HEV Schweiz: Keine staatlich verordnete Solidarhaftung für Immobilieneigentümer

Die vorberatende Kommission des Ständerats (UREK-S) hat am Dienstag einen Vorstoss zum schweizweiten Erdbebenversicherungs-Obligatorium zwar abgelehnt. Sie hat sich aber knapp für eine Kommissionsmotion mit dem Titel "Schweizerische Erdbebenversicherung mittels System der Eventualverpflichtung" entschlossen. Der HEV Schweiz hat kein Verständnis für diesen Entscheid.

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Stadt Zofingen heisst 12'000 Einwohnerin willkommen

Nach einem stetigen moderaten Anstieg der Einwohnerzahl in den letzten Jahren zählt die Stadt Zofingen mit der Geburt von Jara Eigenmann nun 12'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger, Stadtschreiber Fabian Humbel und Corinne Schär, Leiterin Einwohnerdienste, haben der Familie Eigenmann zu diesem Ereignis gratuliert und Jara in Zofingen mit einem Geschenk herzlich willkommen geheissen.

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Grundstücksbesitzer sollen einfacher gegen Hausbesetzungen vorgehen können

Der Bundesrat will die Position der Grundstücksbesitzerinnen und Grundstücksbesitzer bei unrechtmässigen Hausbesetzungen verbessern. Er hat an seiner Sitzung vom 2. September 2020 entsprechende Vorschläge in die Vernehmlassung geschickt. Klare Regeln und vereinfachte Bedingungen in Gerichtsverfahren sollen Grundstücksbesitzerinnen und Grundstückbesitzer besser vor Verletzungen ihrer Rechte schützen.

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15% der Schweizer/-innen wissen nicht im Detail, was in ihrem Mietvertrag steht

15% der Schweizerinnen und Schweizer wissen nicht im Detail, was in ihrem Mietvertrag steht, denn sie haben ihn vor der Unterzeichnung nicht vollständig durchgelesen. Frauen scheinen etwas vorsichtiger zu sein als Männer. Nur 13% der Frauen schliessen einen Vertrag ab, ohne dessen Inhalt zu kennen. Grundsätzlich werden nur die geforderten Angaben überprüft. Rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung vertraut ihrem neuen Vermieter und dem, was sie mit ihm mündlich besprochen haben. Dies zeigt eine von homegate.ch jüngst durchgeführte Umfrage zum Thema Wohnen.

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Lebensmittelmotten in der neuen Wohnung bekämpfen: So geht's

Schädlingsbefall kann auch in einer neuen Wohnung vorkommen. Lebensmittelmotten gehören zu jenen Schädlingen, die in der Küche besonders häufig auftreten. Sie verbreiten sich sehr schnell und schädigen Vorräte, insbesondere Getreide, Mehl und Tierfutter. Mit der Recozit Lebensmittelmotten Falle können Sie die lästigen Schädlinge diskret und erfolgreich bekämpfen. Durch einen Lockstoff werden die Tiere auf einen Leimstreifen gelockt, der sich in einer Box befindet.

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Nachbarschaftskonflikte: Das sind die grössten Aufreger

Rund ums Wohnen ergeben sich hin und wieder Spannungen. Insbesondere Westschweizer und Tessiner geraten mit ihren Nachbarn in Konflikte. Die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer gibt an, dass Lärm bereits einmal zu Streitigkeiten mit den Nachbarn geführt habe. Bei rund einem Fünftel führen auch unterschiedliche Auffassungen über die Waschküchenbenutzung gelegentlich zu Scherereien. Schweizerinnen und Schweizer sind auch bereit, bei Miet- und Wohneigentumsproblemen rechtlichen Rat einzuholen. In dieser Hinsicht sind die Westschweizer im Vergleich zu den Deutschschweizern und den Tessinern zurückhaltender. Dies zeigt eine von homegate.ch jüngst durchgeführte repräsentative Umfrage zum Thema Wohnen.

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Smart Home – ein echter Tipp für maximalen Wohnkomfort

Seit Jahren erobern sie den Markt und unser Zuhause. Gemeint sind die kleinen Geräte, die auf unsere Sprache reagieren. Richtige Alleskönner. Platzhirsche sind Amazon mit seiner Alexa und Google mit seinem Nest-System. Die smarten Geräte führen nach unserem Sprachbefehl die unterschiedlichsten Befehle aus. Dazu gehört die Lichtsteuerung, Musik, Alarm, Tür, Steckdosen, Heizung, Fenster, Kaffeemaschine und so vieles mehr. Selbst wenn wir undeutlich sprechen, reagieren Alexa und Nest auf unsere Wünsche. Das Leben kann mit dem Smart Home bequemer werden, doch lohnt sich das und wo liegen die Nachteile?

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Nationalrat unterstützt Zwangseingriff in Geschäftsmietverträge

Der Nationalrat hat am 04.06.2020 mit knapper Mehrheit eine Motion unterstützt, die auf Kosten der Vermieter einen generellen Zwang zu einem Teilerlass bei Monatsmieten bis zu 20'000 Franken vorsieht. Der HEV Schweiz lehnt einen solchen Zwangseingriff in die Mietverträge ab. Der Vorstoss ist willkürlich, ungerecht und verstösst gegen das Eigentumsrecht sowie die Handels- und Gewerbefreiheit. Die Abgrenzung zu bereits einvernehmlich abgeschlossenen Vereinbarungen der Mietvertragspartner wird zu grossen Umsetzungsproblemen und immenser Rechtsunsicherheit führen.

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Halteverbotszone wird immer wieder zu einem Problem

Wer umzieht, hat eine Menge zu beachten. Die alten Verträge müssen umgemeldet werden, ein neuer Internetanbieter wird gesucht und die Kisten für den Umzug stapeln sich. Auf unseren Seiten gibt es viele Tricks und Tipps, damit der Umzug nicht nur reibungslos läuft, sondern auch schnell und kostengünstig. Unter Umständen können Umzüge auch steuerlich geltend gemacht werden, besonders dann, wenn dieser aus beruflichen Gründen erfolgt. Andernfalls bleibt nur die steuerliche Geltendmachung als haushaltsnahe Aufwendungen, sofern keine Barzahlung an die Spedition erfolgt.

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HEV Schweiz lehnt 60%-Zwangserlass bei Geschäftsmieten ab

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) ist der Schwesterkommission des Nationalrates (WAK-N) gefolgt und hat mehrheitlich eine Motion unterstützt, welche die Vermieter zu einem Erlass von 60% der geschuldeten Monatsmieten von Geschäftsräumen zwingt. Dieser Zwang soll für die Zeit der COVID-19-bedingten Schliessung oder Reduktion des Betriebs gelten, und zwar auch für Grossunternehmen mit einem Jahresmietzins von bis zu 240'000 Franken. Der HEV Schweiz lehnt den krassen Eingriff ins Eigentumsrecht der Vermieter ab. Der Vorschlag ist willkürlich und führt auf Mieter- wie auf Vermieterseite zu Ungerechtigkeiten. Er verkennt auch die vielen bereits einvernehmlich abgeschlossenen Lösungen.

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Einfamilienhäuser verkauften sich 2019 so schnell wie noch nie

Die durchschnittliche Ausschreibungszeit für Einfamilienhäuser (EFH) auf den führenden Online-Immobilienportalen der Schweiz hat sich 2019 erneut verkürzt, und zwar um 9 auf 72 Tage. Das ist der tiefste Wert seit Beginn dieser Erhebung (2015). Dieser elfprozentige Rückgang ist hauptsächlich auf eine stetig wachsende Nachfrage zurückzuführen und weniger auf eine Verknappung des Angebotes.

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Firmenumzug – Checkliste für das Marketing danach

Bei einem Firmenumzug ist viel zu erledigen und man ist intensiv damit beschäftigt, den neuen Standort so schnell wie möglich betriebsfähig zu bekommen, um die Produktivität des Unternehmens aufrecht erhalten zu können. Was dabei oft ins Hintertreffen gerät, sind die Massnahmen, die man setzen sollte, damit auch die bestehenden und zukünftigen Kunden optimal über den Umzug informiert sind. Denn der Umzug bietet eine grosse Chance, mit neuen Interessenten in Berührung zu kommen und die Beziehung zu bestehenden Kunden zu verbessern.

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Internationaler Umzug - diese Möglichkeiten und Helfer gibt es

Schon bei einem Inlandsumzug gibt es bisweilen einiges zu beachten. Neben dem Möbeltransport wird gegebenenfalls eine Ummeldung notwendig. Wohndokumente und Mietverträge müssen unterzeichnet, die neue Wohn- und Arbeitsumgebung ausgekundschaftet werden. Bei einem Umzug ins Ausland ist das nicht anders und fast immer kommen hier noch weitere Organisationspunkte hinzu. Die Gründe für einen internationalen Umzug können vielseitig sein. Manche finden im Ausland einen neuen Arbeitsplatz, andere eröffnen eine Zweigstelle mit Auslandssitz. Wieder andere möchten fernab der Heimat einfach den Neubeginn wagen. Ungeachtet dessen, sind die grundlegenden Schritte zur Planung eines Auslandsumzugs aber meist dieselben. Hier ein paar nützliche Tipps für Sie.

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