Immobilien

Schwyzer Immobilienmarkt: Stärkstes Preiswachstum seit über 15 Jahren

Eine nur leicht rückgängige Nachfrage auf sehr hohem Niveau und ein weiterhin knappes Angebot lassen die Immobilienpreise im Kanton Schwyz im schweizweiten Vergleich am stärksten ansteigen. Das Interesse an Immobilien übersteigt das Angebot weiterhin. Ein Inserat für eine Mietwohnung beispielsweise wird durchschnittlich nur 15 Tage aufgeschaltet. Noch nie seit Messbeginn wurden Mietwohnungen im Kanton Schwyz so schnell vermarktet. Die Experten rechnen auch in den kommenden Monaten mit einer weiteren, moderateren, Preissteigerung auf dem Schwyzer Immobilienmarkt.

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Schweizer Angebotsmieten im Juli stabil bei leichtem Rückgang

Die Angebotsmieten in der Schweiz bleiben im Juli stabil. Konkret haben sie minimal um 0.2 Prozent abgenommen, erstmals wieder seit rund einem Jahr. Der Index steht neu bei 117.7 Punkten. Allerdings widerspiegelt dieser Rückgang vermutlich mehr eine Momentaufnahme als einen neuen Trend. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindexes. Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Hausbau oder Hauskauf – was ist aktuell sinnvoller?

Trotz der steigenden Preise und Zinsen träumen noch immer viele Menschen den Traum vom Eigenheim. Während dabei früher vor allem der Hausbau als Nonplusultra galt, wird der Hauskauf inzwischen zunehmend beliebter. Doch worin liegen eigentlich die Unterschiede zwischen dem Bau und dem Kauf einer Immobilie? Welche Faktoren sollte man berücksichtigen? Und was ist am Ende sinnvoller – Hausbau oder -kauf?

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Schweizer Angebotsmieten im ersten Halbjahr weiter im Aufwind

Die Angebotsmieten in der Schweiz haben auch im Juni erneut um 0.3 Prozent zugelegt. Der Index steht neu bei 117.9 Punkten. Für das erste Halbjahr 2022 zeigt sich damit: Die Schweizer Angebotsmieten stiegen insgesamt um 1.3% und setzten damit ihren Aufwärtstrend weiter fort. Dafür sind nicht allein die steigenden Energiekosten verantwortlich, denn auch die Nettomieten legten weiter zu. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindexes.

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Zwei Drittel der Wohngebäude in der Schweiz waren im Jahr 2020 Eigentum von Privatpersonen

Im Jahr 2020 gehörten zwei Drittel (67,5%) der Wohngebäude in der Schweiz Privatpersonen. Juristische Personen besassen mehr als jedes zehnte Gebäude (11,5%). 14,4% der Immobilien waren im Besitz von Gemeinschaften (einfache Gesellschaften, Erbengemeinschaften, Gütergemeinschaften, Gemeinderschaften). Das sind einige der Ergebnisse der neuen Statistik der Eigentümertypen der Gebäude des Bundesamtes für Statistik (BFS). Dank der Digitalisierung und der Harmonisierung der Grundbücher auf nationaler Ebene kann das BFS neu eine Statistik zu den Eigentümertypen der Wohngebäude erstellen. Diese Statistik wird jährlich erscheinen und liefert nun die ersten Daten für das Jahr 2020. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass 67,5% der Wohngebäude im Jahr 2020 im Besitz von Privatpersonen waren. Dieser Anteil variiert je nach Gebäudekategorie.

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Comparis-Hypothekenbarometer: Trend zu langen und ultralangen Laufzeiten

In den ersten Monaten des neuen Jahres dürften die Hypothekarzinsen in der Bandbreite des Vorquartals schwanken. Zurzeit findet eine Marktverschiebung in längere Laufzeiten statt. Das zeigt das aktuelle Comparis-Hypothekenbarometer. „Der im Vorquartal beobachtete Trend zu langen Laufzeiten verstärkte sich im vierten Quartal. Gleichzeitig sehen wir einen deutlichen Rückgang der Abschlüsse von zwei- und dreijährigen Festhypotheken“, beobachtet Comparis-Finanzexperte Leo Hug.

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Das Bundesamt für Wohnungswesen zieht zurück nach Bern

Nach 26 Jahren in der Uhrenstadt am Jurasüdfuss verabschiedet sich das Bundesamt für Wohnungswesen BWO von Grenchen. Das Amt zieht per Mitte Dezember 2021 wieder zurück nach Bern. Nach 26 Jahren im Kanton Solothurn kehrt das Bundesamt für Wohnungswesen BWO in die Bundesstadt zurück – wo das BWO bis 1995 bereits einmal angesiedelt war. Am 15. Dezember 2021 bezieht das BWO seine neuen Büros an der Hallwylstrasse 4 in Bern. Anfang des 20. Jahrhunderts für die Landestopographie erbaut, beherbergt die Liegenschaft heute neben dem BWO auch das Sekretariat der Wettbewerbskommission. Der Umzug des BWO geht zurück auf einen Beschluss des Bundesrates vom 1. Juni 2018.

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