohnungswesen vierteljährlich publiziert wird, hat sich seit der letztmaligen Publikation am 1. Dezember 2015 nicht verändert. Der aktuelle Stand per 1. März 2016 liegt weiterhin bei 1,75%. Damit bleibt der Referenzzinssatz nun seit dem 2. Juni 2015 auf diesem tiefen Niveau stabil. Ein aktueller Anpassungsbedarf bei den Mietzinsen ist nicht gegeben. Dank des langjährigen Tiefzinsniveaus gibt es noch immer zahlreiche Mietverhältnisse mit günstigen Mietzinsen, und zwar auch in den Städten. Gemäss letzter Erhebung des BFS (Strukturerhebung 2014) kostete eine Drei-Zimmer Mietwohnung in Zürich im Durchschnitt 1'481.- Franken, in Basel 1'271.- Franken und in St. Gallen sogar nur 1'162.- Franken.

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Mietpreise: HEV Schweiz mahnt zur Differenzierung

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Daten der neuesten Strukturerhebung veröffentlicht. Der durchschnittliche Mietzins für eine Wohnung in der Schweiz betrug 2014 1348 Franken. In der Strukturerhebung des BFS werden die Mieten von 10'000 Haushalten ermittelt. In dieser Stichprobe sind sowohl alte wie auch neue Mietwohnungen enthalten. Während eine Mietwohnung 2010 im Durchschnitt 1284 Franken kostete, betrug die Miete 2014 1348 Franken.

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Zürich bei Lebensqualität weltweit auf Platz 2

Zürich kommt in puncto Lebensqualität 2016 weltweit auf den zweiten Platz. Mit Genf (Rang 8) gelangt eine weitere Schweizer Stadt in die Top-Ten. Bern erreicht den 14. Rang (Vorjahr Platz 13). Weltweit behauptet sich Wien an der Spitze des Städtevergleichs, gefolgt von Zürich, Auckland und München. Das Schlusslicht unter den weltweiten Grossstädten bildet Bagdad. Zu diesem Ergebnis kommt die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführte weltweite Vergleichsstudie zur Bewertung der Lebensqualität von Expatriates in 230 Grossstädten.

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HEV Schweiz fordert: Anhebung der Erneuerungsrate nur mit Steuerabzügen

Die Finanzdirektoren wehren sich gegen den Entscheid der nationalrätlichen Kommission für Umwelt Raumplanung und Energie, steuerliche Abzüge für energetische Massnahmen über mehrere Jahre staffeln zu können. Entfallen mit den Steuerabzügen der stärkste Treiber für Gebäudeerneuerungen, werden diese ebenfalls zurückgehen. Ganz entgegen dem Ziel der Energiestrategie des Bundes.

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Top-Industrieimmobilien rentieren

2016 übertreffen erstrangige Industrieimmobilien die anderen Gewerbeimmobilien-Sektoren wie erstrangige Laden- und Büroflächen und alle zweitrangigen Gewerbeimmobilien. Die Aussichten für die anderen Gewerbeimmobilien sind betreffend Kapitalwert und Mietertrag für 2016 stark negativ – laut Switzerland Commercial Property Monitor Q4 2015 der Royal Institution of Chartered Surveyers (RICS). Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie unter den 500 RICS-Einzelmitgliedern in der Schweiz, die mit führenden Immobiliengesellschaften zusammenarbeiten:

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