Ein klassischer Mietsachschaden ist, wenn dem Mieter eine Parfümflasche in das Waschbecken fällt und es springt.
Wer gemietete Gebäudebestandteile des Vermieters beschädigt, haftet nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch in der Regel für den verursachten Schaden.
Der HEV Schweiz ist erfreut, dass auch die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats die Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" deutlich verworfen hat.
Die beschlossene Aufstockung des Fonds de Roulement ist hingegen überflüssig. Bund, Kantone und Gemeinden sind in der Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus bereits heute sehr aktiv. Der HEV Schweiz lehnt sowohl den Gegenvorschlag wie auch die Volksinitiative ab.
Zoffende Paare, Zigarettenqualm, bellende Hunde: Mehr als jeder 2. Schweizer (58 Prozent) hat etwas an seinen Nachbarn auszusetzen. Das zeigt eine Umfrage von immowelt.ch, einem der beliebtesten Immobilienportale der Schweiz.
In den meisten Fällen hören die Schweizer Dinge von ihren Nachbarn, die sie überhaupt nicht hören wollen.
Der Stadtrat gewährt der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich zwei Beiträge in der Höhe von 11,8 Millionen Franken. Damit werden gezielt die Mietzinse von 167 Wohnungen für Haushalte mit kleinen Einkommen verbilligt. Der Beitrag stammt aus der Wohnbauaktion 2017.
Das in der Gemeindeordnung verankerte wohnpolitische Ziel sieht vor, den Anteil der gemeinnützigen Mietwohnungen auf einen Drittel zu erhöhen.
Der HEV Schweiz ist erfreut, dass der Nationalrat die Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" deutlich verworfen hat. Die beschlossene Aufstockung des Fonds de Roulement ist hingegen überflüssig.
Bund, Kantone und Gemeinden sind in der Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus bereits heute sehr aktiv. Der HEV Schweiz lehnt sowohl den Gegenvorschlag wie auch die Volksinitiative ab.
Der HEV Schweiz bedauert, dass der Nationalrat der Aufstockung des Fonds de Roulement keine klare Absage erteilt hat. Der Bundesrat hat die Aufstockung als indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" ins Spiel gebracht.
Bund, Kantone und Gemeinden sind in der Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus aber bereits heute sehr aktiv. Der HEV Schweiz lehnt sowohl den Gegenvorschlag wie auch die Volksinitiative ab.
Der Boden ist in der Schweiz knapp. Es braucht daher Lösungen, die eine Siedlungsentwicklung nach innen fördern. Die Volksinitiative „Zersiedelung stoppen - für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung“ greift diese wichtige Frage der Raumplanung auf. Sie ist jedoch das falsche Instrument zum falschen Zeitpunkt, um der Zersiedelung entgegenzuwirken.
Der Vorstand des Schweizerischen Städteverbandes hat deshalb die Nein-Parole beschlossen - auch wenn die Idee der Initiative grundsätzlich Sympathien geniesst.
"Marktcheck", SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin am Dienstag, 11. Dezember 2018, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen: Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung.
Zu den geplanten Themen gehören:
Schweizweit ist die Zahl der auf Online-Marktplätzen ausgeschriebenen Mietwohnungen in der Periode vom 1. Oktober 2017 bis zum 30. September 2018 weiter gestiegen.
Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Berechnung des Online-Wohnungsindex (OWI) des SVIT Schweiz und des Swiss Real Estate Institute der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.
Wie lässt sich hochwertiger Wohnraum in den Städten ohne bürokratischen Aufwand und zusätzlichen Flächenverbrauch schaffen?
Die Firma Amelingmeyer Metallbau aus Osnabrück beim Erschliessen neuer Potenziale auf ihre LiDEKO Dachschiebefenster. Mit ihnen können Haubesitzer ihre Dachgeschosse für einen gehobenen Nutzwert sowie ein neues Wohngefühl nachhaltig umgestalten.
Im November 2018 bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert.
Der Index Schweiz steht bei 113.2 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.35%. Im Vergleich zum Vormonat stechen insbesondere die Kantone Genf (+0.74%) und Schaffhausen (+0.50%) mit einem Plus ins Auge. Das andere Ende der Skala besetzt Nidwalden mit einem Rückgang von 0.80%.
Im November sind die Preise für Einfamilienhäuser erstmals seit mehreren Monaten wieder um 1,1 Prozent gesunken. Auch für Wohnungssuchende gibt es erfreuliche Nachrichten: Die Angebotsmieten sind 0,1 Prozent tiefer als noch im Vormonat. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index.
Die Preise für Eigentumswohnungen zeigen hingegen keine Bewegung.
Der hypothekarische Referenzzinssatz für die Mietzinsen bleibt auch am 3. Dezember 2018 unverändert auf dem Niveau von 1,5%. In bestehenden Mietverhältnissen besteht dadurch kein aktueller Bedarf zur Mietzinsanpassung.
Bei Neuvermietungen drückt die weiter gestiegene Anzahl leerstehender Wohnungen auf die Anfangsmieten.
Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler wird zum 1. Mai 2019 neuer CEO der Immowelt Group. Der 41-Jährige folgt auf Carsten Schlabritz, der gemeinsam mit Co-Firmengründer und CTO Jürgen Roth zum 31. Dezember dieses Jahres das Unternehmen nach 28 Jahren verlassen wird.
Immowelt-CFO Ulrich Gros wird die Group interimistisch leiten, bis Ziegler seine Aufgabe als CEO wahrnehmen wird. Ziegler ist derzeit noch CEO von XING Events, das er erfolgreich in die Gewinnzone und zu starkem Wachstum geführt hat, mit Umsatz im zweistelligen Millionenbereich. Davor war er als Abteilungsleiter Global Product Management bei der PAYBACK GmbH tätig, sowie als Strategieberater bei der Boston Consulting Group.
Die Stiftung zur Erhaltung von preisgünstigen Wohn- und Gewerberäumen erhält von der Stadt einen Abschreibungsbeitrag in der Höhe von 330 000 Franken. Die Mietzinse für neun Wohnungen in Zürich-Schwamendingen bleiben damit langfristig günstig.
Die Stiftung zur Erhaltung von preisgünstigen Wohn- und Gewerberäumen (Stiftung PWG) hat im Herbst 2018 in Zürich-Schwamendingen für 3,2 Millionen Franken ein Mehrfamilienhaus erworben. Die Liegenschaft umfasst neun Wohnungen (1- bis 3-Zimmer-Wohnungen), die nun ins Eigentum der städtischen Stiftung gelangt sind.
Wer den Hauskauf finanziell in diesem Jahr unter Dach und Fach bringen möchte, muss sich beeilen. Denn: Bei vielen Kreditinstituten enden am 30. November die Einreichfristen für die Kreditauszahlungen in 2018.
Darauf weist Interhyp hin, Deutschlands grösster Vermittler privater Baufinanzierungen.
Der Mieterinnen und Mieterverband behauptet noch immer, es herrsche Wohnungsnot. Mit Ausnahme der grossen Kernstädte hat sich die Marktsituation jedoch drastisch gewandelt. Schweizweit sind rekordhohe Leerstände zu verzeichnen.
Die Nationalbank warnt vor Risiken im Mietwohnungsbau und die Angebotsmieten sind seit drei Jahren rückläufig.
Die perfekte Wohnung scheint gefunden - der Preis und die Ausstattung passen. Dennoch würden fast alle Schweizer (94 Prozent) die Immobilie nicht nehmen, wenn ihnen etwas nicht passt. K.o.-Kriterium Nummer 1 ist eine schlechte Verkehrsanbindung: 20 Prozent der Schweizer würden sich gegen die Traumwohnung entscheiden, wenn diese Anforderung nicht passt.
Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von immowelt.ch, einem der beliebtesten Immobilienportale.