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Reibungsloser Start in Zürich mit möblierter Wohnung von PABS

Qualifizierte Stellensuchende gibt es im Grossraum Zürich nicht mehr genug. Zuziehenden Mitarbeitenden kann man für einen harmonischen Start in Zürich eine komfortable, zentral gelegene möblierte Wohnung von PABS anbieten. Die Auswahl findet man unter www.pabs.ch "Wohnungssuche" und diese Wohnungen sind qualitativ führend und einfach minutenschnell buchbar. Es lohnt sich den Komfort, die Qualität und die Preise der verschiedenen Unterkunfts-Möglichkeiten zu vergleichen. Die möblierten Mietwohnungen von PABS in Zürich überzeugen mit Komfort- und Preis-Vorteilen.

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HEV Schweiz: Nutzungen ausserhalb des Baugebiets – Gesamtschau erforderlich

Die Mehrheit der vorberatenden Kommission des Nationalrates (UREK-N) will nicht auf die Vorlage des Bundesrates zur Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG2) eintreten. Der HEV Schweiz bedauert diesen Entscheid. Das Bauen ausserhalb der Bauzonen ist von grosser politischer Brisanz. Die entsprechenden Bestimmungen sind geprägt von einer Vielzahl komplizierter Einzelinteressen. Deshalb ist eine Gesamtschau für eine umfassende Abwägung der Interessen an Schutz und Nutzung erforderlich. Die Revision bietet hierfür eine Chance.

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Internet-Insertionsdauer für Mietwohnungen verlängert sich weiter

Die Zahl der im Internet inserierten Mietwohnungen ist in der Schweiz in der Periode vom 1. April 2018 bis 31. März 2019 leicht um 0,8% auf 374'756 Inserate gestiegen. Die durchschnittliche Insertionszeit verlängerte sich um 4 auf 36 Tage, was mit einer rückläufigen Nachfrage erklärt werden kann. Der vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz und dem Swiss Real Estate Institute der HWZ halbjährlich veröffentlichte Online-Wohnungsindex (OWI) zeigt damit, dass im Berichtsjahr eine weitere Entspannung des Mietwohnungsmarkts zu verzeichnen ist.

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Wohneigentümer bezahlen nicht nur Hypothekarzinsen, sondern einiges mehr

Beim Vergleich der Wohnkosten von Mietern und Wohneigentümern dürfen nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden. Es greift deutlich zu kurz, wenn der Nettomiete nur die Hypothekenkosten gegenübergestellt werden. Zu den Hypothekarzinsen hinzu kommen bei den Wohneigentümern noch die Kosten für Amortisation, Unterhalt, Gebühren und Steuern. Rechnet man dies alles ein, ist Mieten unter dem Strich günstiger als Wohneigentum.

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Systemwechsel bei Wohneigentums-Besteuerung - Kritik der Kantone geht fehl

Der HEV Schweiz ist befremdet über die ablehnende Haltung der Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK) zum Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung. Die Vorlage wird von den Kantonen aus rein fiskalischen Interessen abgelehnt. Sie wollen offenbar von den Wohneigentümern noch mehr Einnahmen erzielen. Der Präsident des HEV Schweiz, Nationalrat Hans Egloff, ist über das Vorgehen der FDK irritiert: "Die Argumentation der FDK zeigt doch deutlich, wie sehr Wohneigentümer im heutigen Recht gemolken werden. Dies obwohl gemeinhin stets behauptet wird, das heutige Steuersystem fördere das Wohneigentum."

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In drei Viertel der Fälle wird die Hypothek über die Hausbank abgeschlossen

Über ein Drittel der Mieter will Wohneigentum erwerben. Für dieses Ziel sparen die meisten gezielt an, am häufigsten über ein Sparkonto und die Säule 3a. Und wer das Geld schliesslich beisammen hat, schliesst die Hypothekarfinanzierung in drei Viertel der Fälle über seine Hausbank ab. Das geht aus einer Umfrage der Migros Bank hervor. Im August 2018 führte die Migros Bank mit dem Marktforschungsinstitut LINK eine Umfrage bei über 2000 Personen in der Deutsch- und Westschweiz durch. Die Befragten waren zwischen 30 und 60 Jahre alt – stammten also aus der Bevölkerungsgruppe, die sich besonders intensiv mit der Finanzierung von Wohneigentum auseinandersetzt. 59 Prozent der Befragten besassen Wohneigentum, 41 Prozent waren Mieterinnen und Mieter.

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Umfrage zeigt: Liebe spielt nur eine untergeordnete Rolle beim Umzug

Schweizer packen am häufigsten ihre Umzugskisten, weil sie mit ihrer vorherigen Wohnung unzufrieden waren. Gut ein Viertel (26 Prozent) gibt an, dass die Lage, die Nachbarschaft oder Mängel in der Wohnung ausschlaggebend für den letzten Umzug waren. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie von immowelt.ch, einem der beliebtesten Immobilienportale der Schweiz.

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homegate.ch-Mietindex für April 2019: Angebotsmieten sinken leicht

Im April 2019 sinken die Angebotsmieten in der Schweiz leicht um 0.1 Indexpunkte. Der Index steht somit bei 113.7 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Mieten um 0.2 Prozent gestiegen. Im Kanton Zürich sinken die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat auch nur leicht um 0.1 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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WG Party planen mit diesen Tipps

WG-Party

In einer Wohngemeinschaft, kurz WG, zu wohnen, hat viele Vorteile. Die Möglichkeit eine größere Wohnung anzumieten und sich dabei die Kosten zu sparen, klingt vor allem für Studenten oft verlockend. Gerade in diesem Alter jedoch veranstaltet man gerne und oft Partys und hier machen auch Wohngemeinschaften keine Ausnahme. Während eine Fete in den eigenen vier Wänden meist einfach und schnell auf die Beine gestellt werden kann, gibt es bei einer WG Party verschiedene Dinge zu beachten. Dieser Artikel hält einige Tipps bereit, die dabei helfen können, die Party noch amüsanter zu gestalten, sodass jeder dabei seinen Spaß hat.

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homegate.ch-Mietindex: Angebotsmieten im März 2019 leicht gestiegen

Die Angebotsmieten haben auch im vergangenen Monat wieder leicht zugelegt und sind erneut schweizweit um 0.1 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 0.3 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Publireportagen

Zürich weltweit erneut auf Platz 2 der Städte mit der besten Lebensqualität

Zürich ist 2019 erneut die Stadt mit der zweithöchsten Lebensqualität weltweit für ins Ausland entsendete Mitarbeiter. Auch Genf (Rang 9) und Basel (10) können sich in den Top Ten des internationalen Städtevergleichs platzieren. Bern belegt wie im Vorjahr den 14. Platz. Wien verteidigt seine Spitzenposition und belegt zum zehnten Mal in Folge den ersten Platz. München, Auckland und Vancouver liegen gemeinsam auf Rang 3. Bagdad bildet wie auch in den Vorjahren das Schlusslicht des Rankings. Zu diesem Ergebnis kommt die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführte weltweite Vergleichsstudie zur Bewertung der Lebensqualität von Expatriates in 231 Grossstädten, die in diesem Jahr bereits zum 21. Mal veröffentlicht wurde.

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