Immobilien

HEV Schweiz lehnt 60%-Zwangserlass bei Geschäftsmieten ab

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) ist der Schwesterkommission des Nationalrates (WAK-N) gefolgt und hat mehrheitlich eine Motion unterstützt, welche die Vermieter zu einem Erlass von 60% der geschuldeten Monatsmieten von Geschäftsräumen zwingt. Dieser Zwang soll für die Zeit der COVID-19-bedingten Schliessung oder Reduktion des Betriebs gelten, und zwar auch für Grossunternehmen mit einem Jahresmietzins von bis zu 240'000 Franken. Der HEV Schweiz lehnt den krassen Eingriff ins Eigentumsrecht der Vermieter ab. Der Vorschlag ist willkürlich und führt auf Mieter- wie auf Vermieterseite zu Ungerechtigkeiten. Er verkennt auch die vielen bereits einvernehmlich abgeschlossenen Lösungen.

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Einfamilienhäuser verkauften sich 2019 so schnell wie noch nie

Die durchschnittliche Ausschreibungszeit für Einfamilienhäuser (EFH) auf den führenden Online-Immobilienportalen der Schweiz hat sich 2019 erneut verkürzt, und zwar um 9 auf 72 Tage. Das ist der tiefste Wert seit Beginn dieser Erhebung (2015). Dieser elfprozentige Rückgang ist hauptsächlich auf eine stetig wachsende Nachfrage zurückzuführen und weniger auf eine Verknappung des Angebotes.

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Genereller Zwang zu 70% Mieterlass ist krass einseitig und willkürlich

Die Mehrheit der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) will alle Vermieter von Geschäftsräumen mit corona-bedingt angeordneten Schliessungen zu 70% Mieterlass zwingen. Der HEV Schweiz lehnt einen generellen undifferenzierten Zwang zu Mietererlassen ab. Die vorgeschlagene Benachteiligung von Vermietern ist krass einseitig und willkürlich.

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Miet- und Wohneigentumsmarkt scheinbar unbeeindruckt vom Coronavirus

Kaum Veränderung der Mietpreise in der Schweiz, leichter Preisanstieg bei Angeboten für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen: Der Swiss Real Estate Offer Index zeigt in Echtzeit, dass sich die Massnahmen gegen COVID-19 vorerst nicht auf die Preise auswirken, sehr wohl aber auf den Wohnungsmarkt insgesamt. Die Massnahmen zur Eindämmung des Virus wirken sich auf weite Teile der Wirtschaft direkt aus. Eine Ausnahme bilden die Mietpreise: Die inserierten Mieten haben sich im März mit -0,1 Prozent praktisch nicht verändert, wie der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhobene Swiss Real Estate Offer Index zeigt. Auch langfristig verhalten sich die Angebotsmieten konstant: Die Mietpreise liegen nur 0,1 Prozent über dem Vorjahresniveau.

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Comparis-Analyse: In welchen Schweizer Städten gibt es günstige Miet-Wohnungen?

La Chaux-de-Fonds ist das Mieter-Paradies unter den von Comparis untersuchten Schweizer Städten: Eine 3.5-Zimmer-Wohnung kostet dort im Vergleich zu Zürich weniger als die Hälfte. „Wer um Schweizer Grossstädte einen Bogen macht, spart jährlich mehrere Tausend Franken Miete“, sagt Comparis-Finanz-Experte Frédéric Papp. Die Schweiz ist ein Hochpreisland. Das gilt auch für die Wohnungsmieten.

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Schweizer Mietwohnungsmarkt im Jahr 2019 durch steigende Stadtmieten geprägt

Über die vergangenen zwölf Monate weist der homegate.ch-Mietindex eine leicht ansteigende Tendenz von +0.6 Prozent aus. Dies obwohl die Leerstände bei Mietwohnungen weiter ansteigen. Die steigende Mietpreisentwicklung ist besonders von der Stadt Zürich (+3.3 Prozent) geprägt. Für 2020 wird erwartet, dass die Leerstände auf dem Land ansteigen. Die städtischen Angebotsmieten dürften sich hingegen dank Zuwanderung erholen.

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homegate.ch-Mietindex: Angebotsmieten im Dezember 2019 gestiegen

Die Angebotsmieten haben auch im vergangenen Monat wieder leicht zugelegt und sind erneut schweizweit um 0.26 Prozent gestiegen. Auch über die vergangenen zwölf Monate weist der homegate.ch-Mietindex eine leicht ansteigende Tendenz von +0.62 Prozent aus. Der Index Schweiz steht bei 114.2 Punkten. Im Kanton Zürich steigen die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat um 0.59 Prozent. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des homegate.ch-Mietpreisindexes.

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Gartenmöbel winterfest machen mit diesen Tipps

Gartenmöbel im Winter

Wenn der Winter naht, dann müssen Gartenbesitzer einige Dinge auf dem Grundstück erledigen. Während die Pflanzen Schutz in Kellern oder im Treppenhaus finden, werden die Möbel im Garten häufig sträflich vernachlässigt. Das kann sich als Fehler erweisen. Spätestens im nächsten Jahr kann sich Schimmel und Moos bilden, der die Möbel unbenutzbar macht. Wer sich bemüht, die Gartenmöbel ordentlich zu pflegen und damit alles für die Überwinterung vorbereitet, der spart im Frühling nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Gerade bei hochwertigen Gartenmöbel ist die richtige Strategie für die Überwinterung unerlässlich.

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Immobilien kaufen und verkaufen – mit Unterstützung durch erfahrene Makler

Wenn Sie Häuser oder Wohnungen kaufen oder verkaufen wollen, erhalten Sie von einem erfahrenen Immobilienmakler wichtige Unterstützung. Sie treten als Mittler zwischen Interessenten und Eigentümern auf und organisieren somit den Verkauf bzw. die Vermietung. Dies geschieht gegen eine Provision, welche sich am Kauf- bzw. Mietpreis des Objekts orientiert. Hier erfahren Sie am Beispiel Hannovers, welche Dienste Immobilienmakler im Rahmen von Kauf, Vermietung und Verkauf von Objekten anbieten.

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