Das Ledersofa - ein Eyecatcher mit edlem Charme

Das Ledersofa gehört seit Generationen zu den beliebtesten Sitzmöbeln. Obwohl dieses elegante Wohnobjekt seit langem einen Kultstatus geniesst, gehen seine Designs stets mit den angesagtesten Trends mit. Die Optik der hochwertigen Ledersofas ist daher immer am Puls der Zeit. Die Designs dieser populären Polstermöbel überraschen mit Originalität, Ausgefallenheit und Experimentierfreude. Ob mit einfallsreicher Formgebung oder in einer knalligen Trendnuance - das moderne Ledersofa kennt keine Gestaltungsgrenzen. Die Designer greifen die zeitlose Eleganz des Ledermöbels auf und bereichern seinen edlen Charme durch zeitgenössische Elemente. So entstehen Sitzmöbel mit Hingucker-Garantie, die Ihr Zuhause in eine individuell eingerichtete Wohlfühloase verwandeln.

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Essigessenz: Deshalb ist sie für Umzügler so unverzichtbar

Damit nach dem Umzug in die neuen vier Wände alles blitzt und blinkt, sind mitunter umfangreiche Reinigungsaktionen erforderlich. Aber auch in der alten Wohnung sollte natürlich alles möglichst sauber und reinlich hinterlassen werden. Viele greifen da zu teuren Spezialreinigern oder hochaktiven Substanzen – ohne allerdings daran zu denken, dass diese mitunter durchaus ihre Tücken haben. Denn auch die Umwelt spielt in dem Zusammenhang eine Rolle. Verwenden Sie doch einfach einmal Essigessenz! Dieser traditionelle Alleskönner hat es wahrlich in sich und bietet unter anderem auch Umzüglern eine Menge Vorteile. Klassiker Essigessenz wird auch in Zukunft unverzichtbar sein Essig bzw. Essigessenz ist nicht nur ein sehr beliebtes Putzmittel, sondern ist auch in zahlreichen Kosmetikprodukten enthalten. Sogar als Duftspender ist dieses klassische Mittel hervorragend einsetzbar. Viele gute Gründe also, die Essigessenz auch für Ihren Umzug nahezu unverzichtbar machen.

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News für deutsche Auswanderer: Nicht immer ist der Umzug in die Schweiz lukrativ

Für zahlreiche Deutsche erscheint es ungemein attraktiv, zu den Eidgenossen auszuwandern. Und so hat die Zahl der Einwanderer auch in der jüngsten Vergangenheit nicht abgenommen. Wer aber ernsthaft in Erwägung zieht, einen Umzug in die Schweiz in Angriff zu nehmen, der sollte sich im Vorfeld ganz genau ausrechnen, ob und inwiefern das Unterfangen tatsächlich langfristig lukrativ sein wird. Denn nicht alles ist sprichwörtlich Gold, das glänzt. Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil Das vergleichsweise erheblich höhere Einkommen, von dem man als Angestellter profitiert, spricht in der Schweiz wahrlich für sich. So kann es durchaus sein, dass diesbezüglich eine Einkommensverbesserung von 20 bis 30 % drin ist.

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Umzugspläne? Neueste Informationen zu den wichtigsten Versicherungen

Als sei ein Umzug nicht schon anstrengend und aufwendig genug, muss manch ein Umzügler oftmals auch noch damit rechnen, dass das eine oder andere Teil beschädigt wird. Oft handelt es sich dabei um Porzellan, Glas oder auch um technische Geräte mit einem nicht unerheblichen Wert. Was aber ist zu tun, wenn bei einem Umzug ein Schadensfall auftritt? Und wer kommt am Ende dafür auf? Fragen über Fragen - und hier gibt's die Antworten! Eines vorweg: Zwar ist es meist erheblich teurer, ein professionelles Umzugsunternehmen mit den anfallenden Arbeiten zu betrauen. Allerdings müssen Sie sich in diesem Fall so gut wie keine Gedanken über den Versicherungsschutz machen. Denn die Versicherung der jeweiligen Spedition kommt für sämtliche Schäden auf, die sich in einer Höhe von rund 500 Franken pro Kubikmeter bewegen. Allerdings sind witterungsbedingte Einflüsse nicht versichert, wie zum Beispiel Schäden, die durch Stürme oder gar durch ein Erdbeben verursacht werden. Wenngleich das entsprechende Risiko in hiesigen Gefilden vergleichsweise gering ist, entscheiden sich viele Umzügler doch dazu, auch dieses Gefahrenpotenzial in adäquatem Mass absichern zu wollen. Dies regeln Sie ganz einfach durch eine zusätzliche Klausel in der Hausratversicherung.

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Die wichtigsten News aus dem Mietrecht

Sinnvollerweise beschäftigen Sie sich schon vor einem geplanten Umzug in eine neue Wohnung mit den neuesten Gegebenheiten in Sachen Mietrecht. Wer sich diesbezüglich nämlich rechtzeitig im Vorfeld informiert, der hat sogar durchaus echte Chancen, bares Geld zu sparen. Kosten sparen, aber richtig Die monatlichen Mietzahlungen können in der Tat eine beträchtliche Belastung für die Haushaltskasse darstellen. Mit Blick auf die aktuelle Senkung des sogenannten hypothekarischen Referenzzinssatzes im Herbst vergangenen Jahres haben manche Mieter sehr wohl die Nase vorn. Denn Fakt ist, dass zahlreiche Mieter in Anlehnung an diese Reduzierung von ihrem Recht auf eine Mietpreissenkung Gebrauch machen können. Dabei ist es hinsichtlich besagter Reduzierung des Zinssatzes in Höhe von 0,25 % möglich, den Mietzins um 2,91 % zu senken. Wissenswert ist dabei jedoch, dass nicht alle Mietaufwendungen auf dem Referenzzinssatz basieren und somit unter Umständen kein Anspruch auf Senkung der Miete besteht. Andererseits gibt es Fälle, in denen sogar zusätzliche Senkungsansprüche bestehen. Ein Blick in den Mietvertrag lohnt sich deshalb allemal. Und auch eine Absprache mit dem Vermieter ist hier von entscheidendem Vorteil.

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Ständiger Lärm im neuen Zuhause – so wehren Sie sich

In der Regel stellt sich erst nach einem Umzug heraus, ob man in der neuen Umgebung in Ruhe leben kann oder ob eventuell mit Ruhestörung oder Lärmbelästigung zu rechnen ist. Geschrei, lauter Radau, welcher durch das Schlagen auf Gegenstände, Maschinen oder durch sonstige Anlagen verursacht wird, kann mit der Zeit zu einer wahren Belastung für die Nachbarschaft werden. Aber auch ein zu lärmintensives Instrumentenspiel auf Trompete, Klavier, Tuba oder Kontrabass kann einem über kurz oder lang buchstäblich die Haare zu Berge stehen lassen. Erfahren Sie, welche Rechte Sie haben. Eines vorweg: Niemand ist dazu gezwungen, dauerhaft den Lärm anderer erdulden zu müssen. Die Schweizer Gesetzgebung zieht diesbezüglich klare Linien, um auf diese Weise ein möglichst friedvolles Miteinander in Wohngebieten, aber auch in Mehrfamilienhäusern, zu gewährleisten.

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Wie und wo verpackt man Hausrat, Wertsachen und Co. wirklich sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einem Umzug ist es keineswegs allein damit getan, Hab und Gut zusammenzutragen, das Ganze dann in Kartons zu verstauen und zum neuen Wohnort zu transportieren. Vielmehr handelt es sich bei Ihren Gütern doch um Utensilien, die über einen gewissen materiellen oder auch ideellen Wert verfügen. Egal, ob es dabei um Bücher, Dekorationsmaterial, um Möbel oder gar um Erbstücke etc. geht. Umso wichtiger ist es deshalb, schon beim Verpacken der Habseligkeiten mit grösster Sorgfalt zu Werke zu gehen. Schliesslich soll ja alles wohlbehalten im neuen Zuhause ankommen. Diese neun Tipps sollten Sie beachten, um von Anfang an sicherzugehen, dass wirklich alles gut ankommt: 1) Viele Dinge, zum Beispiel bruchfeste Dekorationsgegenstände, Töpfe usw. können in normalen Universalboxen deponiert werden. Achten Sie darauf, dass die Kartons nicht zu schwer werden. Denn dies kostet beim Kistentragen nur wertvolle Energie.

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Das sollten Sie wissen, wenn Sie in Ihrer Wohnung ein Kleingewerbe ausüben wollen

Nicht nur in Haushalten mit kleinen Kindern träumen viele davon, der Einfachheit und der Zeitersparnis halber von zu Hause aus arbeiten zu können. Auch generell erfreut es sich einer wachsenden Beliebtheit, eine Homeoffice-Tätigkeit auszuüben, sofern die Rahmenbedingungen dies zulassen. Und so ist es nachvollziehbar, dass die Zahl derer, die in den eigenen vier Wänden als Unternehmer bzw. Kleinunternehmer tätig werden möchten, sukzessive steigt. Aber inwieweit ist das überhaupt erlaubt? Folgendes sollten Sie dabei unbedingt berücksichtigen. Herr und Frau Schweizer, die einen Mietvertrag für eine Wohnung oder ein Haus unterschreiben, tun dies freilich in erster Linie mit der Absicht, darin zu wohnen. Überhaupt dient ein Wohnobjekt, wie der Name schon sagt, allein dem Wohnzweck. Gesetzt den Fall, dass Sie zu Hause gewerblich tätig werden wollen, sollten Sie dies schon vor Ihrem Umzug in die neuen Räumlichkeiten mit Ihrem Vermieter abstimmen.

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Die Mietkaution – Informatives für Kostenbewusste

Ein Umzug kostet viel Geld. Gerade auch die Mietkaution gilt als einer der Aspekte, die dazu beitragen können, dass sich so mancher einen Umzug gar nicht erst leisten kann. Dabei gibt es unterschiedliche Verfahrensweisen, wie Sie zum einen Ihrem künftigen Vermieter eine gewisse finanzielle Sicherheit bieten, aber andererseits dennoch über Ihr Geld verfügen können. Eines vorweg: Hauseigentümern ist es nicht gestattet, mehr als drei Monatsmieten Kaution von ihren Mietern zu verlangen. Trotzdem kommt für interessierte Wohnungssuchende eine stattliche Summe zusammen, um dem Vermieter auf diese Weise eine gewisse finanzielle Sicherheit zu bieten. Denn gesetzt den Fall, dass nach einem möglichen Auszug Renovierungsarbeiten durchzuführen sind, weil der Mieter nicht sorgsam genug mit dem Mietobjekt umgegangen ist, trägt der Hauseigentümer zumindest keine finanziellen Risiken.

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Aktuelle Trends am Wohnungsmarkt

Wenn Sie einen Umzug planen und ein adäquates Mietobjekt suchen, so lohnt es sich, den Immobilienmarkt explizit in Augenschein zu nehmen. Denn in der Tat sprechen die Entwicklungen am Schweizer Markt für sich. Das sollten Sie jetzt darüber wissen: Die neuesten Marktuntersuchungen belegen zwar, dass das Mieten von Wohnraum im Gegensatz zum Immobilienkauf nach wie vor im Trend ist. Allerdings ist dies in erster Linie dadurch begründet, dass gegenwärtig eine ausgesprochen hohe Zuwanderungsrate von fachspezifisch besonders qualifizierten Menschen zu verzeichnen ist. Tendenz auch weiterhin steigend. Entsprechend hoch ist demgemäss die Nachfrage, wenn es um Mietwohnraum geht. Und umso tiefer müssen Sie folglich Monat für Monat für den Mietzins in die Tasche greifen.

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Im Trend der Zeit: Welche Vorteile bieten Systemhäuser?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Energieeffizienz im Bereich Immobilien liegt nach wie vor voll im Trend. Und so entscheiden sich viele Menschen, die einen Umzug in ein ökologisch durchdachtes Wohnobjekt planen, immer häufiger für ein sogenanntes Systemhaus. In der Tat kann eine solche Entscheidung überaus lohnenswert sein, denn die folgenden Vorteile sind damit verbunden. Berücksichtigt man die nahezu stetig steigenden Energiekosten sowie darüber hinaus die globale Erderwärmung, ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Verbraucher im Laufe der Zeit einen gesteigerten Wert auf ökologisches Bauen legt. Aber auch der Faktor Kostenersparnis spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Und so nehmen Systemhäuser mittlerweile einen wichtigen Stellenwert ein. Wer allerdings der Ansicht ist, es handle sich dabei um gewöhnliche Fertighäuser, der irrt. Denn vielmehr haben anspruchsvolle Immobilieneigentümer in spe mit Blick auf diese Typenhäuser unter anderem die Qual der Wahl zwischen einer robusten und dennoch preislich attraktiven Massivbauweise oder einem modernen Holzsystembau.

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Wohnung zu früh gekündigt? Diese Punkte sollte Ihr Stornierungsschreiben enthalten

Rechtliche Gegebenheiten können gerade auch mit Blick auf einen geplanten Umzug tückisch sein. Sie haben eine neue Bleibe gefunden und Ihrem aktuellen Vermieter bereits ein Kündigungsschreiben übersandt? Kam es aber zwischenzeitlich zu Problemen, vielleicht vertraglicher Art, bezüglich Ihres neuen Zuhauses und sind Sie deshalb nun nicht mehr willens, in diese neue Wohnung zu ziehen? Dann sollten Sie sich sputen und in Ihrem Stornierungsschreiben Ihrer Wohnungskündigung unbedingt diese Punkte mit aufführen: Unterschiedlichste Gründe können die Ursache dafür sein, vom neuen Miet- oder Kaufvertrag zurücktreten zu wollen. Sofern bestimmte zeitliche Fristen noch nicht überschritten sind, ist dies unter gewissen Voraussetzungen sogar noch möglich. Auch hängt ein solches Unterfangen nicht selten auch vom Gutdünken Ihres bisherigen Vermieters ab.

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Steht ein Hausbau oder -kauf an? Neueste Informationen über Hypotheken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein jeder, der über einen Umzug in die eigenen vier Wände nachdenkt, sollte sich intensiv mit der Materie beschäftigen. Denn der käufliche Erwerb bzw. der Bau eines Eigenheimes geht mit einem erheblichen finanziellen Aufwand einher, wobei auch die entsprechenden Risiken für Eigenheimbesitzer in spe nicht unerheblich sind. Eine sehr wichtige Rolle spielen dabei Hypotheken. Und diesbezüglich hat sich jüngst so einiges getan: Bessere Konjunktur, steigende Hypothekenkosten, höhere Zinsen Die wohl wichtigsten Aspekte, die in Sachen Hypotheken für kostenbewusste Interessenten eine Rolle spielen, sind geringe finanzielle Aufwendungen bzw. ein niedriges Zinsniveau, ein Höchstmass an Transparenz in jeder Hinsicht sowie eine optimale Kostenkontrolle. Und zwar von Anfang an. Aber die Realität sieht oft anders aus, sodass es in jedem Fall Sinn macht, die breite Angebotsvielfalt am Markt explizit in Augenschein zu nehmen. Jedoch ist das oft leichter gesagt als getan. Fakt nämlich ist, dass der Tarifdschungel sowie die Verwaltungsaufwendungen etc. mit Blick auf moderne Hypothekenangebote mitunter sehr undurchschaubar und vielschichtig sind.

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Umzug geplant? Die häufigsten Baumängel an Immobilien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Idealerweise nehmen Sie Ihr neues Heim schon vor einem geplanten Umzug in Augenschein, um mögliche vorhandene Mängel aufzudecken. Aber nicht immer fallen kleine Risse, Unzulänglichkeiten bei der Isolierung etc. rechtzeitig auf. Gerade bei älteren Gebäuden ist das Risiko besonders gross, wobei auch neu errichtete Gebäude teils massive Schäden aufweisen können. Sicherlich lassen sich einige Mängel mit nur wenigen Handgriffen beseitigen. Bei anderen wiederum ist schlimmstenfalls ein erheblicher Zeit- und Kostenaufwand in Kauf zu nehmen. Wie neueste Schweizer Statistiken belegen, sind vor allem diese Bereiche einer Immobilie durchschnittlich am häufigsten von baulichen Mängeln betroffen:

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Zu hoher Heizungsdruck im neuen Heim? So entlüften Sie Heizkörper richtig

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Ihr Umzug in der winterlichen Jahreszeit erfolgt und Sie die Heizung anstellen, steht der eine oder andere möglicherweise vor einem Problem: Die Heizung wird nicht richtig warm, sie gluckert oder gibt in sonstiger Form merkwürdige Geräusche von sich. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben. Allerdings reicht es in den meisten Fällen bereits aus, das Gerät einfach mal zu entlüften. Angesichts der Tatsache, dass sich im Zuge einer dauerhaften Heisswasser-Zirkulation Luft im Inneren des Heizkörpers ansammelt, kann eine gleichmässige Verteilung des erhitzten Wassers im gesamten Gerät nicht mehr vollends gewährleistet werden. Mit diesen wenigen Handgriffen bekommen Sie das Problem nach dem Zügle schnell in den Griff und Ihre neue Wohnung angenehm warm: Schweres Gerät ist zum Entlüften der Heizung nicht erforderlich Um einen Heizkörper zu entlüften, bedarf es nicht viel. Nehmen Sie einen Schraubendreher, einen handelsüblichen Eimer und ein altes Handtuch zur Hand, und schon kann es losgehen. Binnen weniger Minuten wird es hernach in Ihren Räumlichkeiten wieder wohlig warm.

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Nach dem Umzug in den Altbau: So beseitigen Sie schwarzen Schimmel in Dusche und Bad

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Häufig kommt es vor, dass in Bad und Dusche schwarze und unschöne Schimmelflecken entstehen. Sofern sich dieser auf den Fliesen bildet, lässt er sich erfahrungsgemäss recht leicht entfernen. Wenn die schwarzen Flecken allerdings auf den Silikonfugen haften, ist guter Rat mitunter teuer. Moderner Silikon ist meist fungizid konzeptioniert, ältere Materialien hingegen verfügen nicht über diese pilzhemmenden Eigenschaften. Und so ist es gerade nach einem Umzug in einen Altbau nicht ungewöhnlich, wenn man es in den Sanitärräumen mit dieser Problematik zu tun hat. Das können Sie tun, um den Schimmel auf den Fugen zu entfernen: Grundsätzlich bieten Bad und WC einen hervorragenden Nährboden für Bakterien und Co. Denn Schimmel entsteht überwiegend in warmen und feuchten Gebieten und breitet sich hier besonders gerne aus. Wird in besagten Räumlichkeiten auch noch falsch oder nur unzureichend gelüftet, fühlt er sich erst so richtig wohl.

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Platzsparende Tipps zum Einrichten Ihrer neuen Ein-Zimmer-Wohnung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frei nach dem Leitspruch "Raum ist in der kleinsten Hütte", bietet sogar ein Umzug in eine Ein-Zimmer-Wohnung jede Menge Platz für kreative Einrichtungsideen. Auch wenn es auf den ersten Blick schwierig erscheinen mag, die neue Einraumwohnung möglichst grosszügig und zugleich gemütlich zu konzeptionieren, so ist das mit diesen Tipps überhaupt kein Problem. Durch optische Einflüsse gekonnt Akzente setzen: So in etwa lautet in erster Linie die Devise, wenn es darum geht, möglichst raumsparend zu arbeiten und dennoch eine einladende Atmosphäre auf kleinem Raum zu generieren. Noch ehe Sie sich also ans Einrichten bzw. ans Platzieren Ihrer Möbelstücke begeben, sollten Sie einen Plan erstellen, wie und wo Sie das Interieur positionieren möchten. Und in Anlehnung an diese Skizze sollten Sie die dekorativen Basics auswählen.

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Ist eine Mini-Solaranlage wirklich so energiesparend?

In Anbetracht der Tatsache, dass die Kosten für Energie nahezu stetig steigen, ist Handlungsbedarf gefragt. Ein Ende der Fahnenstange ist diesbezüglich nach wie vor nicht in Sicht. Kein Wunder, dass da so mancher Verbraucher Kreativität walten lässt und in Eigenregie aktiv wird. Eine Mini-Solaranlage erscheint da überaus vielversprechend. Und wie die Erfahrung zeigt, macht eine solche Anschaffung vor allem nach einem Umzug Sinn. Deshalb sollten Sie unbedingt mehr darüber wissen. Die Versorgung mit hausgemachter Energie nimmt bei kostenbewussten Verbrauchern einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Tatsächlich können Sie mit einer Mini-Solaranlage selbst Energie generieren. Bedenken Sie aber, dass die erzeugte Strommenge relativ gering ist. Deshalb ist es nur mit Blick auf vereinzelte Elektrogeräte möglich, sie mit der selbst erzeugten Energie zu betreiben. Die Versorgung des gesamten Haushaltes ist hingegen nicht ohne Weiteres realisierbar.

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