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newhome.ch – jetzt auch 360°-Touren möglich

Die Immobilienvermittlung funktioniert heute ganz wesentlich über das Internet. Dabei kommt es besonders auf gute Bilder an, mit denen sich User einen Eindruck vom Objekt verschaffen können. Das kostenlose Immobilienportal newhome.ch bietet daher seinen Usern an, neben klassischen zweidimensionalen Fotos und virtuellen 3D-Modellen auch 360°-Touren durch die Immobile zu realisieren. Das ist mit der neuen App der Schweizer Start-up Firma Spectando möglich. Durch die Kooperation können Inserenten auf newhome.ch ab sofort selbst kostenfrei Touren erstellen. Immobilien-Interessenten gewinnen dadurch einen guten Einblick in alle Räumlichkeiten. Was sich kompliziert anhört, ist dank App kinderleicht: einmal heruntergeladen, können Kunden mit dem eigenen Smartphone oder Tablet Bilder des gewünschten Raumes aufnehmen. Die App setzt die Bilder automatisch zu einer 360°-Ansicht zusammen, die dem Nutzer via Link zur Verfügung gestellt wird. Die Tour wird dem entsprechenden Inserat auf newhome.ch automatisch angehängt.

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47. „Bauen und Modernisieren“ – Energiewende im Fokus

Kaum eine Gruppe ist so von der Energiewende betroffen, wie Hausbesitzer. Ob bei Wärmedämmung, Stromversorgung, Wasser oder Heizung, überall spielt Energieeffizienz eine grosse Rolle. Für die Ausrichter der 47. Messe „Bauen & Modernisieren“ war dies Grund genug, die diesjährige Veranstaltung unter das Motto „Energiewende für Hausbesitzer“ zu stellen. Die Messe findet vom 8. bis 11. September in den sieben Hallen der Messe Zürich statt. Dabei werden sich 580 Aussteller dem Fokus-Thema widmen. Auch interessante Referate von Experten, die es wissen müssen, werden im Programm geboten. Daneben gibt es auch einiges zu sehen – zu Bad, Boden und Küche, zwei grosse Showgärten locken und die Eigenheim-Messe ebenso. Ein echter „Hingucker“ ist auch die Sonderschau mit dem berühmten Wiener Kaffeehausstuhl von Thonet.

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Angebotsmieten im Juli 2016 – Stagnation mit leichtem Minus

Die Angebotsmieten in der Schweiz stagnieren auf hohem Niveau, aktuell sind sie sogar leicht rückläufig. Dieses Ergebnis zeigt der homegate.ch-Angebotsmietindex Schweiz. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Danach sind im Juli die Angebotsmieten im Vergleich zum Vormonat um 0.18 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Juli 2015 ergibt sich ein leichter Anstieg von 0.18 Prozent. Absolut erreicht der Index 113.7 Punkte. Auf das gesamte erste Halbjahr 2016 betrachtet stagniert der Angebotsmietenindex. Er notiert Ende Juni bei 113.9 Punkten und damit auf dem Stand von Anfang Januar. Der Trend zu einem schwächeren Wachstum der Angebotsmieten war schon im Jahr 2015 erkennbar. Letztes Jahr stiegen die Mieten nur noch um 0.6 Prozent. Dies steht im Gegensatz zu einer stabilen Wachstumsphase in den Jahren 2009 bis 2014. Damals kletterten die Mieten mit einer jährlichen Wachstumsrate von 2.1 Prozent auf immer höhere Werte.

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Kanton Aargau: 6'687 Wohnungen stehen leer

Eine Zählung der leerstehenden Wohnungen zum 1. Juni 2016 ergab für den Kanton Aargau 6'687 Leerstände. Somit ist die Zahl der leerstehenden Wohnungen gegenüber 2015 deutlich gestiegen: 712 Einheiten bzw. 11,9 Prozent mehr Leerstände als im Vorjahr.  Der Zuwachs an Leerständen betrifft sowohl Wohnungen in Neubauten (plus 37 Einheiten) wie auch Wohnungen, die älter als zwei Jahre sind (plus 675 Einheiten). 865 Einheiten oder 12,9 Prozent der leerstehenden Wohnungen sind Einfamilienhäuser, die zur Dauermiete oder zum Verkauf ausgeschrieben sind. Dieser Bestand ist gegenüber dem Vorjahr um 63 Einheiten gestiegen.

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Preise für Einfamilienhäuser im Juli gesunken

Der Swiss Real Estate Offer Index für den Monat Juli liegt vor. Gegenüber dem Vormonat sind im Juli die Angebotspreise für Einfamilienhäuser um 3,1 Prozent gesunken. Eine Hochrechnung auf das gesamte Jahr ergibt ein leichtes Minus von 0,3 Prozent. Die Mietpreise sind in Juli ebenfalls zurückgegangen, um immerhin 0,7 Prozent. Im vergangenen Monat zeigt der von ImmoScout24 in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG errechnete Swiss Real Estate Offer Index in allen Objektkategorien nach unten, am deutlichsten bei den Einfamilienhäusern. Hier liegt das mittlere Preisniveau für einen Quadratmeter Nettowohnfläche aktuell (Stand Ende Juli) bei 5‘940 Franken, was einem Minus von 3,1 Prozent gegenüber Juni 2016 entspricht. Auf Jahresbasis beträgt der Rückgang 0,3 Prozent.

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„Eigenmietwert abschaffen“ – schon 34‘000 Unterschriften

Der HEV Schweiz – die Interessenvertretung der Schweizer Hauseigentümer – meldet ein grosses Interesse an seiner Petition „Eigenmietwert abschaffen“. Innerhalb von nur 14 Tagen seit der offiziellen Lancierung konnten schon 34‘000 Unterschriften gesammelt werden. Das sei ein absolutes Rekordergebnis, betont HEV-Direktor Ansgar Gmür, das er in seiner langjährigen Amtszeit noch nicht erlebt habe. Noch rund 13 Wochen lang - bis Ende Oktober – sind Unterschriften möglich. Der HEV ermutigt Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die Petition weiterhin aktiv zu unterstützen und fleissig Unterschriften zu sammeln. NR Hans Egloff, Präsident des HEV Schweiz, meint: „Es zeigt sich nun für die Politik, dass beim Eigenmietwert ein grosser Handlungsbedarf besteht."

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Teures Investment – der Erwerb von Schweizer Gewerbeimmobilien

Schweizer Gewerbeimmobilien sind extrem überteuert – diese Aussage lässt sich aus dem Switzerland Commercial Property Monitor Q2 2016 der RICS (Royal Institution of Chartered Surveyers) ableiten. Denn diese Auffassung vertreten 90 Prozent der befragten Experten. Das ist nicht nur ein Rekordwert seit der erstmaligen Auflage der Studie im Jahre 2015. Auch im internationalen Vergleich nimmt die Schweiz damit eine Spitzenposition ein. Die Mehrheit der Befragten (55%) ist überdies der Ansicht, dass sich der Schweizer Gewerbeimmobilien-Markt im frühen bis mittleren Stadium eines Konjunktur-Abschwungs befindet. Das RICS Global Ranking spiegelt die internationale Wahrnehmung der Gewerbeimmobilien-Werte wieder. Die Schweiz besetzt in der Rangliste der Überteuerung Platz eins und liegt dabei weit vor den Nachbarländern Frankreich, Deutschland, Österreich und Italien.

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Mobimo Holding AG – erfreuliches 1. Halbjahr

Die Mobimo Holding AG mit Sitz in Luzern ist eine der grössten Schweizer Immobiliengesellschaften. Ihr Geschäftsmodell besteht in der Verwaltung und Bewirtschaftung von Geschäfts-, Gewerbe- und Wohnimmobilien. Ihr Bestand an Gebäuden macht rund 1.9 Milliarden Franken aus. Jetzt vermeldet das Unternehmen im Rahmen einer ad-hoc-Mitteilung einen sehr erfreuliche Geschäftsverlauf. Im ersten Halbjahr 2016 entwickelten sich die Geschäftsaktivitäten deutlich besser als erwartet. Die Gesellschaft rechnet mit einem Halbjahresgewinn von mehr als 80 Millionen Franken (Vorjahr: 35.7 Millionen Franken).

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Papierlose Mietkaution – neu in der Schweiz

Eine neue Mietkautionsbürgschaft wurde im Juli 2016 vom Startup goCaution AG aus Niederwangen (bei Bern) zusammen mit der Generali in der Schweiz lanciert. Die goCaution® Mietkaution offeriert Mietern bei Umzügen einen besseren finanziellen Freiraum und bietet dazu vorteilhafte Prämien gegenüber dem Wettbewerb, verzichtet auf Verwaltungskosten und ist zu 100% online abschliessbar. Zudem können Mieter per Knopfdruck die Bürgschaftsurkunde jederzeit im Kundenlogin herunterladen.

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HEV Schweiz: Erstmals weibliche Verstärkung im Präsidium

Der HEV Schweiz – die Interessenvertretung der Hauseigentümer im Land – hat einen neuen Vorstand. Im Rahmen der kürzlich durchgeführten Delegiertenversammlung wurden der Vorstand und der geschäftsleitende Ausschuss neu gewählt. Die Wahl gilt für die Amtsperiode 2016 bis 2020. Der geschäftsleitende Ausschuss setzt sich jetzt aus den Vorstandsmitgliedern Ständerat Joachim Eder (FDP Zug), alt Nationalrätin Esther Egger-Wyss (CVP Aargau) und Andreas Hänggi (HEV Dorneck Thierstein) zusammen. Ständerätin Brigitte Häberli (CVP Thurgau) wurde als neue Vizepräsidentin gewählt. Mit ihr steht erstmals eine Frau mit an der HEV-Spitze. Nationalrat Hans Egloff (SVP Zürich), übernimmt für weitere vier Jahre die Führung des Verbandes als Präsident.

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HEV Schweiz nimmt Stellung

Der HEV Schweiz – die Interessenvertretung der Schweizer Hauseigentümer – hat zu einigen wichtigen Entscheiden der Ständeratskommission Stellung bezogen, die Immobilieneigner und Vermieter betreffen. Die Vereinigung spricht sich dabei gegen Bürokratie und zusätzliche Belastungen für die von ihr vertretenen Mitglieder aus. Im Einzelnen nimmt sie wie folgt Stellung:

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HEV Schweiz begrüsst Einigung bei Steuerabzügen

Der HEV begrüsst eine aktuelle Empfehlung der nationalrätlichen Kommission für Umwelt und Energie. Das Gremium hat sich dafür ausgesprochen, die Staffelung der Steuerabzüge für energetische Massnahmen auf zwei weitere Steuerperioden auszuweiten. Nach längerem Hin und Her ebnet die Kommission jetzt den Weg für eine Einigung in diesem umstrittenen Punkt. Die Kommission ist dem Antrag von NR Peter Schilliger gefolgt. Die Tatsache, dass je eine Minderheit der Kommission sich für die Staffelung über vier Jahre bzw. für gar keine Staffelungsmöglichkeit ausgesprochen hat, zeigt nach Ansicht des HEV Schweiz, dass hier ein gangbarer Kompromiss gefunden worden ist.

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Schweizer Immobilienmarkt – differenziert

Die Kaufpreise für Immobilien in der Schweiz steigen weiter – dafür sind die Mieten leicht rückläufig. Das ergibt sich aus den aktuellen Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index. Diese Spreizung auf dem Immobilienmarkt ist interessant. Sie zeigt einmal mehr, dass es bei Immobilien unterschiedliche Marktsegmente gibt, die sich nicht unbedingt gleichläufig entwickeln müssen. Im Vergleich zum Vormonat Mai legten die Preise für Einfamilienhäuser im Juni schweizweit um 2,3 Prozent zu und erreichten den bisherigen Jahres-Höchststand. Auch Eigentumswohnungen verzeichneten mit einem Plus von 0,2 Prozent einen Preisanstieg. Die auf immoscout24.ch inserierten Mietwohnungen hingegen wurden mit einem Minus von 0,4 Prozent günstiger angeboten.

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HEV Schweiz: Petition fordert Abschaffung des Eigenmietwerts

Der HEV Schweiz setzt sich nachdrücklich für die Abschaffung des Eigenmietwertes ein. Auf einer Pressekonferenz am 28. Juni 2016 erläuterten Vertreter des Schweizer Hauseigentümerverbandes die Gründe für diese Forderung und stellten gleichzeitig ihre Absicht vor, eine entsprechende Petition zu lancieren. Dabei wurde auch auf die bisher ergriffenen Initiativen zu diesem Thema eingegangen. Bereits vor über drei Jahren, am 14. März 2013, hatte der HEV Schweiz die Motion "Sicheres Wohnen. Einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert" eingereicht. Obwohl sich der Bundesrat seinerzeit dagegen aussprach, entschied sich der Nationalrat im September 2014 erfreulicherweise für die Annahme und setzte damit ein Zeichen. Seitdem wartet die Motion auf ihre Beurteilung durch den Ständerat.

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Wo man schaut, bevor man baut

Auf Eigenheimbesitzer oder solche, die es werden wollen, wartet eine Fülle von Inspirationen an der 47. Bauen & Modernisieren. Vom 8. bis 11. September zeigen 580 Aussteller in der Messe Zürich den nachhaltigen Weg zum Haus der Zukunft. Neu zu entdecken gibt es einen Stuhlklassiker unter den Bugholzmöbeln und zwei Showgärten. Womit das Haus für die Zukunft startklar gemacht wird und wie sich unser Siedlungsraum weiterentwickelt, wird in Fachvorträgen und am Forum Architektur erklärt.

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Schweizweite Formularpflicht schadet dem Wohnungsmarkt

Der Nationalrat lehnt es ab, den Zwang zur Verwendung eines zusätzlichen Formulars beim Abschluss von Wohnungsmietverträgen auf die ganze Schweiz auszudehnen. Stattdessen will er die Einführung einer Formularpflicht weiterhin den Kantonen überlassen, welche damit auf Wohnungsmangel reagieren können. Der Hauseigentümerverband (HEV) begrüsst den Entscheid des Nationalrates zugunsten der Rechtssicherheit. Der Bundesrat will mit einer Mietrechtsrevision in der ganzen Schweiz die Pflicht zur Mitteilung des Anfangsmietzinses mittels amtlichen Formulars einführen, inkl. der Pflicht zur Angabe des Mietzinses des Vormieters sowie der Begründung, falls der Anfangsmietzins höher ist als der vom früheren Mieter bezahlte Zins.

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18. Bauen+Wohnen mit integrierter Eigenheim-Messe

Vom 29. September bis 2. Oktober öffnet die 18. Bauen+Wohnen in Luzern ihre Tore. An der beliebten Messe für Bauen, Renovieren und Wohnen zeigen 300 Aussteller die ganze Vielfalt rund um Haus und Garten. Das riesige Angebot in vier Hallen zielt auf Eigenheimbesitzer, zukünftige Bauherrschaften, Architekten und die ganze Familie an. Wie sich das Heim mit Multimedia vernetzen lässt, mit welchen Tipps Gärten noch attraktiver werden und wie sich Böden anfühlen, wird beim Messerundgang anhand schöner Beispiele erlebbar. Profis in Sachen Küchen- und Badumbau inspirieren und bringen Hauseigentümer und Bauinteressierte auf neue Ideen.

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