Immobilien

Das Bundesamt für Wohnungswesen zieht zurück nach Bern

Nach 26 Jahren in der Uhrenstadt am Jurasüdfuss verabschiedet sich das Bundesamt für Wohnungswesen BWO von Grenchen. Das Amt zieht per Mitte Dezember 2021 wieder zurück nach Bern. Nach 26 Jahren im Kanton Solothurn kehrt das Bundesamt für Wohnungswesen BWO in die Bundesstadt zurück – wo das BWO bis 1995 bereits einmal angesiedelt war. Am 15. Dezember 2021 bezieht das BWO seine neuen Büros an der Hallwylstrasse 4 in Bern. Anfang des 20. Jahrhunderts für die Landestopographie erbaut, beherbergt die Liegenschaft heute neben dem BWO auch das Sekretariat der Wettbewerbskommission. Der Umzug des BWO geht zurück auf einen Beschluss des Bundesrates vom 1. Juni 2018.

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Schweizer Immobilienmarkt: Mieten sinken, Preise für Wohneigentum steigen

Der Oktober offenbart gegenläufige Tendenzen auf dem Mieter- und Eigentümermarkt. Dies steht sinnbildlich für die aktuelle Lage auf dem Schweizer Immobilienmarkt. Bringt die global steigende Inflation die Trendwende bei den Leitzinsen und damit auch ein Ende des Immobilienbooms? Neben kühleren Temperaturen brachte der Oktober auch schweizweit sinkende Angebotsmieten. Die in Inseraten publizierten Mietpreise liegen mit –0,4 Prozent leicht unter den Vormonatswerten. Auch der längerfristige Trend ist negativ: Innert Jahresfrist sind die Mieten um –1,1 Prozent gefallen. Dies zeigt der Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhoben wird.

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Auslandsimmobilien: So schätzen Makler die aktuelle Nachfrage auf dem spanischen Markt ein

Laut Abama Luxury Residences geht aktuell von deutschen Interessenten das größte Interesse an Luxusimmobilien aus. Doch wie stehen die potenziellen Käufer zu den aktuellen Entwicklungen von spanischen Immobilien im Zuge der Corona-Pandemie? Und worauf achten diejenigen, die sich eine Immobilie in Spanien kaufen möchten? Darüber hat Abama Luxury Residences mit vier Maklerinnen und Maklern gesprochen: Martina Kirsch von Engel & Völkers mit Sitz auf Teneriffa, Caroline Müller, von Poll Immobilien, ebenfalls mit Sitz auf Teneriffa, Volker Michl von Luxury4you in Augsburg und Felix Weiss von Jürgen Weiss Immobilien aus Hamburg.

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Zinsniveau ist nicht allein das wichtigste Puzzleteil bei der Immobilienfinanzierung

Die derzeit steigenden Hypothekarzinsen setzen viele Schweizer unter Druck und verursachen Torschlusspanik. Doch der Zins allein macht keine gute Hypothek. Bei der Erfüllung des Traums vom Eigenheim ist es wichtig, die Gesamtsituation zu bewerten – denn Hypotheken sind so individuell wie ihre Hypothekarnehmenden. Auf was es bei der optimalen Finanzierung wirklich ankommt, erklärt Hypothekarexperte Michael Bader von FinanceScout24.

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Keine Wohnungsnot: 71'365 leere Wohnungen in der Schweiz

Laut Bundesamt für Statistik (BFS) stehen in der Schweiz 1,54% der Wohnungen leer. Dies ist der erste Rückgang der Leerstandsquote seit zwölf Jahren. Somit gibt es auch in diesem Jahr keine Wohnungsnot in der Schweiz. Würden in jeder dieser Wohnungen zwei Personen wohnen, fänden darin alle Einwohner der Stadt Bern Platz. Am Stichtag vom 1. Juni 2021 waren 71'365 leere Wohnungen ausgeschrieben. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von 7'467 Leerwohnungen, welcher hauptsächlich in den Kantonen Aargau, Bern und Zürich stattfand. Somit befinden wir uns um etwas weniger als 1'000 Wohnungen unter dem Leerstandsniveau von 2018 (72'294). Besonders hohe Leerstände finden sich in den Kantonen Solothurn, Tessin, Appenzell Innerrhoden und Jura.

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Knappes Angebot auf den Schwyzer Eigenheimmärkten

Der Traum von den eigenen vier Wänden lässt sich im Kanton Schwyz immer schwerer verwirklichen: Wohneigentum ist hier kaum noch verfügbar, und die Preise sind markant angestiegen. Gut erreichbare Lagen bleiben sehr gefragt. Ländliche Gemeinden gewinnen an Attraktivität. Dank der Einbettung in den Wirtschaftsraum Zürich-Zentralschweiz und hoher Landschaftsqualität geht der Kanton Schwyz aus Sicht der Immobiliennachfrage als Gewinner der Coronapandemie hervor.

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Abkühlung bei den Mieten, erneuter Anstieg der Hauspreise

Zumindest mit den Mietern zeigte sich der Juli gnädig: Wer aktuell eine Wohnung sucht, kann je nach Region von tieferen Mietpreisen profitieren. Für potenzielle Hauskäufer:innen brachte der vergangene Monat hingegen erneut einen deutlichen Anstieg der Angebotspreise, wie der Swiss Real Estate Offer Index zeigt. Neben kühlen Temperaturen und viel Regen hielt der Juli für viele auch erfreuliche Nachrichten bereit. Die in Inseraten ausgeschriebenen Mietpreise sind im Landesmittel um 0,6 Prozent gesunken. Für ein typisches Mietobjekt mit 100m2 Wohnfläche werden per Ende Juli durchschnittlich 2‘163 CHF pro Monat inklusive Nebenkosten verlangt. Damit ist der mittlere Mietpreis praktisch auf das Jahresanfangsniveau gefallen, wie der Swiss Real Estate Offer Index zeigt. Dieser wird von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhoben.

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Coronavirus: Geschäftsmieten – Bundesrat nimmt neuen Bericht zur Kenntnis

Der Bundesrat hat am 30. Juni 2021 den zweiten Monitoringbericht Geschäftsmieten zur Kenntnis genommen. Dieser beleuchtet die Entwicklung der Geschäftsmieten infolge der Covid-19-Pandemie in der Schweiz zwischen Herbst 2020 und Mai 2021. Der Bericht basiert auf diversen Umfragen und Studien, welche das Bundesamt für Wohnungswesen BWO in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden Kantone, Städte sowie betroffene Betriebe befragt. Der Bericht zeigt unter anderem, dass sich der Anteil der Unternehmen, die mit dem Zahlen der Miete Schwierigkeiten haben, fast vervierfacht hat.

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New Living: So wohnt die Schweiz - grosse Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Das Leben wandelt sich ständig. Die Pandemie hat gezeigt, dass Veränderungen manchmal schneller und radikaler passieren als erwartet oder gewünscht. Auch die Wohnsituation von vielen Schweizer:innen steht Kopf. Genau hier setzt die Analyse der Scout24-Gruppe an: Sie ist diesem Thema mit einer repräsentativen Umfrage und einer Datenerhebung auf den Grund gegangen.

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So schützen Sie sich vor Immobilienbetrug im Internet

Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein. Am 17. Juni 2021 startet der achte Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" zum Thema Immobilienbetrug im Internet. Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) bündeln ihre Kräfte, um die Bevölkerung für Verhaltensweisen zu sensibilisieren, die sie vor den Risiken dieser Betrugsart schützen, die hohe finanzielle Verluste zur Folge haben kann.

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Viel Eigenkapital bei Hypotheken lohnt sich nicht

Hypothekarinstitute belohnen Hauskäufer mit Zinsrabatten, wenn sie mehr als 20 Prozent Eigenkapital einbringen. Eine Analyse von HypoPlus, der Hypothekarspezialistin der Comparis-Gruppe, zeigt allerdings: Ein Eigenkapitalanteil von mehr als einem Drittel der Finanzierungssumme lohnt sich nicht. Ideal ist hingegen eine Belehnung von maximal zwei Dritteln des Immobilienwerts. In diesem Fall sinkt der Hypothekarzins um bis zu 25 Basispunkte.

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