Immobilienblasenindex: Ungleichgewichte haben leicht abgenommen

Der Immobilienblasenindex ging im 3. Quartal 2017 etwas zurück und steht aktuell bei 1,38 Indexpunkten in der Risikozone. Leicht rückläufige Preise und eine geringere Zunahme der Hypothekarvolumen als im Vorquartal verkleinerten die Ungleichgewichte. Die Nachfrage nach Buy-to-let-Investitionen sank minim, bewegt sich jedoch auf einem langfristig nicht nachhaltigen Niveau.

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Angebotsmieten in der Schweiz im Oktober 2017 leicht zurückgegangen

Im Oktober 2017 sinken die Angebotsmieten in der Schweiz um 0.09 Prozent. Der Index Schweiz steht bei 113.5 Punkten. Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.26 Prozent. Im Kanton Zürich stagnieren die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Zürich: Weniger leere Büroflächen, dafür mehr leere Verkaufsflächen

Am 1. Juni 2017 standen in der Stadt Zürich 243 000 Quadratmeter Nutzfläche leer, minim mehr als im Vorjahr. Grösstenteils handelt es sich um Büroflächen. Im Gegensatz zu den übrigen Nutzflächen war bei den Büroflächen ein Rückgang der Leerstände zu beobachten. Die Büroleerflächenziffer sank gegenüber dem Vorjahr um 0,26 Prozentpunkte auf 2,29 Prozent.

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Schweizer Grossstädte hängen Kaufpreise in Deutschland und Österreich ab

Wenn es um Kosten für Wohnimmobilien geht, ist die Schweiz einsame Spitze - zumindest im deutschsprachigen Raum. Das zeigt eine Analyse von immowelt.ch, einem der beliebtesten Immobilienportale der Schweiz. Dabei wurden die 5 grössten Städte in der Schweiz, Deutschland und Österreich untersucht. Zürich liegt dabei mit CHF 11'990 Kaufpreis pro Quadratmeter im Median an der Spitze, gefolgt von Genf mit CHF 11'720. Auf den Plätzen 3 und 4 folgen Lausanne (CHF 8'970) und Basel (CHF 8'370). Deutlich dahinter liegt München mit umgerechnet CHF 7'150 auf Platz 5. In Österreich müssen die Salzburger (CHF 5'670) am meisten für Wohneigentum hinblättern.

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HEV Schweiz: Teilrevision des Enteignungsgesetzes unnötig

Ende Oktober läuft die Vernehmlassungsfrist der Teilrevision des Enteignungsgesetzes ab. Die Vorlage beinhaltet vor allem verfahrensrechtliche Änderungen. Diese sind jedoch nach Meinung des HEV Schweiz unnötig. Die Gelegenheit für Verbesserungen im materiellen Bereich beispielsweise für die Entschädigung nachbarrechtlicher Abwehransprüche infolge Fluglärms wurde nicht ergriffen. Der HEV Schweiz lehnt die Teilrevision des Enteignungsgesetzes ab.

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Airbnb Schweiz: Migros als Wohnungsanbieter ungeschlagen

Die Apartment-Vermittlung Airbnb wächst ungebremst in der Schweiz. Auch dank einer Partnerschaft mit Interhome und Inter Chalet, beides Unternehmen der Migros-Tochter Hotelplan. Das schreibt die „Handelszeitung“. Über Interhome und Inter Chalet vermittelt Hotelplan mehr als 40 Prozent aller Wohnungen, die von sogenannten Multi-Host-Anbietern mit mehr als zehn Objekten ausgeschrieben werden. Kein anderer Mehrfach-Anbieter hat ein nur annähernd gleich grosses Angebot. Mehr als 1900 solche Objekte haben die beiden Hotelplan-Firmen derzeit auf Airbnb aufgeschaltet.

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homegate.ch-Mietindex: Im September bleiben die Angebotsmieten unverändert

Im September 2017 bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index Schweiz steht bei 113.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.18 Prozent. Im Kanton Zürich stagnieren die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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immowelt.ch: Jetzt passende Immobilien per Spracheingabe finden

Musik abspielen, ein Taxi bestellen und nun auch Wohnungen, Häuser oder Gewerbeobjekte suchen: Mithilfe von Amazon Echo finden Suchende auf immowelt.ch per Spracheingabe die passende Immobilie. Die Nutzung von Sprachassistenten ist ein boomender Trend, der die Kommunikation stark vereinfacht. Immowelt-User finden dadurch noch schneller die neue Wohn- oder Gewerbeimmobilie. Voraussetzungen sind lediglich, dass Nutzer den Immowelt-Alexa-Skill auf dem Amazon Echo installiert haben und ein kostenloses Benutzerprofil auf immowelt.ch besitzen.

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Risiko Immobilienmarkt: UBS Global Real Estate Bubble Index 2017

In den grossen urbanen Zentren der Industrieländer ist der Immobilienmarkt 2017 nach wie vor überbewertet. Das Risiko einer Immobilienpreisblase ist somit höher als noch im Vorjahr. Zu diesem Schluss kommt der UBS Global Real Estate Bubble Index des Chief Investment Office von UBS Wealth Management. Toronto führt 2017 als Neuzugang den Index an. Wie im Vorjahr besteht in Stockholm, München, Vancouver, Sydney, London und Hongkong weiterhin das Risiko einer Blase. Dies gilt neu auch für Amsterdam, das letztes Jahr noch überbewertet war. Chicago ist die einzige Stadt in dieser Studie mit einem unterbewerteten Eigenheimmarkt. Drei Viertel der untersuchten Städte sind hingegen entweder überbewertet oder dem Risiko einer Immobilienblase ausgesetzt.

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Praktikable Mietzinsregeln - parlamentarische Vorstösse eingereicht

Heute wurden drei parlamentarische Initiativen zur Modernisierung der Mietzinsvorschriften im Nationalrat eingereicht. Diese bezwecken, die komplizierte und veraltete Berechnung des zulässigen Ertrags auf dem investierten Kapital des Vermieters anzupassen und die Anwendung der Orts- und Quartierüblichkeit zu vereinfachen. Die parlamentarischen Vorstösse ermöglichen dem Parlament, die Mietzinsregeln im Gesetz zu klären. Heute sind diese weitgehend von einer praxisfernen und komplizierten Rechtsprechung diktiert.

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Immowelt präsentiert digitale Trends für die Immobilienbranche

Eine sichere Cloud für vertrauliche Projektunterlagen, Immobilienbesichtigungen per Livestream und Nachfrage-Prognosen per Online-Tool - Immowelt präsentiert auf der Fachmesse Expo Real neue Produkte für die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft. Immobilienprofis können sich vom 4. bis 6. Oktober davon überzeugen, wie Immobilienvermarktung noch einfacher und erfolgreicher gelingt.

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Wie zügelt der Durchschnittsschweizer? Neue Studie zeigt es!

Bis zu 40'000 Datensätze wurden ausgewertet: Nun liegen die Ergebnisse der erstmalig erhobenen Studie zu den Umzugsgewohnheiten der Schweizerinnen und Schweizer vor. MOVU veröffentlichte heute die Resultate. Das Start-up aus Zürich erleichtert seit 2014 schweizweit die Organisation von Umzügen. Mit der jährlich geplanten Publikation der Studie stärkt das junge Unternehmen seine Position als Umzugsexperte.

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Nachhaltiges Wohnen: Studie "WOHNEN 2020" bringt neue Erkenntnisse

Das Netzwerk für Nachhaltiges Bauen Schweiz hat eine Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, aus welchen Motiven sich Schweizerinnen und Schweizer für oder gegen nachhaltiges Wohnen entscheiden. Nun liegen die teils überraschenden Ergebnisse vor. Welche Aspekte sind es, die die Nachfrage nach nachhaltigen Wohnungen und Häusern hemmen? Welche Faktoren treiben die Nachfrage an und wie können diese angesprochen werden, um letztlich das nachhaltige Bauen zu fördern? Diesen Fragen geht das NNBS nach. Um Antworten zu finden gab es bei FehrAdvice & Partners die Studie "WOHNEN 2020" in Auftrag.

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