Verkauf von Eigentumswohnungen - Informationen zu Erbschaftssteuer und Zinsbindungsfristen

Wenn der Verkauf einer Eigentumswohnung ansteht, müssen sich Besitzer mit zahlreichen Faktoren auseinandersetzen. Die Erbschaftssteuer sowie Zinsbindungsfristen sorgen vielerorts für Kopfzerbrechen. Während die steuerliche Belastung Betroffene verunsichert, können Zinsbindungsfristen beim Verkauf von Eigentum finanzielle Zusatzbelastungen bedeuten. Mit der richtigen Vorgehensweise lassen sich Strafzahlungen umgehen. Im folgenden Artikel werden die wichtigsten Aspekte erläutert.

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Angebotsmieten im November unverändert

Der homegate.ch-Angebotsmietindex für November liegt vor. Ihm zufolge bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz im November unverändert bei einem Indexstand von 113.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten in der Schweiz um 0.98 Prozent. Im Kanton Thurgau steigen die Mieten um beträchtliche 0.90 Prozent. Der homegate.ch-Angebotsmietindex wird vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Endlich Rechtssicherheit bei der Zweitwohnungsthematik

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) begrüsst den Entscheid des Bundesrates, das Zweitwohnungsgesetz und die Zweitwohnungsverordnung auf den 1. Januar 2016 in Kraft zu setzen. Damit kann die dringend erforderliche Rechtssicherheit gewährleistet werden. Seit der Volksabstimmung zur Zweitwohnungsinitiative sind mehr als drei Jahre vergangen. Während dieser Zeit galt eine Übergangsverordnung, die nur ein paar Punkte regeln konnte. Diese Übergangszeit stellte für die Tourismuswirtschaft und das Baugewerbe eine harte Belastungsprobe dar. In den betroffenen Gebieten musste teilweise ein markanter Rückgang in der Nachfrage auch nach bestehenden Zweitwohnungen festgestellt werden.

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HEV Immobilienausblick 2016

Für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen hat sich der Preisanstieg abgeschwächt, für Mehrfamilienhäuser sind hingegen steigende oder sogar stark steigende Preise zu verzeichnen. Dies zeigt der HEV Immobilienausblick 2016. Knapp 200 Experten aus der Immobilienbranche haben sich an der HEV Immobilienumfrage beteiligt. Die Umfrage wird seit 1980 durchgeführt – der HEV Hauseigentümerverband Schweiz kann somit eine der längsten verfügbaren Datenreihen zu den Immobilienpreisen in der Schweiz vorweisen. Die Befragung wurde auf regionaler Ebene durch eine Untersuchung der Firma Fahrländer Partner ergänzt, an der über 700 Personen teilnahmen.

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Nachfrage nach Mietwohnungen leicht rückläufig

Die Insertionsdauer von Mietwohnungen auf Internetplattformen (= die Anzahl Tage, die ein Inserat aufgeschaltet war) hat sich im Sommerhalbjahr 2015 gesamtschweizerisch im Vergleich zur Vorperiode verlängert. Bei leicht rückläufiger Anzahl Inserate deutet dieser Anstieg der Insertionszeiten auf eine leicht gesunkene Nachfrage hin. Betrachtet man 12 grosse Städte der Schweiz im Detail, zeigen sich starke regionale Unterschiede sowie Unterschiede in den verschiedenen Marktsegmenten. Zu diesem Schluss kommt der Online-Wohnungsindex OWI des SVIT Schweiz und des Swiss Real Estate Institute.

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Vorbezug aus Pensionskassen für Wohneigentum weiterhin möglich

Bundesrat Alain Berset möchte den Kapitalbezug aus der Pensionskasse einschränken. Für den Erwerb von Wohneigentum soll er jedoch weiterhin möglich sein. Im Sommer 2014 hatte Bundesrat Berset angekündet, den Bezug von Kapital aus der Pensionskasse für den Erwerb von Wohneigentum zu stoppen. Nun hat er eine überarbeitete Vorlage vorgelegt, in welcher der Vorbezug von Kapital für den Kauf von Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäusern weiterhin Platz findet.

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Persönliche Lagerboxen sind im Trend

Self-Storage ist voll angesagt. Die ständige Veränderung der beruflichen oder privaten Lebenssituation und die Mobilität der Menschen führen dazu, dass der Bedarf an Self-Storage-Lagerboxen stetig wächst. Ob Umzug, Weltreise, ungeplantes Erbe oder Trennung: Gründe für die vorübergehende Einlagerung gibt es viele – und wenn es schlichtweg der Mangel an Stauraum in der Wohnung, im Büro oder im Archiv ist.

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homegate.ch-Mietindex für Oktober 2015

Im Oktober 2015 steigen die Angebotsmieten in der Schweiz um 0.09 Prozent auf einen Indexstand von 113.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 1.25 Prozent. Im Kanton Zürich steigen die Mieten um 0.34 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Umfrage: Kollektiv-Waschküchen sorgen für Zündstoff

Schweizer Mieterinnen und Mieter teilen sich oftmals die Waschmaschine in Mehrfamilienhäusern. Als „typisch Schweiz“ lässt sich eine von homegate.ch durchgeführte Online-Umfrage interpretieren: Zwar sind 75% der Befragten mit ihrem Waschplan zufrieden. Die Hälfte ärgert sich dennoch im Stillen über die Mitbenutzer und wünscht sich eigentlich mehr Kommunikation, um allfällige Probleme zu beseitigen oder gleich eine eigene Waschmaschine. Doch nach jedem Ärgernis verschiebt sich der Plan, das Problem aufzuarbeiten, auf den nächsten Waschtag. Der Umgang mit der Kollektiv-Waschküche in einem Wohnblock ist nach wie vor ein Symbol helvetischer Eigenart. Denn nirgends sonst im Mietshaus wird der Einzelne dermassen in die Pflicht genommen, um das Einhalten von Ordnung zu gewährleisten. homegate.ch wollte in einer Online-Umfrage wissen, ob die von Demokratie und Verboten umgebene Waschküchenordnung auch heute noch für Zündstoff mit den Nachbarn sorgt.

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Immobilienmarkt in der Schweiz erhält Dämpfer

Der Immobilienmarkt in der Schweiz hat laut Swiss-Prime-Site-Chef Markus Graf seinen Zenit überschritten. "Wegen der tiefen Zinsen erwarte ich aber eine sanfte Landung", sagt der CEO der grössten Schweizer Immobiliengesellschaft im Interview mit der "Handelszeitung". Zunehmende Leerstände sieht er dabei nicht nur bei Büro- und Gewerbeflächen, sondern immer mehr auch bei Wohnimmobilien. "Mit der erstmals rückläufigen Zuwanderung und der nach wie vor hohen Produktion entsteht zukünftig in einzelnen Regionen ein Überangebot", sagt Graf. Dies gelte besonders für periphere Lagen.

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Mit dieser App kommen Kunden leicht zur Traumimmobilie

Eine geeignete Immobilie finden - mit der neuen App „Knocker“ geht das schnell und unkompliziert. Denn Kunden bekommen zum Verkauf angebotenen Besitz im direkten Umkreis auf ihrem Display angezeigt. Grosses Vorbild des Systems ist der Dating-Service Tinder. „Der Aufbau von Tinder hat uns bei der Entwicklung sehr beeinflusst. Wir hoffen, dass die Immobiliensuche auf diese einfache Art und Weise bei den Usern Anklang findet“, erklärt Entwickler Jon Grant.

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36 Prozent der Mieter befürchten Umzug im Alter

Laut einer repräsentativen Umfrage immowelt.ch fürchten 36 Prozent der Mieter in der Schweiz, dass sie im Alter umziehen müssen, weil sie sich ihre Wohnung nicht mehr leisten können. Knapp jeder 3. Mieter (30 Prozent) würde ins Ausland ziehen, 28 Prozent würden sich eine günstigere Wohnung auf dem Land suchen. Zu den eigenen Kindern in ein Mehrgenerationenhaus zu ziehen, können sich nur die Wenigsten (2 Prozent) vorstellen.

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44 Prozent wollen umziehen

Schweizer Mieter und Hausbesitzer sind grundsätzlich zufrieden mit ihrer Wohnsituation. Aber rund 44 Prozent sehen sich akut oder latent nach einem neuen Wohndomizil um. Es werden dabei mehrere Suchkanäle genutzt. Neben dem Internet und persönlichen Hinweisen sind Zeitungsinserate weiterhin eine wichtige Informationsquelle.

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Der Umzug steht an: Neue Möbel oder alte mitnehmen?

Wer einen Umzug plant, der sieht diese Gelegenheit auch als eine Chance an, sich von alten Dingen zu trennen und die Möglichkeiten zu nutzen, sich nach neuen Möbeln umzuschauen. Vor allem ein Umzug ins Ausland kann zwangsweise dazu führen, dass man sich von einer Einrichtung trennen muss. Denn die Umzugskosten können sonst dazu beitragen, dass die Haushaltskasse für einen Neuanfang auf eine kleine Summe schmelzen kann.

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Die richtigen Leuchtmittel für eine neue Wohnung auswählen

Der Einzug in eine neue Wohnung bedeutet für viele Haushalte das Interesse an neuen Möbeln und Dekorationen, damit eine optimale Einrichtung abgestimmt auf die neuen Räumlichkeiten gelingt. Auch neue Lampen werden zu dieser Gelegenheit gerne erworben. Bei der Auswahl geeigneter Leuchtmittel wird allerdings selten auf innovative und intelligente Lösungen der Branche geschaut. Dabei wird es mit zeitgemässen Leuchtmitteln wie Halogenlampen oder LEDs möglich, alle Bereiche einer neuen Wohnung attraktiv auszuleuchten und ihren räumlichen Charakter optisch perfekt zu betonen. Die folgenden Anregungen helfen bei der Auswahl der Leuchtmittel und zeigen ihre attraktiven Vorteile.

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Umzug mit einer Umzugsfirma: Vor- und Nachteile

Das Thema Umzugsfirma spaltet die Geister - die einen schwören auf den Umzug mit professioneller Hilfe, weil dies ihnen wahnsinnig viel Umzugsstress abnimmt. Andere hingegen trauen keinen externen Firmen und verlassen sich ausschliesslich auf ihre eigenen Umzugskünste. Kann man ihnen nicht verübeln, denn das Zügeln mit einer Umzugsfirma birgt offensichtlich auch gewisse Risiken. Die Entscheidung ist in der Tat nicht ganz einfach, denn beide Methoden, sowohl das Engagieren einer Umzugsfirma als auch das Auf-Eigene-Faust-Zügeln, bieten einige Plus-, aber auch Minuspunkte. Da kann es ganz schön schwierig sein, eine rationale Wahl zu treffen. Um dir die Entscheidung für oder gegen eine Umzugsfirma zu erleichtern, haben wir hier die Vor- und Nachteile des Umzugs mit einer Umzugsfirma aufgelistet. Damit triffst du dann hoffentlich die für dich richtige Wahl.

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Der Schweizer Immobilienmarkt 2015 - aktuelle Studie der Credit Suisse gibt interessante Einblicke

Private und gewerbliche Räumlichkeiten in der Schweiz sind seit Jahrzehnten gefragt. Für Ausländer aus den benachbarten Nationen stellt eine schweizerische Immobilie eine sichere und attraktive Wertanlage dar. Dennoch ist der Immobilienmarkt der Schweiz stetig in Bewegung und reagiert auf europäische und globale Entwicklungen, die vielen Bürgern hierzulande nicht bewusst sind. Mit seiner aktuellen Studie zum Schweizer Immobilienmarkt 2015 wagt das renommierte Finanz- und Versicherungsunternehmen Credit Suisse einen differenzierten Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahre und einen Blick nach vorne. Die wichtigsten Aussagen der aktuellen Studie für Mietwohnungen sowie Büro- und Verkaufsflächen sollen im Folgenden vorgestellt werden.

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