Immobilien

Zwei Drittel der Wohngebäude in der Schweiz waren im Jahr 2020 Eigentum von Privatpersonen

Im Jahr 2020 gehörten zwei Drittel (67,5%) der Wohngebäude in der Schweiz Privatpersonen. Juristische Personen besassen mehr als jedes zehnte Gebäude (11,5%). 14,4% der Immobilien waren im Besitz von Gemeinschaften (einfache Gesellschaften, Erbengemeinschaften, Gütergemeinschaften, Gemeinderschaften). Das sind einige der Ergebnisse der neuen Statistik der Eigentümertypen der Gebäude des Bundesamtes für Statistik (BFS). Dank der Digitalisierung und der Harmonisierung der Grundbücher auf nationaler Ebene kann das BFS neu eine Statistik zu den Eigentümertypen der Wohngebäude erstellen. Diese Statistik wird jährlich erscheinen und liefert nun die ersten Daten für das Jahr 2020. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass 67,5% der Wohngebäude im Jahr 2020 im Besitz von Privatpersonen waren. Dieser Anteil variiert je nach Gebäudekategorie.

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Comparis-Hypothekenbarometer: Trend zu langen und ultralangen Laufzeiten

In den ersten Monaten des neuen Jahres dürften die Hypothekarzinsen in der Bandbreite des Vorquartals schwanken. Zurzeit findet eine Marktverschiebung in längere Laufzeiten statt. Das zeigt das aktuelle Comparis-Hypothekenbarometer. „Der im Vorquartal beobachtete Trend zu langen Laufzeiten verstärkte sich im vierten Quartal. Gleichzeitig sehen wir einen deutlichen Rückgang der Abschlüsse von zwei- und dreijährigen Festhypotheken“, beobachtet Comparis-Finanzexperte Leo Hug.

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Das Bundesamt für Wohnungswesen zieht zurück nach Bern

Nach 26 Jahren in der Uhrenstadt am Jurasüdfuss verabschiedet sich das Bundesamt für Wohnungswesen BWO von Grenchen. Das Amt zieht per Mitte Dezember 2021 wieder zurück nach Bern. Nach 26 Jahren im Kanton Solothurn kehrt das Bundesamt für Wohnungswesen BWO in die Bundesstadt zurück – wo das BWO bis 1995 bereits einmal angesiedelt war. Am 15. Dezember 2021 bezieht das BWO seine neuen Büros an der Hallwylstrasse 4 in Bern. Anfang des 20. Jahrhunderts für die Landestopographie erbaut, beherbergt die Liegenschaft heute neben dem BWO auch das Sekretariat der Wettbewerbskommission. Der Umzug des BWO geht zurück auf einen Beschluss des Bundesrates vom 1. Juni 2018.

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Schweizer Immobilienmarkt: Mieten sinken, Preise für Wohneigentum steigen

Der Oktober offenbart gegenläufige Tendenzen auf dem Mieter- und Eigentümermarkt. Dies steht sinnbildlich für die aktuelle Lage auf dem Schweizer Immobilienmarkt. Bringt die global steigende Inflation die Trendwende bei den Leitzinsen und damit auch ein Ende des Immobilienbooms? Neben kühleren Temperaturen brachte der Oktober auch schweizweit sinkende Angebotsmieten. Die in Inseraten publizierten Mietpreise liegen mit –0,4 Prozent leicht unter den Vormonatswerten. Auch der längerfristige Trend ist negativ: Innert Jahresfrist sind die Mieten um –1,1 Prozent gefallen. Dies zeigt der Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhoben wird.

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Auslandsimmobilien: So schätzen Makler die aktuelle Nachfrage auf dem spanischen Markt ein

Laut Abama Luxury Residences geht aktuell von deutschen Interessenten das größte Interesse an Luxusimmobilien aus. Doch wie stehen die potenziellen Käufer zu den aktuellen Entwicklungen von spanischen Immobilien im Zuge der Corona-Pandemie? Und worauf achten diejenigen, die sich eine Immobilie in Spanien kaufen möchten? Darüber hat Abama Luxury Residences mit vier Maklerinnen und Maklern gesprochen: Martina Kirsch von Engel & Völkers mit Sitz auf Teneriffa, Caroline Müller, von Poll Immobilien, ebenfalls mit Sitz auf Teneriffa, Volker Michl von Luxury4you in Augsburg und Felix Weiss von Jürgen Weiss Immobilien aus Hamburg.

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Zinsniveau ist nicht allein das wichtigste Puzzleteil bei der Immobilienfinanzierung

Die derzeit steigenden Hypothekarzinsen setzen viele Schweizer unter Druck und verursachen Torschlusspanik. Doch der Zins allein macht keine gute Hypothek. Bei der Erfüllung des Traums vom Eigenheim ist es wichtig, die Gesamtsituation zu bewerten – denn Hypotheken sind so individuell wie ihre Hypothekarnehmenden. Auf was es bei der optimalen Finanzierung wirklich ankommt, erklärt Hypothekarexperte Michael Bader von FinanceScout24.

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Keine Wohnungsnot: 71'365 leere Wohnungen in der Schweiz

Laut Bundesamt für Statistik (BFS) stehen in der Schweiz 1,54% der Wohnungen leer. Dies ist der erste Rückgang der Leerstandsquote seit zwölf Jahren. Somit gibt es auch in diesem Jahr keine Wohnungsnot in der Schweiz. Würden in jeder dieser Wohnungen zwei Personen wohnen, fänden darin alle Einwohner der Stadt Bern Platz. Am Stichtag vom 1. Juni 2021 waren 71'365 leere Wohnungen ausgeschrieben. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von 7'467 Leerwohnungen, welcher hauptsächlich in den Kantonen Aargau, Bern und Zürich stattfand. Somit befinden wir uns um etwas weniger als 1'000 Wohnungen unter dem Leerstandsniveau von 2018 (72'294). Besonders hohe Leerstände finden sich in den Kantonen Solothurn, Tessin, Appenzell Innerrhoden und Jura.

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Knappes Angebot auf den Schwyzer Eigenheimmärkten

Der Traum von den eigenen vier Wänden lässt sich im Kanton Schwyz immer schwerer verwirklichen: Wohneigentum ist hier kaum noch verfügbar, und die Preise sind markant angestiegen. Gut erreichbare Lagen bleiben sehr gefragt. Ländliche Gemeinden gewinnen an Attraktivität. Dank der Einbettung in den Wirtschaftsraum Zürich-Zentralschweiz und hoher Landschaftsqualität geht der Kanton Schwyz aus Sicht der Immobiliennachfrage als Gewinner der Coronapandemie hervor.

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