Die Schweiz besitzt für viele Ausländer einen grossen Reiz als Nation. Ein hohes Lohnniveau und eine exquisite Lebensqualität wecken nicht selten Auswanderungsgedanken.
Gerade zwischen Deutschland und der Schweiz besteht ein reger Austausch, der nicht nur Tausende von Grenzgängern im täglichen Arbeitsleben umfasst.
Wer möchte in seiner Wohnung schon aus einer Wand einen Schweizer Käse machen – auf kleinem Raum viele Bilder aufhängen – ein Problem? Und wer gern auch ab und zu mal die Kunstwerke tauscht, macht sich häufig noch mehr Arbeit. Die Rede ist hier besonders von kleineren Bildwänden etwa im Wohnzimmer, im Arbeitszimmer, Kinderzimmer oder am Essplatz.
Vermeiden lässt sich dieses Problem mit unterschiedlichen Methoden, die der folgende Beitrag im Ausschnitt anreisst. Dabei bestehe ich hier keineswegs auf Vollständigkeit, sondern biete einen Ausschnitt ebenso praktischer wie kreativer Lösungen für das stets gleiche Problem. Viele Bilder bedürfen eben nicht immer vieler Nägel in der Wand.
Der Umzug in eine andere Wohnung oder das erste eigene Haus ist Anlass genug, sich über neue Möbel Gedanken zu machen. Gerade wenn das alte Mobiliar in die Jahre gekommen ist und nicht ganz zum Schnitt und Format der neuen Wohnräume passt, ist das Interesse an neuen Möbeln riesig.
Mit ihnen lässt sich ein frisches und einladendes Ambiente erzeugen, um mit dem Umzug einen wirklich neuen Lebensabschnitt zu beginnen und hierbei keine Altlasten mitzunehmen. Die folgenden Tipps sollen aufzeigen, was Umzügler bei der Auswahl neuer Möbel beachten sollten und wie sich die neue Wohnung adäquat einrichten lässt.
Wenn es um die Sicherheit in Wohnungen geht, dreht sich vieles um die Aufstellung und die spezielle Beschaffenheit von Möbeln. Besonders dann, wenn Kinder im Haushalt leben, lohnt sich hier immer ein zweiter Blick. Neben scharfen Ecken und Kanten, Schranktüren und Schubladen bieten besonders hohe Schränke und Regale noch andere Gefährdungspotentiale, die oftmals gar nicht erkannt oder aus Bequemlichkeit ausgeblendet werden.
Platz und Stauraum kann in keiner Wohnung zu viel da sein. Deshalb werden gern möglichst hohe Schränke und Regale aufgebaut, die den zur Verfügung stehenden Platz im Verhältnis zur Stellfläche besser ausnutzen können. Ähnlich wie im modernen Städtebau geht man hier gern in die Höhe, weil Grundfläche an sich Geld kostet und begrenzt zur Verfügung steht.
Jeder kennt die Situation – ein Bild muss an die Wand und mit dem einfachen Nagel-Einschlagen wird das nichts. Dann muss also gebohrt und geschraubt werden. Stellt sich nur die Frage, wie die Schraube in der Wand beziehungsweise im Bohrloch halten soll.
Die Allerweltserfindung für die Lösung des Problems ist der Dübel. Dabei ist die Verwendung des Begriffs in der Einzahl nicht wirklich korrekt, denn Dübel gibt es in Hülle und Fülle, in unterschiedlichsten Formen, aus verschiedenen Materialien und für die verschiedensten Anwendungen.
Meistens ist ein Umzug mit einer Menge Arbeit und Stress für alle Beteiligten verbunden. Schliesslich muss das gesamte Interieur und Mobiliar verpackt, sicher verstaut und transportiert werden. Das bedeutet besonders bei schweren oder sperrigen Möbeln und Geräten wie der Waschmaschine viel Anstrengung und Muskelkraft.
Wenn dann die Kisten und Möbel auch noch in einem Haus ohne Fahrstuhl aus dem vierten Stock getragen werden müssen, braucht man entweder eine Vielzahl von Helfern oder technische Unterstützung.
Draussen geht die Sonne auf und drinnen wird nach einer Runde Kuscheln erst einmal der Frühstückstisch in der ersten gemeinsamen Wohnung gedeckt …
Was könnte es Schöneres geben, als so viel Zeit wie möglich mit dem Partner oder der Partnerin zu verbringen? Da kann selbst das schlechteste Wetter die Stimmung nicht trüben.
Viel ist hier empfohlen worden über die vielen Details bei einem anstehenden und durchzuführenden Umzug. Wie organisiere ich den Umzug richtig, was muss mit, wer hilft mir, was kostet der Spass und wo bekomme ich die passenden Helfer her? Viele Fragen, viele Antworten.
Ich möchte an dieser Stelle das Thema Umzug einmal von einer ganz anderen Seite her betrachten. Dabei beginne ich weit vor dem eigentlichen Umzug. Nämlich bei der Suche nach der wirklich passenden zukünftigen Heimat für Mensch und (vielleicht auch) Tier.
Es ist schon ekelhaft genug, wenn in der Mietwohnung plötzlich Motten, Maden oder Schaben auftreten. Noch schlimmer ist allerdings das Krankheitsrisiko, das viele Insekten mit sich bringen. Die Tierchen müssen weg, die Frage ist nur: Wer kommt dafür auf?
Liegt tatsächlich ein Befall mit Schädlingen vor, stellt das rechtlich einen Mangel an der Mietsache dar. Der Vermieter wäre in diesem Fall verpflichtet, die Kosten für den Kammerjäger aufzubringen.
Der Umzug steht an. Sie haben einige gute alte Stücke in Ihrer Einrichtung, die eigentlich nicht so recht zum modernen Flair Ihres neuen Domizils passen. Aber loswerden wollen Sie sie nicht – vielleicht sind es Erbstücke, vielleicht verbinden Sie damit ganz besondere Erinnerungen oder die Gründe sind ganz einfach finanzieller Art.
Die gute Nachricht: Ihre treuen Begleiter schliessen einen modernen Wohnstil nicht aus.
Tisch, Stuhl, Bett und Schrank – mehr ist zum Wohnen vielleicht nicht nötig. Zumindest dann nicht, wenn man in sehr beengten Verhältnissen lebt oder jeden Rappen zweimal umdrehen muss, bevor man ihn ausgibt.
Dass dennoch auch eine sehr sparsame Einrichtung stilvoll und zweckmässig sein kann, beweisen viele Einrichtungsbeispiele, die mit wenigen Möbeln eine grosse Wirkung erzielen.
Endlich ist es soweit: Da sind nun alle Umzugskartons ausgepackt, die Möbel an den je vorgesehenen Platz gerückt, sämtliche Einrichtungsmärkte abgeklappert auf der Suche nach inspirierenden Wohnideen, und es steht nur noch die Lieferung der neuen Couchgarnitur oder der Einbauküche ins Haus.
Doch bevor Sie nach der Zügle-Aktion jetzt die Sektkorken für Ihre Einzugsfete knallen lassen können, steht da noch ein letzter, nicht zu vernachlässigender Punkt auf der Agenda: Die Fenster benötigen allesamt einen dekorativen Sicht- und Sonnenschutz, der sowohl die pralle Sonne als auch die Blicke der neugierigen Nachbarn aussen vor lässt, möglichst genau passt und chic aussieht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zügle ist meist teuer. Aus diesem Grund verzichten immer mehr Mieter auf das Hinterlegen eines Depots und schliessen stattdessen eine sogenannte Kautionsversicherung ab. Wer allerdings über genügend Bares verfügt, sollte auf eine solche Versicherung tunlichst verzichten, da sie im Endeffekt wesentlich mehr Geld kostet.
Die Mietzinskaution für die neue Wohnung ist eine finanzielle Hürde, die viele Mieter gerne vermeiden würden. Das Problem ist, dass der Betrag bereits fällig wird, obwohl die Kaution der alten Wohnung meistens noch gar nicht zurückgezahlt wurde. Genau in solchen Fällen sollen Mietkautionsversicherungen weiterhelfen, wie sie beispielsweise von der Helvetia, der Zurich oder der Swisscaution angeboten werden. Bei Letzterer handelt es sich um eine spezialisierte Versicherung aus Lausanne, die in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder durch intensive Werbung auf sich aufmerksam gemacht hat.
Begibt man sich auf die Suche nach einer neuen Wohnung, werden von einem meistens viele persönliche Informationen verlangt. Dabei tauchen auf den Anmeldeformularen der Vermieter oft sehr intime Fragen auf, beispielsweise zum Zivilstand, zu möglichen Leasingverträgen oder zum Grund der Wohnungssuche.
Aber welche dieser Fragen darf ein Vermieter auf dem Anmeldeformular eigentlich stellen? Laut einem Urteil der Eidgenössischen Datenschutzkommission lautet die Antwort darauf: keine Einzige.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hell und freundlich soll ein Korridor am besten sein – so, dass man sich selbst wohlfühlt, aber auch Besucher auf der Stelle einen guten Eindruck bekommen. Mit ein paar Tipps und Kniffen lässt sich jeder Flur mit wenig Aufwand einladend gestalten, denn oft sind es nur Kleinigkeiten, die allerdings eine grosse Wirkung erzielen.
Was gehört denn nun unbedingt zu einem gut eingerichteten Eingangsbereich? Eine geeignete Beleuchtung? Ein Schuhschrank? Eine Hakenleiste für Jacken und Mäntel? Diese Dinge sind sehr willkommen – und manches andere mehr, denn es gibt vieles, was in der Diele und gerade hier seinen Platz braucht.
Die Mansarde galt früher als Symbol für Not und Armut, mittlerweile hat sie sich jedoch zu einem Element urbaner Wohnkultur entwickelt. Schräge Dachflächen, ungewöhnliche Winkel und interessante Nischen lassen ein tolles Wohngefühl aufkommen. Eine solche Dachgeschosswohnung geschickt und vernünftig einzurichten, kann eine nicht zu unterschätzende Herausforderung darstellen. Die Befolgung einiger unserer hier genannten Tipps hilft dabei weiter.
Im 17. Jahrhundert kam dem französischen Architekten François Mansart die zündende Idee, durch eine steil aufsteigende Dachkonstruktion in mehrstöckigen Häusern zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Damit umging er nämlich die in Paris damals geltende Vorschrift, wonach lediglich fünf Etagen zu bauen erlaubt war. In dieser Zeit bewohnten überwiegend Bedienstete und arme Leute diese dunklen Dachkammern. Heutzutage sind Mansarden heiss begehrte Immobilien mit wunderschönen Ausblicken. Die charakteristische Wand- und Dachlandschaft im Innern erfordert gut überlegte Planungen bei der Einrichtung. Sie finden hier einige wertvolle Gestaltungstipps.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laminat ist ein beliebter Bodenbelag, der in vielen Wohnungen dieser Welt anzutreffen ist. Die Hersteller arbeiten ständig an dessen Qualität, die Holznachbildungen lassen sich kaum noch vom echten Rohstoff unterscheiden. Mittlerweile gibt es sogar Laminat in Fliesen- und Natursteinoptik. Diese Angebote wirken hochwertig und hinterlassen einen soliden Eindruck. Mit der richtigen Dämmung hilft der Belag sogar gegen kalte Füsse.
In diesem Artikel erklären wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines solchen neuen Fussbodens achten müssen und mithilfe welcher Tricks Sie das Laminat sogar selbst ganz einfach verlegen können. Sie brauchen Ihr Geld nicht für einen Handwerker auszugeben – gutes Gelingen!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dachschrägen nehmen vermeintlich viel Platz weg und sind kaum zu nutzen. Doch mit einigen kleinen Einrichtungstricks kann man den Stauraum unter den Schrägen effizient nutzen. Wenn man den Platz unterhalb einer Dachschräge nicht verschenken möchte, sollte man massgefertigte Regale und Schränke nutzen, die viel Platz zum Verstauen bieten und noch dazu optisch schön anzusehen sind.Praktische Schiebetür
Eine äusserst effiziente Lösung zur Nutzung des Stauraums unter einer Dachschräge sind massgefertigte Schränke mit Schiebetür. Diese Tür passt sich dem Winkel der Schräge perfekt an und hält so manches im Verborgenen. Zwar sind massgefertigte Schränke deutlich teurer als solche von der Stange – aber in Sachen Wirkung im Raum und praktischer Nutzen sind sie kaum zu schlagen. Unter der Schräge wird nicht nur die Tür der Architektur des Raumes angepasst, sondern der gesamte Schrankkorpus. Nach oben hin verjüngen sich die einzelnen Fächer, sodass man am die Boden die gesamte Breite nutzen kann.