Immobilien

Ständerat heisst höhere Wohnkosten gut – HEV Schweiz bitter enttäuscht

Der HEV Schweiz ist bitter enttäuscht, dass - wie bereits seine Kommission - auch der Ständerat die Hauptlast der CO2-Reduktion dem Gebäudepark überträgt. Dies nachdem gerade in diesem Bereich deutlich mehr als die anvisierten Einsparungen realisiert worden sind. Unabhängig von den namhaften Investitionen der Eigentümer sollen bei Gebäuden nun weitere, drastische Senkungen des CO2-Ausstosses bei Gebäuden vorgeschrieben werden. Das löst massive Verteuerungen der Wohnkosten für die ganze Bevölkerung aus.

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Über ein Drittel der Schweizer Mieter hatte bereits Probleme mit dem Vermieter

34% aller befragten Schweizer Mieterinnen und Mieter geben an, schon einmal Probleme mit dem Vermieter gehabt zu haben. Zu den meistgenannten Gründen zählen nicht gemachte Reparaturen und Mängel-Beseitigungen (58%). Im Vergleich haben eher Mehrpersonen-Haushalte mit Kindern (37%) oder Haushalte über einem Einkommen von CHF 10’000 (41%) Ärger mit dem Vermieter. Führen unterschiedliche Faktoren schliesslich zum Umzug in ein neues Zuhause, gaben 30% aller Befragten an, schon mal ein Umzugsunternehmen beauftragt zu haben. Dies zeigt eine von homegate.ch jüngst durchgeführte Umfrage zur Wohnsituation in der Schweiz.

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New York: Central Park Tower ist mit 472 Metern höchstes Wohngebäude der Welt

Extell Development Company, ein Full-Service Real Estate-Entwickler von Wohn-, Gewerbe- und Hotelimmobilien, gab heute den Bauabschluss des Central Park Tower bekannt, der mit 472 Metern (1.550 Fuss) das höchste Wohnhaus der Welt sein wird. Das in der West 57th Street, entlang des als "Milliardärs-Zeile" (Billionaire's Row) bekannten Korridors gelegene Gebäude ist die Quintessenz des New Yorker Wolkenkratzers, mit endlos weiten Aussichten, exquisiter Architektur und eleganter Ausführung, und einem beispiellosen Serviceniveau.

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Europäische Wohnungsmärkte: Mieten und Kaufpreise steigen, Renditen sinken

Fast überall in Europa zeigen die Wohnungsmärkte von Metropolen und regionalen Standorten beeindruckende Wachstumsraten. Mieten und Kaufpreise steigen, die Renditen sinken. In 19 Ländern wurde im ersten Halbjahr 2019 ein Transaktionsvolumen von 22,7 Mrd. EUR in Wohnimmobilien erzielt. Davon entfallen 30 % auf Deutschland, gefolgt von den Niederlanden mit einem Anteil von 21 %.

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75'323 leere Wohnungen in der Schweiz - ganz Bern steht praktisch leer

In der Schweiz stehen 75'323 Wohnungen leer. Das ist wie wenn praktisch die ganze Stadt Bern leer stünde. Während der Mieterverband noch immer eine Wohnungsnot beklagt, hat die Schweizerische Bankiervereinigung auf Druck des Bundes hin die Selbstregulierung zur Finanzierung von Mehrfamilienhäusern verschärft. Wer heute immer noch von Wohnungsnot spricht, verkennt die Realität.

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Tipps: Mit Smart Home das neue Zuhause intelligenter machen

Für den Begriff “Smart Home” gibt es zahlreiche Synonyme, zum Beispiel Hausautomation, intelligentes Haus oder Haussteuerung. Aber was heisst das überhaupt und wieso wird das Smart Home immer beliebter? Das grundsätzliche Konzept setzt auf eine zunehmende Automatisierung von Alltagsprozessen. So stellen sich zum Beispiel die Heizungen bei bestimmten Temperaturen oder zu bestimmten Tageszeiten selbstständig an oder können auch von unterwegs bequem bedient werden.

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ista und ANIMUS: Neue Plattform setzt auf Vernetzung von Wohnquartieren

Der Energie- und Immobiliendienstleiser ista und das Softwareunternehmen ANIMUS starten eine gemeinsame lokale Service-Plattform für Bewohner und Vermieter von Wohnquartieren in der Schweiz. Die Plattform namens "ista Hello" ermöglicht neben der Online-Kommunikation zwischen Mietern und Vermietern den sozialen Austausch zwischen den Bewohnern eines Wohnquartiers sowie die Einbindung lokaler Dienstleistungen. Zusätzlich bietet die Plattform eine visualisierte Verbrauchsanalyse zur einfachen Darstellung der verschiedensten Energieverbrauchswerte.

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homegate.ch-Mietindex: Sinkende Angebotsmieten im Juli 2019

Im Juli 2019 sinken die Angebotsmieten in der Schweiz um 0.09 Indexpunkte. Somit steht der Index bei 113.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 0.35 Prozent. Besonders der Kanton Genf sticht mit einem Minus von 1.68 Prozent ins Auge. Das andere Ende der Skala besetzt der Kanton Basel-Stadt mit einem Anstieg von 0.5 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Die richtige Beleuchtung für die Wohlfühlatmosphäre zu Hause

Für ein harmonisches Zuhause sollte man die richtige Beleuchtung auswählen. Schon ist das Zuhause freundlich und harmonisch. Ein Mix auf den drei unterschiedlichen Lichtquellen wäre beispielsweise eine Idee, um das Wohnambiente strahlend und schön zu gestalten. Die Hintergrundbeleuchtung, das Akzentlicht und die Arbeitsbeleuchtung können hier die Basis sein. Wichtig ist, dass ein sinnvoller Mix aus diesen Lichtquellen gewählt wird. Für eine indirekte Hintergrundbeleuchtung im freundlich hellen Zuhause wären Deckenfluter ideal oder an der Wand montierte LED-Strahler. Wer sich für die Ausstattung mit einem Dimmer entscheidet, kann die Helligkeit regulieren. Eine Hintergrundbeleuchtung soll immer eher indirekt sein und niemals blenden. Das Licht verteilt sich gleichmässig und harmonisch im Raum und wirkt kaum Schatten.

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Warum steigen die Immobilienpreise?

Wie wird der Verkehrswert / Marktwert einer Immobilie ermittelt? Die Immobilienpreise sind insbesondere durch zwei Faktoren in Deutschland relativ stark gestiegen. Der niedrige Leitzins, der durch die Europäische Zentralbank festgesetzt wird, führt dazu, dass die Zinskosten für eine Immobilie zwischen 2009 und 2013 zwischen 70-80 % gesunken sind.

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Wohneigentum ist attraktiver denn je?

Der Juni verleiht den Angebotspreisen von Einfamilienhäusern einen Schub von 2,1 Prozent. Dennoch: Der Erwerb von Wohneigentum in der Schweiz war noch nie attraktiver als heute, denn die Hypothekarzinsen jagen von einem Rekordtief zum nächsten. Wer auf der Suche nach einer Mietwohnung ist, muss erneut tiefer in die Taschen greifen. Die Preise für Eigentumswohnungen sind hingegen um -1,6 Prozent gesunken. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index.

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