HEV Schweiz: Nachweis der Orts- und Quartierüblichkeit vereinfachen

Die Rechtskommission des Ständerates hat diverse Vorstösse zur Modernisierung der Mietzinsvorschriften behandelt. Sie unterstützte einen Vorstoss zur Stärkung von Treu und Glauben beim Abschluss von Mietverträgen. Zudem will sie den Nachweis der Orts- und Quartierüblichkeit vereinfachen. Der Hauseigentümerverband Schweiz begrüsst diese beiden Entscheide der Ständeratskommission.

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Revision des Raumplanungsgesetzes: HEV Schweiz befürwortet die Stossrichtung

Der Bundesrat will das Bauen ausserhalb der Bauzonen mit einer Gesetzesrevision (RPG2) neu regeln. Das grundlegende Prinzip der Trennung von Baugebiet und Nichtbaugebiet bleibt gewahrt. Die Kantone sollen künftig aber einen grösseren Gestaltungsspielraum erhalten. Der Vorstand des HEV Schweiz unterstützt diese Stossrichtung: Die Verhältnisse und Entwicklungen sind regional sehr unterschiedlich. Es ist daher konsequent, der kantonalen Planung den nötigen Handlungsraum für massgeschneiderte regionale Lösungen zu geben.

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Über die Hälfte der Schweizer betrachten die Nebenkostenabrechnung nicht genau

59 Prozent der Mieter überprüfen die Nebenkostenabrechnung nicht genau, wie eine repräsentative Studie von immowelt.ch zeigt / Männer nehmen es genauer: 47 Prozent der Männer kontrollieren jedes Detail der Abrechnung – bei den Frauen sind es nur 36 Prozent / Mehrpersonenhaushalte schauen sorgfältiger hin Blindes Vertrauen in den Vermieter: Mehr als die Hälfte (59 Prozent) der Schweizer kontrolliert die Nebenkostenabrechnung nicht genau. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von immowelt.ch, einem der beliebtesten Immobilienportale der Schweiz.

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Bezug von Parkverbotsschildern zum Zügeln wird im Kanton BS vereinfacht

Personen, die im Kanton Basel-Stadt zügeln, haben es künftig einfacher, wenn sie dazu mobile Parkverbotsschilder brauchen: Ab 1. November 2018 holt und bringt die Kantonspolizei Basel-Stadt die mobilen Schilder. Die Aufträge dazu lassen sich über die eGovernment-Plattform des Kantons Basel-Stadt (www.polizei.bs.ch/mobilesignale) oder an den Self-Service-Terminals in den Polizeiwachen und -posten erteilen.

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Zeitumstellung vom 28. Oktober 2018: Vorsicht Dämmerungseinbrecher

Mit der Zeitumstellung vom 28. Oktober 2018 steigt die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen. Die Polizei Basel-Landschaft bittet die Bevölkerung, ihre Umgebung im Auge zu behalten und verdächtige Feststellungen umgehend via Notruf 112 zu melden. Zudem verteilt die Polizei Basel-Landschaft anlässlich ihren Schwerpunktaktionen gegen Einbruch Taschentücher mit der Aufschrift „Verdacht Ruf an“.

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Neu im Portfolio von Smart Apartments: 72 Serviced Apartments im Vulcano Tower

Die Smart Apartments AG hat sich auf die Vermietung von Serviced Apartments spezialisiert. Die Firma aus Luzern betreibt bis heute über 80 möblierte Wohnungen in der Zentralschweiz. Per 1. November 2018 wird das Portfolio mit 72 neuen Apartments in Zürich Altstetten erweitert. Das vierköpfige Team steht repräsentativ für junge Innovationskraft, vereint mit langjähriger Erfahrung in der Branche.

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Stadt Basel: 200ʹ000 Einwohnern erreicht - Feier mit Gruppe von Neuangemeldeten

Der Kanton Basel-Stadt hat am 26. September 2018 die Marke von 200ʹ000 Einwohnerinnen und Einwohnern erreicht und überschritten. Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann und Regierungsrat Baschi Dürr, Vorsteher des Justiz- und Sicherheitsdepartements, empfingen deshalb – stellvertretend für alle Neuangemeldeten – eine Gruppe aus vier Einzelpersonen und einer Familie mit einem Neugeborenen zur kleinen Feier im Kundenzentrum der Bevölkerungsdienste im Spiegelhof. Der genaue Zeitpunkt des Erreichens der 200ʹ000-Marke ist aufgrund der Erfassungsmethode der Einwohnerzahlen erst im Nachhinein feststellbar.

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WAK-N lehnt Initiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" ab – HEV Schweiz erfreut

Der HEV Schweiz begrüsst den Entscheid der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats, die rigide und teure Mietverbandsinitiative abzulehnen und auf den Bundesbeschluss zur Aufstockung des Fonds de Roulement nicht einzutreten. Die aktuellen Analysen zum Wohnungsmarkt zeigen, dass die Zahl leerer Wohnungen steigt. Statt noch mehr Steuergelder in den Wohnungsbau zu investieren, sind die Rahmenbedingungen für kostengünstigere privatwirtschaftliche Wohnbauten zu schaffen.

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Vermietung von flexiblen Büroräumen - SKEPP jetzt auch in der Schweiz

Das Proptech-Unternehmen SKEPP, eine Online-Vergleichswebsite für Büroflächen, startet ab sofort auch in der Schweiz. Geschäftsführer Joost Lansink ist davon überzeugt, dass die Nachfrage nach der Vermietung von flexiblen Büroräumen in der Schweiz weiter steigen wird und blickt äusserst positiv auf die neuen Aufgaben. Das Unternehmen startet zudem ebenfalls in Österreich, Frankreich und Spanien.

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Alle Immobilien-Inserate von immowelt.ch ab sofort auch auf comparis.ch

Ab sofort kommt an den Immobilien auf immowelt.ch keiner mehr vorbei: Die Kooperation zwischen immowelt.ch und dem grössten Schweizer Online-Vergleichsdienst comparis.ch ist besiegelt. Damit erscheinen alle Immobilien-Inserate von immowelt.ch ab sofort auch auf comparis.ch, einer der meistgenutzten Webseiten und dem führenden Internet-Vergleichsdienst der Schweiz.

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In welchem Zustand sollte eine Mietwohnung beim Auszug sein?

Wer aus einer Mietwohnung auszieht, der denkt meist bereits an seine neue Bleibe und an das stressige Packen. Die alte Wohnung würde man da am liebsten vergessen. Der Vermieter hingegen hätte am liebsten eine komplett renovierte Wohnung zurück, die er dann auch sofort weitervermieten kann. Dass eine solche Situation Grund für Spannungen sein kann, wird schnell klar. Doch in welchem Zustand sollte man seine alte Wohnung am besten verlassen und wie sieht die rechtliche Lage in Deutschland aus?

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Nein-Parole beschlossen: HEV Schweiz lehnt die Zersiedelungsinitiative ab

Am 10. Februar 2019 stimmt die Schweiz über die Zersiedelungsinitiative ab. Der Vorstand des HEV Schweiz hat die Nein-Parole beschlossen. Die Initiative der jungen Grünen ist zu radikal und ignoriert die Fortschritte, die mit der Revision des Raumplanungsgesetzes seit 2014 bereits erzielt wurden. Die Initianten verlangen eine nach innen gerichtete Siedlungsentwicklung sowie einen vollständigen Einzonungsstopp. In Zukunft sollen Bauzonen nur noch ausgeschieden werden können, wenn an anderer Stelle eine gleichwertige Fläche ausgezont wird. Ausserdem verlangt die Initiative, dass ausserhalb der Bauzone nur noch standortgebundene sowie Bauten für die bodenabhängige Landwirtschaft gebaut werden dürfen.

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Nachhaltiges Bauen – nachhaltige Immobilien: Schweizer Bauforum 2018

Verdichtet ökologisch bauen – geht das? Das ist eine der Fragen, denen sich das Schweizer Bauforum am 22. November in Luzern widmen wird. Sacha Menz, Architekturprofessor an der ETH Zürich, Dr. Marko Virant, Leiter Immobilien der Stadt Luzern, und Philippe Kaufmann, Leiter Real Estate Consulting bei Implenia, sprechen über die Konflikte zwischen Ökologie, Städtewachstum, Baukultur und Wirtschaftlichkeit.

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