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Wohnungswirtschaft im Wandel – Digitalisierung und Sharing Economy

Sharing Economy und Digitalisierung verändern auch die herkömmliche Wohnungswirtschaft. Damit werden gleichzeitig neue Perspektiven für Wohnungsanbieter und die öffentliche Hand eröffnet. Mit dem Thema hat sich die Fachtagung „Börsen, Plattformen und soziale Netzwerke: Welche Auswirkungen auf das Wohnen?“ eingehender beschäftigt. Sie fand im Rahmen der Grenchner Wohntage statt und wurde vom Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) organisiert. Die diesjährige Veranstaltungsreihe umfasst ausserdem drei weitere regionale Anlässe zu Wohnthemen.

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Petition „Eigenmietwert abschaffen“ – überragende Resonanz

Im Sommer hatte der HEV Schweiz – die Interessenvertretung der Schweizer Hauseigentümer – die Petition „Eigenmietwert abschaffen“ gestartet. Darin wurde die Bundesversammlung aufgefordert, das Konstrukt der Eigenmietwert-Besteuerung abzuschaffen. Jetzt vermeldet der HEV einen grossen Erfolg. Bis heute haben sich über 100‘000 Unterzeichner der Petition angeschlossen. Die Unterschriften sollen am 10. November der Bundesversammlung überreicht werden.

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Büroflächen-Leerstand in Stadt Zürich geht etwas zurück

237.000 Quadratmeter Nutzfläche standen am 1. Juni 2016 in der Stadt Zürich leer, der grösste Teil davon Büroflächen. Das waren 0,21 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr, was einer Gesamt-Prozentzahl von 2,55 entspricht. Allerdings ist die Verteilung der leeren Büroflächen auf die verschiedenen Stadtgebiete recht unterschiedlich. Von den 237.000 Quadratmetern Nutzfläche, die per 1. Juni 2016 in Zürich leer standen und zur Vermietung oder zum Verkauf ausgeschrieben waren, fielen 193.000 Quadratmeter in die Kategorie „Büro/Praxis“. Ein Jahr zuvor standen noch 255.000 Quadratmeter Nutzfläche (davon 208.000 Quadratmeter Büro/Praxis) leer.

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Initiative des Mieterverbandes kontraproduktiv laut HEV Schweiz

Auf Kosten der Steuerzahler würde eine Ausdehnung der staatlichen Förderungen von gemeinnützigen Wohnungsträgern gehen. Auch zu privatwirtschaftlichen Konditionen sind günstige Wohnungen realisierbar. Dazu benötigt man allerdings keine weiteren preisverzerrenden Markteingriffe. Besser sind Baugesetze, die ein verdichtetes Bauen ermöglichen. Mit dem Einreichen der Unterschriften setzt der Mieterinnen- und Mieterverband die staatliche Subventionierung des gemeinnützigen Wohnungsbaus endgültig auf die politische Agenda. Falls von den eingereichten Unterschriften genügend für gültig befunden werden, wird das Volk über die Vorlage abstimmen müssen. Unter anderem verlangt die Initiative, dass 10% aller neugebauten Wohnungen durch gemeinnützige Träger zu erstellen sind.

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Referendum gegen Energiestrategie: HEV Schweiz beteiligt sich nicht

Die Energiestrategie 2050 ist durchberaten. Für die meisten betroffenen Organisationen bringt sie sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Vorteile für Hauseigentümer überwiegen aus Sicht des Vorstandes des HEV Schweiz. Daher wird der Verband das Referendum nicht aktiv unterstützen. Die Energiestrategie 2050 des Bundes ist durchberaten und soweit abgeschlossen. Der Widerstand gegen dieses Gesetzespaket hatte im Verlaufe der parlamentarischen Diskussion und unter Einfluss verschiedener Zugeständnisse an einzelne Interessengruppen langsam gebröckelt.

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Digitalisierung: Engel & Völkers setzt auf Software made by Immowelt

Der namhafte Immobilienberater und -vermittler Engel & Völkers Commercial hat sich im Rahmen seiner Wachstums- und Digitalisierungsstrategie für estatePRO entschieden – ein Produkt von Immowelt AG. Die Immobiliensoftware soll künftig an den meisten deutschen Standorten von Engel & Völkers Commercial eingesetzt werden, um die Vermarktung von Gewerbeimmobilien zu unterstützen. estatePRO beschleunigt Beratungs- und Vermittlungsprozesse. Die Software bietet alle Funktionen zur Koordination von Grossprojekten und komplexen Konzernstrukturen. Um Immobiliengeschäfte auch von unterwegs optimal zu managen, ist estateMobile die perfekte Ergänzung. Mit der mobilen Schnittstelle haben Mitarbeiter überall und jederzeit Zugriff auf die estatePro-Datenbank.

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Schweizer Mietindex in ruhigem Fahrwasser

Keine Bewegung bei den Angebotsmieten: Der Index Schweiz steht bei 113,8 Punkten. Im Kanton Zürich ist ein Nachgeben um 0,26 Prozent zu beobachten. Vergleicht man die Mieten mit denen im September 2015, so kann man eine Erhöhung um 0,09 Prozent konstatieren. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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immowelt.ch – jetzt auch mit 360-Grad-Ansichten

Die Vermarktung von Immobilien erfolgt heute bevorzugt über das Internet. Dabei kommt es selbstverständlich auch darauf an, das betreffende Objekt im besten Licht zu zeigen. User sollen einen möglichst guten und umfassenden Eindruck von der Immobilie erhalten, auch wenn sie nicht „vor Ort“ sind. 360-Grad-Ansichten sind dabei der neueste Trend, so lässt sich eine Immobilie praktisch virtuell besichtigen. Die Präsentation ist herkömmlichen Bildern oder Videoaufnahmen deutlich überlegen.

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Immobilien - Einfamilienhäuser günstiger, Wohnungen teurer

Eine interessante gegenläufige Entwicklung ist derzeit bei Schweizer Wohnimmobilien zu beobachten. Während die Angebotsmieten und Preise für Einfamilienhäuser im September mit einem Minus von je 0.6 Prozent leicht rückläufig waren, sind die Preise für Eigentumswohnungen wieder um 1.9 Prozent gestiegen, nachdem sie zuvor ebenfalls gesunken waren. Die rückläufige Tendenz bei den Angebotsmieten setzte sich damit im September fort. Bereits im Mai, Juni und Juli waren fallende Werte zu verzeichnen gewesen. Nur der August hatte – entgegen dem Trend – einen leicht steigenden Verlauf gezeigt.

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HEV Schweiz zur Verabschiedung der Energiestrategie

Der HEV Schweiz, der Verband der Hauseigentümer, äussert sich zur Verabschiedung der Energiestrategie 2050 – und zieht ein gemischtes Resümee: erfreulich sei, das dank der Staffelung von Steuerabzügen jetzt auch energetische Gesamterneuerungen für Hauseigentümer interessant werden. Andererseits müssten die Hauseigentümer wie die gesamte Bevölkerung unter höheren Abgaben und stärkerer Regulierung leiden. Weiter nimmt der Verband wie folgt Stellung: „Genau drei Jahre und 26 Tage hat die parlamentarische Debatte zur Energiestrategie gedauert. Am 4. September 2013 hatte der Bundesrat seine Botschaft zur Energiestrategie 2050 veröffentlicht, heute haben die beiden Räte in den jeweiligen Schlussabstimmungen die Energiestrategie 2050 verabschiedet.

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So lassen Sie Mitbewerber bei der Wohnungssuche schlecht aussehen

Die Wohnungssuche in München Hamburg oder Berlin gestaltet sich immer schwieriger. Vielversprechende Inserate finden unzählige Interessenten, und eine Absage ist eher die Regel. Hat man seine Wohnung bereits gekündigt, steigt der Stress immens, und man entscheidet sich vielleicht für eine Immobilie, die man unter normalen Umständen niemals gemietet hätte. Um dies zu vermeiden, wendet man sich an die Immobilienexperten der plusForta GmbH. Mit deren Tipps lässt man die Konkurrenz bei der Wohnungssuche spielend hinter sich.

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Intelligente Unterstützung für Makler

Mit dem Exportmanager veröffentlichen Anbieter ihre Objekte mit wenigen Klicks in allen gängigen Immobilienportalen. „Immobilienprofis sind mit estateSmart für die zunehmende Digitalisierung gerüstet“, erklärt Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. „Die Software bietet mobilen und flexiblen Zugriff auf die Daten bei grösstmöglicher Sicherheit.“ Als Cloud-Lösung erlaubt die estateSmart das Arbeiten von jedem internetfähigen Gerät aus. Mit zahlreichen zusätzlichen Funktionen bildet die neue Software der Immowelt den gesamten Workflow des Maklers ab.

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HEV Schweiz – erfreuliche Abfuhr für „Grüne Wirtschaft“

HEV Schweiz – der Verband der Schweizer Hauseigentümer – ist sehr zufrieden mit der klaren und eindeutigen Ablehnung der Initiative „Grüne Wirtschaft“ am Sonntag. Bei einer Annahme und Umsetzung der Initiative wären auf die Hauseigentümer erhebliche Belastungen in Form von Lenkungsabgagen und höheren Zusatzkosten zugekommen. Das konnte mit dem Resultat nun abgewendet werden. Der Verband erklärte, offenbar goutiere die Bevölkerung eine weitere Verteuerung des Wohnens nicht mehr. Das deutliche Nein von Volk und Ständen zur „Grünen Wirtschaft“ zeige, dass die Bevölkerung die bereits grossen Bemühungen der Schweizer Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit und Ökologie anerkenne. Gerade im Gebäudebereich werde schon viel dafür getan.

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Energetische Gesamterneuerungen werden jetzt attraktiver

In der Diskussion um die Abzugsfähigkeit energetischer Massnahmen im Gebäudebereich hat der Nationalrat einen Kompromiss vorbereitet. Dieser ist nun im Ständerat auf fruchtbaren Boden gefallen. Oftmals erweisen sich Gesamterneuerung als effektiver gegenüber vereinzelten Verbesserungen. Dank der Staffelung der Steuerabzüge für energetische Massnahmen auf bis zu zwei weitere Steuerperioden gewinnen Gesamterneuerungen an Attraktivität.

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Ständerat weist schweizweiten Formularzwang zurück

Der Ständerat lehnt die schweizweite Ausdehnung des Zwangs zur Verwendung eines zusätzlichen Formulars beim Abschluss von Wohnungsmietverträgen ab. Der Nationalrat hatte die Mietrechtsrevision des Bundesrates bereits ebenfalls verworfen. Somit bleibt es weiterhin den Kantonen überlassen, über die Einführung des Formulars zu entscheiden. Der Hauseigentümerverband (HEV) begrüsst den Entscheid des Ständerates. Der Bundesrat wollte mit einer Mietrechtsrevision in der ganzen Schweiz die Pflicht zur Mitteilung des Anfangsmietzinses mittels amtlichen Formulars einführen, inkl. der Pflicht zur Angabe des Mietzinses des Vormieters sowie der Begründung, falls der Anfangsmietzins höher ist als der vom früheren Mieter bezahlte Zins.

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Nationalrat ebnet Weg für Einigung bei Steuerabzügen energetischer Massnahmen

Am 12. September hat der Nationalrat den Beschluss gefasst, die Staffelung der Steuerabzüge für energetische Massnahmen auszudehnen auf bis zu zwei weitere Steuerperioden. Der Hauseigentümerverband (HEV) Schweiz ist erfreut, denn damit sei der Weg für einen Kompromiss zwischen den beiden Kammern geebnet worden. Oftmals würden sich Gesamterneuerungen als umfassender und zielführender erweisen als vereinzelte Verbesserungen. Einer der strittigsten Punkte innerhalb der Energiestrategie 2050 sind die steuerlichen Abzüge für energetische Erneuerungsmassnahmen Der Nationalrat ebnete gestern mit einem Kompromissvorschlag den Weg zu einer Einigung. Wird eine Liegenschaft umfassend energetisch erneuert, dann fallen innert Jahresfrist hohe Kosten an welche nicht selten das steuerbare Einkommen deutlich übersteigen.

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