Immobilien

Rekordhohe Immobilienverkäufe 2022 bei Andermatt Swiss Alps – Zunahme der Verkäufe auf über CHF 150 Mio.

Die Destinationsentwicklerin Andermatt Swiss Alps verzeichnet für 2022 rekordhohe Immobilienverkäufe in der Höhe von über CHF 150 Mio. (Vorjahr CHF 122 Mio.) Der durchschnittliche Quadratmeterpreis konnte um 12 Prozent gesteigert werden gegenüber dem Vorjahr. Der Ausblick für 2023 ist positiv. Die Andermatt Swiss Alps hat 2022 vier neue Mehrfamilienhäuser auf dem Markt lanciert, die in jeweils nur wenigen Wochen ausverkauft waren. Insgesamt 68 Wohnungen in vier Häusern konnten im Lauf des Jahres an die Eigentümerinnen und Eigentümer übergeben werden. Gleichzeitig wurde die Erweiterung des Infrastruktursockels (Podium) um 20'000 m2 mit 230 Autoabstellplätzen fertiggestellt, was den Ausbau um weitere 15 Mehrfamilienhäuser ermöglicht.

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Schweizer Angebotsmieten – leichter Anstieg mit Schwankungen im November 2022

Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im November leicht mit Schwankungen zwischen den Kantonen. Konkret haben sie um 0.3 Prozent zugelegt. Der neue Indexwert steht damit bei 119.4 Punkten. Neben den kantonalen Unterschieden fallen auch die mehrheitlich sinkenden Angebotsmieten in den untersuchten Städten auf. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindexes. Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. So hat sich der Index gegenüber dem Vormonat um 0.3 Punkte erhöht und steht nun bei 119.4 Punkten (plus 0.3 Prozent). Im Vorjahresvergleich sind die Angebotsmieten über die ganze Schweiz derweil um 2.8 Prozent gestiegen.

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Die neuen Zürcher Hochhausrichtlinien – Höhe erfordert Qualität

Der Stadtrat hat die aktualisierten Hochhausrichtlinien und die entsprechende Anpassung der Bau- und Zonenordnung (BZO) verabschiedet. Mit den Aktualisierungen wird die hohe Qualität von Hochhäusern in der Stadt Zürich noch verbindlicher gesichert. Das Amt für Städtebau hat die seit 2001 bestehenden Hochhausrichtlinien basierend auf einer Testplanung in einem breit abgestützten Prozess überarbeitet. Dies mit dem Ziel, die städtebaulichen, funktionalen und architektonischen Qualitäten von Hochhäusern noch verbindlicher zu sichern. Nun hat der Stadtrat die aktualisierten Richtlinien zusammen mit der entsprechenden Anpassung der Bau- und Zonenordnung (BZO) für die öffentliche Auflage verabschiedet.

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Preise für Einfamilienhäuser erneut rückläufig

Die Preisforderungen für Einfamilienhäuser lagen im vergangenen Monat abermals tiefer. Hingegen rangieren die Preise für Eigentumswohnungen auf konstant hohem Niveau. Nach mehrmonatigem Anstieg sind die Angebotsmieten im November leicht zurückgekommen. Müssen sich Mieter/innen doch nicht so warm anziehen, wie befürchtet? Nicht nur bei den Energiepreisen zeichnet sich eine leichte Entspannung ab, sondern auch bei den Preiserwartungen der Vermieter – zumindest vorläufig: So sind die Angebotsmieten im November mit −0,6 Prozent im Landesmittel leicht gesunken, wie der Swiss Real Estate Offer Index zeigt, der von der SMG Swiss Marketplace Group in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben wird.

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Einfamilienhäuser sind nach wie vor gefragt – aber nicht alle

Die Anzahl der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser nahm seit der letzten Erhebung erneut um 18 Prozent deutlich ab. Trotz des knapperen Angebots verkürzte sich die durchschnittliche Ausschreibungszeit lediglich um einen Tag; die Nachfrage ging demnach zurück. Steigendes Interesse nach Einfamilienhäusern zeigte sich einzig noch in den Regionen Zürich, Ost- und Nordwestschweiz sowie insbesondere bei teureren Objekten. Das zeigt die neuste Online Home Market Analysis von Homegate und SwissREI.

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Neu konzipierte Mietpreiserhebung für die Stadt Zürich

Die von Statistik Stadt Zürich neu konzipierte Mietpreiserhebung stellt individuelle Preisbandbreiten für Stadtquartiere und Stadtkreise zur Verfügung sowie verschiedene Marktpreisindikatoren auf gesamtstädtischer Ebene. Per April 2022 lag der mittlere Nettomietpreis (Median) von 4-Zimmer-Wohnungen in der Stadt Zürich bei monatlich 1787 Franken, von 3-Zimmer-Wohnungen bei 1470 Franken. Die aktuellen Daten der Mietpreiserhebung von Statistik Stadt Zürich – es handelt sich um die erste solche Veröffentlichung seit 2006 – zeigen detaillierte Netto- und Bruttomietpreise für 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen.

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Mietpreise im Oktober schweizweit gestiegen

Mieter auf Wohnungssuche müssen derzeit mit höheren Preisen rechnen. Dies zeigt die Auswertung der Wohnungsinserate im Oktober. Ebenfalls im Plus sind die geforderten Preise für Eigentumswohnungen, während bei Einfamilienhäusern ein leichter Rückgang zu beobachten ist. Der Oktober brachte nicht nur für die Jahreszeit rekordhohe Temperaturen, sondern auch einen deutlichen Anstieg der Mietpreise. Im Landesmittel sind die in Wohnungsinseraten ausgeschriebenen Werte um 1,4 Prozent gestiegen. Dies zeigt der Swiss Real Estate Offer Index, der von der SMG Swiss Marketplace Group in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI erhoben wird.

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Bundesrat begrüsst formelle Erleichterungen im Mietrecht

Der Bundesrat hat auf Einladung der Rechtskommission des Nationalrates zu drei parlamentarischen Vorlagen im Mietrecht Stellung genommen. Dabei geht es um formelle Erleichterungen, um strengere Regeln bei der Untermiete sowie um eine beschleunigte Kündigung bei Eigenbedarf. Der Bundesrat stimmt den formellen Erleichterungen zu, wie er am 19. Oktober beschlossen hat. Er empfiehlt jedoch auf die Anpassung der Regeln bei der Untermiete und der Kündigung wegen Eigenbedarf nicht einzutreten.

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