Immobilien

immowelt.ch – jetzt auch mit 360-Grad-Ansichten

Die Vermarktung von Immobilien erfolgt heute bevorzugt über das Internet. Dabei kommt es selbstverständlich auch darauf an, das betreffende Objekt im besten Licht zu zeigen. User sollen einen möglichst guten und umfassenden Eindruck von der Immobilie erhalten, auch wenn sie nicht „vor Ort“ sind. 360-Grad-Ansichten sind dabei der neueste Trend, so lässt sich eine Immobilie praktisch virtuell besichtigen. Die Präsentation ist herkömmlichen Bildern oder Videoaufnahmen deutlich überlegen.

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Immobilien - Einfamilienhäuser günstiger, Wohnungen teurer

Eine interessante gegenläufige Entwicklung ist derzeit bei Schweizer Wohnimmobilien zu beobachten. Während die Angebotsmieten und Preise für Einfamilienhäuser im September mit einem Minus von je 0.6 Prozent leicht rückläufig waren, sind die Preise für Eigentumswohnungen wieder um 1.9 Prozent gestiegen, nachdem sie zuvor ebenfalls gesunken waren. Die rückläufige Tendenz bei den Angebotsmieten setzte sich damit im September fort. Bereits im Mai, Juni und Juli waren fallende Werte zu verzeichnen gewesen. Nur der August hatte – entgegen dem Trend – einen leicht steigenden Verlauf gezeigt.

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Intelligente Unterstützung für Makler

Mit dem Exportmanager veröffentlichen Anbieter ihre Objekte mit wenigen Klicks in allen gängigen Immobilienportalen. „Immobilienprofis sind mit estateSmart für die zunehmende Digitalisierung gerüstet“, erklärt Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. „Die Software bietet mobilen und flexiblen Zugriff auf die Daten bei grösstmöglicher Sicherheit.“ Als Cloud-Lösung erlaubt die estateSmart das Arbeiten von jedem internetfähigen Gerät aus. Mit zahlreichen zusätzlichen Funktionen bildet die neue Software der Immowelt den gesamten Workflow des Maklers ab.

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Immobilien – die „richtige“ Balance zwischen Rendite und Risiko

Die Union Investment ist die Fondsgesellschaft der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken. Mit ihrer Tochter Union Investment Real Estate bietet sie auch Fondslösungen für das Immobilien-Investment und beschäftigt sich mit den Entwicklungen auf den Immobilienmärkten. In diesem Zusammenhang ist auch die regelmässige Immobilien-Investitionsklima-Studie zu sehen, die die Stimmung bei professionellen Immobilien-Investoren in Deutschland, Grossbritannien und Frankreich repräsentativ erfasst. Hier die Ergebnisse der jüngsten Erhebung im – verkürzten Wortlaut:

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Schweizer Gewerbeimmobilien für fast 9 von 10 Experten überteuert

87% der befragten Immobilien-Experten halten Schweizer Gewerbeimmobilien für überteuert – im 4. Quartal 2015 waren es noch 71%. Dies bedeutet eine Steigerung um +23%. Gemäss dem Switzerland Commercial Property Monitor Q1 2016 der Royal Institution of Chartered Surveyers’ (RICS) nahm die Investitionsnachfrage – nach einer leichten Erholung im 4. Quartal 2015 – im 1. Quartal 2016 wieder ab. 6 von 10 der befragten Experten gehen davon aus, dass sich der Markt derzeit in der frühen bis mittleren Phase eines Abschwungs befindet.

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Sinkende Angebotspreise für Einfamilienhäuser

Die Preise für Wohneigentum zeigen eine ungleiche Entwicklung: Der Index für Einfamilienhäuser sank im Februar um 1,3 Prozent, wohingegen die Angebotspreise für Eigentumswohnungen unverändert blieben. Dies geht aus den neusten Zahlen des ImmoScout24 IAZI Immobilienindex hervor. Während die Entwicklung bei den Angebotspreisen für Wohneigentum im Januar 2016 für beide Immobilienkategorien – Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen – positiv war, zeigte sie sich im Februar 2016 zweigeteilt.

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Top-Industrieimmobilien rentieren

2016 übertreffen erstrangige Industrieimmobilien die anderen Gewerbeimmobilien-Sektoren wie erstrangige Laden- und Büroflächen und alle zweitrangigen Gewerbeimmobilien. Die Aussichten für die anderen Gewerbeimmobilien sind betreffend Kapitalwert und Mietertrag für 2016 stark negativ – laut Switzerland Commercial Property Monitor Q4 2015 der Royal Institution of Chartered Surveyers (RICS). Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie unter den 500 RICS-Einzelmitgliedern in der Schweiz, die mit führenden Immobiliengesellschaften zusammenarbeiten:

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HEV Immobilienausblick 2016

Für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen hat sich der Preisanstieg abgeschwächt, für Mehrfamilienhäuser sind hingegen steigende oder sogar stark steigende Preise zu verzeichnen. Dies zeigt der HEV Immobilienausblick 2016. Knapp 200 Experten aus der Immobilienbranche haben sich an der HEV Immobilienumfrage beteiligt. Die Umfrage wird seit 1980 durchgeführt – der HEV Hauseigentümerverband Schweiz kann somit eine der längsten verfügbaren Datenreihen zu den Immobilienpreisen in der Schweiz vorweisen. Die Befragung wurde auf regionaler Ebene durch eine Untersuchung der Firma Fahrländer Partner ergänzt, an der über 700 Personen teilnahmen.

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homegate.ch-Mietindex für Oktober 2015

Im Oktober 2015 steigen die Angebotsmieten in der Schweiz um 0.09 Prozent auf einen Indexstand von 113.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 1.25 Prozent. Im Kanton Zürich steigen die Mieten um 0.34 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Immobilienmarkt in der Schweiz erhält Dämpfer

Der Immobilienmarkt in der Schweiz hat laut Swiss-Prime-Site-Chef Markus Graf seinen Zenit überschritten. "Wegen der tiefen Zinsen erwarte ich aber eine sanfte Landung", sagt der CEO der grössten Schweizer Immobiliengesellschaft im Interview mit der "Handelszeitung". Zunehmende Leerstände sieht er dabei nicht nur bei Büro- und Gewerbeflächen, sondern immer mehr auch bei Wohnimmobilien. "Mit der erstmals rückläufigen Zuwanderung und der nach wie vor hohen Produktion entsteht zukünftig in einzelnen Regionen ein Überangebot", sagt Graf. Dies gelte besonders für periphere Lagen.

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Publireportagen

Der Schweizer Immobilienmarkt 2015 - aktuelle Studie der Credit Suisse gibt interessante Einblicke

Private und gewerbliche Räumlichkeiten in der Schweiz sind seit Jahrzehnten gefragt. Für Ausländer aus den benachbarten Nationen stellt eine schweizerische Immobilie eine sichere und attraktive Wertanlage dar. Dennoch ist der Immobilienmarkt der Schweiz stetig in Bewegung und reagiert auf europäische und globale Entwicklungen, die vielen Bürgern hierzulande nicht bewusst sind. Mit seiner aktuellen Studie zum Schweizer Immobilienmarkt 2015 wagt das renommierte Finanz- und Versicherungsunternehmen Credit Suisse einen differenzierten Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahre und einen Blick nach vorne. Die wichtigsten Aussagen der aktuellen Studie für Mietwohnungen sowie Büro- und Verkaufsflächen sollen im Folgenden vorgestellt werden.

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Aktuelle Trends am Wohnungsmarkt

Wenn Sie einen Umzug planen und ein adäquates Mietobjekt suchen, so lohnt es sich, den Immobilienmarkt explizit in Augenschein zu nehmen. Denn in der Tat sprechen die Entwicklungen am Schweizer Markt für sich. Das sollten Sie jetzt darüber wissen: Die neuesten Marktuntersuchungen belegen zwar, dass das Mieten von Wohnraum im Gegensatz zum Immobilienkauf nach wie vor im Trend ist. Allerdings ist dies in erster Linie dadurch begründet, dass gegenwärtig eine ausgesprochen hohe Zuwanderungsrate von fachspezifisch besonders qualifizierten Menschen zu verzeichnen ist. Tendenz auch weiterhin steigend. Entsprechend hoch ist demgemäss die Nachfrage, wenn es um Mietwohnraum geht. Und umso tiefer müssen Sie folglich Monat für Monat für den Mietzins in die Tasche greifen.

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Umzug geplant? Die häufigsten Baumängel an Immobilien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Idealerweise nehmen Sie Ihr neues Heim schon vor einem geplanten Umzug in Augenschein, um mögliche vorhandene Mängel aufzudecken. Aber nicht immer fallen kleine Risse, Unzulänglichkeiten bei der Isolierung etc. rechtzeitig auf. Gerade bei älteren Gebäuden ist das Risiko besonders gross, wobei auch neu errichtete Gebäude teils massive Schäden aufweisen können. Sicherlich lassen sich einige Mängel mit nur wenigen Handgriffen beseitigen. Bei anderen wiederum ist schlimmstenfalls ein erheblicher Zeit- und Kostenaufwand in Kauf zu nehmen. Wie neueste Schweizer Statistiken belegen, sind vor allem diese Bereiche einer Immobilie durchschnittlich am häufigsten von baulichen Mängeln betroffen:

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Wohnungswechsel geplant? Das sollten Sie über die Tricks der Makler wissen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz ist es im Allgemeinen üblich, dass die Suche nach einer neuen Immobilie nicht in Eigenregie erfolgt. Sondern man nimmt die fachmännische Unterstützung eines Immobilienmaklers in Anspruch, um Zeit und Nerven bei der Recherche zu sparen. Angesichts der regional vorherrschenden Wohnraumknappheit ist eine solche Vorgehensweise durchaus vielversprechend. Wenn man aber bedenkt, wie die Provisionen oft sind, die ein Makler vom Käufer verlangt, ist es ratsam, im Vorfeld die Spreu vom Weizen zu trennen. Grundsätzlich sollten Sie bei der Auswahl des Maklers Wert auf dessen Kompetenz und Professionalität legen. Bisher ist die Berufsbezeichnung des Immobilienmaklers weder in der Schweiz noch in Deutschland offiziell geschützt, sodass gewissermassen jeder diese Tätigkeit ausüben kann. Allerdings nur dann, wenn eine entsprechende Gewerbebescheinigung sowie ein einwandfreies Führungszeugnis vorgelegt werden können.

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