Allgemein

Immobilienblasenindex: Ungleichgewichte haben leicht abgenommen

Der Immobilienblasenindex ging im 3. Quartal 2017 etwas zurück und steht aktuell bei 1,38 Indexpunkten in der Risikozone. Leicht rückläufige Preise und eine geringere Zunahme der Hypothekarvolumen als im Vorquartal verkleinerten die Ungleichgewichte. Die Nachfrage nach Buy-to-let-Investitionen sank minim, bewegt sich jedoch auf einem langfristig nicht nachhaltigen Niveau.

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Zürich: Weniger leere Büroflächen, dafür mehr leere Verkaufsflächen

Am 1. Juni 2017 standen in der Stadt Zürich 243 000 Quadratmeter Nutzfläche leer, minim mehr als im Vorjahr. Grösstenteils handelt es sich um Büroflächen. Im Gegensatz zu den übrigen Nutzflächen war bei den Büroflächen ein Rückgang der Leerstände zu beobachten. Die Büroleerflächenziffer sank gegenüber dem Vorjahr um 0,26 Prozentpunkte auf 2,29 Prozent.

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Schweizer Grossstädte hängen Kaufpreise in Deutschland und Österreich ab

Wenn es um Kosten für Wohnimmobilien geht, ist die Schweiz einsame Spitze - zumindest im deutschsprachigen Raum. Das zeigt eine Analyse von immowelt.ch, einem der beliebtesten Immobilienportale der Schweiz. Dabei wurden die 5 grössten Städte in der Schweiz, Deutschland und Österreich untersucht. Zürich liegt dabei mit CHF 11'990 Kaufpreis pro Quadratmeter im Median an der Spitze, gefolgt von Genf mit CHF 11'720. Auf den Plätzen 3 und 4 folgen Lausanne (CHF 8'970) und Basel (CHF 8'370). Deutlich dahinter liegt München mit umgerechnet CHF 7'150 auf Platz 5. In Österreich müssen die Salzburger (CHF 5'670) am meisten für Wohneigentum hinblättern.

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HEV Schweiz: Teilrevision des Enteignungsgesetzes unnötig

Ende Oktober läuft die Vernehmlassungsfrist der Teilrevision des Enteignungsgesetzes ab. Die Vorlage beinhaltet vor allem verfahrensrechtliche Änderungen. Diese sind jedoch nach Meinung des HEV Schweiz unnötig. Die Gelegenheit für Verbesserungen im materiellen Bereich beispielsweise für die Entschädigung nachbarrechtlicher Abwehransprüche infolge Fluglärms wurde nicht ergriffen. Der HEV Schweiz lehnt die Teilrevision des Enteignungsgesetzes ab.

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homegate.ch-Mietindex: Im September bleiben die Angebotsmieten unverändert

Im September 2017 bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index Schweiz steht bei 113.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.18 Prozent. Im Kanton Zürich stagnieren die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Risiko Immobilienmarkt: UBS Global Real Estate Bubble Index 2017

In den grossen urbanen Zentren der Industrieländer ist der Immobilienmarkt 2017 nach wie vor überbewertet. Das Risiko einer Immobilienpreisblase ist somit höher als noch im Vorjahr. Zu diesem Schluss kommt der UBS Global Real Estate Bubble Index des Chief Investment Office von UBS Wealth Management. Toronto führt 2017 als Neuzugang den Index an. Wie im Vorjahr besteht in Stockholm, München, Vancouver, Sydney, London und Hongkong weiterhin das Risiko einer Blase. Dies gilt neu auch für Amsterdam, das letztes Jahr noch überbewertet war. Chicago ist die einzige Stadt in dieser Studie mit einem unterbewerteten Eigenheimmarkt. Drei Viertel der untersuchten Städte sind hingegen entweder überbewertet oder dem Risiko einer Immobilienblase ausgesetzt.

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Nachhaltiges Wohnen: Studie "WOHNEN 2020" bringt neue Erkenntnisse

Das Netzwerk für Nachhaltiges Bauen Schweiz hat eine Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, aus welchen Motiven sich Schweizerinnen und Schweizer für oder gegen nachhaltiges Wohnen entscheiden. Nun liegen die teils überraschenden Ergebnisse vor. Welche Aspekte sind es, die die Nachfrage nach nachhaltigen Wohnungen und Häusern hemmen? Welche Faktoren treiben die Nachfrage an und wie können diese angesprochen werden, um letztlich das nachhaltige Bauen zu fördern? Diesen Fragen geht das NNBS nach. Um Antworten zu finden gab es bei FehrAdvice & Partners die Studie "WOHNEN 2020" in Auftrag.

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Carport richtig planen und bauen - Tipps und Tricks

In der Regel ist das Aufmauern einer Garage zeitintensiv und - aufgrund der Beauftragung einer Fachfirma - kostenaufwändig. Um demgegenüber eine solche Massivgarage selber zu bauen, benötigen Sie zudem ausgezeichnetes Fachwissen im Hinblick auf das Mauern und Verputzen. Wenn Sie aber dennoch nicht auf einen geschützten Platz für Ihr Auto verzichten möchten, stellen Carports eine sowohl schnell erstellbare und preiswerte als auch bei Bedarf rückbaubare Lösungsalternative zur klassischen Massivgarage dar.

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homegate.ch-Mietindex: Angebotsmieten in der Schweiz im Mai unverändert

Im Mai bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index Schweiz steht bei 113.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.35 Prozent. Im Kanton Zürich sinken die Angebotsmieten um 0.59 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Mieten in der Schweiz: Grosses Gefälle von West nach Ost

Miet-Map von ImmoScout24 entlang der SBB-Strecken durch die Schweiz. In Ziegelbrücke ist Wohnen fast dreimal günstiger als in Genf und in Bellinzona gleich teuer wie in Landquart. ImmoScout24 hat eine Miet-Map entlang der SBB-Bahnlinien von West nach Ost und von Nord nach Süd entwickelt und die durchschnittlichen Mietpreise für eine 3,5 Zimmer-Wohnung an Verkehrsknotenpunkten errechnet. Das Mietpreis-Gefälle zieht sich im Zickzack durch die Schweiz.

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HEV Schweiz: Chance bei Eigenmietwertbesteuerung verpasst

Der HEV Schweiz nimmt mit grossem Befremden zur Kenntnis, dass eine Mehrheit des Ständerats die Motion "Sicheres Wohnen. Einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert" abgelehnt hat. Dies obwohl die innert weniger Monate gesammelten 145'000 Unterschriften für die HEV-Petition "Eigenmietwert abschaffen", welche im vergangenen November dem Parlament übergeben wurde, den «Leidensdruck» und das grosse Bedürfnis weiter Kreise nach einer gerechten Lösung bei der Wohneigentumsbesteuerung deutlich aufzeigen. Die Motion "Sicheres Wohnen. Einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert", welche der Präsident des HEV Schweiz, NR Hans Egloff, vor über 4 Jahren eingereicht hatte, verlangte eine ausgewogene Lösung der langjährigen Problematik bei der steuerlichen Aufrechnung eines fiktiven Einkommens für das Eigenheim.

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