Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) lehnt wie der Bundesrat weitere notrechtliche Eingriffe ins Mietrecht ab.
Der HEV Schweiz begrüsst, dass die Kommission bestehende Mietverträge nicht generell aushebeln will.
Kaum Veränderung der Mietpreise in der Schweiz, leichter Preisanstieg bei Angeboten für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen: Der Swiss Real Estate Offer Index zeigt in Echtzeit, dass sich die Massnahmen gegen COVID-19 vorerst nicht auf die Preise auswirken, sehr wohl aber auf den Wohnungsmarkt insgesamt.
Die Massnahmen zur Eindämmung des Virus wirken sich auf weite Teile der Wirtschaft direkt aus. Eine Ausnahme bilden die Mietpreise: Die inserierten Mieten haben sich im März mit -0,1 Prozent praktisch nicht verändert, wie der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhobene Swiss Real Estate Offer Index zeigt. Auch langfristig verhalten sich die Angebotsmieten konstant: Die Mietpreise liegen nur 0,1 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Der Bundesrat hat am 27. März 2020 Massnahmen im Mietrecht im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus geprüft.
Der Bundesrat präzisiert, dass Umzüge weiterhin zulässig sind. Er hält aber explizit fest, dass dabei die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit BAG eingehalten werden müssen.
Das Thema Digitalisierung wird auch in Privathaushalten immer präsenter.
Fast 8 Millionen Haushalte in Deutschland benutzen bereits Smart Home-Technologien und bis 2024 soll dies sogar bis zu über 14 Millionen ansteigen. Diese Technologien können verschiedenen Zwecken dienen, wie zum Beispiel der effizienteren Nutzung von Energie. Aber was genau benötigt man beispielsweise, um Heizkosten zu senken, wie funktioniert die Installation und wie viel kann man dadurch sparen?
Schimmel verunstaltet nicht nur den Raum. Er geht auch auf Kosten der Gesundheit. Wer zu viele Schimmelsporen einatmet, klagt über allergische Reaktionen, Bronchitis oder Asthma. Auch Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme und Schlaflosigkeit kann der Parasit auslösen.
Gerade im Schlafzimmer, wo man im Schnitt acht Stunden täglich verbringt, greifen Schimmelpilze das Wohlbefinden an. Wer rechtzeitig mit der Schimmelbekämpfung beginnt, geht der Gefahr aus dem Weg.
Schon bald wird wieder fleissig gezügelt. Während wir uns über die neuen vier Wände freuen, ist der Wohnungswechsel für Katzen meist ein Horror.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat Tipps zusammengestellt, damit die Züglete ohne Katzenjammer über die Bühne geht.
Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich hat am 25. Februar 2020 Anklage gegen drei Personen erhoben.
Den Beschuldigten wird vorgeworfen, während mehrerer Jahre Wohnungen in drei Liegenschaften im Stadtzürcher Kreis 4 zu überhöhten Preisen vermietet zu haben.
La Chaux-de-Fonds ist das Mieter-Paradies unter den von Comparis untersuchten Schweizer Städten: Eine 3.5-Zimmer-Wohnung kostet dort im Vergleich zu Zürich weniger als die Hälfte. „Wer um Schweizer Grossstädte einen Bogen macht, spart jährlich mehrere Tausend Franken Miete“, sagt Comparis-Finanz-Experte Frédéric Papp.
Die Schweiz ist ein Hochpreisland. Das gilt auch für die Wohnungsmieten.
Die Preise von Mietangeboten sind seit Anfang Jahr leicht gestiegen. Auch wer eine Eigentumswohnung kaufen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen.
Im Gegenzug werden Angebote für Einfamilienhäuser leicht günstiger. Langfristig gesehen ist die Preisentwicklung von Mieten wie auch Wohneigentum jedoch stabil.
Über die vergangenen zwölf Monate weist der homegate.ch-Mietindex eine leicht ansteigende Tendenz von +0.6 Prozent aus. Dies obwohl die Leerstände bei Mietwohnungen weiter ansteigen.
Die steigende Mietpreisentwicklung ist besonders von der Stadt Zürich (+3.3 Prozent) geprägt. Für 2020 wird erwartet, dass die Leerstände auf dem Land ansteigen. Die städtischen Angebotsmieten dürften sich hingegen dank Zuwanderung erholen.
Temporäre Wohnformen sollen in der Berner Altstadt stärker reguliert werden.
Der Gemeinderat schickt die entsprechende Teilrevision der Bauordnung in die öffentliche Auflage. Damit will er sicherstellen, dass Wohnraum für die ständige Bevölkerung erhalten bleibt. Die Stimmberechtigten befinden voraussichtlich 2021 über die Vorlage.
Mieter in der Schweiz dürfen auf ein positives Jahr zurückblicken: Die Angebotsmieten sind 2019 im Landesdurchschnitt leicht gesunken. Tiefer in die Tasche greifen mussten hingegen die Käufer von Wohneigentum.
Dieser gegenläufige Trend dürfte sich aufgrund der Zins- und Wirtschaftsentwicklung auch im Jahr 2020 fortsetzen.
Die Angebotsmieten haben auch im vergangenen Monat wieder leicht zugelegt und sind erneut schweizweit um 0.26 Prozent gestiegen. Auch über die vergangenen zwölf Monate weist der homegate.ch-Mietindex eine leicht ansteigende Tendenz von +0.62 Prozent aus.
Der Index Schweiz steht bei 114.2 Punkten. Im Kanton Zürich steigen die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat um 0.59 Prozent. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des homegate.ch-Mietpreisindexes.
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Hier erfahren Sie am Beispiel Hannovers, welche Dienste Immobilienmakler im Rahmen von Kauf, Vermietung und Verkauf von Objekten anbieten.
Die meisten der rund 2,2 Millionen ausländischen Staatsbürger in der Schweiz sind zwischen ihrem 20. und 39. Lebensjahr eingewandert, also inmitten ihres Arbeitslebens.
Wer seine Heimat im erwerbstätigen Alter verlässt, um sein berufliches Glück in der Fremde zu suchen, denkt meist nicht an den Lebensstandard im Alter. Dabei sollten die Weichen dafür schon früh gestellt werden.
Im November 2019 steigen die Angebotsmieten in der Schweiz um 0.09 Prozent. Der Index Schweiz steht bei 113.9 Punkten.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 0.62 Prozent. Im Kanton Zürich sinken die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat um 0.08 Prozent. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des homegate.ch- Mietpreisindexes.
Wenn Sie bald in eine neue Wohnung ziehen werden, dann haben Sie sich bestimmt bereits Gedanken über die neuen Plätze für Möbel und Dekorationen gemacht. Bei der ganzen Planung sollten Sie ein wichtiges Detail auf keinen Fall vergessen: die Leuchtmittel.
Diese sorgen nicht nur dafür, dass es auch abends und nachts schön hell ist, sondern tragen einen grossen Teil zu mehr Wohnlichkeit und Individualität im eigenen Heim bei.
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