Bezug von Parkverbotsschildern zum Zügeln wird im Kanton BS vereinfacht

Personen, die im Kanton Basel-Stadt zügeln, haben es künftig einfacher, wenn sie dazu mobile Parkverbotsschilder brauchen: Ab 1. November 2018 holt und bringt die Kantonspolizei Basel-Stadt die mobilen Schilder. Die Aufträge dazu lassen sich über die eGovernment-Plattform des Kantons Basel-Stadt (www.polizei.bs.ch/mobilesignale) oder an den Self-Service-Terminals in den Polizeiwachen und -posten erteilen.

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Zeitumstellung vom 28. Oktober 2018: Vorsicht Dämmerungseinbrecher

Mit der Zeitumstellung vom 28. Oktober 2018 steigt die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen. Die Polizei Basel-Landschaft bittet die Bevölkerung, ihre Umgebung im Auge zu behalten und verdächtige Feststellungen umgehend via Notruf 112 zu melden. Zudem verteilt die Polizei Basel-Landschaft anlässlich ihren Schwerpunktaktionen gegen Einbruch Taschentücher mit der Aufschrift „Verdacht Ruf an“.

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Neu im Portfolio von Smart Apartments: 72 Serviced Apartments im Vulcano Tower

Die Smart Apartments AG hat sich auf die Vermietung von Serviced Apartments spezialisiert. Die Firma aus Luzern betreibt bis heute über 80 möblierte Wohnungen in der Zentralschweiz. Per 1. November 2018 wird das Portfolio mit 72 neuen Apartments in Zürich Altstetten erweitert. Das vierköpfige Team steht repräsentativ für junge Innovationskraft, vereint mit langjähriger Erfahrung in der Branche.

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Stadt Basel: 200ʹ000 Einwohnern erreicht - Feier mit Gruppe von Neuangemeldeten

Der Kanton Basel-Stadt hat am 26. September 2018 die Marke von 200ʹ000 Einwohnerinnen und Einwohnern erreicht und überschritten. Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann und Regierungsrat Baschi Dürr, Vorsteher des Justiz- und Sicherheitsdepartements, empfingen deshalb – stellvertretend für alle Neuangemeldeten – eine Gruppe aus vier Einzelpersonen und einer Familie mit einem Neugeborenen zur kleinen Feier im Kundenzentrum der Bevölkerungsdienste im Spiegelhof. Der genaue Zeitpunkt des Erreichens der 200ʹ000-Marke ist aufgrund der Erfassungsmethode der Einwohnerzahlen erst im Nachhinein feststellbar.

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WAK-N lehnt Initiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" ab – HEV Schweiz erfreut

Der HEV Schweiz begrüsst den Entscheid der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats, die rigide und teure Mietverbandsinitiative abzulehnen und auf den Bundesbeschluss zur Aufstockung des Fonds de Roulement nicht einzutreten. Die aktuellen Analysen zum Wohnungsmarkt zeigen, dass die Zahl leerer Wohnungen steigt. Statt noch mehr Steuergelder in den Wohnungsbau zu investieren, sind die Rahmenbedingungen für kostengünstigere privatwirtschaftliche Wohnbauten zu schaffen.

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Vermietung von flexiblen Büroräumen - SKEPP jetzt auch in der Schweiz

Das Proptech-Unternehmen SKEPP, eine Online-Vergleichswebsite für Büroflächen, startet ab sofort auch in der Schweiz. Geschäftsführer Joost Lansink ist davon überzeugt, dass die Nachfrage nach der Vermietung von flexiblen Büroräumen in der Schweiz weiter steigen wird und blickt äusserst positiv auf die neuen Aufgaben. Das Unternehmen startet zudem ebenfalls in Österreich, Frankreich und Spanien.

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Alle Immobilien-Inserate von immowelt.ch ab sofort auch auf comparis.ch

Ab sofort kommt an den Immobilien auf immowelt.ch keiner mehr vorbei: Die Kooperation zwischen immowelt.ch und dem grössten Schweizer Online-Vergleichsdienst comparis.ch ist besiegelt. Damit erscheinen alle Immobilien-Inserate von immowelt.ch ab sofort auch auf comparis.ch, einer der meistgenutzten Webseiten und dem führenden Internet-Vergleichsdienst der Schweiz.

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In welchem Zustand sollte eine Mietwohnung beim Auszug sein?

Wer aus einer Mietwohnung auszieht, der denkt meist bereits an seine neue Bleibe und an das stressige Packen. Die alte Wohnung würde man da am liebsten vergessen. Der Vermieter hingegen hätte am liebsten eine komplett renovierte Wohnung zurück, die er dann auch sofort weitervermieten kann. Dass eine solche Situation Grund für Spannungen sein kann, wird schnell klar. Doch in welchem Zustand sollte man seine alte Wohnung am besten verlassen und wie sieht die rechtliche Lage in Deutschland aus?

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Nein-Parole beschlossen: HEV Schweiz lehnt die Zersiedelungsinitiative ab

Am 10. Februar 2019 stimmt die Schweiz über die Zersiedelungsinitiative ab. Der Vorstand des HEV Schweiz hat die Nein-Parole beschlossen. Die Initiative der jungen Grünen ist zu radikal und ignoriert die Fortschritte, die mit der Revision des Raumplanungsgesetzes seit 2014 bereits erzielt wurden. Die Initianten verlangen eine nach innen gerichtete Siedlungsentwicklung sowie einen vollständigen Einzonungsstopp. In Zukunft sollen Bauzonen nur noch ausgeschieden werden können, wenn an anderer Stelle eine gleichwertige Fläche ausgezont wird. Ausserdem verlangt die Initiative, dass ausserhalb der Bauzone nur noch standortgebundene sowie Bauten für die bodenabhängige Landwirtschaft gebaut werden dürfen.

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Nachhaltiges Bauen – nachhaltige Immobilien: Schweizer Bauforum 2018

Verdichtet ökologisch bauen – geht das? Das ist eine der Fragen, denen sich das Schweizer Bauforum am 22. November in Luzern widmen wird. Sacha Menz, Architekturprofessor an der ETH Zürich, Dr. Marko Virant, Leiter Immobilien der Stadt Luzern, und Philippe Kaufmann, Leiter Real Estate Consulting bei Implenia, sprechen über die Konflikte zwischen Ökologie, Städtewachstum, Baukultur und Wirtschaftlichkeit.

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Kopfschmerzen vor dem Umzug? So werden Sie schnell wieder fit!

Ein Umzug kann einem schon Kopfschmerzen bereiten. Immerhin sind unzählige Dinge vorzubereiten und zu bedenken. Was aber, wenn man zum Zeitpunkt des Umzugs tatsächlich richtig krank ist und sich kaum in der Lage fühlt, diesen zu bewältigen? Auch dann müssen Sie nicht verzweifeln. Es gibt einige empfehlenswerte Mittel, die Sie resistent gegen den Umzugsstress machen.

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Neu bei immowelt.ch: Per Video-Kontaktanfrage Traumwohnung ergattern

Lange Schlangen vor der Traumwohnung: Besonders in Grossstädten gehören Massenbesichtigungen inzwischen zum Alltag. Viele Bewerber bedeuten für Suchende einen grossen Konkurrenzkampf und für Anbieter einen hohen administrativen Aufwand für Sichtung und Organisation. "Besonders in angespannten Wohnungsmärkten wird die persönliche Note in einer Bewerbung immer wichtiger. Bald können Suchende auf immowelt.ch mit der Video-Kontaktanfrage aus der Masse herausstechen und erhöhen damit ihre Erfolgschancen deutlich", sagt Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. "Mit der Video-Kontaktanfrage setzen wir den aktuellen Trend der Kommunikation per Video oder Sprachnachricht in der Immobilienvermarktung um."

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Gut für Eigentümer: Innovationen drängen auf den Immobilienmarkt

Die Provision – das Geschäftsmodell von Immobilienmaklern seit Jahrzehnten – bekommt Konkurrenz durch eine digitale Jungfirma. Der enorme Wohnungsbau der letzten 10 Jahre zeigt langsam seine Wirkung und auch das Abschwächen der Nettozuwanderung in die Schweiz führt zum Abbremsen des starken Preisanstieges von Immobilien. Trotzdem befinden sich Miet- und Kaufpreise von Immobilien auf einem historischen Hoch und urbane Zentren wie Zürich oder Genf haben das Problem Wohnungsnot noch immer nicht überstanden.

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Beim Firmenumzug auf Sicherheit am Arbeitsplatz achten – mit Mattensystemen

Wer einen Firmenumzug vornimmt, sollte bei der Neueinrichtung des Betriebs von vorneherein darauf achten, dass Unfallgefahren und Gesundheitsbelastungen minimiert werden. Der Einsatz von Arbeitsplatzmatten gehört dabei zu den wichtigsten Präventionsmassnahmen. Insbesondere beim Arbeiten im Stehen können ergonomisch konzipierte Mattensysteme einer hohen Körperbeanspruchung entgegenwirken. Dadurch lassen sich Ermüdungserscheinungen und das Risiko von gesundheitlichen Beschwerden deutlich reduzieren.

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72'000 leerstehende Wohnungen in der Schweiz - Platz für St. Gallen und Lugano

In der Schweiz stehen über 72'000 Wohnungen leer. Darin kämen die Einwohner von St. Gallen und Lugano zusammen unter. Wer immer noch von Wohnungsnot spricht, verkennt die Realität. Das Bundesamt für Statistik hat die Wohnungen gezählt, die am 1. Juni 2018 leer standen. Der Leerstand betrug am Stichtag 1.62% des Gesamtwohnungsbestands oder 72'294 Wohnungen. Wenn in jeder Wohnung zwei Personen wohnen, so finden darin die Einwohner der Städte St. Gallen und Lugano gemeinsam Platz.

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