belmedia Redaktion

Bundesrat lehnt Mietverbandsinitiative ab - HEV Schweiz begrüsst das

Der HEV Schweiz begrüsst den Bundesratsentscheid zur Ablehnung der rigiden und teuren Mietverbandsinitiative. Die aktuellen Analysen zum Wohnungsmarkt zeigen, dass die Zahl leerer Wohnungen steigt. Eine Aufstockung der staatlichen Fördergelder des Bundes für die gemeinnützigen Wohnungsträger lehnt der HEV Schweiz ab. Statt noch mehr Steuergelder in den Wohnungsbau zu investieren, sind die Rahmenbedingungen für kostengünstigere privatwirtschaftliche Wohnbauten zu schaffen.

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Dringender Handlungsbedarf beim Eigenmietwert – Lösung steht noch aus

Der HEV Schweiz ist äusserst enttäuscht, dass eine Mehrheit der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats (WAK-S) die Motion Egloff "Sicheres Wohnen. Einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert" ablehnt. Die Kommission erkennt jedoch den dringlichen Handlungsbedarf bei der Besteuerung des Wohneigentums und will daher an ihrer nächsten Sitzung einen konkreten Gesetzesvorschlag für einen Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung verabschieden. Dies wohl auch in Anerkennung der mit rund 145'000 Unterschriften eingereichten Petition "Eigenmietwert abschaffen".

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Flüssige Fassadenhülle reguliert Wärme in Gebäuden

An der Universität Jena ist jetzt ein Prototyp für eine „intelligente“ Gebäudefassade vorgestellt worden. Die Fassadenteile bestehen aus Glasmodulen, die im Inneren eine zirkulierende Flüssigkeit enthalten. Damit lässt sich der Wärmefluss in Gebäuden regulieren. Wenn im Sommer die Sonne scheint und es heiss ist, sorgt die Flüssigkeit für angenehme Kühle im Inneren. Umgekehrt hält sie die Räume im Winter und bei Kälte warm – und zwar ohne zusätzliche Heizung.

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PopupOffice – schnell zum richtigen Coworking Space

In der mobilen und digitalen Welt wird das Arbeiten ohne feste Büros immer mehr gang und gäbe. Schätzungen zufolge arbeitet inzwischen ein Viertel der Schweizer regelmässig ausserhalb eines festen Arbeitsplatzes – Tendenz steigend. Daher steigt die Nachfrage nach sogenannten Coworking Spaces - Arbeitslätzen auf Zeit, die man sich mit anderen teilt. Hier setzt das Angebot von PopupOffice an. Das Start-Up bietet über seine Online-Plattform Unternehmen sowie Freelancern einen unkomplizierten Zugang zu über 120 flexiblen Büros und Besprechungs-Räumen in der ganzen Schweiz. Nach fünfmonatiger Test-Phase mit führenden Schweizer Unternehmen wie Swisscom, AXA und Microsoft ist die definitive Version von www.popupoffice.ch seit Mitte dieses Jahres online.

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Online-Wohnungsindex OWI zeigt Entspannung auf dem Schweizer Wohnungsmarkt

Im Sommerhalbjahr 2016 (1. April bis 30. September 2016) haben sich die Insertionszeiten von Mietwohnungen auf Internetplattformen in der Schweiz deutlich verlängert. Grund für die Entspannung ist vor allem die gestiegene Zahl der angebotenen Wohnungen. Zur Vorperiode kletterte diese von 169'838 um 12% auf 189'482 Einheiten. Dies ist das Ergebnis des Online-Wohnungsindex OWI, der halbjährlich vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich errechnet wird. Im gleichen Zeitraum nahm die Nachfrage kaum zu, was zu markant längeren Insertionszeiten für Wohnungen auf den Internetplattformen von 33 gegenüber 28 Tagen in der Vorperiode führte, bis eine Wohnung vermietet werden konnte. Der OWI ist ein wichtiger Indikator für Angebot und Nachfrage am Schweizer Mietwohnungsmarkt und vermittelt – im Unterschied zu den amtlichen Leerwohnungsstatistiken – ein dynamisches und realistisches Bild über die Marktsituation für Mieter und Vermieter.

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Zwei Studien zum Wohnflächenkonsum veröffentlicht

Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat zwei Untersuchungen zum Wohnflächenkonsum veröffentlicht. Danach verfügt jeder zehnte Haushalt nach eigener Einschätzung über zu viel Wohnfläche. Dem könne mit Vorgaben im geförderten Wohnungsbau und Anreizsystemen bis zu einem gewissen Mass entgegengewirkt werden. Eine grössere Reduktion des Wohnflächenkonsums bedürfe eines entschiedeneren Eingriffs in den Wohnungsmarkt. Die erste Studie kommt aufgrund der Daten des Schweizerischen Haushaltspanels zum Schluss, dass rund 10 Prozent aller Haushalte ihren Wohnflächenkonsum als zu gross einschätzen. Diese dürften bei geeigneten Angeboten auch häufig bereit sein, ihren Flächenkonsum mit einem Wohnungswechsel zu vermindern.

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Vermietung – so vermeiden Sie unnötige Risiken

In vielen Städten und Ballungsgebieten herrscht eine grosse Nachfrage nach Wohnraum. Daher sollte Vermieten eigentlich kein Problem sein, denn Interessenten gibt es ja genug. Doch wer als Vermieter so denkt und handelt, erlebt unter Umständen schnell eine unangenehme Überraschung. Denn nicht jeder Interessent ist auch ein guter Mieter. Insbesondere unerfahrene Vermieter fallen auf gewiefte Mieter herein, die gar nicht erst beabsichtigen, den Mietzahlungen nachzukommen oder aber die Wohnung sanierungsreif verlassen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, geben die Immobilienexperten der plusForta GmbH (vermietsicher.de) Tipps, worauf man bei der Vermietung achten muss.

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homegate.ch-Mietindex zeigt: Leichte Steigung der Angebotsmieten im November

Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im November 2016 um 0.09 Prozent. Dabei steht der Index Schweiz bei 113.9 Punkten. Wenn man dies mit dem Vorjahresmonat vergleicht, steigen die Mieten um 0.09 Prozent. Anders im Kanton Zürich: Dort beträgt die Steigung der Angebotsmieten 0.26 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Mietrechtlicher Referenzzinssatz bewegt sich nicht

Der mietrechtliche Referenzzinssatz ruht sich seit dem 2. Juni 2015 auf der 1,75-Prozentmarke aus. Da dies auch am 1. Dezember 2016 sich nicht änderte, besteht in bestehenden Mietverhältnissen aufgrund Hypothekarzinsen kein neuer Anspruch auf eine Mietzinsanpassung. Der vom Bundesamt für Wohnungswesen vierteljährlich publizierte hypothekarische Referenzzins für die Mieten hat sich seit der letztmaligen Publikation am 1. Juni 2016 nicht verändert. Der aktuelle Stand per 1. Dezember 2016 liegt weiterhin bei 1,75 %. Dank diesem langjährigen Tiefzinsniveau gibt es noch immer zahlreiche Mietverhältnisse mit günstigen Mietzinsen, und zwar auch in den Städten: Gemäss letzter Erhebung des BFS (Strukturerhebung 2014) kostete eine Drei-Zimmer-Mietwohnung in Zürich im Durchschnitt 1.481,- Franken, in Basel 1.271,- Franken und in St. Gallen sogar nur 1.162,- Franken.

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HEV Schweiz – erfreut über das NEIN zur Ausstiegsinitiative

Der HEV – die Interessenvertretung der Schweizer Hauseigentümer – äussert sich zufrieden mit dem NEIN der Schweizer Stimmbürger am Sonntag zur Ausstiegsinitiative. Bei einer Annahme wäre der Schweiz volkswirtschaftlich grosser Schaden zugefügt worden und die Versorgungssicherheit wäre gefährdet gewesen. Zudem hätte die Schweiz ihre bisherige Selbstständigkeit bei der Stromversorgung preisgegeben. Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger konnten die Risiken eines überstürzten Ausstiegs aus der Kernenergie richtig einordnen, heisst es vom HEV. Sie hätten sich nicht von teilweise fadenscheinigen Argumenten der Befürworter zu einem überstürzten Ausstieg verleiten lassen. Der HEV Schweiz hatte sich im Vorfeld der Abstimmung eindeutig für ein Nein ausgesprochen.

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HEV veröffentlicht Ergebnisse der jüngsten Immobilienumfrage

Die gesteigerte Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern setzte sich schweizweit fort. Bei den Büro- und Geschäftsliegenschaften in grossstädtischen Zentrumslagen erwarten die Experten sinkende Preise, während die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern konstant blieben. Über 230 Experten aus der Immobilienbranche haben sich an der HEV-Immobilienumfrage beteiligt. Die Umfrage wird seit 1980 durchgeführt, und der HEV Schweiz kann somit eine der längsten verfügbaren Datenreihen zu den Immobilienpreisen in der Schweiz vorweisen.

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Bundesgesetz über Zweitwohnungen

Etwas überraschend ist bei einem Referendum im Jahre 2012 die sogenannte Zweitwohnungsinitiative angenommen worden. Die Schweizer Stimmbürger haben damals entschieden, dass die touristische Nutzung von Zweitwohnungen erheblich eingeschränkt werden soll. Betroffen waren und sind Gebiete mit einem Zweitwohnungsanteil von mehr als 20 Prozent. Es handelt sich vor allem um die Kantone Bern, Graubünden, Tessin, Waadt und Wallis. Die Zweitwohnungsinitiative wurde vom Bundesrat schon einen Tag später umgesetzt.

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immowelt.ch-Studie: Jeder 4. Mieter schützt sich nicht vor Einbrechern

Fast die Hälfte der Schweizer kennt jemanden, bei dem schon mal eingebrochen wurde. Jeder 10. fiel sogar selbst einem Einbruch zum Opfer. Wie eine repräsentative Studie von immowelt.ch zeigt, verzichtet ein Viertel der Mieter auf präventive Sicherheitsmassnahmen. Eigentümer schützen sich mehr. Kostengünstige Massnahmen stehen zurzeit jedoch hoch im Kurs. Alle zwölf Minuten passierte im vergangenen Jahr in der Schweiz ein Einbruch. Zwar sank die Zahl der Fälle seit 2014 um 19 Prozent, aber fast die Hälfte der Schweizer hat einen Nachbarn oder einen Bekannten, der schon einmal von Einbrechern heimgesucht worden ist. Jeder 10. wurde sogar bereits selbst Opfer. Das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.ch, einem der führenden Immobilienportale.

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Fachhochschule Bern: MAS in Real Estate Management

Wie maximiere ich den Wert meines Immobilien-Portfolios? Mit dieser Frage müssen sich Profis in der Immobilienbranche jeden Tag auseinandersetzen. An der Fachhochschule Bern kann man jetzt auch das dafür erforderlich theoretische Rüstzeug lernen – mit einem offiziellen Weiterbildungsstudiengang. Das neu geschaffene Weiterbildungsangebot vermittelt das dafür notwendige Wissen und ist umfassend auf die Bedürfnisse der Immobilienbranche ausgelegt. Der Studiengang richtet sich an ambitionierte Fach- und Führungskräfte. Als exekutiver Masterstudiengang ist das Angebot im Raum Bern einmalig.

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Tolle Lage, luxuriöse Ausstattung: One Manhatten Square wird verkauft

Der One Manhatten Square wird ab sofort verkauft. Dies hat die Extell Development Company bekanntgegeben. One Manhatten Square wird zum Vorreiter einer Ära des Luxus an der Lower East Side werden. Dafür sorgt nicht nur die Lage an der East River-Uferpromenade, sondern auch der unverbaubare Panoramablick. Man kann sowohl auf das Wasser als auch auf die Skyline schauen. Mit über 100.000 Quadratfuss an allen erdenklichen Einrichtungen im Innen- und Aussenbereich, ein Angebot, dass es sonst nirgends in New York City gibt, ist One Manhattan Square ein vertikales Dorf mit allem Komfort in der Innenstadt von Manhattan.

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Zweitwohnungsbestand in Zürich liegt bei 3,3 Prozent

3,3 Prozent des Wohnungsbestandes in der Stadt Zürich sind Zweitwohnungen. Das entspricht einer Zahl von 7.200 Wohnungen gegenüber einer Gesamtzahl von 218.900. Als Zweitwohnungen gelten nach dem 2016 in Kraft getretenen Gesetz über Zweitwohnungen alle Wohnungen, die nicht als Erstwohnungen eruiert werden können. Mit Ausnahme bestimmter touristischer Regionen besteht in der Schweiz keine Meldepflicht für die Nutzungsart der Wohnungen. In der Stadt Zürich ist es daher nicht möglich, die exakte Zweitwohnungszahl zu bestimmen. Auf der Basis der bestehenden Register und Erhebungen sowie entsprechend den Bestimmungen des Zweitwohnungsgesetzes kann die Zahl aber mit einem Näherungsverfahren ermittelt werden.

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Wohnungseigentum in Zürich wandelt sich

Langsam aber stetig verschiebt sich die Eigentumsstruktur im Zürcher Wohnungsbestand. 1956 waren noch mehr als 57 Prozent der Wohnungen im Privatbesitz natürlicher Personen. Dieser Anteil ist bis Ende 2015 auf noch knapp 38 Prozent gesunken. Entsprechend konnten private Gesellschaften im gleichen Zeitraum ihren Anteil von 21 auf 28 Prozent erhöhen. Eigentumswohnungen werden immer beliebter. Seit ihrem Aufkommen in den 1960er Jahren erfreuen sie sich einer wachsenden Nachfrage.

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