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Vermietung – so vermeiden Sie unnötige Risiken

In vielen Städten und Ballungsgebieten herrscht eine grosse Nachfrage nach Wohnraum. Daher sollte Vermieten eigentlich kein Problem sein, denn Interessenten gibt es ja genug. Doch wer als Vermieter so denkt und handelt, erlebt unter Umständen schnell eine unangenehme Überraschung. Denn nicht jeder Interessent ist auch ein guter Mieter. Insbesondere unerfahrene Vermieter fallen auf gewiefte Mieter herein, die gar nicht erst beabsichtigen, den Mietzahlungen nachzukommen oder aber die Wohnung sanierungsreif verlassen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, geben die Immobilienexperten der plusForta GmbH (vermietsicher.de) Tipps, worauf man bei der Vermietung achten muss.

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homegate.ch-Mietindex zeigt: Leichte Steigung der Angebotsmieten im November

Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im November 2016 um 0.09 Prozent. Dabei steht der Index Schweiz bei 113.9 Punkten. Wenn man dies mit dem Vorjahresmonat vergleicht, steigen die Mieten um 0.09 Prozent. Anders im Kanton Zürich: Dort beträgt die Steigung der Angebotsmieten 0.26 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Mietrechtlicher Referenzzinssatz bewegt sich nicht

Der mietrechtliche Referenzzinssatz ruht sich seit dem 2. Juni 2015 auf der 1,75-Prozentmarke aus. Da dies auch am 1. Dezember 2016 sich nicht änderte, besteht in bestehenden Mietverhältnissen aufgrund Hypothekarzinsen kein neuer Anspruch auf eine Mietzinsanpassung. Der vom Bundesamt für Wohnungswesen vierteljährlich publizierte hypothekarische Referenzzins für die Mieten hat sich seit der letztmaligen Publikation am 1. Juni 2016 nicht verändert. Der aktuelle Stand per 1. Dezember 2016 liegt weiterhin bei 1,75 %. Dank diesem langjährigen Tiefzinsniveau gibt es noch immer zahlreiche Mietverhältnisse mit günstigen Mietzinsen, und zwar auch in den Städten: Gemäss letzter Erhebung des BFS (Strukturerhebung 2014) kostete eine Drei-Zimmer-Mietwohnung in Zürich im Durchschnitt 1.481,- Franken, in Basel 1.271,- Franken und in St. Gallen sogar nur 1.162,- Franken.

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HEV Schweiz – erfreut über das NEIN zur Ausstiegsinitiative

Der HEV – die Interessenvertretung der Schweizer Hauseigentümer – äussert sich zufrieden mit dem NEIN der Schweizer Stimmbürger am Sonntag zur Ausstiegsinitiative. Bei einer Annahme wäre der Schweiz volkswirtschaftlich grosser Schaden zugefügt worden und die Versorgungssicherheit wäre gefährdet gewesen. Zudem hätte die Schweiz ihre bisherige Selbstständigkeit bei der Stromversorgung preisgegeben. Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger konnten die Risiken eines überstürzten Ausstiegs aus der Kernenergie richtig einordnen, heisst es vom HEV. Sie hätten sich nicht von teilweise fadenscheinigen Argumenten der Befürworter zu einem überstürzten Ausstieg verleiten lassen. Der HEV Schweiz hatte sich im Vorfeld der Abstimmung eindeutig für ein Nein ausgesprochen.

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HEV veröffentlicht Ergebnisse der jüngsten Immobilienumfrage

Die gesteigerte Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern setzte sich schweizweit fort. Bei den Büro- und Geschäftsliegenschaften in grossstädtischen Zentrumslagen erwarten die Experten sinkende Preise, während die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern konstant blieben. Über 230 Experten aus der Immobilienbranche haben sich an der HEV-Immobilienumfrage beteiligt. Die Umfrage wird seit 1980 durchgeführt, und der HEV Schweiz kann somit eine der längsten verfügbaren Datenreihen zu den Immobilienpreisen in der Schweiz vorweisen.

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Bundesgesetz über Zweitwohnungen

Etwas überraschend ist bei einem Referendum im Jahre 2012 die sogenannte Zweitwohnungsinitiative angenommen worden. Die Schweizer Stimmbürger haben damals entschieden, dass die touristische Nutzung von Zweitwohnungen erheblich eingeschränkt werden soll. Betroffen waren und sind Gebiete mit einem Zweitwohnungsanteil von mehr als 20 Prozent. Es handelt sich vor allem um die Kantone Bern, Graubünden, Tessin, Waadt und Wallis. Die Zweitwohnungsinitiative wurde vom Bundesrat schon einen Tag später umgesetzt.

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immowelt.ch-Studie: Jeder 4. Mieter schützt sich nicht vor Einbrechern

Fast die Hälfte der Schweizer kennt jemanden, bei dem schon mal eingebrochen wurde. Jeder 10. fiel sogar selbst einem Einbruch zum Opfer. Wie eine repräsentative Studie von immowelt.ch zeigt, verzichtet ein Viertel der Mieter auf präventive Sicherheitsmassnahmen. Eigentümer schützen sich mehr. Kostengünstige Massnahmen stehen zurzeit jedoch hoch im Kurs. Alle zwölf Minuten passierte im vergangenen Jahr in der Schweiz ein Einbruch. Zwar sank die Zahl der Fälle seit 2014 um 19 Prozent, aber fast die Hälfte der Schweizer hat einen Nachbarn oder einen Bekannten, der schon einmal von Einbrechern heimgesucht worden ist. Jeder 10. wurde sogar bereits selbst Opfer. Das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.ch, einem der führenden Immobilienportale.

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Fachhochschule Bern: MAS in Real Estate Management

Wie maximiere ich den Wert meines Immobilien-Portfolios? Mit dieser Frage müssen sich Profis in der Immobilienbranche jeden Tag auseinandersetzen. An der Fachhochschule Bern kann man jetzt auch das dafür erforderlich theoretische Rüstzeug lernen – mit einem offiziellen Weiterbildungsstudiengang. Das neu geschaffene Weiterbildungsangebot vermittelt das dafür notwendige Wissen und ist umfassend auf die Bedürfnisse der Immobilienbranche ausgelegt. Der Studiengang richtet sich an ambitionierte Fach- und Führungskräfte. Als exekutiver Masterstudiengang ist das Angebot im Raum Bern einmalig.

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Tolle Lage, luxuriöse Ausstattung: One Manhatten Square wird verkauft

Der One Manhatten Square wird ab sofort verkauft. Dies hat die Extell Development Company bekanntgegeben. One Manhatten Square wird zum Vorreiter einer Ära des Luxus an der Lower East Side werden. Dafür sorgt nicht nur die Lage an der East River-Uferpromenade, sondern auch der unverbaubare Panoramablick. Man kann sowohl auf das Wasser als auch auf die Skyline schauen. Mit über 100.000 Quadratfuss an allen erdenklichen Einrichtungen im Innen- und Aussenbereich, ein Angebot, dass es sonst nirgends in New York City gibt, ist One Manhattan Square ein vertikales Dorf mit allem Komfort in der Innenstadt von Manhattan.

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Zweitwohnungsbestand in Zürich liegt bei 3,3 Prozent

3,3 Prozent des Wohnungsbestandes in der Stadt Zürich sind Zweitwohnungen. Das entspricht einer Zahl von 7.200 Wohnungen gegenüber einer Gesamtzahl von 218.900. Als Zweitwohnungen gelten nach dem 2016 in Kraft getretenen Gesetz über Zweitwohnungen alle Wohnungen, die nicht als Erstwohnungen eruiert werden können. Mit Ausnahme bestimmter touristischer Regionen besteht in der Schweiz keine Meldepflicht für die Nutzungsart der Wohnungen. In der Stadt Zürich ist es daher nicht möglich, die exakte Zweitwohnungszahl zu bestimmen. Auf der Basis der bestehenden Register und Erhebungen sowie entsprechend den Bestimmungen des Zweitwohnungsgesetzes kann die Zahl aber mit einem Näherungsverfahren ermittelt werden.

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Wohnungseigentum in Zürich wandelt sich

Langsam aber stetig verschiebt sich die Eigentumsstruktur im Zürcher Wohnungsbestand. 1956 waren noch mehr als 57 Prozent der Wohnungen im Privatbesitz natürlicher Personen. Dieser Anteil ist bis Ende 2015 auf noch knapp 38 Prozent gesunken. Entsprechend konnten private Gesellschaften im gleichen Zeitraum ihren Anteil von 21 auf 28 Prozent erhöhen. Eigentumswohnungen werden immer beliebter. Seit ihrem Aufkommen in den 1960er Jahren erfreuen sie sich einer wachsenden Nachfrage.

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Abschaffung Eigenmietwert – Petition übergeben

Rund 2‘200 Personen hatten sich am Donnerstag, 10. November, angemeldet, um bei der Übergabe der Petition „Eigenmietwert abschaffen“ auf dem Berner Bundesplatz dabei zu sein. Tatsächlich sind über 4‘000 Bürger gekommen – und das trotz typischen November-Wetters. Sie zeigten damit klar Flagge gegen den Eigenmietwert. Ansgar Gmür, Direktor HEV Schweiz, erklärte dazu: „Das macht uns stolz und zeigt klar auf, dass im Parlament vorwärts gemacht werden und diesbezüglich etwas geschehen muss“. Die Petitionsübergabe wurde von einem Volksfest begleitet.

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Petition zur Abschaffung des Eigenmietwerts - Unterschriften feierlich übergeben

145.000 Unterschriften wurden für die HEV-Petition „Eigenmietwert abschaffen“ gesammelt. Sie wurden am 10. November 2016 in Bern der Bundesversammlung übergeben. Der HEV-Präsident, Nationalrat Hans Egloff zeigte sich überaus begeistert: „Ich bin zutiefst beeindruckt von der Zustimmung, die wir bei unserem Kampf gegen die ungerechte Eigenmietwertbesteuerung erleben dürfen.

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Wohnungssuche – diese Besichtigungen können Sie sich sparen!

Eine Mietwohnung zu finden, ist heute gar nicht so einfach. Oft ist die Nachfrage weitaus grösser als das Angebot. Und längst nicht jede Besichtigung erfüllt die Erwartungen. In vielen Fällen gehört zur Wohnungssuche dazu, dass man erst nach längerer Zeit einen Treffer landet. Um unnötige Besichtigungen zu vermeiden, hilft oft schon ein genauerer Blick in das Inserat weiter. plusForta GmbH (kautionsfrei.de) gibt Tipps, worauf man hierbei besonders achten sollte.

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Schweizer Gewerbeimmobilien als überteuert eingeschätzt

Gewerbeimmobilien in der Schweiz werden von Experten zunehmend als zu teurer beurteilt. Zu diesem Schluss kommt der Switzerland Commercial Property Monitor Q3 2016 der RICS (Royal Institution of Chartered Surveyers). Mit 40 % Steigerung (= 36 % gegenüber 26 % im Q2) im letzten Quartal wurde seit Beginn der Studie im Q1 2015 damit der Höchstwert erreicht. Das RICS Global Ranking widerspiegelt die internationale Wahrnehmung der Gewerbeimmobilien-Werte. Die Schweiz besetzte in den letzten zwei Quartalen (Q2 und Q3 2016) jeweils die Spitzenpositionen in der Rangliste und liegt dabei weit vor den Nachbarländern Frankreich, Deutschland, Österreich und Italien. 90 % der befragten Immobilien-Experten halten Schweizer Immobilien für überteuert.

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Aussagefähigkeit des Betreibungsregisterauszugs wird erhöht

Nach bisheriger Praxis werden im Betreibungsregisterauszug nur Betreibungen aus der aktuellen Wohngemeinde aufgeführt. Der Hauseigentümerverband (HEV) Schweiz begrüsst daher das Vorhaben der Rechtskommission des Nationalrats, die verschiedenen Betreibungsregister miteinander zu vernetzen. Damit würde der Weg geöffnet, zukünftig gesamtschweizerische Betreibungsregisterauskünfte einzuholen, was die Prüfung der Zahlungsfähigkeit erleichtere.

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UBS-Immobilienblasenindex - im 3. Quartal unverändert

Die Gefahr einer Überhitzung am Immobilienmarkt ist in der Schweiz im dritten Quartal nicht grösser, aberauch nicht kleiner geworden. Der Immobilienblasenindex der UBS – der Swiss Real Estate Bubble Index – verharrte unverändert bei 1.35 Punkten. Dabei tragen zum Teil gegenläufige Entwicklungendazu bei, dass sich der Index nicht veränderthat. Denn die Unterindikatoren zeigten sich uneinheitlich. Das Kauf-Mietpreis Verhältnis stieg stark an. Die Hypothekarverschuldung wuchs dagegen langsamer, was sich dämpfend auf den Index auswirkte.

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Siebenquell GesundZeitResort: Entschleunigung im Fichtegebirge

Siebenquell® GesundZeitResort

Das Siebenquell® GesundZeitResort hat seine Pforten am 30. Oktober geöffnet. Gäste, die Erholung und Regeneration in und mit der Natur suchen, erfahren hier Entschleunigung. Direkt am Weissenstädter See und umgeben von den tiefen Wäldern des Naturparks Fichtelgebirge finden sie Musse und Entspannung. Eine eigene Therapeuten- und Ärzteschaft, eigenes Thermalwasser aus rund 2.000 Metern Tiefe, ein 4-Sterne Superior Hotel, eine Thermen- und Saunalandschaft sowie eine Beauty & Spa Lounge, eine eigenen Kapelle für ruhige und besinnliche Momente und die GesundZeitReise warten auf die Ruhesuchenden und Gestressten dieser Welt.

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