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47. „Bauen & Modernisieren – ein Messe-Resümee

Die 47. Messe „Bauen & Modernisieren“ in diesem Jahr war ein voller Erfolg. Rund 28‘000 Besucher fanden von Donnerstag, 8. September, bis Sonntag, 11. September, den Weg in die Zürcher Messehallen. Dort konnten sie das Neueste zum Bauen und Renovieren erfahren. Der Messefokus lag diesmal beim Weg zur Energiezukunft für Hauseigentümer. Rund 580 Aussteller waren vor Ort präsent, konnten kompetent Rat geben und zahlreiche Nachfolgegeschäfte unter Dach und Fach bringen. Messeleiter André Biland zeigte sich hochzufrieden mit der interessierten Besucherschaft, die mit konkreten Bauvorhaben und Fachfragen nach Zürich kam.

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Das eigene Landhaus – vom Traum zur Realität

Das Wohnen auf dem Lande geniesst nach wie vor hohe Attraktivität. Das gilt noch mehr, wenn das eigene Zuhause aus einem stilvollen Landhaus besteht. Romanverfilmungen, wie die von Rosamunde Pilcher, bei der verstreute Landhäuser an Cornwalls idyllischen Küsten zu sehen sind, wecken entsprechende Sehnsüchte. Für viele bleibt es beim Träumen und der unspektakulären Stadtwohnung – nicht zuletzt des Preises wegen. Doch das muss nicht sein. „Was wie ein Wunschtraum klingt, kann mit einem modernen Landhaus in Holz-Fertigbauweise schnell Wirklichkeit werden“, so Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

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Wirtschaft gegen grüne Zwangs-Initiative

Ein abrupter Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft ist die Folge der Initiative „Grüne Wirtschaft“. Vor allem in den Lebensbereichen „Wohnen“, „Ernährung“ und „Mobilität“ müssen Unternehmen wie auch Konsumentinnen und Konsumenten massive Einschränkungen erdulden. Darüber hinaus werden Handlungsspielräume von Unternehmen eingeschränkt, neue Bürokratiemonster geschaffen und Produkte und Dienstleistungen stark verteuert. Die Wirtschaft ist somit ganz klar gegen die grüne Zwangs-Initiative.

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47. Bauen & Modernisieren führt in die Energiezukunft

Vom 8. bis 11. September findet die 47. Baumesse in Zürich statt. 580 Aussteller präsentieren mit Neuheiten des Jahres und viel Sach- und Fachwissen beste Lösungen zur Gebäudeerneuerung. Eigenheimbesitzer, Bauherren und Architekten erhalten in sieben Hallen auf 30‘000 Quadratmetern Fläche Inspirationen zum Planen, Bauen und Wohnen. „Häuser zukunftsfähig bauen heisst die richtigen Weichen stellen. Starthilfe bietet die 47. Bauen & Modernisieren“, so Messeleiter André Biland. „Die Besucher profitieren von neutralen Fachvorträgen – getragen von EnergieSchweiz – zum energetischen Modernisieren, haben aber auch Gelegenheit, sich über die Digitalisierung und das gesunde und altersgerechte Bauen zu informieren.“

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HEV verzeichnet massiven Hacker-Angriff

Mit einem massiven Hacker-Angriff hatte es die vom HEV geführte Kampagne „NEIN zur Grünen Verbotswirtschaft“ zu tun. Die Abstimmung der Volksinitiative für eine grüne Wirtschaft wurde innerhalb von 24 Stunden mit mehr als einer halben Million Zugriffe lahmgelegt. Woher der Angriff kam, ist nicht festzustellen. Der HEV schliesst eine politische Motivation nicht aus.

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Immobilien – die „richtige“ Balance zwischen Rendite und Risiko

Die Union Investment ist die Fondsgesellschaft der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken. Mit ihrer Tochter Union Investment Real Estate bietet sie auch Fondslösungen für das Immobilien-Investment und beschäftigt sich mit den Entwicklungen auf den Immobilienmärkten. In diesem Zusammenhang ist auch die regelmässige Immobilien-Investitionsklima-Studie zu sehen, die die Stimmung bei professionellen Immobilien-Investoren in Deutschland, Grossbritannien und Frankreich repräsentativ erfasst. Hier die Ergebnisse der jüngsten Erhebung im – verkürzten Wortlaut:

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Preise bei Eigentumswohnungen rückläufig

Einfamilienhäuser und Mietobjekte sind im August leicht teurer geworden. Bei den Eigentumswohnungen setzt sich der gegenteilige Trend fort: Nach einem moderaten Rückgang im Vormonat Juli notieren die Angebotspreise in dieser Objektkategorie auch im August erneut auf tieferem Niveau. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index.

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HEV Schweiz gegen Anziehen der Heizungs-Schraube

Der HEV Schweiz kritisiert auf Bundesebene bestehende Pläne, ein Verbot von Oel- und Gasheizungen zu forcieren. Er sieht darin einen ungerechtfertigten Eingriff in die Kompetenz der Kantone. Ausserdem habe der Gebäudebereich in punkto CO2-Ausstoss seine Hausaufgaben gemacht. Es bestehe daher kein Anlass, die Schrauben hier weiter anzuziehen. Weiter meint der Verband: „Gegenüber 1990 konnte der CO2-Ausstoss im Gebäudebereich bis heute um 23.6% gesenkt werden. Dies trotz einem enormen Zuwachs der überbauten Fläche in den vergangenen Jahren und einer steten Zuwanderung in unser Land. Im Gegensatz zum Verkehr zeigt die sinkende Tendenz zunehmend steiler nach unten. Jährlich investieren Eigentümer über 11 Milliarden Franken in den Gebäudepark Schweiz und nehmen damit ihre Verantwortung wahr.

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Modern und sicher – Fertighäuser aus Holz

Zu den grundlegenden Bedürfnissen des Menschen gehört der Wunsch nach Sicherheit. Dazu Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) „Dieses befriedigt er zuallererst mit dem Erschaffen eines Rückzugsortes, an dem er sich wohlfühlt und der ihm zu jeder Zeit ein sicheres Dach über dem Kopf bietet“. Ein solcher Rückzugsort könnte zum Beispiel ein modernes Fertighaus aus Holz sein - dank Qualitätsanforderungen, die in der Baubranche einzigartig sind. Zum 14. Mal wurde Anfang 2016 die Satzung der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF), die für alle Mitgliedsunternehmen des BDF verpflichtend ist, überarbeitet und an den aktuellen Stand der Technik angepasst. Damit unterstrich der moderne Holz-Fertigbau einmal mehr seine eigenen Qualitätsansprüche sowie seinen Wunsch nach einer fortwährenden Vertrauensbasis zwischen Hausherstellern und Bauherren. „Wir müssen uns das Vertrauen potenzieller Bauherren stetig neu erarbeiten, um sie von den Vorteilen und der Qualität unserer Bauweise zu überzeugen“, weiss Klaas.

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Kantonsrat für Schutz von Grundeigentum am Zürichsee

Heute hat sich der Zürcher Kantonsrat für den grösstmöglichen Schutz des Grundeigentums entlang des Zürichsees ausgesprochen. Grundsätzlich dürfen keine Seeuferwege gegen den Willen der Grundeigentümer errichtet werden. FAiR (Für eine Aufwertung des Zürichseeufers im Recht) begrüsst es, dass der Kantonsrat die Parlamentarische Initiative (PI) von Peter Vollenweider (FDP) mit 130 Stimmen unterstützt hat. Die Initiative geht auf den Entscheid des Bundesgerichts vom 4. November 2015 zurück. Darin wird ein juristisch korrekter, grösstmöglicher Schutz des Eigentums entlang von Uferzonen aufgezeigt.

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Innenausbau – Oktober-Schwerpunkt im stilhaus

Das stilhaus in Rothrist ist europaweit eines der grössten Einkaufszentren, bei denen sich alles um Bauen, Innenarchitektur und Einrichtung dreht. Auf drei Etagen präsentieren sich über 130 Fachgeschäfte, die für Bauherren und solche, die es werden wollen, keine Wünsche offen lassen. Im Themen-Monat Oktober wird sich im stilhaus alles um den Innenausbau drehen. Ein Höhepunkt werden dabei die BauTage am 14. und 15. Oktober darstellen. Sie widmen sich passend zum Schwerpunkt dem Themenfokus „Material und Oberfläche“.

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Stadt Zürich – Rotes Telefon für Bauherren

Bei der Stadt Zürich gibt es jetzt ein „Rotes Telefon“ für Bauherren. Es läuft unter der Nummer 044 412 11 00. Die vom Stadt- und Gemeinderat bechlossene Anlaufstelle in Bausachen ist ab sofort freigeschaltet. Ziel der „Helpline“ ist es, im Falle von Beanstandungen, Unstimmigkeiten und Anliegen von Bauherren im Zusammenhang mit rechtskräftigen Bauentscheiden schnell, unbürokratisch und transparent zu vermitteln. Im Rahmen des Projektes „Verbesserung des Baubewilligungsverfahrens der Stadt Zürich (VBBV)“ war beschlossen worden, die Helpline als direkten Draht zum Amt für Baubewilligungen einzurichten. Thomas Feyer vom Amt für Baubewilligungen ist unter der angegebenen Nummer ab sofort erreichbar. Gebrauch von dem Service-Angebot können alle Bauherren machen, die über einen rechtskräftigen Bauentscheid verfügen.

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HEV Schweiz: Nein zur Volksinitiative Grüne Wirtschaft

An diesem Montag hat der Hauseigentümerverband Schweiz (HEV) eine „Nein-Kampagne“ lanciert. Es geht um die Abstimmung zur Volksinitiative "Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)". Über diese wird am 25. September 2016 das Volk abstimmen. Ziel der Initiative: Die wirtschaftliche Tätigkeit soll das Potenzial der natürlichen Ressourcen nicht beeinträchtigen. Der HEV nimmt dazu Stellung und erklärt, dies klinge grundsätzlich vernünftig, doch sei die Umsetzung in die Praxis absolut unrealistisch und wirtschaftsfeindlich. Unser Ressourcenverbrauch müsse dafür nämlich konkret um 2/3 gesenkt werden. Es bräuchte insbesondere rigorose Vorschriften, aber auch massive Lenkungsabgaben. Der HEV Schweiz lehne die Initiative entschieden ab.

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Rekordtiefe Hypothekarzinsen für Wohneigentümer

Wer bereits Wohneigentum besitzt, profitiert von rekordtiefen Hypothekarzinsen. Für diejenigen, die einen Kauf erst planen, steigt die Finanzierungshürde jedoch und ist höher denn je. Denn um die finanzielle Tragbarkeit zu prüfen, rechnet die Bankbranche weiterhin mit kalkulatorischen Zinssätzen von 4,5 bis 5% des Kaufpreises. Das heisst, dass mit den Immobilienpreisen in den letzten Jahren auch die kalkulatorischen Kosten gestiegen sind – und damit die Finanzierungshürden für Neuerwerber.

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Fertighäuser geben beim Bauen Sicherheit

Jedes Bauvorhaben ist ein Grossprojekt – sowohl zeitlich, als auch in finanzieller Hinsicht. Holz-Fertighäuser bieten dabei den grossen Vorteil einer exakten Planbarkeit und Kalkulierbarkeit. So kann schon vor Baubeginn ein Kostenrahmen vereinbart werden, den der Hersteller garantiert einhält. Das gleiche gilt beim Zeitplan: Der Einzugstermin steht schon bei Vertragsabschluss fest, so dass die alte Mietwohnung fristgerecht gekündigt werden kann. Das gibt Bauherren von Fertighäusern Planungssicherheit und ein gutes Gefühl.

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Leerwohnungen im Kanton und der Stadt Zürich

Im Kanton Zürich hat die Zahl leerstehender Wohnungen erstmals seit 1998 die 6000er-Marke überschritten. Dies bedeutet einen Anstieg um mehr als 600 gegenüber 2015 oder einen relativen Zuwachs von 13 Prozent. Der Leerwohnungsanteil beläuft sich damit aktuell auf 0.84 Prozent. Am niedrigsten ist der Leerstand bei Wohnungen mit weniger als drei Zimmern. Im Unterschied zum Kanton ist in der Stadt Zürich der Leerwohnungsstand praktisch stabil geblieben. Mit der Leerwohnungszählung wird jährlich die Zahl der Wohnungen ermittelt, die per 1. Juni leerstehen. Die Leerwohnungszahl bildet dabei nur einen Teil der Wohnungen ab, die auf den Markt kommen. Der Grossteil wird unmittelbar nach einem Auszug wieder vermietet oder verkauft. So werden etwa in der Stadt Zürich in einem durchschnittlichen Monat rund 1700 Wohnungen (wieder-)bezogen, was mehr als dem Dreifachen des aktuellen Leerwohnungsbestands entspricht. Damit herrscht am Wohnungsmarkt mehr Bewegung, als in der Leerwohnungszahl zum Ausdruck kommt.

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Eigenmietwerte – deutliche Anhebung zu erwarten

In den Kantonen Basel-Stadt, Baselland und Aargau kann es ab der Steuerperiode 2016 zu Änderungen bei der Liegenschafts-Besteuerung kommen. Betroffen sind vor allem Eigentümer selbst bewohnter Immobilien, da die Berechnung der Eigenmietwerte angepasst wird. In der Tendenz müssen sich Eigentümer auf zum Teil deutlich mehr Steuern einstellen. Hier ein Überblick über die Neuregelugen in den einzelnen Kantonen und ihre Auswirkungen für die Immobilien-Eigentümer.

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