Schweizer Angebotsmieten im Juli stabil bei leichtem Rückgang

Die Angebotsmieten in der Schweiz bleiben im Juli stabil. Konkret haben sie minimal um 0.2 Prozent abgenommen, erstmals wieder seit rund einem Jahr. Der Index steht neu bei 117.7 Punkten. Allerdings widerspiegelt dieser Rückgang vermutlich mehr eine Momentaufnahme als einen neuen Trend. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindexes. Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Hausbau oder Hauskauf – was ist aktuell sinnvoller?

Trotz der steigenden Preise und Zinsen träumen noch immer viele Menschen den Traum vom Eigenheim. Während dabei früher vor allem der Hausbau als Nonplusultra galt, wird der Hauskauf inzwischen zunehmend beliebter. Doch worin liegen eigentlich die Unterschiede zwischen dem Bau und dem Kauf einer Immobilie? Welche Faktoren sollte man berücksichtigen? Und was ist am Ende sinnvoller – Hausbau oder -kauf?

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Schweizer Angebotsmieten im ersten Halbjahr weiter im Aufwind

Die Angebotsmieten in der Schweiz haben auch im Juni erneut um 0.3 Prozent zugelegt. Der Index steht neu bei 117.9 Punkten. Für das erste Halbjahr 2022 zeigt sich damit: Die Schweizer Angebotsmieten stiegen insgesamt um 1.3% und setzten damit ihren Aufwärtstrend weiter fort. Dafür sind nicht allein die steigenden Energiekosten verantwortlich, denn auch die Nettomieten legten weiter zu. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Homegate-Mietindexes.

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Illegale Entsorgung von Sondermüll stoppen

Gefährliche Abfälle holt der Containerdienst ab Berlin, 30. Juni 2022. Von achtlos weggeworfenen Möbeln und Sperrmüll, über liegengebliebenem Bauabfall, bis hin zur wilden Ablagerung von Sondermüll in der Natur. Es gibt zahlreiche Arten der illegalen Entsorgung von Abfällen und jede davon ist gefährlich, sowohl für Menschen, als auch für die Umwelt.

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Energiekosten sparen im Haushalt

Gas- und Energiepreise steigen und steigen – das führt dazu, dass viele Verbraucher den Gürtel enger schnallen müssen. Ein Umzug in ein Passivhaus oder zumindest in ein energieeffizientes Gebäude bietet natürlich Sparpotenzial. Doch dies nicht immer möglich. Glücklicherweise gibt es ein paar Tipps und Tricks, mit denen man im Alltag Energie sparen und den Preissteigerungen ein wenig entgegenwirken kann.

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Zwei Drittel der Wohngebäude in der Schweiz waren im Jahr 2020 Eigentum von Privatpersonen

Im Jahr 2020 gehörten zwei Drittel (67,5%) der Wohngebäude in der Schweiz Privatpersonen. Juristische Personen besassen mehr als jedes zehnte Gebäude (11,5%). 14,4% der Immobilien waren im Besitz von Gemeinschaften (einfache Gesellschaften, Erbengemeinschaften, Gütergemeinschaften, Gemeinderschaften). Das sind einige der Ergebnisse der neuen Statistik der Eigentümertypen der Gebäude des Bundesamtes für Statistik (BFS). Dank der Digitalisierung und der Harmonisierung der Grundbücher auf nationaler Ebene kann das BFS neu eine Statistik zu den Eigentümertypen der Wohngebäude erstellen. Diese Statistik wird jährlich erscheinen und liefert nun die ersten Daten für das Jahr 2020. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass 67,5% der Wohngebäude im Jahr 2020 im Besitz von Privatpersonen waren. Dieser Anteil variiert je nach Gebäudekategorie.

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Vielfältige Anlässe zum Tag der Nachbarschaft vom 20. Mai 2022 in der Stadt Luzern

Am Freitag, 20. Mai 2022, beteiligt sich die Stadt Luzern am europäischen Tag der Nachbarschaft. Diese Initiative hat zum Ziel, verschiedene Formen von Solidarität unter Nachbarinnen und Nachbarn im Quartier zu fördern. Dazu hat die Quartierarbeit zusammen mit den Quartierkräften und weiteren Personen diverse, kleinere Aktivitäten organisiert. Die Stadt freut sich, wenn Freiwillige noch weitere Anlässe durchführen.

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Wohnungsbesichtigungen: Spannender Zeitvertreib oder notwendiges Übel?

Es herrscht vielerorts in der Schweiz Umzugsstimmung und in so mancher Nachbarschaft werden die Umzugswagen und -kisten nicht zu übersehen sein. Bis es losgehen kann, heisst es aber oftmals erst besichtigen, besichtigen, besichtigen. Wie eine repräsentative Umfrage von Homegate zeigt, empfinden viele Wohnungsbesichtigungen als wichtig, nicht wenige aber gleichzeitig auch als notwendiges Übel. Besichtigt wird daher nur, was ziemlich sicher passt, dann aber am liebsten direkt vor Ort.

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BAUEN+WOHNEN 2022: Wo man schaut, bevor man baut

Die Frühlingsmesse Bauen+Wohnen öffnet am 07. April 2022 im neuen Tägi Wettingen mit grosser Freude wieder ihre Tore. Ein vielfältiges Angebot erwartet den Besucher mit rund 200 Ausstellern in 4 Hallen und einem grossen Freigelände. Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten erleben live und themenreich ansprechende, innovative und nachhaltige Bau- und Wohntrends in den Bereichen Küchen, Bäder, Türen und Fenster bis hin zu den Erlebniswelten Eigenheim und Garten. Die Besucher dürfen sich neben einem spannenden Messe-Programm auf attraktive Produkte und Dienstleistungen sowie kulinarische Köstlichkeiten am Street-Food Festival freuen.

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Comparis-Hypothekenbarometer: Trend zu langen und ultralangen Laufzeiten

In den ersten Monaten des neuen Jahres dürften die Hypothekarzinsen in der Bandbreite des Vorquartals schwanken. Zurzeit findet eine Marktverschiebung in längere Laufzeiten statt. Das zeigt das aktuelle Comparis-Hypothekenbarometer. „Der im Vorquartal beobachtete Trend zu langen Laufzeiten verstärkte sich im vierten Quartal. Gleichzeitig sehen wir einen deutlichen Rückgang der Abschlüsse von zwei- und dreijährigen Festhypotheken“, beobachtet Comparis-Finanzexperte Leo Hug.

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Das Bundesamt für Wohnungswesen zieht zurück nach Bern

Nach 26 Jahren in der Uhrenstadt am Jurasüdfuss verabschiedet sich das Bundesamt für Wohnungswesen BWO von Grenchen. Das Amt zieht per Mitte Dezember 2021 wieder zurück nach Bern. Nach 26 Jahren im Kanton Solothurn kehrt das Bundesamt für Wohnungswesen BWO in die Bundesstadt zurück – wo das BWO bis 1995 bereits einmal angesiedelt war. Am 15. Dezember 2021 bezieht das BWO seine neuen Büros an der Hallwylstrasse 4 in Bern. Anfang des 20. Jahrhunderts für die Landestopographie erbaut, beherbergt die Liegenschaft heute neben dem BWO auch das Sekretariat der Wettbewerbskommission. Der Umzug des BWO geht zurück auf einen Beschluss des Bundesrates vom 1. Juni 2018.

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Schweizer Immobilienmarkt: Mieten sinken, Preise für Wohneigentum steigen

Der Oktober offenbart gegenläufige Tendenzen auf dem Mieter- und Eigentümermarkt. Dies steht sinnbildlich für die aktuelle Lage auf dem Schweizer Immobilienmarkt. Bringt die global steigende Inflation die Trendwende bei den Leitzinsen und damit auch ein Ende des Immobilienbooms? Neben kühleren Temperaturen brachte der Oktober auch schweizweit sinkende Angebotsmieten. Die in Inseraten publizierten Mietpreise liegen mit –0,4 Prozent leicht unter den Vormonatswerten. Auch der längerfristige Trend ist negativ: Innert Jahresfrist sind die Mieten um –1,1 Prozent gefallen. Dies zeigt der Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhoben wird.

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Auslandsimmobilien: So schätzen Makler die aktuelle Nachfrage auf dem spanischen Markt ein

Laut Abama Luxury Residences geht aktuell von deutschen Interessenten das größte Interesse an Luxusimmobilien aus. Doch wie stehen die potenziellen Käufer zu den aktuellen Entwicklungen von spanischen Immobilien im Zuge der Corona-Pandemie? Und worauf achten diejenigen, die sich eine Immobilie in Spanien kaufen möchten? Darüber hat Abama Luxury Residences mit vier Maklerinnen und Maklern gesprochen: Martina Kirsch von Engel & Völkers mit Sitz auf Teneriffa, Caroline Müller, von Poll Immobilien, ebenfalls mit Sitz auf Teneriffa, Volker Michl von Luxury4you in Augsburg und Felix Weiss von Jürgen Weiss Immobilien aus Hamburg.

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Zinsniveau ist nicht allein das wichtigste Puzzleteil bei der Immobilienfinanzierung

Die derzeit steigenden Hypothekarzinsen setzen viele Schweizer unter Druck und verursachen Torschlusspanik. Doch der Zins allein macht keine gute Hypothek. Bei der Erfüllung des Traums vom Eigenheim ist es wichtig, die Gesamtsituation zu bewerten – denn Hypotheken sind so individuell wie ihre Hypothekarnehmenden. Auf was es bei der optimalen Finanzierung wirklich ankommt, erklärt Hypothekarexperte Michael Bader von FinanceScout24.

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