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HEV Schweiz: Chance bei Eigenmietwertbesteuerung verpasst

Der HEV Schweiz nimmt mit grossem Befremden zur Kenntnis, dass eine Mehrheit des Ständerats die Motion "Sicheres Wohnen. Einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert" abgelehnt hat. Dies obwohl die innert weniger Monate gesammelten 145'000 Unterschriften für die HEV-Petition "Eigenmietwert abschaffen", welche im vergangenen November dem Parlament übergeben wurde, den «Leidensdruck» und das grosse Bedürfnis weiter Kreise nach einer gerechten Lösung bei der Wohneigentumsbesteuerung deutlich aufzeigen. Die Motion "Sicheres Wohnen. Einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert", welche der Präsident des HEV Schweiz, NR Hans Egloff, vor über 4 Jahren eingereicht hatte, verlangte eine ausgewogene Lösung der langjährigen Problematik bei der steuerlichen Aufrechnung eines fiktiven Einkommens für das Eigenheim.

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AirBnB in der Schweiz: 2% der Schweizer vermieten Zimmer über die Plattform

Social Media, Social Trading, Sharing Economy, Gerätebesitz: Welche Technologien, Plattformen und Geräte, die wir heute verwenden, werden in naher Zukunft noch relevant sein, und welche nicht? Hersteller von Navigationsgeräten zum Beispiel werden am zukünftigen Nutzerverhalten keine Freude haben: 68% der Befragten setzen für solche Dienste künftig lieber auf eine App.

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Mietpreis-Check für das Studium: So viel kostet das Wohnen in Österreich

Studieren in Österreich kann sich lohnen: Keine Semestergebühren und deutlich geringere Lebenshaltungskosten entlasten das studentische Portemonnaie. Kurz vor dem Start des Sommersemesters hat immowelt.ch, eines der beliebtesten Immobilienportale, die Mietpreise in 7 Unistädten des Nachbarlandes untersucht. Ergebnis: Am günstigsten wohnen Studenten in Klagenfurt und Wels.

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Achtung: Stapo Zürich warnt vor Betrügern auf Wohnungsvermittlungsportalen

Die Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern, die aktuell auf verschiedenen Wohnungsvermittlungsplattformen unterwegs sind. In den letzten Tagen wurden in Zürich Höngg und in Zürich Seefeld schöne und modern möblierte Wohnungen von vermeintlich vertrauenswürdigen Personen zur Miete angeboten. Eine der Person beschreibt sich selber zum Beispiel als sehr tierlieb und verweist auf einen akademischen Grad.

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Immobilienmarkt: Die Zitrone ist ausgepresst

Im Mietwohnungsmarkt und im Büromarkt gibt es kaum noch Luft nach oben - die Preise befinden sich mehrheitlich im Abwärtstrend. Auch im Investmentmarkt ist ein oberer Preisplafond erreicht. Nur im günstigen und mittleren Wohneigentumssegment manifestiert sich eine gegenläufige Tendenz mit weiter leicht steigenden Preisen. Dies zeigt der heute publizierte Immobilienmarktbericht von CSL Immobilien mit Daten und Erkenntnissen zum Wirtschaftsraum Zürich und zur gesamten Schweiz.

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Mietschulden eintreiben? Ja, aber nicht so...

Kommt der Mieter schon seit Monaten seinen Zahlungen nicht mehr nach, verlieren selbst erfahrene Vermieter die Fassung. Insbesondere, wenn vorab viel Geld in die Immobilie investiert wurde oder es sich dabei um eine Kapitalanlage handelt, die sich eigentlich selbst finanzieren soll, ist der Ärger groß. Deshalb kommen Vermieter, die die Nase davon voll haben, den regulären Weg zu gehen, schon mal auf abwegige Ideen und versuchen, den säumigen Mieter auf anderem Wege zur Zahlung zu bewegen.

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HEV Schweiz: SRF DOK Sendung wurde gerügt

Eine DOK Sendung des Schweizer Fernsehens mit dem Titel "Hüslischweiz ohne Ende" suggerierte, nur Einfamilienhäuser seien an der Zersiedelung der Schweiz Schuld. Der Ombudsmann hat die Beschwerde des HEV Schweiz teilweise gutgeheissen. Am 8. Dezember 2016 hatte das Schweizer Fernsehen eine DOK Sendung mit dem Titel "Hüslischweiz ohne Ende" ausgestrahlt. Aus Sicht des HEV Schweiz wurde das Thema der Zersiedelung in der Sendung einseitig beleuchtet und es wurden vor allem die Einfamilienhausbesitzer als deren Verursacher dargestellt.

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HEV Schweiz: Untermiete unter Kontrolle halten

Die Rechtskommission des Nationalrates (RK-N) hat am 2. Februar äusserst knapp, mit Stichentscheid der Präsidenten, für die Ablehnung der parlamentarischen Initiative "Missbräuchliche Untermiete vermeiden" entschieden. Dies nachdem die Kommission im letzten Mai den Vorstoss von NR Hans Egloff noch mit klarer Mehrheit unterstützt hatte. Der HEV Schweiz bedauert diesen knappen Entscheid. Der Verband hofft, dass der Nationalrat den Vorstoss unterstützt, damit die heutigen Auswüchse bei der Untermiete durch praxistaugliche Regeln wirksam bekämpft werden.

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Swiss Real Estate Offer Index: Wohnen wird günstiger

Wie die aktuellen Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index zeigen, sind die Mietpreise im Januar gegenüber dem Vormonat schweizweit um 0,9 Prozent gesunken. Auch die Preise von Wohneigentum verzeichneten einen leichten Rückgang: Einfamilienhäuser sind um 0,1 und Eigentumswohnungen um 0,4 Prozent günstiger geworden. Im ersten Monat des Jahres 2017 weist der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI AG erhobene Swiss Real Estate Offer Index ein Minus von 0,9 Prozent bei den Angebotsmieten aus – womit fast wieder die Tiefststände vom Frühjahr 2015 erreicht sind. Der Rückgang erfolgt auf breiter Front: Keine Grossregion weist ein Plus aus. Einzige Ausnahme im Monatsvergleich bildet die Nordwestschweiz mit einer roten Null als Entwicklung.

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ImmoStreet.ch legt nach - Neuer Online-Auftritt für den Schweizer Markt

ImmoStreet.ch, eines der führenden Schweizer Immobilienportale, baut seine Online-Präsenz zu einer modernen, benutzerfreundlichen und leistungsstarken Plattform aus. Neben einer deutlich verbesserten Nutzerführung und modernem, responsivem Design steht die personalisierte Lösung für Firmenkunden im Fokus des Relaunches.  ImmoStreet.ch ist Teil der schweizweit tätigen Homegate Gruppe. Das Online-Angebot von ImmoStreet.ch wurde vollständig überarbeitet und punktet ab sofort mit benutzerfreundlichem Design, verbesserter Performance und neuer Datenbank-Technologie. Businesskunden aus der Immobilienwirtschaft erhalten via Single Sign-on zusätzlich Zugriff auf das neu gestaltete Businessportal und können dort die digitalen Dienstleistungen des Immobilien-Marktplatzes nutzen sowie die eigenen Aktivitäten unmittelbar steuern.

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Apartmentwohnungen in Zürich: Wie viele gibt es und wie werden sie genutzt?

Per Ende September 2016 gab es in Zürich rund 2400 Apartmentwohnungen. Davon waren gemäss Melderegister 1400 bewohnt. In den anderen 1000 Wohnungen war am Stichtag niemand gemeldet; sie standen entweder leer, wurden touristisch oder durch andere Kurzaufenthalter genutzt. Die Zahl der Apartmentwohnungen wird von Statistik Stadt Zürich durch die Zweitwohnungserhebung erfasst. In den letzten Jahren haben sich in Zürich verschiedene kommerzielle Anbieter auf die kurz- und mittelfristige Vermietung von Apartments spezialisiert. Diese Anbieter bewirtschaften möblierte und oft hochwertig ausgestattete Wohnungen und bieten zum Teil zusätzliche Dienstleistungen wie Reinigungs-, Wäsche- oder Conciergeservice an.

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Bundesrat lehnt Mietverbandsinitiative ab - HEV Schweiz begrüsst das

Der HEV Schweiz begrüsst den Bundesratsentscheid zur Ablehnung der rigiden und teuren Mietverbandsinitiative. Die aktuellen Analysen zum Wohnungsmarkt zeigen, dass die Zahl leerer Wohnungen steigt. Eine Aufstockung der staatlichen Fördergelder des Bundes für die gemeinnützigen Wohnungsträger lehnt der HEV Schweiz ab. Statt noch mehr Steuergelder in den Wohnungsbau zu investieren, sind die Rahmenbedingungen für kostengünstigere privatwirtschaftliche Wohnbauten zu schaffen.

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Dringender Handlungsbedarf beim Eigenmietwert – Lösung steht noch aus

Der HEV Schweiz ist äusserst enttäuscht, dass eine Mehrheit der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats (WAK-S) die Motion Egloff "Sicheres Wohnen. Einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert" ablehnt. Die Kommission erkennt jedoch den dringlichen Handlungsbedarf bei der Besteuerung des Wohneigentums und will daher an ihrer nächsten Sitzung einen konkreten Gesetzesvorschlag für einen Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung verabschieden. Dies wohl auch in Anerkennung der mit rund 145'000 Unterschriften eingereichten Petition "Eigenmietwert abschaffen".

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Flüssige Fassadenhülle reguliert Wärme in Gebäuden

An der Universität Jena ist jetzt ein Prototyp für eine „intelligente“ Gebäudefassade vorgestellt worden. Die Fassadenteile bestehen aus Glasmodulen, die im Inneren eine zirkulierende Flüssigkeit enthalten. Damit lässt sich der Wärmefluss in Gebäuden regulieren. Wenn im Sommer die Sonne scheint und es heiss ist, sorgt die Flüssigkeit für angenehme Kühle im Inneren. Umgekehrt hält sie die Räume im Winter und bei Kälte warm – und zwar ohne zusätzliche Heizung.

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PopupOffice – schnell zum richtigen Coworking Space

In der mobilen und digitalen Welt wird das Arbeiten ohne feste Büros immer mehr gang und gäbe. Schätzungen zufolge arbeitet inzwischen ein Viertel der Schweizer regelmässig ausserhalb eines festen Arbeitsplatzes – Tendenz steigend. Daher steigt die Nachfrage nach sogenannten Coworking Spaces - Arbeitslätzen auf Zeit, die man sich mit anderen teilt. Hier setzt das Angebot von PopupOffice an. Das Start-Up bietet über seine Online-Plattform Unternehmen sowie Freelancern einen unkomplizierten Zugang zu über 120 flexiblen Büros und Besprechungs-Räumen in der ganzen Schweiz. Nach fünfmonatiger Test-Phase mit führenden Schweizer Unternehmen wie Swisscom, AXA und Microsoft ist die definitive Version von www.popupoffice.ch seit Mitte dieses Jahres online.

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Online-Wohnungsindex OWI zeigt Entspannung auf dem Schweizer Wohnungsmarkt

Im Sommerhalbjahr 2016 (1. April bis 30. September 2016) haben sich die Insertionszeiten von Mietwohnungen auf Internetplattformen in der Schweiz deutlich verlängert. Grund für die Entspannung ist vor allem die gestiegene Zahl der angebotenen Wohnungen. Zur Vorperiode kletterte diese von 169'838 um 12% auf 189'482 Einheiten. Dies ist das Ergebnis des Online-Wohnungsindex OWI, der halbjährlich vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich errechnet wird. Im gleichen Zeitraum nahm die Nachfrage kaum zu, was zu markant längeren Insertionszeiten für Wohnungen auf den Internetplattformen von 33 gegenüber 28 Tagen in der Vorperiode führte, bis eine Wohnung vermietet werden konnte. Der OWI ist ein wichtiger Indikator für Angebot und Nachfrage am Schweizer Mietwohnungsmarkt und vermittelt – im Unterschied zu den amtlichen Leerwohnungsstatistiken – ein dynamisches und realistisches Bild über die Marktsituation für Mieter und Vermieter.

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Trotz niedriger Zinsen immer höhere Mieten? Eine Trendwende

Wer heute eine Wohnung sucht, muss dafür die Hälfte mehr an Miete zahlen als noch im Jahr 2000. Das wird aus dieser Grafik deutlich. Im Vergleich dazu betrug die Inflation lediglich 7 Prozent. An den Zinsen für Immobilienfinanzierungen liegt der Mietanstieg nicht. Die sind nämlich historisch niedrig. Der durchschnittliche Zins für Hypotheken hat sich seit 2008 von 3.5 auf unter 1.7 Prozent halbiert. Trotzdem verteuerten sich die Angebotsmieten in dieser Periode um 17 Prozent. Das allgemeine Preisniveau sank im gleichen Zeitraum sogar um 2 Prozent.

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Zwei Studien zum Wohnflächenkonsum veröffentlicht

Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat zwei Untersuchungen zum Wohnflächenkonsum veröffentlicht. Danach verfügt jeder zehnte Haushalt nach eigener Einschätzung über zu viel Wohnfläche. Dem könne mit Vorgaben im geförderten Wohnungsbau und Anreizsystemen bis zu einem gewissen Mass entgegengewirkt werden. Eine grössere Reduktion des Wohnflächenkonsums bedürfe eines entschiedeneren Eingriffs in den Wohnungsmarkt. Die erste Studie kommt aufgrund der Daten des Schweizerischen Haushaltspanels zum Schluss, dass rund 10 Prozent aller Haushalte ihren Wohnflächenkonsum als zu gross einschätzen. Diese dürften bei geeigneten Angeboten auch häufig bereit sein, ihren Flächenkonsum mit einem Wohnungswechsel zu vermindern.

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