Reinigungs-Service Cornelia Infanger – professionelle Reinigung in der Zentralschweiz. Erfahren Sie mehr!
Seit über 15 Jahren bietet Cornelia Infanger mit ihrem Reinigungs-Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an:
Im Jahr 2020 gehörten zwei Drittel (67,5%) der Wohngebäude in der Schweiz Privatpersonen. Juristische Personen besassen mehr als jedes zehnte Gebäude (11,5%). 14,4% der Immobilien waren im Besitz von Gemeinschaften (einfache Gesellschaften, Erbengemeinschaften, Gütergemeinschaften, Gemeinderschaften). Das sind einige der Ergebnisse der neuen Statistik der Eigentümertypen der Gebäude des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Dank der Digitalisierung und der Harmonisierung der Grundbücher auf nationaler Ebene kann das BFS neu eine Statistik zu den Eigentümertypen der Wohngebäude erstellen. Diese Statistik wird jährlich erscheinen und liefert nun die ersten Daten für das Jahr 2020. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass 67,5% der Wohngebäude im Jahr 2020 im Besitz von Privatpersonen waren. Dieser Anteil variiert je nach Gebäudekategorie.
Am Freitag, 20. Mai 2022, beteiligt sich die Stadt Luzern am europäischen Tag der Nachbarschaft.
Diese Initiative hat zum Ziel, verschiedene Formen von Solidarität unter Nachbarinnen und Nachbarn im Quartier zu fördern. Dazu hat die Quartierarbeit zusammen mit den Quartierkräften und weiteren Personen diverse, kleinere Aktivitäten organisiert. Die Stadt freut sich, wenn Freiwillige noch weitere Anlässe durchführen.
Gossauer Umzüge: Einfach zuverlässig!
Egal ob Sie privat oder als Firma umziehen oder ob Sie Möbel einlagern wollen: Die Gossauer Umzüge GmbH unterstützt Sie schweizweit und europaweit.
Das Unternehmen D&A Autopflege hat sich ganz der Reinigung und professionellen Pflege von Autos, Wohnmobilen und Wohnungen verschrieben.
D&A Autopflege ist Ihrzuverlässiger Service für Fahrzeugpflege, Autoreinigung und Umzugsreinigung aus Rothenthurm im Kanton Schwyz.
Es herrscht vielerorts in der Schweiz Umzugsstimmung und in so mancher Nachbarschaft werden die Umzugswagen und -kisten nicht zu übersehen sein. Bis es losgehen kann, heisst es aber oftmals erst besichtigen, besichtigen, besichtigen.
Wie eine repräsentative Umfrage von Homegate zeigt, empfinden viele Wohnungsbesichtigungen als wichtig, nicht wenige aber gleichzeitig auch als notwendiges Übel. Besichtigt wird daher nur, was ziemlich sicher passt, dann aber am liebsten direkt vor Ort.
Die Frühlingsmesse Bauen+Wohnen öffnet am 07. April 2022 im neuen Tägi Wettingen mit grosser Freude wieder ihre Tore. Ein vielfältiges Angebot erwartet den Besucher mit rund 200 Ausstellern in 4 Hallen und einem grossen Freigelände.
Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten erleben live und themenreich ansprechende, innovative und nachhaltige Bau- und Wohntrends in den Bereichen Küchen, Bäder, Türen und Fenster bis hin zu den Erlebniswelten Eigenheim und Garten. Die Besucher dürfen sich neben einem spannenden Messe-Programm auf attraktive Produkte und Dienstleistungen sowie kulinarische Köstlichkeiten am Street-Food Festival freuen.
In den ersten Monaten des neuen Jahres dürften die Hypothekarzinsen in der Bandbreite des Vorquartals schwanken. Zurzeit findet eine Marktverschiebung in längere Laufzeiten statt. Das zeigt das aktuelle Comparis-Hypothekenbarometer.
„Der im Vorquartal beobachtete Trend zu langen Laufzeiten verstärkte sich im vierten Quartal. Gleichzeitig sehen wir einen deutlichen Rückgang der Abschlüsse von zwei- und dreijährigen Festhypotheken“, beobachtet Comparis-Finanzexperte Leo Hug.
Balkone, Terrassen und Galerien erfüllen verschiedene Zwecke: Sie erweitern den Nutzraum von Gebäuden und sorgen für Licht, frische Luft sowie das Gefühl von Freiheit. Natürlich muss auch die Sicherheit des Areals gewährleistet sein.
Eine Absturzsicherung muss dabei jedoch nicht immer geschlossen und massiv sein: Dies stellen die ästhetischen SWISSRAILING Brüstungen und Geländer aus Sicherheitsglas der Glas Trösch AG mit Sitz in Bützberg BE unter Beweis.
Nach 26 Jahren in der Uhrenstadt am Jurasüdfuss verabschiedet sich das Bundesamt für Wohnungswesen BWO von Grenchen. Das Amt zieht per Mitte Dezember 2021 wieder zurück nach Bern.
Nach 26 Jahren im Kanton Solothurn kehrt das Bundesamt für Wohnungswesen BWO in die Bundesstadt zurück – wo das BWO bis 1995 bereits einmal angesiedelt war. Am 15. Dezember 2021 bezieht das BWO seine neuen Büros an der Hallwylstrasse 4 in Bern. Anfang des 20. Jahrhunderts für die Landestopographie erbaut, beherbergt die Liegenschaft heute neben dem BWO auch das Sekretariat der Wettbewerbskommission. Der Umzug des BWO geht zurück auf einen Beschluss des Bundesrates vom 1. Juni 2018.
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 1,25 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.
Der Referenzzinssatz stützt sich auf den vierteljährlich erhobenen volumengewichteten Durchschnittszinssatz der inländischen Hypothekarforderungen.
Der Oktober offenbart gegenläufige Tendenzen auf dem Mieter- und Eigentümermarkt. Dies steht sinnbildlich für die aktuelle Lage auf dem Schweizer Immobilienmarkt. Bringt die global steigende Inflation die Trendwende bei den Leitzinsen und damit auch ein Ende des Immobilienbooms?
Neben kühleren Temperaturen brachte der Oktober auch schweizweit sinkende Angebotsmieten. Die in Inseraten publizierten Mietpreise liegen mit –0,4 Prozent leicht unter den Vormonatswerten. Auch der längerfristige Trend ist negativ: Innert Jahresfrist sind die Mieten um –1,1 Prozent gefallen. Dies zeigt der Swiss Real Estate Offer Index, der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhoben wird.
Die derzeit steigenden Hypothekarzinsen setzen viele Schweizer unter Druck und verursachen Torschlusspanik. Doch der Zins allein macht keine gute Hypothek.
Bei der Erfüllung des Traums vom Eigenheim ist es wichtig, die Gesamtsituation zu bewerten – denn Hypotheken sind so individuell wie ihre Hypothekarnehmenden. Auf was es bei der optimalen Finanzierung wirklich ankommt, erklärt Hypothekarexperte Michael Bader von FinanceScout24.
Die schweizweiten Angebotsmieten weisen im September bei einer leichten Zunahme gegenüber Vormonat einen neuen Höchstwert seit Beginn der Erhebung 2009 auf.
Auch in der Stadt St. Gallen sind die Angebotsmieten höher denn je zuvor, während es insbesondere in den Kantonen zu teilweise grösseren Schwankungen kam.
Der homega...
Ab 1. November 2021 sind Vermieterinnen und Vermieter im ganzen Kanton Luzern verpflichtet, beim Abschluss eines Mietvertrages den vorherigen Mietzins bekanntzugeben und allfällige Erhöhungen zu begründen.
Der Regierungsrat reagiert mit der Einführung der Formularpflicht auf den aktuell tiefen Leerwohnungsbestand in den meisten Luzerner Gemeinden.
Laut Bundesamt für Statistik (BFS) stehen in der Schweiz 1,54% der Wohnungen leer. Dies ist der erste Rückgang der Leerstandsquote seit zwölf Jahren. Somit gibt es auch in diesem Jahr keine Wohnungsnot in der Schweiz. Würden in jeder dieser Wohnungen zwei Personen wohnen, fänden darin alle Einwohner der Stadt Bern Platz.
Am Stichtag vom 1. Juni 2021 waren 71'365 leere Wohnungen ausgeschrieben. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von 7'467 Leerwohnungen, welcher hauptsächlich in den Kantonen Aargau, Bern und Zürich stattfand. Somit befinden wir uns um etwas weniger als 1'000 Wohnungen unter dem Leerstandsniveau von 2018 (72'294). Besonders hohe Leerstände finden sich in den Kantonen Solothurn, Tessin, Appenzell Innerrhoden und Jura.
Der Traum von den eigenen vier Wänden lässt sich im Kanton Schwyz immer schwerer verwirklichen: Wohneigentum ist hier kaum noch verfügbar, und die Preise sind markant angestiegen. Gut erreichbare Lagen bleiben sehr gefragt. Ländliche Gemeinden gewinnen an Attraktivität.
Dank der Einbettung in den Wirtschaftsraum Zürich-Zentralschweiz und hoher Landschaftsqualität geht der Kanton Schwyz aus Sicht der Immobiliennachfrage als Gewinner der Coronapandemie hervor.
Knapp jeder zehnte Befragte im Kanton Zürich ist in den letzten zwei Jahren umgezogen, wie eine neue Umzugs-Umfrage von Homegate zeigt. Für viele war es der erste Umzug seit mehreren Jahren, wobei eine Änderung im Beziehungsstatus der häufigste Umzugsgrund war.
Wichtigstes Kriterium bei der Suche war der Preis, uneinig ist man sich jedoch bei der Anzahl der benötigten Umzugskisten. Mit der "Umzugs-Challenge" im Zürich-HB stellt Homegate diese Woche das Umzugs-Können der Zürcher/-innen auf die Probe.